@svenve Aha… Und welche (musikalische) Perle gab es dieses Jahr?
Vor allem in Deutschland amüsiert mich die Situation ein wenig. Gerade diejenigen, die dem Contest eine zunehmende Politisierung vorwerfen und „aktivistische Juries“ kritisieren (denn die haben ja für den „woken“ Beitrag aus der Schweiz gestimmt) sind diejenigen, die aus purem Aktivismus für den israelischen Beitrag abgestimmt haben, rein aus „Solidarität“ und nicht weil sie den Song toll fanden. Teilweise ohne überhaupt die Show verfolgt zu haben, wie man Twitter entnehmen konnte - also einfach nur online die Nummer gesehen und angerufen „um ein Zeichen zu setzen“.
Sowohl Publikums- als auch Juryvoting haben ihre Daseinsberechtigung und es ist gut, dass sie ein gegenseitiges Korrektiv bilden.
Das liegt wie immer am Geschmack. Wenn Du nix gefunden hast, ist das ja nicht mein Problem…
Ich sehe aber erneut das Unterwandern des Threads von chrkruse um seine wirren Gedanken wieder unterzubringen!
@svenve Dann musst du mich dafür bitte auch kritisieren. Ich schließe mich seiner Meinung nämlich zu 100% an. Und etwas „wirres“ kann ich da nicht erkennen…
Dann zitiere ich mal meinen Beitrag vom 12.04. aus dem Massengeschnack-Thread:
„Die israelische Nummer klingt gut - krass jedoch, wieviel Hate der Song im Zuge des Gaza-Konflikts bekommt.“
Bevor hier die Verschwörung beginnt, dass man sich im Vorfeld nicht mit den Songs auseinandersetzt ![]()
Ihr beide scheint echt mehr zu wissen als der Rest der Welt, wa? Es geht ja hier mittlerweile wieder mal darum, wie doof am Ende wieder alle sind und dass der schweizer Act gewonnen hat. Und man mit bestimmten Lebensweisen nicht einverstanden ist…
Unterschwellige rassistische Äußerungen durch sinnfreie Postings… mal wieder… wenn. DU Dir den Schuh anziehen willst, dann mach das…
Bezieht sich nicht auf dich tatsächlich, sondern auf Pappnasen wie Utlu, aber auch eine Reihe von normalen Medienschaffenden, Politikern, Journalisten oder was man so unter dem Hashtag gefunden hat. Erstaunlicherweise von links bis rechts
Nö, wir beide haben einfach nur unsere Meinung kundgetan. Was du dann daraus ableitest, ist deine Sache.
Ich stehe weiter dazu, aus Verbundenheit zu den 90ern für Österreich angerufen zu haben. Die Nostalgie kennt eben keine Grenzen.
Positiv möchte ich dann aber mal den Song „Space Man“ aus dem Jahr 22 aus Großbrittanien hervorheben. Unpolitisch und einfach gut vorgetragen. Musikalisch wäre es gut, wenn es solche Nummern häufiger gäbe. Leider hat der Song die verdiente ganz große Bühne nicht erhalten, da der ESC 22 einen Fokus auf die Solidarisierung mit der Ukraine legte.
Schade für den Musiker. Mit der richtigen Stimme, dem richtigen Song und der richtigen Performance zur falschen Zeit im Wettbewerb.
Icb hab ja geschrieben, Schuh…
In den meisten Kommentaren (Tt, yt ) lese ich entweder die gänzliche Abneigung ( pol. motiviert) oder eine sachliche Erklärung warum der schw. Act gewonnen hat. 1. zeigt aber nie auf, was den nun genau das Problem an dem Song war.
Was ich aber bisher nicht gelesen habe, NUR die Zustimmung weil nemo so ist, sondern nur weil nemo gut singen kan ! Das ist ein großer Unterschied zu denen die nemo NUR wegen des Äußeren kritisieren, ihr seid gerade dabei 1. zu sein!
@chrkruse und ich haben eine These (!) aufgestellt, dass das „äußere Erscheinungsbild“ beim „ESC“ heutzutage womöglich größeres Gewicht hat, als der Musiktitel, den der Interpret singt. Beim Eurovision Songcontest geht es - von der Grundidee her - nun einmal um einen Gesangswettbewerb.
…und die ledig okaye Chartperformance zeigt dann wohl den Unterschied zwischen Gremienliebling und Liebling der Hörer auf. Es ist sicher kein schlechter Song, aber keiner, der mit meilenweitem Abstand auf Nr. 1 gehört.
So eine Abstimmung könnte man auch mit einem „Like“ vergleichen: Ich unterstütze grundsätzlich was ich da sehe und finde es (weltanschaulich) gut. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Song jenseits dieser Nacht viele Relevanz erlangt. Früher hätte man gesagt: Aktivistischer Support alleine verkauft halt keine CDs.
Wie immer nur Unsinn am labern! Thesen sollten bewiesen werden! Könnt ihr nicht? Ach neeee, na sowas aber auch…
Vielleicht mochten die Meisten den Song auch nur wegen der Stimme und nicht wegen dem Drumherum?
Wer weiß das schon? Anstatt man das akzeptiert, werden wilde Thorien aufgestellt, unterschwllig die üblichen Bashings betrieben und man kann so wunderbar seinen Hass gegen bestimmte Dinge hier um Thread ausleben.
Seit wann ist denn heutzutage „Charttauglichkeit“ ausschlaggebend? Dann wäre ja eine Laura Müller sangestechnisch ja sowas on top, wenn alle den Mist sich anhören und somit den Hype bekräftigen und Frau M. in die Charts hieven.
btw. früher gab es auch schon Aktivismus…es gäbe keine Band for Africa, kein Band Aid, kein Live Aid und und und.
Heisst, auch diese These von chrkruse ist Unsinn hoch 10 wie so oft und hat mit dem Thema nix zu tun. Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass Habeck daran Schuld ist, dass wir lfd. so schlecht abschneiden beim ESC…
@svenve Du hast leider überhaupt keine Ahnung wovon du redest. Eine These ist eine Behauptung, die durch Begründungen (!) unterfüttert wird… und nicht durch Beweise…
Nette Nebelkerze.
Die These (von altgriechisch θέσις thésis, deutsch ‚aufgestellter Satz, Behauptung‘)[1] bezeichnet eine zu beweisende Behauptung oder einen Leitsatz. Die Gegenbehauptung kann eine Antithese sein.
Quelle: wiki
Ist das jetzt dein Ernst? Du benennst Wiki als seriöse Quelle? ![]()
Eine These ist ein behauptend aufgestellter Satz, der als Ausgangspunkt für die weitere Argumentation dient.
Quelle: Duden
Man könnte auch die Frage stellen, ob mein Stan seine drölfzig in den Raum gestellte Thesen jemals bewiesen hätte.
Spoiler: nö.
Aber da er eh immer nur stumpf um sich tritt, ist dies auch nicht zu erwarten, da es ihm darum auch nie geht.
Willst du mich trollen?
Eine These ist zunächst einmal eine Behauptung oder ein Leitsatz, der wissenschaftlich belegt werden muss. Der Wahrheitsgehalt der These muss durch eine folgende Argumentation und später durch empirisches Material überprüft und untermauert werden. So wird in der wissenschaftlichen Arbeit eine Arbeitsthese bzw. eine Hypothese formuliert, die mit entsprechend belegt werden muss. Wenn es nicht möglich ist, die These zu belegen, wird sie verworfen. Die These wird also entweder verifiziert (bestätigt) oder falsifiziert (wiederlegt). Eine Synthese ergibt sich, wenn mehrere Thesen zu einer neuen Einheit verknüpft werden können. Auf einem Thesenpapier werden Thesen zu einem bestimmten Thema dargestellt (Umfang: 1 Seite, 2-5 Thesen).
Hör auf hier rumzutrollen!
Man könnte auch die Frage stellen, was Dein eigentliches Ansinnen ist…
Bei der These: aktivistische Songs kommen bei der ESC-Jury gut an, verweise ich mal auf das empirisch vorliegende Jury-Ranking 24. ![]()
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