Corona und qualitativ schlechte Impfung? Ich dachte diese Schwurbelei hätten wir überstanden… was für ein Unsinn. Gefährlicher Unsinn.
Ich dachte, die landen bei dieser Mission schon auf dem Mond und war dann irgendwie enttäuscht, als ich herausgefunden habe, dass dem doch nicht so ist. Wohl wieder mal ein Beispiel, wie ich Dinge nicht richtig mitbekomme, weil sie mich gar nicht richtig interessieren, genauso wie ich damals dachte, das wäre die Fußballeuropameisterschaft der Frauen nur, um dann überrascht festzustellen, dass es die der Herren war….
Ich hab damals bei Corona schon nicht verstanden, warum alle über eine Impfpflicht diskutiert haben aber nicht über einen von mir favorisierten Impfzwang….
Genau dieser Gedanke ging mir zu 100 %auch so durch den Kopf….
Die Sendung hält aber ja auch nicht mit sich hinter dem Berg, sondern es wird klipp und klar kommuniziert, dass das die persönliche Meinung von Scheck ist und niemand hat hier behauptet, dass diese Sendung einen Anspruch von Objektivität hat….
Ich gebe diese Frau Passmann insofern recht, dass man das Konzept der Sendung fragwürdig finden kann und vielleicht sollte man dem Ganzen noch eine zweite Sendung gegenüberstellen, die eine andere Perspektive auf dem Buchmarkt findet. Ändern würde ich an Druckfrisch allerdings nichts.
Warum hast du denn zu dem Lufthansa Beitrag nicht mal die RBB Pressestelle angefragt, deren Antwort hätte mich doch mal interessiert….
Kurzer Nachtrag zur Masernimpfung:
- Mit dem Impfungen bekommt man als Arzt/Ärztin einen Bruchteil im Vergleich zu den Bescheinigungen, die der im Beitrag vollkommen zu Recht aufgeführte s.g. Arzt. 50€ vs einige Hundert Euro.
- Was die Information, dass Masern gar nicht so gefährlich sind und die Info-ging dagegen nicht wichtig oder gar gefährlich sei, wird gerade in den USA vom vollkommen verwirrten “Gesundheitsminister” im Life-Experiment getestet und es sieht nicht gut aus, wie zu erwarten war.
Es ist traurig, dass diese Damen ihre unterkomplexe Existenz mit Ihren gekränkten Beiträgen illustrieren und Scheck damit vollumfänglich rechtgeben.. Allein schon bei jeder Kritik an einer Frau eine Debatte über generellen Frauenhass zu machen, spottet so dermaßen jedem vernunftbegabten Geist, dass es körperliche Schmerzen verursacht.. Es gibt so viele kluge, wertschöpfende Frauen, warum hört man die nie jammern. In der Öffentlichkeit reißen immer nur vom System eh schon überpriviligierte, minderbegabte Schranzen ihr Maul auf.. Was ein Bärendienst am weiblichen Geschlecht…
Du überlässt das auch komplett den Experten wie es scheint und hast daher in 8 Zeilen Text null Argumente oder Inhalt zum Thema zu bieten.
wer ist hier der Schwurbler? Du klingst als hättest du Ende 2022 aufgehört, dich mit dem Thema zu beschäftigen. Die Impfung ist in vielerlei Hinsicht qualitativ schlecht. Nur um mal wenigstens minimal Inhalt hier reinzubringen: erstens schützt die Impfung nicht vor Ansteckung Anderer, dann hält der Impfschutz nur kurze Zeit, dann ist der Wirkmechanismus umstritten, dann gab es verunreinigte Chargen, dann dieses, jenes usw. Schon von gehört oder nicht?
Sie ist wieder da! Die Debatte um die Impfpflicht. Und ich glaube, wir haben mittlerweile alle das richtige Maß verloren, auch weil man keiner Information mehr trauen kann. Man hat es in den Corona-Jahren schlichtweg übertrieben und die Saat der Skepsis ausgesetzt. Und davon werden wir wohl nie wieder wegkommen.
Falls es jemanden interessiert: ich bekam im zarten Alter von 22 Jahren Mumps von meinem 12 Jahre jüngeren Bruder. Meinen mittleren Bruder hat es genauso getroffen. Folge bei mir: per lalü-lala in die Klinik mit beginnender Hirnhautentzündung und Kopfschmerzen, bei denen mir egal gewesen wäre, warum sie aufhören, Hauptsache sie tun es. Dieses Erlebnis brachte mich am Ende auch dazu, mir zwei Corona-Impfungen geben zu lassen, trotz Skepsis aufgrund medialer Widersprüche und seltsamer Kommunikation über die diversen Impfstoff-Varianten. Ob das richtig war? Keine Ahnung! Und ich glaube, das ist der Punkt. Ich habe keine Ahnung und vermutlich 99% der Menschen auch nicht und es ist sicher auch ein Glücksspiel. Ein Arbeitskollege sitzt schwerbehindert seit seinem zehnten Lebensjahr im Rollstuhl aufgrund eines nachgewiesenen Impfschadens. Er hat sich trotzdem gegen Corona impfen lassen, weil er mehr Angst vor einem Lungenschaden hatte als vor sonstigen Folgen.
Am Ende muss jeder selber wissen und entscheiden, was er tut und diese Freiheit haben wir ja auch. Sobald es aber gesellschaftliches und politisches Druckmittel wird, verstehe ich gut, wenn Alarmglocken schrillen, denn wie mit Ungeimpften umgegangen wurde, war schlicht unter aller Sau. Dieser Schaden wird wohl nie wieder gutzumachen sein.
Kommen wir mal zu KIKA und einer Abart, wie man mittlerweile “hippe” Beiträge schneidet (sagt man das noch so?). Hektisches Gezappel, Schnitte, durch die Szenen ineinander übergehen und diese bescheuerte Zensur von “schlimmen” Dingen. Sorry, wäre mein Sohn noch im Alter der Zielgruppe, hier würde ich das Verbot aussprechen, denn davon bekommt man mit Sicherheit ADHS. Aber was erlaubt sich ein alter Mann eigentlich, ein Jugendformat zu kritisieren? Das sollten nur Jugendliche dürfen.
Und damit willkommen in der Literaturkritik. Ich kenne Dennis Schecks Art, Bücher zu rezensieren schon sehr lange aus dem “Büchermarkt“ des Deutschlandfunks und ich stimme nicht immer mit ihm überein.
Dennoch darf er ein Werk verreißen, darin sehe ich kein Problem. Schwierig wird es in einem Format, das an die “Kurzen” der Mediatheke erinnert, in dem kein zeitlicher Rahmen für gut begründete Kritik besteht. Eine Kritik hat eben einen stark subjektiven Anteil und muss - ebenso wie eine Meinung - gut begründet werden (können), um gut zu sein. Daher kann ich die Empörung in Teilen nachvollziehen.
Dass man daraus aber ableitet, Frauen sollten doch Bücher über Frauenthemen rezensieren und alte Männer sich fernhalten, ist absurd. Hier wäre eine Diskussionsrunde oder eine Abbildungen gegensätzlicher Meinungen das bessere Mittel, wenn man es einem Mann allein schon nicht zugestehen will.
Aber das Problem scheint ein anderes zu sein, nämlich das Mann-Frau-Problem, das man gerne durch alle Medien treibt, weil es mindestens so viel klickträchtige Interaktion erzeugt, wie Kriege und Viren. Die Autorinnen sind angepisst - und das sicher begründet - und die Meute suhlt sich im Sumpf aus Männerhass und Misogynie, ohne Bereitschaft, auf die jeweils andere Seite zuzugehen oder sich in deren Sichtweisen hineinzuversetzen. Es nervt und es ist wie so oft ein durch digitale Medien befeuertes Thema. Schlacht statt Gespräch - das ist die Progression der Menschheit.
Aber immerhin konnte Dennis Scheck noch kleinlaut nachlegen, dass er mehr Frauenbücher gut findet als schlecht. Na dann stimmt ja die Quote wieder.
Ja, genau. Am besten wäre es, wenn es gleich die Urheber selber machen. Und das bitte auf alle Produkte ausgeweitet. McDonalds testet die eigenen Burger, Disney rezensiert die eigenen Serien und EA berichtet über die Fairness der Monetarisierung. Niemand kann es besser wissen oder?
dem liegt der Irrtum zugrunde “Impfung ist Impfung”. Gegen alles gibts was, kann man sich spritzen lassen oder schlucken und dann ist man geschützt. Und das bekommt man auch so medial immer wieder eingetrichtert.
Mumps hat aber nichts mit Corona zu tun und die Impfstoffe sind komplett unterschiedlich, daher ist deine Entscheidung völlig irrational und unbegründet - aber ich kann es menschlich natürlich nachvollziehen. Gerade damals war man wie du schreibst verunsichert usw.
Aber wir sind ja ein paar Jahre weiter, daher kann man ja nüchtern analysieren. Anstelle aus Angst zu handeln sollte man in Zukunft einen Risiko-Nutzen Vergleich anstellen. Angenommen jemand ist von Alter, Vorerkrankungen, Körperfülle und sonstigen Faktoren her nicht in der gefährdeten Gruppe, dann würde man der Person heute raten müssen: lass dich nicht gegen Corona impfen. Du gefährdest keine Mitmenschen, da auch Geimpfte ansteckend sind, und das Risiko von post-vac oder einer Impfnebenwirkung musst du nicht eingehen
Die Google Rückwärtssuche ist schon verrückt. ![]()
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Natürlich ist sie irrational. Aber das war die gesamte Pandemie an sich. Die Rückbesinnung an Mumps war auch nur ein Faktor. Der zweite war definitiv sich “freizuimpfen” und das darf man kritisieren. Mache ich heute selber. Aber zur Corona-Zeit, in der ich dummerweise aufgrund eines Zweitleidens sehr viele Arztbesuche über mich ergehen lassen und jedes Mal das “Test”- und “Impfpass”-Spiel spielen musste, das länger dauerte als die Behandlung und die Medien nach “Verschärfung” brüllten, war es für mich das (vielleicht feige) Mittel, sich endgültig davon zu befreien. Stimmen im Kopf ausschalten und gut. Einer unter vielen.
Und selbst wenn ich heute voller Inbrunst behaupten würde, dass ich mich nie wieder zu etwas zwingen lassen würde, wäre ich mir da gar nicht so sicher.
Das ist korrekt und das fand ich schon damals die wohl beschissenste Aussage von “Experten” überhaupt. Geimpfte können ihre Massenpartys feiern und fröhlich ihre Viren spreaden, von denen sie möglicherweise selber nichts bemerken - vollkommener Humbug, der sich aber bis heute noch teilweise hält.
Von der Maskenpflicht fange ich gar nicht erst an, dazu habe ich früher hier schon viel geschrieben.
Aber falls es dich beruhigt: als ich zur Corona-Impfung schritt und meinen Impfpass suchen musste, lag der letzte Eintrag gegen Zecken bei 1999. Also so ein richtiger Befürworter bin ich nicht…
Ich denke, wir können unsere Entscheidungen alle gut begründen. Wichtig ist, dass wir Andersdenkende deswegen nicht verunglimpfen. Wie du netterweise sagtest: es ist menschlich.
beruhigt mich nicht, beunruhigt mich nicht. Ich bin bin kein Impfgegner aber auch kein Impfbefürworter, da das wie beschrieben an der Sache vorbei geht. Jede Impfung ist im einzelfall zu betrachten.
ich würde sagen ich bin sicher, denn die Zeit damals hat eine starke Verunsicherung hinterlassen. Das Vertrauen zu Mitmenschen ist nachhaltig eingeschränkt bei mir, auch das Vertrauen in Institutionen, Medien, usw.
Wenn Leute heute so Worte wie Solidarität in den Mund nehmen, da tönen die Alarmglocken ![]()
Was erwartest Du?
Dass Leute zwischen „steriler Immunität“ und „klinischer Immunität“ zu unterscheiden vermögen?
Oder „Verminderung der Chancen eines schweren Verlaufs“ und „Überhaupt kein Schutz“?
Oder die Tatsache, dass anscheinend viele die schweren Verläufe der Alpha- und Beta-Varianten vergessen haben?
Natürlich gibt es Vieles zu kritisieren - aber es wird leider auch viel zu viel ausgeblendet. ![]()
Stimmt aber schon so, ist das Manji-Zeichen 卍巴 - Wiktionary, the free dictionary
Ein Kommentar zu Sophie Passmann:
Welche objektiven Kriterien gibt es eigentlich dafür, dass ihre Bücher „gut“ sind? Verkaufszahlen? Zustimmung aus der eigenen Blase? Dann wäre auch Modern Talking große Kunst.
Passmann reiht sich ein in eine sehr spezielle Kategorie Gegenwartsliteratur: Bücher über das eigene Innenleben – Depressionen, Bipolarität, Selbstzweifel, Essstörung, Körperbild. Alles Themen, die sie selbst in den Fokus stellt. Das Problem: Wer sich so stark über die eigene Befindlichkeit definiert, macht Kritik automatisch verdächtig. Plötzlich geht es nicht mehr um den Text, sondern um die Person.
Und dann kommt Denis Scheck, macht genau seinen Job und nennt das Ganze eine „intellektuelle Desasterzone“. Die Reaktion: Sexismus. Natürlich. Was auch sonst.
Vielleicht ist es aber deutlich einfacher: Vielleicht ist das Buch einfach schlecht.
Aber das darf man offenbar nicht sagen – zumindest nicht als Mann, der auch nur entfernt ins Klischee des „alten weißen Kritikers“ passt. Ironischerweise genau das Klischee, das Passmann selbst mit Freude bedient hat, denn genau dies war der Titel ihres zweiten Buchs.
Ihr Lebenslauf wird dabei gern als eine Art Qualitätsersatz mitgeliefert: politisch positioniert, medial präsent, unterwegs bei Jan Böhmermann, im Umfeld von Joko & Klaas, Projekte mit Tommi Schmitt, Podcasts hier, Formate da – oft nach überschaubarer Zeit wieder beendet. Das wird Gründe haben. Überragende inhaltliche Substanz gehört vermutlich nicht dazu.
Dazu kommt eine bemerkenswerte Doppelmoral: Bochum ist für sie ein „Drecksloch“ und eine „Scheiß-Stadt“ – wenig differenziert, wenig elegant.
Aber wenn ein Kritiker ihr Buch zerreißt, ist das plötzlich problematisch.
Und während sie sich selbst als intellektuelle Instanz inszeniert, bleibt ein ganz nüchterner Punkt stehen: Ihr Studium hat sie nicht abgeschlossen. Denis Scheck schon. Ich übrigens auch.
Blöd nur: Wir sind Männer. Zählt also offenbar nicht.
Am Ende bleibt eine simple, fast schon unverschämte These:
Vielleicht ist Sophie Passmann einfach nicht so brillant, wie sie sich selbst sieht.
Und vielleicht war der Verriss kein Sexismus.
Sondern einfach ein Verriss.
Prof. Sönnichsen behauptet, Corona sei eine Inszenierung gewesen und Holger wirft Panorama vor, seine Expertise unterschlagen zu haben.
Schwachsinn ist Schwachsinn. Gefährlicher Schwachsinn ist gefährlich. Daran ändern Titel und Vite NICHTS. Absolut NICHTS.
Und vielleicht könntest du deine Texte in Zukunft selbst schreiben, statt ChatGPT zu nutzen. Das haben die von dir kritisierten Autor*innen dir dann wohl sichelich (zumeist) voraus.
Warum sollte ich? Ist das hier im Forum Pflicht?
Zeit ist Geld und deshalb habe ich ChatGPT gesagt, was ich denke und mir daraus drei Varianten schreiben lassen und dann ausgewählt. Der Inhalt kommt von mir.
Zum Produzieren von Musik benutze ich übrigens auch inzwischen eine DAW und keinen 4-Spur-Rekorder mehr. Kommt trotzdem gut an.
Aber netter Versuch, vom eigentlichen Thema abzulenken.
Wie ich meine Beiträge schreibe(n lasse), hat nämlich nichts mit meinen Aussagen zu tun.
Meiner bescheidenen Auffassung nach, dient ein Forum dem Zweck, Gedanken von Mensch zu Mensch auszutauschen.
Das sind nicht deine Aussagen, sonst hätte ich das ja nicht erkannt.
Ist dann wohl ein ad machinam.
Es ist schon relativ frech, einen KI Text reinzuhauen und dann so zu tun, als hätte man etwaig die Diskussion gewonnen, nur weil ich keine Lust habe, das auch nur weiterzulesen. Meine Zeit ist ja wohl auch was wert.

