Ich glaube, du meinst Mehrwertsteuer Und jetzt komm nicht mit der Antwort, das sei das selbe. Dann werde ich als Unternehmer ungemütlich!
Vielleicht nochmal richtig lesen. Mein Tweet bezog sich auf das WIE er wohnt. Und dass er das eben doch gern zeigt, haben seine beiden Roomtouren durch die Wohnung wohl klar gezeigt.
Ich habe bezüglich Artikel 13 ja auch genau die gleichen Textbausteine erhalten. Trotzdem ist das kein Grund und keine Ausrede, nur noch faul auf der Haut zu liegen und über „die da oben“ zu schimpfen, wenn es weit mehr Einflussmöglichkeiten gibt, sich zu engagieren. Ich habe dafür kein Verständnis und lasse diese Ausrede auch nicht gelten. Wer was verändern will, muss das auch aus dem System heraus machen. Diese Leute gibt es überall, die bräuchte man auch in Parteien, um aus den typischen polit-blasen rauszukommen, aber dafür sind die nie bereit. Das nervt.
Was gar nicht anders ginge als mit Planwirtschaft. Wie willst du verhindern, dass Menschen, die ihre Wohnungen vermieten die steigenden Kosten nicht auf die Mieter umlegen? Durch Zwang? Dann wird keiner mehr so blöd sein uns seine Wohnungen vermieten, Eigenbedarf anmelden und dann wird die Wohnungssituation noch schlimmer. Man kann nicht so ignorant sein und fordern die Kohlekraft abzustellen und die sauteure Energiewende noch zu verschlimmern - einer der Hauptfaktoren für steigende Mietkosten - und dann im selben Atemzug sich über fehlenden Wohnraum echauffieren.
Ja, toll, die Reichensteuer durch die Hintertür, instrumentalisiert durch das Klimathema.
Weil Streiks per definition nicht von Schülern ausgehen können. Es ist eine große Dreistigkeit, Revolution zu fordern und jede militante und radikale Forderung und Tonlage anzustimmen, aber dann für die „Revolution“ keine konsequenzen zu wollen. Wasch mich, aber mach mich nicht nass, lautet da wohl die Devise.
Öhm, ich bin ebenfalls selbsständig und das Ding nennt sich nunmal Umsatzssteuer. Du umgehst aber mal wieder geschickt die Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Argument.
Holger Du bist hier wirklich extrem paranoid! Wahrscheinlich hat Rezo sich hingestellt: „Auf keinen Fall Filmen!“
Man könnte allerdings logisch vermuten, das Rezo nicht alles von seiner Wohnung auf Youtube zeigt und das es durchaus Dinge gibt, die er nicht zeigen will. Wie wohl 90% aller Stars die Roomtours machen.
Du hängst dich hier an zwei Worten auf, die eventuell noch nicht einmal eine bedeutung haben und machst daraus einen riesen Skandal. Das hat schon etwas von Umgefallenden Sack Reis den Du hier aufblähst.
Mit solchen tweets tust du deinen eh schon sterbenden Konzept keinen gefallen. Den neukunden lesen das und denken sich. „Was ist das den für ein Vt spinner?!“
@ ExtraKlaus; So würde ich das auch nicht machen, sondern ich würde mir anschauen, welche Steuern besonders die Einkommensschicht belastet, der ich einen Ausgleich geben will, und diese dann durchrechnend senken. Bestes Beispiel bei den ärmeren Haushalten wäre da z.B. die Umsatzsteuer.
Wer sagt den, das für die Schüler keine Konzequenzen drohen? Die Lehrer können hier entweder bei der mündlichen Note bestrafen oder in extrem fall können Sie es als Schulverweigerung auslegen. Was dann zu blauen Briefen und eventuell Schulverweiß führen könnte. Sie riskieren also durchaus ihre Bildungslaufbahn. Nur da die Lehrer hier bisher relativ gnädig reagiert haben, heißt nicht, dass die möglichkeit nicht besteht.
Wieso filmen? Der Spiegel hat ein schriftliches Interview mit ihm gemacht. Von filmen war nie die Rede.
Denn weißt du: Er stottert nämlich, falls du das noch nicht mitbekommen hast
Ich finde deine jämmerlichen Versuche, immer wieder mein Sterbeglöckchen zu läuten („grandios gescheitert“, „sterbendes Konzept“) höchst amüsant!
Ok, du kennst also den Unterschied zwischen Mehrwertsteuer und Umsatzsteuer nicht - als Selbstständiger! Das irritiert mich dann doch sehr! Was ist denn das „eigentliche Argument“?
Naja so treu bin ich nicht mehr. Und Ich greife ihn scharf an. Also sei ihn das verziehen. Wenn ich die Handschuhe ausziehe, erwarte Ich keinen freundlichen Ton;)
Allerdings bin ich durchaus hier, da Ich eigentlich ein Fan deines grundkonzeptes bin/war. Ich würde mich nicht in diesen Forum herumtreiben, wenn ich nicht grundsächlich Interesse an den ganzen hätte. Auch wenn Ich mehr über fetisch weiß wie Ich sollte. Masochistisch bin Ich nicht;)
Ich bin gespannt ob dieser Thread gleich noch auf ist, wenn ich zuhause bin, sitze gerade im Zug und empfinde im Moment ein ausgiebiges Mitteilungsbedürfnis.
Nur eines vorab: Stella mag vielleicht gerade kein Abonnent sein, aber ich! Ich empfinde diese Verrohung deinerseits nicht als förderlich, auch wenn Stella sich ebenfalls ein paar Mal etwas im Ton vergriffen hat. Eine Ermahnung zu zivilisierten Verhalten per DM an ihn/sie wäre professioneller.
Mhm. Okay, wenn da jemand ein vernünftiges Konzept entwickelt, das nicht nach einer Reichensteuer durch die Hintertür aussieht, kann man das sicher diskutieren.
Weil sie kein Streikrecht haben. Hätten sie dieses, dürfte ihnen keine Konsequenzen drohen. Deshalb ist die Aussage ja auch korrekt. Sie haben nur Glück, dass viele ideologische Unterstützer in den Lehrerkollegien sitzen, die mehr als ein Auge zudrücken. Ich wette mit dir, eine „Freitagsdemo gegen die Asylpolitik der Bundesregierung“ wäre wieder ein gaaaaanz anderer Schnack und jeder einzelne Schüler der dafür auf die Straße gehen würde, würde gnadenlos „schwänzen“. Ich kenne ja ein paar Schüler, ich weiß wie krass da mittlerweile an ganz vielen Schulen politisch-ideologische Einflussnahme auch durch Lehrer erfolgt. Bis hin zu dem Punkt, dass ein bekannter junger Schüler aus meinem Verband doch auf die Widersetzung gegen die Aufforderung an fridays for future oder Demos gegen Rechts mitzudemonstrieren(!), gleich einen Elternabend provoziert hat. Weil das ja schon gleich skeptisch machen müsste, wenn junge Menschen nicht die grüne Agenda sofort schlucken - Erinnert doch stark an die unsägliche AAS-Broschüre.
Und ja #notall und #anekdotischeEvidenz, weiß ich selbst.
Es ist privatwirtschaftlich geführt. Das ist schon ein großer Unterschied. Soweit ich mich noch zurückerinnern kann, war der Betrieb der deutschen Bahn als Staatsbetrieb unfassbar teuer und ineffizient - der Staat ist halt nicht der bessere Unternehmer.
Es ist dann eine Privatisierung, wenn es von einer öffentlich Rechtlichen in eine Private Rechtsform übergeht. Selbst dann wenn der Eigentümer öffentlich sein sollte. Denn eine Behörde ist ja direkt einem Ministerium unterstellt und die Bundesbahn hat quasi Befehle vom Minister bekommen. Heute gibt es da erst mal eine Hauptversammlung, die wählt einen Aufsichtsrat und der Aufsichtsrat Beaufsichtigt und berät, kann aber keine Handlungsanweisungen geben. Der Vorstand einer Aktiengesellschaft hat im Handlungssinne keinen Chef sondern nur im Disziplinarischen.
Mir fällt gerade auf, dass sich die Diskussion schon wieder vom Thema der Folge weg entfernt. Das gefällt mir nicht und ich weise darauf hin, dass bitte wieder zum Thema zurückgekehrt wird.