Akkordtechnisch hab ichs mir grad nicht angeschaut, aber die Melodie ist fast gleich:
Tango 2000: a-c-f-d-e
Mein Leben (Refr.): a-c-f-d
Das e wird also ausgelassen. Auch der Rhythmus ist relativ ähnlich. In der Pop-Musik hier allerdings gleich von Abkupfern zu sprechen…hmmm. Würd ich nicht sagen. Von a aufs c zu gehen ist nicht ungewöhnlich und dann die Brücke zum f zu schlagen erst recht nicht, das d als Rückgang von drei Halbtönen ist auch relativ normal. Ist aber schon auffällig ähnlich.
Dass beide den Delay-Effekt benuzen ist aber wirklich nichts ungewöhnliches.
Halte ich für Zufall. Dieser oktavierte Discobass und die Akkordfolge ist bestimmt kein Alleinstellungsmerkmal, weder von KraftKlub noch Nichts. Ich find’s viel skurriler das deren psuedoironischer neoliberaler Klopper “Karl-Marx-Stadt” den Refrain von Loser von Beck benutzt. Hat jemand die CD und kann mir sagen, dass das Zitat geklärt ist? Falls nicht, müssten sofort alle Kopien eingezogen und geschreddert werden, wie in den guten alten Zeiten.
Haha, das hab ich eine Zeit lang bei Baba Yetu gedacht. Bis ich mal gegooglet und so herausgefunden hab, dass das das Vater Unser auf Swahili ist. :oops:
Das ist wirklich extrem subjektiv. Was für den einen richtig schlecht ist, das ist für den anderen das neue Lieblingsalbum. Also ich mag Schlager einfach nicht. Aber ich würde nicht sagen das dass schlecht produzierte oder gemachte Musik ist… ich mags nur einfach nicht. Im Musikbereich ist das aber auch extrem, was für gut und für schlecht befunden wird.
Schwer festzumachen. Falls natürlich jemand keinen Ton trifft, sei es Gesang oder mit seinem Instrument. Also Handwerklich nicht umsetzt, was erreicht werden wollte, dann ist es schlecht.
Völlig vorbei an mir geht es immer sobald es nur elektronisch wird, man außerhalb des Basses kaum/keine Melodie wahrnimmt und fehlender Gesang. In dem Fall, dass alles 3 zusammen kommt, hat es irgendwie nichts “menschliches” (mir fällt keine bessere Beschreibung ein) mehr. Es wird an dem Punkt für mich Unmöglich die Sachen überhaupt zu sehen die für mich an Musik wichtig sind: Wie Gefühle des Themas oder des Künstlers, die Atmosphäre des Stückes, die vermittelte Geschichte , eingängige Melodien die hängen bleiben oder einen beeindrucken. All dies kann man irgendwo finden und was davon gut oder schlecht ist, kann ich dann auch so finden oder nicht.
Goa und co verstehe ich gar nicht erst :mrgreen:
Schwer festzumachen. Falls natürlich jemand keinen Ton trifft, sei es Gesang oder mit seinem Instrument. Also Handwerklich nicht umsetzt, was erreicht werden wollte, dann ist es schlecht.
Sagt mir nichts. Gibt sicher Unterschiede ob jemand absichtlich daneben spielt/singt und es auch wieder dadurch in eine künstlerische Richtung geht oder ob jemand es einfach nicht kann.
Ich will letzteres aber mal genauer an ein Beispiel festmachen . Ich habe mal versucht einem Engel zu Zeichnen, viele die es gesehen haben mussten lachen weil es so blöd aussah und es hat somit Leuten in gewisser weise gefallen.
Es bleibt trotzdem einfach kein gut gemaltes Bild, weil ich nicht Zeichnen kann und das finde ich schlecht
Black Eyed Peas. Die Texte sind dermaßen flach und sinnentleert, das musikalische Handwerk tendiert gegen Null. Außer “lalala” und “woohoo” kriegen die nix auf die Reihe und sind trotzdem im Radio. Also genau da, wo musikalische Versager hingehören.
Was passiert, wenn all die untoten Jamba-Tiere zurückkommen, sieht man hier. Eins der schlimmsten “Lieder” aller Zeiten und ihr werdet mich alle hassen dafür. :ugly
[video]http://www.youtube.com/watch?v=tjBCjfB3Hq8[/video]
Nein.
Ich meinte es eher in die Richtung Playback, also sich für was ausgeben was man nicht ist bzw. musizieren was man nicht kann. Im schlimmstem Fall, wie bei Milli Vanilli.
Die beiden von euch geposteten Lieder arbeiten die Künstler im Rahmen ihrer Möglichkeiten und verleihen durch ihre eigene Art eine individuelle Note. Mir gefällt es :smt023
Aber ich glaube, ich kenne ein Genre, das jeder Scheiße findet
DONNERWETTERJA, davon konnten wir uns bereits bei deinen musikalischen Ohrenkrebs-Attacken im „neuen Forum“ überzeugen, mir rotiert jetzt noch die Murmel!! :smt013
Schranz?!
Hi hi - das kannte ich noch gar nicht, hört sich eher wie Lautmalerei in einem Comic an, daher kommt es vermutlich auch??
Wenigstens wird man bereits durch den Namen gewarnt, wer will denn schon ständig “Schranz” im Ohr haben - außer darkcloud natürlich :ugly
Ich bin keiner bestimmten Musikrichtung abgeneigt, mag aber Lieder nicht, die einem eine fröhliche Stimmung fast schon auferzwingen. Damit meine ich nicht mal Schlager oder dergleichen, sondern zum Beispiel das hier:
(oder auch die 1 2 Haferbrei-Version, die ich noch schrecklicher finde)
Kirbyfans mögen mir das bitte verzeihen, ich habe nicht speziell etwas gegen diese Spielereihe, aber solche Musik nervt mich eher statt mich zu unterhalten.
Ansonsten kann ich auch Liedern wenig abgewinnen, die recht langsam sind. Ich gebe zu, dass ich sehr auf elektronische Musik stehe und bin dafür eher für Songs zu haben, die auf schnelle Beats setzen. Wenn ein Lied also nicht in die Gänge kommt, dann langweilt mich das.
Die Musik ist einer [B]DER[/B] Markenzeichen der Kirby-Reihe! Kirby ist nicht gezwungen fröhlich. Kirby [B]ist[/B] fröhlich! Und manchmal spielt man Kirby-Spiele in der Tat auch nur wegen der Musik, weil diese ein einfach ein gutes Gefühl gibt. Also es kam schon häufiger vor, dass ich nen echt miesen Tag hatte und ann spiele ich abends Kirby und ich kann mit einem lächen auf den Lippen schlafen gehen. Das schafft kaum eine andere Videospielreihe.
Aber da scheinen wohl die Kulturen aufeinander zu prallen. In Japan ist Kirby sogar noch understatement, wenn man sich mal die hiesige Popmusik anhört. 8)
Aber davon abgesehen sind Kirby-Songs kompositorisch ganz großes Kino für die Ohren. Wenn Du Dir mal die Spielserie zu Gemüte führst, gibt es so viele Ohrwürmer die für mich unverwechselbar sind und zu dem besten gehören, was es von Nintendo musiktechnisch gibt. Selbst die Mario-Soundtracks sind da lange nicht so kreativ.
Ich wüsste nicht, warum ein Beitrag wie mein vorheriger jemanden veranlassen sollte, eine solche Antwort zu verfassen. Musik ist halt reine Geschmackssache und mir war es lediglich wichtig, ein halbwegs populäres Beispiel zu posten, an welchem ich verdeutlichen kann, was ich nicht höre.