Macht mal nicht immer auf niveauvolle Klugscheißer.
Und Du könntest mal zur Abwechslung nicht auf niveaulosen Troll machen. :smt018
Macht mal nicht immer auf niveauvolle Klugscheißer.
Und Du könntest mal zur Abwechslung nicht auf niveaulosen Troll machen. :smt018
Wenn ich voll wie ein Eimer auf dem Tanzparkett eine flotte Sohle hinlegen will, dann sind Lieder, die mich zum Nachdenken anregen, das Letzte was ich brauche.
Wenn du voll wie ein Eimer bist, brauchst du auch keine Musik, da würde es auch reichen, wenn Jemand versucht mit 'nem Hammer einen Takt an der Wand zu klopfen ![]()
Schmarn. Genau dann glänzt die Dancefloor Musik mit ihren schönen Melodien und dem 4 to the Floor Beat.
Ich preise David Guetta, Rihanna und den anderen Mist.
Es muss toll sein, den Anspruch im Anspruchslosen zu finden… Keks hinwerf :mrgreen:
Schlechte Musik: Talking Heads
Gute Musik: Wilco
Es gibt keine schlechte musik. nur schlechte menschen.
ich mag kein justin bieber. das ist meine sache. das jedem andauernd überall unter die nase zu reiben ist arm.
ähnliches beim altbekannten „metal vs hiphop“. man ist nicht cooler weil man gangsterrap hört und genausowenig ist man cooler weil man dimmu borgir gut findet.
genauso wenig kann ich die leute verstehen die immer so anti-mainstream sind. wenn man sich damals die hasstiraden über david guetta angehört hat, fand ich das schon etwas befremdlich. das las sich teilweise schon fast wie: „ich würde ihn ja gut finden. die musik ist zum feiern ja auch ganz net. aber den finden ja zur zeit jeedeeer gut. also für mich ist das nix“
hatte auch den rumgedrehten fall schon: bei mir in der nähe gibt es eine kulturhalle, wo es auch ab und an mal abende für freie künstler gibt. bin dort immer gerne. konnte aber einen bekannten partout nicht überreden mitzukommen „was, zu lauter amateur musiker? ich weiss ja nicht.“
Ich persönlich finde es schon super schwer überhaupt eine musikrichtung zu benennen, die ich gut oder schlecht finde. ich höre eigentlich alles, von metal, rock über hiphop zu electro. zwischendrinne laufen auch immer mal wieder steinalte sachen oder gar klassik. auf dem weg zu arbeit läuft das radio und wenn dann gerade rihanna ihren neusten pop-hit trällert ist das für mich auch ok.
ist doch immer situations- und stimmungsabhängig. electro/techno/trance(mir persönlich sind die grenzen dort zu schwimmend, aber evtl hab ich auch einfach keine ahnung) zum feiern, lounge oder reggea zum chillen. auf der rennstrecke (kart und motorrad) hab ich metal im ohr. abends vorm sandmännchen
gibts auchmal klassik. usw…
auch das „handwerklich gut“ argument zählt meines erachtens nicht. denn wenn mein innenarchitekt sagt: „ich hab mein design ihrer wohnung 400 verschieden farben benutzt und hab für die ganze planung trotzdem nur 15min gebraucht“ dann mag das zwar erstmal erstaunlich klingen, aber wenns am ende scheisse aussieht ist ja trotzdem blöd. also lieber ein musikstück mit flachen texten und nur 4 accorden, was es aber schafft mich in irgendeiner weise zu berühren, als die auch schon genannte 12 ton musik.
oder nochmal in kurz: musik ist geschmackssache. aber personen die anderen ihren geschmack aufzwängen wollen sind schlichtweg zum kotzen.
rechtschreibfehler und gramatik sind ein freies gut, und so behandele ich sie auch 
ps: hab mich jetzt extra angemeldet um hier meinen senf dazu zu geben
Es gibt keine schlechte musik. nur schlechte menschen.
ich mag kein justin bieber. das ist meine sache. das jedem andauernd überall unter die nase zu reiben ist arm.
ähnliches beim altbekannten „metal vs hiphop“. man ist nicht cooler weil man gangsterrap hört und genausowenig ist man cooler weil man dimmu borgir gut findet.
genauso wenig kann ich die leute verstehen die immer so anti-mainstream sind. wenn man sich damals die hasstiraden über david guetta angehört hat, fand ich das schon etwas befremdlich. das las sich teilweise schon fast wie: „ich würde ihn ja gut finden. die musik ist zum feiern ja auch ganz net. aber den finden ja zur zeit jeedeeer gut. also für mich ist das nix“
rechtschreibfehler und gramatik sind ein freies gut, und so behandele ich sie auch
ps: hab mich jetzt extra angemeldet um hier meinen senf dazu zu geben
Du solltest SOFORt deinen Beitrag überarbeiten, das kann man zum Großteil nicht stehen lassen. Verstehst du es nicht? UNS WIRD SEIT 3 JAHREN nur noch ganz allein House-Electro aufgezwungen, alles andere wird unterdrück bis es tot ist. Ist es verunderlich, dass die Jugend zum großteil denkt es gab nie was anderes ausser house-Electro? Und davon diese billigste Playamusik? Wir haben doch leider keine Wahl mehr, uns wird das ÜBERALL nur noch aufgedrückt. Radio hör ich schon lang nicht mehr, weil ich weiß dass da der nächste Dicke-Eier-Playboy-Houstrack runtergeträllert wird, wo kaum Melodie sondern nur Viel stumpfer Bass, mit einer Tonabmischung läuft nach dem Motto"Als man lernte Musiktöne zu produzieren". Das ist nur noch die reinste Sauffeiermusik, für die ganzer Checker- und Stylaz, aber Musikqualität, ist das überhaupt nicht mehr! Der Terror scheint auch immer mehr zu zunehmen, es wird schon drauf hingearbeitet, dass alles um House-Electro rum sterben wird, Pop, Rock, Trance,Techno. Und diverse gute-Laune Musik. Gott was hast du nur getan, an dem Tag als David Guetta uns den Schrott aufzwang…
Alles was in den Charts ist.
Achso, nur weil es bekannt ist, ist es also gleich schlecht, verstehe ^^ Johnny Cash’s letztes Album war auch in den Charts, schlecht ist es deswegen trotzdem nicht.
Doch, ich finds ziemlich beschissen. Ein guter Song, rest ist Müll und das Mastering ist eine Katastrophe.
Doch das das irgendetwas mit dem Charterforlg zu tun hat, glaube ich nicht.
Verstehst du es nicht? UNS WIRD SEIT 3 JAHREN nur noch ganz allein House-Electro aufgezwungen, alles andere wird unterdrück bis es tot ist. (…) Wir haben doch leider keine Wahl mehr, uns wird das ÜBERALL nur noch aufgedrückt.
Also ich habe irgendwie keine Probleme der achso omnipräsenten House-Electro-Mucke aus dem Weg zu gehen. :smt102
Ist aber schwierig sobald man sein Haus verlässt
Ich auch nicht. :mrgreen:
Wieso soll diese diese Musik so omnipräsent sein, wenn ich nix davon höre? Habe auch noch nie nen Song von David Guetta gehört. Könnte ich jetzt auf YT, wenn ich wöllte, aber warum sollte ich? Zwingt mich ja niemand…
@Nakki:
Wieso ist das schwierig, wenn man das Haus verlässt? :smt017
Ich dachte MessenFan bezog sich auf diese Electropop-Rummelmusik, die läuft ja sogar im Supermarkt
kA, gehe nicht ohne MP3-Player in den Supermarkt…
was ist nur aus dieser Welt geworden
Diverse Studien belegen, dass man bei ruhiger und klassischer Musik (nicht unbedingt Wagner) eher hochwertige Produkte kauft. Wenn man also in die richtigen Supermärkte geht, kann man den aktuellen Hits durchaus entgehen.
Irgendwie scheint sich diese Diskussion alle paar Seiten zu wiederholen. Aber das Thema lässt auch nichts anderes zu.
Ist aber schwierig sobald man sein Haus verlässt
Ich habe manchmal den Eindruck manche Leute setzen sich (un)bewusst gezielt dem aus was sie nicht mögen nur um sich dann so richtig schön darüber echauffieren zu können. Das ist bei schlechtem TV („habe nur gaaaanz zufällig da rein gezappt“), beim Thema schlechte Musik oder was auch immer so. Wenn ich regelmäßig zum Motocross gehe brauch ich mich auch nicht beschweren dass dort immer diese lauten Motoren zu hören sind. ![]()
Habe auch noch nie nen Song von David Guetta gehört.
Tja, wie kannst du dann beurteilen ob seine Musik gut oder schlecht ist bzw ob sie dir, warum auch immer, gefallen würde oder nicht? Einfach nur gepflegtes Vorurteil?
Btw: Mit Mp3-Player im Supermarkt rumlaufen würde ich zumindest als ziemlich unhöflich bezeichnen. ![]()
Das liegt schlicht und ergreifend daran dass es kaum noch was neues zum Thema zu sagen gibt. Oder doch? Hin und wieder gab es ja noch ein paar neue Gedanken die über das übliche „Gefällt mir nicht = schlecht“ hinausgehen.
Naja, je nach Vorlieben kommt man schon schwer daran vorbei. Wenn ich nebenbei den Fernseher laufen hab, weil ich gern auf Pro7 die Comedyserien gucke, werd ich zwangsläufig mit Musik beschallt, die ich zum Kotzen finde. Schlimmer noch finde ich allerdings, wenn in der Öffentlichkeit Leute meinen alle anderen mit ihrer Musik unterhalten zu müssen.
Und auch über das „Es gibt keine schlechte Musik“. Die Beiträge sind in etwa genauso öde.
Sorry, wenn das etwas OT geht, aber: wirklich? Wenn ich an die Kasse gehe, mach ich die Kopfhörer natürlich raus! Und wenn irgendwo mal größerer Andrang herrscht, dreh ich leiser und nehme einen Stöpsel raus, um etwas mehr mitzubekommen. Aber was ist daran unhöflich, wenn ich beim Milch aus dem Kühlregal nehmen meine eigene Musik höre.
Und um das an der Stelle doch noch etwas on topic zu biegen: ich gehe mit Kopfhörern in den Supermarkt. Ich höre meine Musik in der Bahn. Ich höre kein Radio; schaue kein Musikfernsehen. Mein intensivster Kontakt mit Chartmusik ist wenn ich im iTunes Store sehe, was da für Musik beworben ist. Manchmal, wenn mir ein Banner allzu verwunderlich vorkommt, klicke ich auch mal eine Preview an. Aber unfreiwilligen Kontakt mit „schlechter“ Musik habe ich nicht und verstehe ich auch nicht, warum man den haben muss.
Warum man sich vielleicht trotzdem darüber aufregen kann, ist dass es in manchen Bereichen ja auch eine Ressourcenbeschränkung gibt. Z.B. (und jetzt mal ungeachtet von der Musikvertriebsdiskussion) bei Plattenfirmen, die eben nur ein bestimmtes Budget haben um junge Bands zu fördern. Wenn da eine Musikrichtung gerade zieht und verstärkt bedient wird, heißt das eben dass es gute Bands aus weniger angesagten Genres schwerer haben. Das kann man ja schon auch blöd finden. Oder auch: wenn man in einer kleineren Stadt lebt ist es oft so, dass die kritische Masse nicht erreicht wird, um für abseitigere Musikgeschmäcker Veranstaltungen auf die Beine zu stellen. Das kann auch schade sein.
Und wenn man ganz hehre Ansprüche hat kann man ja auch sagen: „Ich finde es doof, dass im Radio nur Rotz läuft. Es ist ein Trugschluss, dass man um die Masse anzusprechen das Niveau senken muss. Wenn es eine Kultur geben würde, in der das musikalisch-künstlerische vor dem marktwirtschaftlichen stehen würde, könnte man auch besser gemachte Musik millionenfach absetzen.“ Da lege ich natürlich meine Minimaldefinition von „schlechter Musik“ an, die ich vorher hier irgendwann mal ausgeführt habe: nämlich die der lieblos hingerotzen Zielgruppenbedienung. Und ich weiß auch nicht, ob das alles wirklich so klappen könnte und ob das früher denn wirklich mal besser war.
Deshalb finde ich, darf man schon über gute und schlechte Musik streiten. Aber wenn’s nur darum geht, dass man sich von was genervt fühlt, ist das doch wirklich nicht schwer, sich dem einfach zu entziehen.