Dass unter Lehrern die Mitte-links staatstragende Intelligenzija vorherrschend ist, stelle ich jetzt einfach mal als gefühlte Wahrheit in den Raum. Bei Erziehern überwiegen sicherlich die östrogenstarken Individuen, dennoch glaube ich auch dort, dass die dem Staat positiv eingestellten Menschen häufiger vertreten sind als im Gesellschaftsquerschnitt.
Natürlich muss sich ein KiTa-Erzieher um Kinder kümmern, die sich auffällig verhalten oder in prekären Verhältnissen leben, u.a. dazu sind sie (und das Jugendamt, auch so eine widerwärtige, staatliche Einrichtung) schliesslich da.
Die Gleichsetzung grüner und faschistischer Ausprägung des Elternhauses ist absolut bescheuert.
Ich spar mir mal zu erklären weshalb.
Keine essentiellen Bestandteile daran ändern zu wollen.
Das sollte aussagen, dass hier subjektiv eine bestimmte Einstellung als falsch dargestellt wird und der Erzieher intervenieren soll. Welche das nun ist, ist vollkommen willkürlich
Es geht darum, dass vermutete bestimmte Einstellungen der Auslöser für problematisches Verhalten der Kinder sein könnten und dass man dann nicht völlig tatenlos daneben sitzt, während die Kinder durch das Verhalten isoliert oder sogar in problematische Situationen kommen und dass ein Teil der Maßnahmen NATÜRLICH auch Gespräch mit den Eltern beinhaltet.
Wäre wohl ja auch für die meisten absurd und ein eigener Skandal, wenn man NICHT mit den Eltern darüber sprechen würde, wenn man meint, dass ein Probem vorliegt.
Ich finde Grüne wählende Eltern sind auch eine Gefahr für das Kind. Darf man da auch schon eingreifen oder gilt das wie immer für die guten Menschen nicht?
Wenn du problematisches Verhalten bei den Kindern siehst und die politische Einstellung der Eltern als Auslöser, ja dann kannst und solltest du auch ein Elterngespräch suchen.
Beispiel wäre da z. B. vegane Ernährung von kleinen Kindern, wo man als Erzieher natürlich das Recht haben sollte, nachzufragen.