Folge 394: Impfpflicht oder nicht? - Bohlen driftet ab - Kritik an Druckfrisch

Da bin ich ähnlicher Ansicht, sowas würde ich auch gerne gekennzeichnet wissen, das der Text nicht selber geschrieben wurde.

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Ich schreibe es jetzt noch einmal, weil ihr es vermutlich überlesen habt:
Das ist inhaltlich KEIN KI-Text.
Die Aussagen sind definitiv von mir, ich habe ihn nur von ChatGPT in Sachen Rechtschreibung,
Stil und Zeichensetzung ”in Form” bringen lassen.
Woher sollte die KI denn auch wissen, dass ich mein Studium abgeschlossen habe?!
Man nennt das übrigens Lektorat… Nutzt Sophie Passmann sicherlich auch. :wink:

Wenn es dir in einem Forum zum Kommentieren und Meinungsaustausch
ums “Gewinnen” geht, sagt das mehr über dich als über mich aus.

Aber meinetwegen: Du hast gewonnen.
Können wir jetzt zum Thema “Sophie Passmann” zurückkommen?

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Weiter oben hieß es noch:

Wie kann ChatGPT denn mehrere Varianten schreiben, wenn es nur ein Lektorat ist?

Stell dir einfach vor, du machst das, was du hier gemacht hast, in der Bachelorarbeit. Du kommst noch hinter das Problem, ich vertrau auf dich!

Ja, passt doch dazu. Jemand, der einen billigen Text in einem Forum nicht mal selbst schreibt, lässt ein Buch einer Autorin von einer KI kritisieren, und hält das dann auch noch für valide. Genau mein Humor.

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Weil Lektorat auch Stil inkludiert, wie ich oben bereits geschrieben habe und da habe ich gern mehrere Varianten zur Auswahl.

Ich bin ein alter weißer Mann. Ich musste zwei Staatsexamensarbeiten schreiben.
Hat übrigens geklappt - auch ohne ChatGPT - das gab’s damals noch nicht.
Bachelor hieß bei mir im Studium noch ganz popelig “Zwischenprüfung”.
Übrigens: Das ist Whataboutism at its best: Warum vergleichst du ein Forum wie hier mit wissenschaftlichem Arbeiten?

Ich kenne das Buch nicht und habe es auch nicht kritisieren lassen,
sondern Sophie Passmanns Reaktion auf Denis Schecks Kritik
und das, was meiner Meinung nach dahinter steckt.
Das kann stimmen, muss aber nicht.

So, ich gehe jetzt ins Bett. Du kannst ja noch weiter auf die persönliche Ebene gehen.
Vielleicht lese ich das dann irgendwann mal. Gute Nacht bzw. guten Morgen!

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Das ist recht ausgelutscht. Gegen Grüne oder Kevin Kühnert wird das gerne aus der Kiste geholt. Paul Ziemiak oder Markus Frohnmaier wird es selten vorgeworfen.

Und was hat ein abgeschlossenes Studium mit Kompetenz zu tun? Ok, wer ein Studium abgeschlossen hat, hat Kompetenz bescheinigt bekommen. Aber der Umkehrschluss trifft nicht automatisch zu. Man kann nicht sagen: jemand der ein Studium abgebrochen hat ist inkompetent.

Das sollte doch jeder, der ein Studium abgeschlossen hat kapieren :wink:

P.S. ich will Frau Passmann auf keinen Fall in Schutz nehmen, dagegen verwehre ich mich heftigst! Nur bitte nicht auf die gleiche Ebene runterziehen lassen!

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Ein Studium abzuschließen setzt schon Interesse, Leistungswillen, Dauerhaftigkeit und selbständiges Arbeiten voraus. Wenn diese Kompetenzen fehlen, spricht das nicht für eine Person in herausgehobener Position.

Davon ab hieß es bei Spahn während seiner Ministerzeit immer von linksgrüner Seite “Der ist ja nur Bankkaufmann!1!1!”.

Und ja: es fällt halt auf, dass bei Linkspartei und Grünen überpropotional viele ohne Abschluss herumturnen und dann Facharbeiter und Akademiker (ideologisch) belehren wollen.

Aber ich kann ja nicht von außen beurteilen, warum jemand ein Studium abgebrochen hat. Vielleicht lag es nicht an fehlenden Kompetenzen, sondern an einem tollen Jobangebot, mangelndem Interesse, privaten Umständen wie Krankheit, Unfall, Umzug wegen Liebe, Kind bekommen, musste Mutter pflegen, ….. ?

Ja bei Grünen und Linken fällt das auf, aber es sind doch immer haltlose Vorwürfe, Versuche jemanden zu diskreditieren ohne dass man wirkliche Belege dafür hat.

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Da ist er leider wieder, der typische Abwehrrefelex derer, die sich nicht weiter mit der Sache beschäftigt haben. Aber einige Sachen dürften vielleicht auch bekannt sein oder aufgefallen sein:

  1. Ich vermute mal, dass du nach STIKO-Empfehlung geimpft wirst. Die ganzen Impfungen gegen Masern, Tetanus, Röteln, Hepatitis B etc. verhindern die die Ansteckung oder verhindern die nur einen schweren Verlauf?
  2. Kannst du dich noch daran erinnern, dass man zu Beginn noch von „Impfdurchbrücken“ gesprochen hat, als Leute die geimpft waren mit einmal trotzdem an Corona erkrankt sind?
  3. Kannst du dich daran erinnern, dass Leute die mit J&J geimpft wurden mit einmal per Dekret als nicht mehr geimpft galten.
  4. Kannst du dich daran erinnern, dass die Alterempfehung der spezifischen Impfstoffe munter angepasst wurden und sich bei einem Impfstoff sogar vollkommen gedreht haben (Zuerst nur für Jüngere empfohlen, dann später nur noch für ältere).

Du hast halt leider nur sehr oberflächliche Kenntnisse zu dem Thema und reproduziert halt leider nur das, was du in der Tagespresse gelesen hast. Gleichzeitig verdrängst die ziemlich offensichtlichen Widersprüchen.

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Hi @obsession77 danke für die Klarstellung, 3 Varianten schreiben lassen und davon eine auswählen klang für mich anders. Überlesen habe ich nichts, habe es so gelesen und verstanden, wie es formuliert wurde. Aber gut, muss letztendlich jeder selber wissen, was er tut. In Fällen, bei denen Texte nicht mehr selber geschrieben oder formuliert wurden, würde ich es aber gerne immer wissen. Es ist hier ja lediglich ein Forum, da ist alles was ich schreibe, jeder Text, jedes Wort, jeder Fehler von mir - hier braucht es auch kein “Lektorat”. Für mich fördert das nur Faulheit. Man bringt sich auch immer mehr in Abhängigkeit von solchen Tools und nutzt diese dann irgendwann aus Gewohnheit nur noch, weil geht ja schnell und man muss sich selber nicht mehr bemühen. Das fördert nicht gerade, das man selber versucht seine Texte nochmal zu lesen und anzupassen und hier und da zu korrigieren. Ich kann verstehen, wenn man das auf der Arbeit nutzt, um nicht fehlerhafte Texte durch die Gegend zu schicken. Aber ich kann mir ausmalen, wie es in Zukunft sein wird und ich finde diese Entwicklung sehr bedenklich. Aber soviel dazu, ist zu weit weg vom eigentlichen Thema. :slight_smile: Hat mich nur interessiert, wie man damit umgeht, wenn Texte nicht mehr selber formuliert werden, ob man es kennzeichnet oder nicht und wie viele es bereits so handhaben finde ich interessant oder wie es geschult wird “spannend” ,).

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Nun, das nicht. Aber YouTube und X machen halt keinen Spaß mehr, weil man da eigentlich nur noch AI Slop sieht. Das Massengeschmack-Verse ist da eine recht angenehme Oase, da wo der Content noch von Menschen selbst gemacht wird. Wäre dann halt auch schade, wenn man hier im Forum immer mehr AI Slop zu Lesen bekommt.

Darüber hinaus noch ein Tipp. Solche Aussagen:

Die kommen nicht gut. Der Punkt ist: Bewerte was jemand sagt, nicht wer es sagt. Denn ob jemand sein Studium abgeschlossen hat, dass macht eine Aussage nicht richtig oder falsch. Aber man öffnet damit die Tür zum Ad Hominem.

Sonst entgegnet jemand bei einer Aussage wie

„Hey, schade, dass du deine Bildungskarriere nach dem Vorstudium schon beendet hast.“

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Einerseits ja - andererseits bewerte ich Politiker und Meinungsmacher auch nach dem, was sie tun bzw. auch erreicht haben. Grade im Kontext WAS sie gesagt haben.

Es ist halt auffällig, wie viel aus meiner Sicht blödsinniges Zeugs gerade von jenen Klienten kommt, die „außer Politik nix gemacht haben“. Kein Abschluss, kleine Lehre, keine Berufserfahrung, kein nix.
Dafür tauchen Plagiatsfälle auf oder es werden Zugänge zu ihren (angeblichen) Studienabschlüssen verwehrt/verhindert.

Einerseits sage ich „Leute, die (ständig) auf ihre Titel und Ränge hinweisen, haben es mit Sicherheit auch nötig.“ andererseits haben die ehrlichen Leute dieser Gruppe im Gegensatz zu anderen ihre Titel und Ränge erreicht und erarbeitet.

…nur greift das hier beim Thema „Buchkritik“ nicht so ganz. Hier scheint die Wurzel des Übels eher im Ego der Autoren zu sitzen.
Um es mal klar auszudrücken: Es wurden nicht Bücher von irgendwelchen „erfolglosen Heinis“ besprochen - es waren welche aus der Spiegel-Bestsellerliste. Also Bücher, die ein Mindestmaß an Erfolg haben.
Da kann man erwarten, dass sie auch mal kräftigen Gegenwind aushalten. jm2c

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Trennungsgeld ist, wenn du zwei Wohnungen hast. Umzugskosten gibt’s wenn du umziehst.Das hat durchaus sachlich etwas miteinander zu tun, weil beides mit Wechsel des Wohnortes zusammenhängt.

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Impfdurchbrüche sind bei einem Virus mit hoher Mutationsrate völlig normal.

Du hast natürlich Recht, J&J hatte ursprünglich etwas anderes versprochen.
Allerdings galten die Leute nicht grundsätzlich als ungeimpft.
Ein vollständiger Grundschutz wurde erst anerkannt, wenn auf die Johnson & Johnson-Erstimpfung eine zweite Impfung, wie auch bei den anderen Impfstoffen, erfolgte.

Ja, weil auf Berichte über Nebenwirkungen reagiert worden ist. Bestes Beispiel war hier der Umgang mit Astrazenica.

Wenn ich Dir vorwerfen würde, dass du deine Kenntnisse nur von Telegram hast, dann wäre das genau so unsachlich.

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Was halt etwas anderes ist, als zu Beginn verkauft wurde, sowohl medial als auch politisch.

Sorry, aber das ist eine Nebelkerze. Fakt war: Leute die mit J&J geimpft waren galten als vollständig geimpft anschließend nicht mehr.

Womit sich halt zeigt, dass von Beginn im Bezug auf Sicherheit wohl doch nicht alles von Beginn an so klar war.

Um die Sache mal zusammen zu fassen: Bereits die Corona-Maßnahmen insgesamt basierten auf der Irrationalität einer hysterischen Gesellschaft. Bereits zwei Wochen nach Beginn der Maßnahmen hatte ich in meiner Klageschrift beim Verwaltungsgericht ausgerechnet gehabt, dass die Reproduktionsrate schon kurz vor Beginn der Maßnahme auf unter 1 gesunken war. Ebenso konnte man schon sehr früh aus den Daten ausrechnen, dass 1. das Virus nur für sehr alte und sehr kranke überdurchschnittlich gefährlich und und 2. diese durch diese ganzen Maßnahmen gar nicht geschützt wurden.

Die hysterische Gesellschaft, die längst nicht mehr zugänglich für sachliche Argumente war stilisierte dann neben der Maske als Talisman die Impfung zum Mittel der Erlösung. Darum hieß es zu Beginn ja, man würde sich und andere schützen und die Impfung sei frei von Nebenwirkungen.

Über die Zeit musste man dann die Wirksamkeit der Impfung immer weiter nach unten korrigieren und das Risiko von Nebenwirkungen immer weiter nach oben korrigieren. Und diese Korrektur war dann sogar so massiv, dass das Nutzen-Risiko-Profil für breite Altersgruppen negativ wurde. Trotzdem zog man unter der Ampel die Regelungen zur gesellschaftlichen Ausgrenzung immer weiter an.

Ich war ja selbst jemand der mit J&J geimpft wurde, anschließend mit Comernity. Das Dekret, dass J&J nicht mehr als vollständig geimpft gilt kann erst später. Ich entschied mich zur Impfung im übrigen nach Sichtung bestehender Daten, die Wahrscheinlichkeit, dass ich wegen eines schweren Verlaufs ins Krankenhaus muss vs. die Wahrscheinlichkeit einer Komplikation bei der Impfung. Zum Zeitpunkt der Entscheidung war diese positiv, nur musste man halt im Nachhinein feststellen, dass diese Daten die da veröffentlich wurden nicht aussagekräftig waren.

Passiert ist zum Glück nichts. Denn während bei der de-facto Impflicht Korrelation reichte, muss bei einem Impfschaden Kausalität bewiesen werden, weshalb ein sehr großer Teil der Geschädigten bis heute allein gelassen wird.

Ich habe dabei etwas fürs Leben gelernt, nämlich dass ich nie wieder eine von der Politik empfohlene Impfung nehmen werde. Nie wieder werde ich mir so ein Plörre spritzen lassen.

Verwende ich im Übrigen nicht einmal. Aber die Vorurteile kicken bei den Leuten, die damals voll in der Hysterie aufgegangen sind bis heute hart, oder?

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Trennungsgeld kannst du auch ohne Umzug bekommen einfach wenn du aus beruflichen Gründen woanders übernachtest, von daher hängt es nicht zwingend zusammen

Medizinrecht ohne Rechtsschutzversicherung kann man eh direkt vergessen. Der Streitwert ist hoch, die Gerichtskosten entsprechend auch, und man wird bei sowieso schon bescheidenen Aussichten durch alle Instanzen gezogen. Gutachten dauern auch ewig. Ich warte aktuell seit über 2 Jahren auf ein Gutachten von der AOK (Überprüfung eines Behandlungsfehlers).

Edit: Finde aktuell auch keine wirklich erfolgreichen Klagen diesbzgl. Ich bin ja ein großer Fan davon, aus Prinzip übertrieben rumzunerven, aber in dem Bereich fuckt man sich nur selbst tierisch ab.

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Das erklärt Einiges. :ugly:
Hoffe mal, das die KK mal in die Pötte kommt…

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memories :smiling_face_with_three_hearts:

Funktioniert in einigen Bereichen tatsächlich. Bei Prozessen beim Verwaltungsgericht sind ei Streitwerte in der Regel gering, irgendwelche Gebührenbescheide oder der Auffwangwert von 5000€. Da kann man sich so einen Prozess durchaus mal geben.

Ebenso bei Bußgeld im Zusammenhand mit Verkehrsordnugswidtigkeiten. Da stellen denn Gerichte öfter mal ein, wenn eine 1 - 2 seidige gut geschriebene Begründung kommt. Die sagen dann auch, dass sie aus Oporunitätsgründen einstellen. Ich gehe ja eher davon aus, dass die einfach keinen Bock haben da noch mit jemandem im Gericht Stundenland rumzudiskutieren.

Spaß macht das aber auch im Zivilrecht. Ein privater Parkraumbewirtschafter wollte mal Geld von mir. Der fuhr dann ganz lustig ein riesige Drohkullisse in den Schreiben auf. Als ich dann eine negative Feststellungsklage eingereicht habe wollte der mit einmal nicht mehr. Der Streitwert ist da auch so gering, dass das kein Anwalt nach RVG machen würde.

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ChatGPT wurde erfunden, um Dinge mit geringem Streitwert an die Amtsgerichte heranzutragen.

z.B. Beleidigung im Internetforum, 500€ Schmerzensgeld, klar nachweisbar, Daten schon eindeutig ermittelt. ChatGPT schreibst du “Aua aua meine Fühlis”. Das ist so schnell fertig wie es ausgedruckt ist. Nur noch auf Formfehler sichten und den typischen KI-Sprech am besten ausbessern.