Oh nein, ich fühle mich angesprochen. Jetzt hast du mich erwischt. Oh nein.
Bleibt ein Jammern über öffentliche Reaktionen.
Oh nein, ich fühle mich angesprochen. Jetzt hast du mich erwischt. Oh nein.
Bleibt ein Jammern über öffentliche Reaktionen.
Baru, es ist niedlich wie du versuchst, den Spieß umzudrehen, wirkt aber etwas zu bemüht.
Der Text, den du von mir zitiert hast, war eine Antwort auf die Feststellung, dass die Gefahr bei dieser Art von Satire sehr groß sei, den „Durchschnittsuser“ in eine Falle tappen zu lassen. Nun sollte man allerdings durchaus mal ernsthaft drüber nachdenken, ob dieser „Durchschnittsuser“ das Maß aller Dinge ist und was es bedeuten würde, wenn man Satire und Comedy künftig nach ihm ausrichtet.
Vielleicht führen sie aber auch nur in der Produktion von fragwürdigen Inhalten?
Ach so, dann gehört Frau Eckart jetzt also zu „den anderen“.
Das geht ja schnell.
Du redest wirr.
Nachdenken required. 
Was immer du sagst, Brain!
Noch spannender ist übrigens, wie lange die Humorpolizei gebraucht hat, um auf diese Nummer aufmerksam zu werden. Das hat der Mediatheken-Beitrag ja wunderbar dokumentiert.
Also, liebe Humoristen, solange eure Auftritte nicht auf Facebook erscheinen, müsst ihr euch keine Sorgen machen. Die selbsternannten Moralhüter kriegen von dem, was außerhalb ihrer Socialmedia-Blase passiert, eh kaum etwas mit. 
Schön, wenn man seine Welt so wunderbar simpel in „richtig“ und „falsch“ aufgeteilt hat.
In diesem Fall ist es „doof“ und „weniger doof“. 
Baru, jetzt hat er uns!
Oh, jetzt gibt’s schon erste Grüppchenbildungen. Faszinierend. Gleich fangen sie an, sich gegenseitig am Hinterteil zu schnuppern und zusammen Parolen zu singen. Ich leg mich schon mal hinters Gebüsch und hol meinen Feldstecher raus.
Pssssst!
Armer Frank, das hat er sicherlich nicht verdient!
Darf ich dir ein Mitgliedsformular für die Anti-Defamation League zusenden? 
Starke Folge und Lob an Adam für diese Investigative Reportage
Es gibt immer eine Möglichkeit Geld zu verdienen ausser Prostitution. Prostitution ist aber oftmals das einfachste und lukrativste Methode. Den schnellen Profit nimmt man gerne mit aber im Nachhinein die Konsquenzen zu tragen das doch lieber nicht, utopisch. Recht auf Vergessen ist zudem ganz was anderes und hat absolut nichts mit dem Thema zu tun.
Und jetzt noch was, du kannst nicht einfach den Spiess umdrehn. Kim (oder wie auch immer) war die die sich in die Öffentlichkeit stellte. Sie ist die die Likes braucht und damit Geld verdient. Wieder dieselbe Geschichte, den Influencer Ruhm und das Geld nimmt sie gerne, aber dazu gehört auch das man mit den Konsequenzen klar kommt. Glaubst du Pocher hätte ein Video über Sie gemacht wenn sie irgendwo als Kindergärtnerin arbeiten würde?
Bist’n Kerl, oder?
Ich finde, die Leute machen es sich ohnehin zu einfach. Im jungen Alter wird nicht über die Konsequenzen nachgedacht, weil man ja den Freifahrtschein hat, allen Scheiß, Tattoo, Suff, Drogen, Querfeldeinvögeln als Jugendsünde zu deklarieren.
Und ja, sich von irgendwelchen Typen durchf… zu lassen ist für manche Frauen eben einfacher und lukrativer (alleine der Stundenlohn) als Kistenschleppen auf dem Gemüsegroßmarkt oder die Omma im Altersheim aus dem Bett zu heben und ihr den Hintern auf der Toilette abzuwischen.
Das ist das Gleiche wie halt Samstags nach dem Club, nur das man dann eben die Augen zu macht und noch Geld dafür kriegt.
[Edit: Weil manche sicher Schnappatmung kriegen, weil sie nicht richtig lesen können]
Wow, einfach nur wow.
Auf so vielen Ebenen!
Ich werde nicht mal konkret drauf eingehen, sonst sitzen wir morgen noch hier.