Wenn die Islamisten sich damit begnügen würden, ab und an ne Straßenschlacht mit der Polizei zu führen oder nen Auto anzuzünden, dann wären wir eindeutig eine große Sorge los.
Blabla, nie behauptet. Nur eure zwanghafte unintelligent Gleichmache hilft halt so überhaupt nicht, die einzelnen Probleme zu begreifen.
Die sind ja auch repräsentativ für das gesamte linke Lager… ![]()
nicht? also im Gegensatz zu den Hamburg-Anzündern meinst du?
Das ist echte Verzweiflung, oder? 
Dieser Versuch, Linksextremismus auf eine Relevanzstufe mit Rechtsextremismus stellen zu wollen, meine ich.^^
Hat sich eigentlich irgendein Gericht eurer Terrorismus-Einschätzung angeschlossen?
Es gibt auch brave, biedere Sozialdemokraten, friedliche Linksalternative, konservative Gewerkschafter usw… Alles Leute, die in der Regel keine Steine werfen, Autos anzünden oder andere Menschen umbringen.
Ich verstehe ja, dass man den „eigenen“ Lumpen zumindest auf der Gefühlsebene mehr durchgehen lässt, aber langsam wird es lächerlich. Offenbar ist da nicht einmal ein Mindestmaß an Abstraktionsfähigkeit vorhanden. Wenn ich darauf hinweise, dass die Herren je nach Motiv sehr unterschiedlich urteilen, kommt nur wieder „Whataboutism“, da dieser Begriff mittlerweile alles andere als eine Ablenkung vom Thema bezeichnet.
Ihr macht es gleich, obwohl es fundamentale Unterschiede gibt. Begründung: Ist ja auch was mit Gewalt.
Und ich habe schon geschrieben, dass ich Chemnitz auch nicht in dem Bereich Terrorismus einstufen würde. Aber interessiert gar nicht, bestätigt ja nicht eure eigene Narrative vom verblendeten politischen Gegner.
Dem ist absolut nicht so.
Ich führe das jetzt aber nicht zum y-ten mal aus, weshalb.
Diesen Drang anzunehmen, daß es zu jedem Ding ein gleichwertiges Gegending geben muss, ist mir grundsätzlich suspekt.
Das wäre, um mal ein unpolitisches Beispiel zu nehmen, als wenn dein Land ein Problem mit streunenden Hunden hätte, die Menschen anfallen und dann einer kommt und sagt:„Aber streunende Katzen sind doch genauso schlimm! Die töten Vögel!“
Völlig absurd.
stimmt, absurdes Beispiel.
politische Extreme haben wir trotzdem beide und beide sind über die Grenze von Scheiße hinaus. Wessen Haufen mehr stinkt, interessiert mich dabei jedoch nicht. Kann beides weg.
Nein, das ist akkurat.
Stimmt, aber der eine, der kleinere, der liegt da hinten am anderen Ende des Gartens und der
dicke, fette Diarrhö-Fladen liegt direkt vor der Haustür.
Um welchen sollte man sich da dringlicher kümmern? ![]()
beide in einem Rutsch entsorgen, warum warten? In meinem Empfinden stinkt der kleine noch etwas mehr aus Selbstgerechtigkeit.,
Aha, alles klar ![]()
Dann pack dich beim Rutschen vor der Haustür mal nicht auf die Fresse, der große ist nämlich gemein und hinterhältig!
ja, langweilt jetzt mit der Analogie.
xdxdanalxdxd
War ja auch deine.
xXkanaldeckelXx
zur Info:
Zahlreiche Politiker auf Bundes- und Landesebene sind Mitglieder oder Unterstützer der „Roten Hilfe“. Zu ihnen gehören unter anderem die Linkspartei-Vorsitzende Katja Kipping und die Linke-Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke, Sevim Dagdelen, Pia Zimmermann und Norbert Müller. Auch etliche SPD-Mitglieder und Jungsozialisten unterstützten in vergangenen Jahren die „Rote Hilfe“.
Hatte überlegt, ob ich auf den unteren Kommentar, der schon einige Stunden alt ist, auf die vorhersehbare Art reagieren sollte. Zu billig und offensichtlich, dachte ich mir. Wenn Libertas aber schon so einen Artikel postet, muss es wohl sein. Also:
Ähem…wieso 13? Die Linke hat doch nur etwas über 9.
Danke für eure Aufmerksamkeit.
hatte ihn mir da auch verkniffen 
Die Linksradikalen haben weniger als die Rechtsextremen, nach allgemein linksblinder Logik sind die Linken deshalb nicht eine relevante Gefahr. Man kann sich nur um das größte Problem kümmern, alles andere muss man ausblenden. So hab ich das hier gelernt.
Na mal schauen, ob das klappt. Gefangenen juristisch und finanziell zu helfen, wird wohl nicht ausreichend sein. Nur die unterstellte Verpflichtung zum revolutionären Straßenkampf könnte denen das Genick brechen.