Folge 85: Adam Wolke im Wunsch-Seminar, Störerbande auf YouTube

Dir ist aber schon klar, dass sie sich nicht dafür schämen muss, ihr Geld als Prostituierte verdient zu haben, sondern Pocher und dessen "Gefolgschaft " die Schuld daran tragen, sie für die Ausübung dieses Berufs verächtlich gemacht und desavouiert zu haben?
Egal, was man ihr sonst vorwerfen kann - hier ist sie das Opfer!

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Gut dass du das „manche“ fett geschrieben hast. Sonst hätte ich das doch glatt für frauenverachtend gehalten.

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Nachträgliches Editieren gilt übrigens nicht.
Aber macht es ja eh nicht besser, also schnurz^^

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Jetzt ist doch glatt das Ziel aus dem Fadenkreuz gerutscht…

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Keineswegs :smiley:

Puh, Glück gehabt.

Da muss ich Rebel aber recht geben. Kim oder die andere hat sich mit ihrem Profil erst Anfang des Jahres reaktiviert, laut Pocher.

Ich finde es aber komisch, dass man hier alles auf das junge Alter schiebt. Vor Gericht gilt das nur bedingt. Wenn ich jemanden tot schlage, werde ich verurteilt. 10 Jahre später kann ich nicht als Ausrede nehmen, ich war halt jung. Niemand wird gezwungen Pornos zu drehen. Genauso ist es halt schlichtweg dumm mit solcher Vergangenheit sich in die Öffentlichkeit zu stellen. Und wenn ich das schon mache, sollte man halt sonst kaum auffallen.

Ist das denn irgendwie verwerflich?

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Weiß ich nicht, ich finde nicht. Aber das muss jeder mit sich selbst vereinbaren. Allerdings ist Pornodarsteller kein gewöhnlicher Beruf.

Eine gewisse Gedankenlosigkeit, Blauäugigkeit und (starken) Idealismus ist das Vorrecht der Jugend.
Blöd nur, wenn sie es nicht wahr haben bzw. lernen will und rumjammert, wenn es (ggf. sehr viel) später Konsequenzen und Auswirkungen gibt. Da habe ich persönlich nur begrenzte Empathie.

Ob und in wie weit Menschen freiwillig in die Postitution geraten… nun, dafür dürfte hier weder der Platz noch unsere „Expertise“ (sofern überhaupt vorhaden!) ausreichen.

In sofern ist es nicht gerade die feine, englische Art, die Pocher mit seiner „Enthüllung“ begeht.
Aber: Mit ein bisserl Hirnschmalz und Beobachtungsgabe wird man feststellen, dass es bei allen möglichen Personen, die sich in die Öffentlichkeit begeben, irgendwann herausgekommen ist, ob sie in einem Porno mitgespielt oder auf’n Strich gegangen sind.
Es ist der Preis, den man zahlt, wenn man so in die Öffentlcihkeit geht. Und da wären wir wieder bei meinem Absatz #1 dieses Beitrags. :wink:

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Nachdem die vergangene folge mit Adam schon so genial war, bin ich gespannt wie ein Umspannwerk, wie die morgige Folge wird :slight_smile:

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Ach, tatsächlich? Einerseits ist es Jugendvorrecht, andererseits aber letztendlich doch nicht. Warst bestimmt immer ein ganz artiger oder hast Jahre später für deine Jugendsünden gebüsst.

Und bei vielen nicht. Weisst du nicht, weil du es nicht weisst.
Ich verstehe wirklich nicht, was daran so skandalös sein soll, daß man das an die Öffentlichkeit zerren muss - und dann auch noch Verständnis für den Drecksack hat, der das für… nötig(?) hielt.

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Manche Männer:

Mäner, die Pornos schauen: Huiiiiii.
Frauen, die Pornos machen: Pfuiiiii.

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Ich verstehe wirklich nicht, was daran so skandalös sein soll, dass man das vor der Öffentlichkeit verstecken will.

Wenn es doch gar nicht skandalös ist, warum ist man dann ein „Drecksack“, wenn man diese doch völlig unskandalöse Tätigkeit an die Öffentlichkeit bringt?

Ich halte das zwar auch für überflüssig, aber auf keinen Fall für verwerflich. Übrigens hat diese Kim Pocher zuvor angekackt, weil sie sich zur Verteidigung ihrer Freundin berufen gefühlt hat. Wenn man sich schon öffentlich mit so jemandem anlegt, sollte man zumindest keine Leichen im Keller rumliegen haben…

… sagen jedenfalls so manche dieser Frauen selber, sonst würden sie sich nicht so für ihre Vergangenheit schämen (völlig grundlos, wie ich finde…)

Das hat @Lud-ger doch oben schon erklärt, hier mit Timecode.

Gleiche Frage, gleiche Antwort.

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Natürlich nicht - aber ich stelle mich auch auf Videoplattformen nicht als „Influencer“ der Öffentlichkeit und mache „Mimimi - Meine Vergangenheit holt mich ein.“

„Skandalös“ ist vielleicht Dein Wort - nicht das meine.
„Begrenzte Empathie“ ist etwas anderes.
Wenn die betreffende Influencerin es selbst „skandalös“ finden sollte, dass man solche Infos finden kann… nun, dann lernt sie etwas auf die harte Tour. Und genau das berührt mich nicht besonders. Ist halt so.

Im Prinzip ist das genau der Punkt: Wenn man einen Punkt der Vergangenheit als Influencer selbst… nun sagen wir mal: Man ist nicht stolz darauf und will deswegen nicht daran erinnert werden.
Nun dann ist man im falschen Job, wenn man solche Enthüllungen und ggf. gefolgten Shitstorm nicht ignoriert sondern sich Frau Streisand als Vorbild nimmt.

Ach so, das reicht dann also als Rechtfertigung aus.
Und klar, das ist total Mimimi, der Pocher ist das Opfer hier!

Ein Armutszeugnis?

Was lernt sie denn?
Daß es immer und überall Arschlöcher gibt?
Voll lehrreich!

Ja.

Opferumkehr FTW!

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https://www.frauenrechte.de/informationen/nachrichten-aktuelles/aktuelles-zu-frauenrechten-allgemein/4242-unhatewomen-gewalt-gegen-frauen-sichtbar-machen

Zitat:
„Aktuell ist die online-Kampagne #unhatewomen von TERRE DES FEMMES in den Medien sehr präsent. Sie appelliert an alle, Gewalt gegen Mädchen und Frauen in Texten, Songs, Posts oder Kommentaren sichtbar zu machen und frauenverachtender Hassrede mit dem Hashtag #unhatewomen zu widersprechen.“

Aber selbst das, werden manche hier wohl noch zu rechtfertigen wissen.
In diesem Sinne: RTBAM!

Ist das hier aufgedeckte Verhalten in dem tollen „Wunsch-Seminar“ nicht schon justiziabel? Vielleicht solltet ihr das mal weiterleiten…

Zum Thema Angriff auf die Heute Show: Hier sollte man vllt. auch bedenken, dass es bisher keine Täter gefasst noch Verdächtige ins Visier genommen werden konnten. Dass es sich bei den Tätern wirklich um linksautonome Idioten handelt, ist somit nur eine initiale Vermutung der Polizei und mitnichten erwiesen. Hier sollte man ergo auch entsprechend formulieren und nicht von „den linken Tätern“ sprechen, sondern von vermeintlichen Tätern mit vermeintlich linksautonomer Gesinnung; was auch immer dies effektiv bedeuten wird. Auch bin ich bei solchen Aussagen immer sehr zweigespalten, wenn man bspw. sieht, wie der Verfassungsschutz agiert. Da wird jedes in Hamburg angezündete Auto erstmal als linksextreme Tat im jährlichen Bericht geführt, unabhängig davon, ob die Täter ermittelt werden konnten oder nicht… für andere Taten verfährt man ähnlich.

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Du verwechsels „rechtfertigen“ mit „erklären“.
Schon wieder eine Begriffsverwechslung - wird ja langsam zur Angewohnheit.

Nö.
Es sei denn, Du sprichst von jemanden, der eine andere Meinung/Ethik erst mal nicht akzeptiert bzw. respektiert. Aber das wäre dann jemand anderes.

In der Tat.
Zumal man das alleine durch die Exitenz der Regenbogenpresse hätte schon immer wissen können.

Nö.
Nur wenig Empathie meinerseits. Nicht mehr nicht weniger.
Get used to it.
Denm Rest dichtest nur Du dazu.

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