Also Blümchen und Bienen in Städten abschaffen und damit noch mehr gestresste Großstädter erzeugen und damit die Städte dann irgendwann so aussehen wie die Großstädte in Amerika oder Asien, oder wie die Städte welche nach dem Krieg alles einfach zubetoniert haben und nicht wieder hegerichtet haben (Frankfurt z.B.)?
Hm „nur“ 26 von 890, nächstes mal heißt es dann „nur“ 26 von 864, usw. und in 10 Jahren heißt es dann „die BfG“ (Berliner für Gemüse) kommt bei der Wahl auf 20%, sie unterstüzt die Belange der letzten 26 Parzellen in Berlin…
Jaja, die BRD geht unter wegen 26 Kleingartenanlagen (die zu 20% aus Kiesweg, zu 25% aus Beet und sonst nur aus zwei Obstbäumen, einer Laube und nem Plumpsklo bestehen -> Natur pur!). In Brandenburg gibt es mehr Land als irgendjemand braucht, dann müssen die schnösel halt ne halbe Stunde länger zu ihrem Kleingarten fahren.
Ich bin eher fasziniert, dass es tatsächlich 890(!) Anlagen (nicht Parzellen) gibt. Da geht Wohnungsbau definitiv vor. Bau ist jedenfalls die bessere Alternative zur gewünschten Enteignung wie es einige LINKE wollen, wodurch es nicht eine Wohnung mehr gibt, sondern sie einfach nur jemand anderem gehören.
Jaja, wird schon nix passieren, das ham wir unter Kontrolle, das bisschen macht doch nix, Arbeit geht vor, Wohungen gehen vor…
Kommt mir bekannt vor…
Aber passt schon, betoniert ihr mal ruhig die Städte weiter zu, ich wohn zum Glück in ner schönen Kleinstadt mit Grün, historischem Stadtkern, Schloss und Parkanlagen und allem. Hier besteht sogar noch die Möglichkeit im Sommer von ner Biene gestochen zu werden, soll ja nicht mehr überall in D so sein.
Wo bekomm ich denn jetzt auf die schnelle ne Mao Bibel und nen Parteibuch her?
Was ihr Rechten immer nicht versteht:
Man kann „Fläche“ nicht „ausgleichen“, die is begrenzt und egal wo du den „Ausgleich“ machen willst, dafür muss an dem Ort etwas verändert/zerstört werden.
Ach lass sie doch Scumi. Is doch lustig, Anhand einer Umfrage der ich im Zitat(!) selbst die Wissenschaftlichkeit abspreche und sie als tendenziös bezeichne glauben mich „überführen“ zu können.
Ich kann es natürlich verstehen, dass man sich von dem Begriff „Linker“ getriggert fühlt. Mir wäre es auch hochnotpeinlich, in aller Öffentlichkeit als „Sozialdemokrat“ gebrandmarkt zu werden…
Ich hatte eigentlich darauf spekuliert mit dem roten Parteibuch den Eindruck zu erwecken ein guter Mensch zu sein. Funktioniert das heutezutage etwa nicht mehr?
Schau dir die Parteispitze an. Aus meiner Sicht ist die SPD mittlerweile ein klarer Prüffall. Sie steht nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes und fällt eigentlich nur noch mit saudummen Tweets, antidemokratischen Aktionen und flammenden Ergebenheitsadressen an blutrünstige Diktatoren auf.
Die SPD ist genauso scheisse wie die AfD?
Gewagte These imho.
Klar sind beide scheisse, aber die Scheissigkeitslevel sind doch unterschiedlich, wenn du mich fragst.