Wenn man Skrillex so hört, könnte man fast meinen, dass Jamba damals noch echt anständige Mukke produziert hat. 
lol
Ich hab mal ein D. Marley/Skrillex Stück remixed und davon diese typischen Skrillex Dubstep Sounds am wenigsten benutzt …
( http://play.beatport.com/contests/skril … 0608066b91 )
„Schlechte Musik“ … es sind meistens einzelne Sachen, die ein Musikstück schlecht machen.
zB hat derdiedas Sänger eine Scheiß Stimme oder Art zu singen (Wie zB J. Delay), kann die Musik dahinter noch so gut sein …
oder das Konzept der Lieder ist schlecht, wie zB bei S&M, dem Classic+Rock Experiment von Metallica. Weder Metallica noch Michael Kamen (der den Orchester Part ausgearbeitet hat), sind schlechte Musiker, aber wenn ich mit jemand anders Musik mache, muß ich dem auch „Platz“ lassen, in dem er sich verwirklichen kann.
Metallica haben ihre Lieder aber einfach unverändert runtergespielt und zusätzlich hat eben ein Orchester gespielt.
Sinnvoller war da das Konzept von Deep Purple, bei dem der Keyboarder eine extra Suite geschrieben hatte, in der Orchester und Rock Band auch minutenlange Passagen hatten, in denen sie alleine spielten und so ein dynamisches, interessantes Werk entstand (meines Erachtens der erfolgreichste Versuch, Klassik mit Rock zu verbinden).
oder das Stück „klingt“ falsch, weil die Produktion für ein Punkstück zu sauber ist oder wenn ein komplexes Stück, bei dem man ohnehin genauer zuhören muß, um folgen zu können, klingt wie aus einem Plastikeimer.
Generell irgendwelche Regeln aufzustellen, nach denen man „schlechte Musik“ erkennen kann, geht nicht.
Da müßte dann ja irgendwo zB auftauchen „Wenn das Stück aus nur einem einzigen geloopten Teil besteht“, und da spricht dann für mich Primary 1 feat. Nina Persson - The Blues dagegen.
Genauso wie ich für andere Kriterien ebensolche Gegenbeispiele hätte.
Wenn’s eine solche Liste an Kriterien gäbe, wär’s aber auch wieder langweilig, dann bräuchte man sich über Musik nicht mehr zu unterhalten. 