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Folge 63: Corona-Update mit Prof. Rychlik

Veto Folge 63. Hier kann darüber diskutiert werden!

Der Mediziner und Gesundheitsökonom Prof. Reinhard Rychlik war schon im Oktober 2020 zu Gast in Veto. Damals warnte er bereits, dass eine Impfung nicht allein gegen die Pandemie helfen wird. Dies sieht er nun bestätigt. Wichtig sei vielmehr zu lernen mit dem Virus zu leben und sich darauf einzustellen. Die Gesellschaft sei zudem nach knapp zwei Jahren Lockdowns und Einschränkungen am Ende ihrer Kraft.

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Sooooo… ich bin jetzt bei Minute 35 - und was mir auffällt ist, dass Hr. Prof. Rychlik sich schön „aus der Affäre“ zieht indem er mehrfach fordert, dass die Regierung doch „irgendwas“ tun sollte - selbst aber kein konkreten Ansatzpunkte hat.

Er präsentiert dieses Wunschdenken „Es muss ja endlich mal ein Ende finden“ div. Zeitgenossen, was ja letztendlich auch ein Stück weit „Realitätsverleugnung“ ist.
„Wunschdenken über Machbarkeit“ sozusagen. :man_shrugging:

Und was soll das? Wenn ich mich in den nächsten Jahren mal 1 mal pro Jahr gegen Covid-19 impfen lassen müsste … so what? Mache ich auch mit der Grippeimpfung.

Viel eklatanter finde ich, dass die Ampel durch ihre neuesten Änderungen den Ländern im Prinzip kaum Handlungsmöglichkeiten zur Infektionsverhinderung lassen, da folgende Möglichkeiten nicht mehr existieren:
grafik

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Naja, ich finde schon dass es Sache der Politik ist. Es kann ja nicht die Wissenschaftlich oder die Medizin entscheiden/darauf hinwirken, dass wir eine ausreichend hohe Impfquote in Deutschland erreichen. Sobald SARS-CoV-2 endemisch ist und bei jedem vorbeikommt, ohne das schwere COVID19-Ausbrüche entstehen, ist die Pandemie vorbei. So lange aber noch nicht-immunisierte Leute da draußen herumrennen, laufen uns die Krankenhäuser voll und alle anderen dürfen weiter Masketrage und sich daheim einigeln.

Um das zu lösen, dafür werden Politiker gewählt. Die machen sowas sogar beruflich.

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Ich habe nur bald den Eindruck, dass Deutschland nicht wegen sondern trotz der Politiker irgendwie funktioniert. :ugly:

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Laut meiner Unterdeckenstudie labert der Typ zu 87% Scheisse.

Ich fand die ersten 20 Minuten ganz interessant. Auch einige Aussagen zur Stimmung der Gesellschaft sehe ich ähnlich. Aber der Rest ist reines Blablabla.

Was ich auch mal wieder feststellen muss ist, daß eine Zoom-Konferenz ein persönliches Gespräch nicht ersetzen kann. Wiederspruch, Einhacken und kontroverse Diskussion sind per Videochat schwierig.

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  1. Ein richtiger Plauderer. Etwas langatmig, aber nicht langweilig.
  2. Die Regierung beschimpft im Moment die Ungeimpften. Solange es noch keine Impflicht gibt steht dass einer Regierung jedoch nicht zu, da die Ungeimpften nur ihre Rechte wahrnehmen. Daher wäre die logische Konsequenz, eine Impflicht einzuführen, um die Ungeimpften dann so richtig beschimpfen und bestrafen zu können.
  3. Behauptet wird stattdessen, dass die Gesellschaft gespalten ist in Geimpfte und Ungeimpfte. Ist das wirklich so oder ist es nicht eher die Politik, die diese Spaltung provoziert oder herbeiredet?
  4. Der AFD wird jahrelang vorgeworfen, die Gesellschaft zu spalten. Jetzt spalten andere Bundestagsparteien die Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte und das Spalten ist angeblich gerechtfertigt.
  5. Die Bild zahlt 25.000 € an ausgewählte Pflegekräfte, also bei weitem nicht an alle (BILD zahlt Corona-Bonus: 1000 Euro für Intensiv-Pflegerin Janine (40) - BILD kämpft für Sie! - Bild.de).
  6. Ich denke man kann schon von Staatsversagen sprechen. Wir hatten im Sommer 2021 eine Inzidenz von nur 4,8. Also: Diskos auf, Kneipen auf, 2G-Partys ohne Beschränkungen, Fussballstadien auf. Und im Winter jagt dann wieder der Polizeistaat die Jugendlichen durch den Park. Ein Gesamtkonzept wäre schön gewesen.
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@Bossmang Den ganzen Tag ist das Thema schon offen und du hast noch nix gepostet, was los da??

Auch wenn Prof. Rychlik sich oft etwas schwammig ausdrückt, ist seine pragmatische, ideologiefreie Sichtweise in der jetzigen Stimmungslage doch eine wohltuende Abwechslung. Danke dafür!

Derzeit haben die Staatsmedien ja alle Hemmungen verloren, wenns darum geht, die Ungeimpften/Impfskeptiker/Impfgegner zu den Hauptschuldigen für die aktuelle Krisenlage zu machen. Kritik an politischem Versagen, das sich bereits mit dem verkorksten Start der Impfkampagne Anfang des Jahres abzeichnete, ist kaum zu hören, während die Hasspredigten gegen „Verweigerer“, „Leugner“ und „Gegner“ mit berstender Lautstärke aus allen Kanälen schallen.

Viele deutsche Michel*innen schäumen vor lauter Bürgerpflicht nur so über und machen bei dieser hässlichen Hasskampagne übereifrig mit - denn wenn sie eines lieben, dann das gute alte „Nach oben buckeln, nach unten treten“. Insofern eigentlich alles wenig überraschend. Dennoch bin ich jeden Tag erneut darüber erschüttert, wie leichtfertig nicht nur unsere Medienmacher diese Hassmentalität verbreiten, sondern wie leichtfertig auch große Teile unserer Bevölkerung sich drauf einlassen. Aber warum sollte sich das Volk auch zusammenreißen, wenn sogar schon unsere Volksvertreter völlig ungeniert mit Begriffen wie „Sozialschädling“ Stimmung machen:

Das passgenau darauf zugeschnittene Narrativ, welches der Medien-Mainstream (von ZEIT über Focus bis hin zum Volksbeschwätzer) derzeit zu etablieren versucht: "Unsere Gesellschaft ist eh schon gespalten, also ist es kein Schaden, wenn wir den Spaltkeil nun noch tiefer hineintreiben. Es ist richtig und erstrebenswert, bestimmte gesellschaftliche Gruppen gezielt auszugrenzen."

Legitimiert wird dieses Narrativ mit altbekannten Zutaten: Der Teil unserer Gesellschaft, der wie ein Tumor abgespalten werden soll, wird von den Medienmachern so weit es nur geht in die rechtsextreme Schmuddelecke gerückt. Impfskeptiker und Pharmakritiker stehen nun auf einer Stufe mit rassistischen Massenmördern und geistesgestörten Holocaustleugnern. In den USA wurde dieser abzuspaltende, verzichtbare Teil der Gesellschaft mit dem Label „deplorables“ versehen. Da wir Deutschen mit unseren Vernichtungsfantasien aber auch weiterhin Spitzenreiter sein wollen, würden zum aktuellen Ausgrenzungsnarrativ wohl eher Begriffe wie „disposables“ oder „exterminatables“ passen.

Ich schäme mich für jeden Menschen, der diese spalterische Hassmentalität mitträgt.

Henryk M. Broder bringt die derzeitige Stimmung treffsicher auf den Punkt:

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aha und welchen geistigen Dünnschiss gibst du da von dir !!! Er stellt die richtigen Fragen, warum werden bestimmte Studien einfach unterdrückt, warum wurden Geimpfte nicht mehr getestet, um zu sehen ob es wirklich den gewünschten Erfolg erbringt in der Bevölkerung. Du wirst sehen, auch mit Impfplicht werden wir nächstes Jahr hohe Inzidenzen haben und weniger Intensivbetten :wink: Umdenken wie in Schweden oder Großbritannien ist erforderlich… der Deutsche mit seiner Gründlichkeit wird das Virus nicht ausrotten oder den Klimawandel verhindern !

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Anyway - wir sind auf dem besten Wege diesen Monat die 1.000.000-Infizierte-Marke zu überschreiten:


(Stand 23.11.2021)
Selbst, wenn JETZT alle Impfverweigerer einen Sinneswandel bekämen - diese Welle lässt sich nur durch Impfmaßnahmen nicht mehr aufhalten.
Da passt es doch „sehr gut“, dass der Bund den Ländern alle möglichen Maßnahmen zur Eindämmung verbietet. :confounded:

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Am liebsten hätte ich gezählt wie viel Herr Rychlik nicht weiß. :upside_down_face:

Zwischendurch hatte ich immer den Eindruck, er möchte doch bitte aktiv von den jeweiligen Personen angerufen und informiert werden. Irgendwie etwas abstrus diese Vorstellung.
Zur Herdenimmunität habe ich nur mitbekommen, dass die Werte wegen der Delta-Variante hochgesetzt wurden, weil deutlich ansteckender und deshalb reichen 2/3 nicht mehr. Ich finde es aber auch verwirrend, das mal von der Gesamtbevölkerung gesprochen wird und mal von allen die geimpft werden können. Da verliert man schnell den Überblick und auch das Interesse, zumal mal man als Bürger da nur minimalen Bezug zu hat, außer vlt. anderen zur Impfung zu raten.

Ich hätte es gut gefunden, wenn der Professor sich selbst mal vorgestellt hätte und was seine Kerngebiete in der Medizin sind. Hatte jetzt nicht das Gefühl, dass er Virologe oder Immunologe ist und die Fachpresse dazu liest, dann könnte er wohl zu diesen Dingen auch Einschätzungen geben und den Zuschauer nicht auf sein Unwissen hinweisen. Die Pandemie hat, glaube ich mehr als gezeigt, dass nicht jeder der Arzt ist sich kompetent zum Thema Infektionskrankheiten äußern kann, siehe Bodo Schiffmann. Auch ein Prof. Bhakdi verrennt sich eher in unglaubwürdigen Thesen mMn. Wobei man aber auch sagen muss, das der Arzt in China, der als Erster COVID-19 dokumentiert hat, Augenarzt war.

Wo ich zustimmen würde, ist der mittlerweile nicht enden wollende Informationstsunami zu COVID-19. Und das scheinbar nur noch daran geforscht wird. Auch dieser Hang des Journalismus Pre-Prints als Quelle zu zitieren scheint keine Unsitte mehr zu sein. Und manche Studie mehr verspricht als letztendlich gehalten wird. Oft stellt sich ja heraus, das die Methoden zu Datengewinnung nicht gut gewählt wurden und Ergebnisse daher in ihrer Aussagekraft neu bewertet werden sollten.

Auch fehlt mir von Seiten RKI und Politik eine Zukunftsperspektive, wie wir mit dem Virus leben wollen. Da nennt Prof. Rychlik schon einen wichtigen Punkt. Aber auch ein Prof. Streek hat dazu in den Medien aufgefordert.
Warum sagt man nicht, das COVID wohl zur künftigen Grundimmunisierung zählen wird wie Tetanus, Masern, Mumps etc. pp. und dann für Risikogruppen jährlich aufzufrischen ist.
Tut in unserem reichen Land, indem die Bevölkerung medizinisch eher über- als unterversorgt ist, keinem weh.

Schauen wir mal wie lange es noch bis zum nächsten Lockdown dauert, vlt. eine der ersten Amtshandlugen von Olaf Scholz als neuer Bundeskanzler?

Ich finde eine 2G+ - Regelung kommt einem Lockdown verdammt nahe, da ich dann auch als geimpfter Quasi nur einmal in der Woche mit kostenfreiem Test Spaß haben kann.
Und zähle ich 6 Monate nach der 2ten Spritze eigentlich wieder als ungeimpft?
Dazu wurde auch noch nichts veröffentlicht?

Alles in allem, es fehlt eine Perspektive bzw. Strategie, wäre schön wenn Deutschland hier mal eine Vorreiterstellung einnehmen würde und nicht ein Quartal später das machen, was Israel, USA und der Rest der Welt entschieden haben.

Da sind uns bereits so viele andere davon galoppiert, dass Deutschland sich schon freuen kann, wenn am Ende zumindest noch ne halbwegs leckere Pferdefrikadelle dabei rum kommt.

deadhorse

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Jupp - isso - aber hat z. B. maiLAB bereits vor 9 Monaten so ausgerechnet. :wink:

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Joa, und wenn sogar eine Wissenschaftlerdarstellerin wie Mai das auswürfeln konnte, hätte sich auch die Politik hierzulande entsprechend darauf einstellen können. Das hieße bspw.: Kein Abbau von Testzentren und Impfstellen zu Herbstbeginn, früher verfügbare Booster-Impfungen und generell eine weniger chaotische Informationsstrategie (also überhaupt irgendeine Strategie statt immer nur nach dem Kacke-am-dampfen-Prinzip zu reagieren). Aber das sind alles Dinge, die mindestens vor 2-3 Monaten hätten passieren müssen. Jetzt wird sich allein das Herumgeboostere bis ins erste Quartal 2022 ziehen.

„Deutschland“ als „voreiter“ in Europa und in der Welt. Oft probiert, nie gut gegangen.

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Hat schon einmal jemand von euch versucht einen Termin für die 3. Impfung zu bekommen? Ich habe einen Termin für Mitte Februar (!) bekommen. Da fällt einem doch ein Ei aus der Hose.

Das wir nun so dar stehen ist alleine die Schuld der Systemmedien und der regierenden Politiker! Die haben von Anfang an nur auf die Impfung gesetzt und damit leere Versprechungen gemacht. In den alternativen Medien (ja ja, alles Nazsi, Fake-News bla bla bla) wurde dagegen schon lange aufgezeigt, das das mit dem Impfen nicht getan ist (siehe Grippe). Auch müssten die verantwortlichen wissen, das die Impfung nicht gegen die Delta-Variante hilft. Wurde ja auch im Interview aufgezeigt.

Gleichzeitig liefen im TV Impf-Filmchen, welche zeigten, das man nach der Impfung alles machen kann. Genauso haben sich dann die Menschen auch verhalten und daher sitzen wir nun in dieser Scheisse! Ich sage nur Karneval in Köln. Das war sowas von unfassbar!

Genauso wie in Duisburg schon der Weihnachtsmark eröffnet war. Ob immer noch, weiss ich nicht…

Es heißt zwar immer, das man sich an der frischen Luft nicht anstecken kann, wird auch so richtig sein, aber an den einzelnen Ständen ist doch immer Gedrängel und dort lauert eben die Ansteckungsgefahr.

Aber wie gesagt, die Politiker lügen uns die Hucke voll und die großen Medien marschieren mit denen Seite an Seite und berichten nur wohlwollend.

Nun kackt man gegen die umgeimpften, wobei man auch wissen kann, das dieses alles so auch nicht ganz richtig sein kann. Dazu erhöht man immer mehr den wert für die Immunität der Bevölkerung, welche man unbedingt benötige.

Richtig interessant wird es dann, wenn man sich mal mit einem Intensivpfleger unterhält! Da bekommt man dann auch eine Quote von Geimpften und Umgeimpften in den Intensivbetten zu hören. Dann weiss man aber auch, wieso diese alle eine Vereinbarung unterschreiben müssen, welche verbietet solche internen Infos rauszurücken!

Auch da wieder ein Totalversagen unserer Qualitätsmedien!

Ganz ganz langsam und viel zu spät kleckert nun durch, das die Impfung nur gegen schwere Verläufe hilft. Alle anderen Zahlen sind weiterhin großes Staatsgeheimnis oder werden erst garnicht erhoben!

Die scheiss Medien blasen zwar jeden Tag irgendwelche Zahlen die Welt, heute feiert man ja quasi das man nun endlich den 100000. Toten vermelden darf, aber das wirklich interessante bleibt ein Geheimnis! Wieviele haben Symptome? Wie ist das im Vergleich zu früher? Wie ist der allgemeine Gesundheitszustand der Menschen mit Symptome? Wie alt sind diese? Muss ich dazu immer illegale Gespräche mit Intensivpfleger führen? :wink:

Da wundert man sich, das sich Menschen nun weigern sich Impfen zu lassen? Da ist es aber dann ganz einfach diese als Staatsfeind Nummer 1 zu erklären und die Bevölkerungsmeute ist da wieder mit ganz viel spaß dabei! Das liegt dem Deutschen wohl im Blut…

Um zum Abschluss mal einen konstruktiven Vorschlag zu machen:

Man heult ja rum, das man zu wenig Pflegekräfte hätte. Das ist auch richtig so. Dazu dann das Gejaule, das man diese besser bezahlen müsste. Ja ja, typisch Scheisse der Politiker und das dämliche Volk klatscht auch noch dazu. Wie wäre es denn, wenn der Staat einfach mal auf die Lohnsteuern der Pflegekräfte verzichten würde? Ach ne, Steuersenkungen sind ja für Politiker ein Fremdwort und wo kommen wir denn dahin, wenn man dann weniger zum verteilen an fremde hat?

Ich könnte noch eine Vielzahl von Vorschläge machen, welche dafür gesorgt hätten, das wir nun besser dar stehen, als heute. Auch das wäre alles die Aufgabe von den Medien gewesen. Aber was kann man von Aktivisten in den Medienhäusern heute noch erwarten?

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Termin am 22.11. ausgemacht und liegt Mitte Dez
Zweites Beispiel aus der Familie, dieser hat einfach beim Hausarzt angerufen und „ja wann wollen Sie denn?“ Ebenfalls Mitte Dez.

Jeder der wollte hatte das ganze Jahr Zeit sich eine Impfung abzuholen und wäre nun mindestens 2fach geimpft. Die Impfzentren waren nach dem ersten Ansturm leer und wurden daher abgebaut.

Angenommen, es wären bis Ende des Sommers alle, bei denen keine gesundheitlichen Gründe dagegensprächen, bereits geimpft → Folge: Ansteckungen weniger schlimm → Folge: weniger Patienten im Krankenhaus → Folge: weniger Intensivbetten für C19 nötig → Folge: weniger Einschränkungen nötig → Folge: zufriedenere Bevölkerung

Aber nö, das wäre ja schrecklich. :man_facepalming:

Warum die Impfzentren nicht schon längst wieder auf Volllast laufen (ggf. mit Hilfe der Bundeswehr, wie im Sommer) ist mir auch ein Rätsel.

Also ich hab schon viele Intensivpfleger/-ärzte über die Quote reden hören. Das sogar in der Öffentlichkeit. Komisch …
Allerdings war deren Quote eher zu lasten der Ungeimpften (9 von 10 ungeimpft), muss dann wohl daran gelegen haben. „ironie“
Dass es irgendwann umgekehrt auf Intensiv sein wird, wenn jeder bei dem es aus gesundheitlichen Gründen möglich ist, geimpft wäre ist ja logisch.

Mach doch mal nen Vorschlag wie man die restliche, noch nicht geimpfte Bevölkerung (inkl den ganz speziellen „Bill Gates-Hassern“), bei denen aus gesundheitlichen Gründen eine Impfung möglich ist, freiwillig und ohne Druck dazu bekommt sich die Impfung zu geben.

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Beispiel ältere Kollegin: Mitte Januar. Beispiel jüngerer Kollege: Ende Januar.

Beispiel ich selbst: Warteliste. Wir melden uns bei ihnen.

Läuft! :+1:

„aBeR diE UnGeimPfTeN!!1“

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Wie kommst du darauf, das wir bei mehr Impfungen weniger Infizierte hätten? Selbst bei ARD und ZDF ist mittlerweile angekommen, das geimpfte genauso ansteckend sind wie umgeimpfte.

Wir haben doch schon eine hohe Impfquote, somit müsste ja deiner Logik folgend alles gut sein. Scheint aber nicht der Fall zu sein.

Auch schön, das es bei euch flott Termine gibt. Nehm aber bitte zur Kenntnis das es eben nicht überall der Fall ist. Übrigens geht es bei mir auch um die 3. Impfung. Nur falls das nicht klar war.

Ich glaube einfach nicht, das es nun an den umgeimpften liegt und lasse mir von ARD, ZDF und den Politikern nicht ins Hirn kacken. Dafür haben die in der Vergangenheit zu viel Mist verzapft. Ständig wird da nämlich was anderes erzählt. Nun hat man eben die umgeimpften zum Sündenbock gemacht. Ist auch der einfachste Weg und nach anderen Gründen wird erst garnicht gefragt.