Folge 341: Die ARD wird 75 - Chat GPT und der Ghibli-Trend - Aprilscherze

Von meiner Seite war das nicht kritisch gemeint, eher ein Kommentar oder eine Meinung. Ist ja deine Sendung und an deinKommentaren war ja völlig okay. Kann man halt ne andere Meinung zu haben.

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Ich kann mich nicht erinnern, dass der AHM so fett war/ist??? Was war da denn los?? :sweat_smile::sweat_smile:

Seit wann ist James Bond 2,50m groß??? :sweat_smile: :joy:
Ok, von seiner geschichtlichen Relevanz auf jeden Fall! ^^

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Also, ehrlich!

Das ist dem Steuerflüchtling und Multi-Millionär Alexander Raue doch völlig egal, ob etwas wahr oder falsch ist. Hauptsache, Klickzahlen generieren - und nichts anderes. Ebenso hat Lidl den Osterhasen bei ihm verboten, also in Costa Rica wahrscheinlich. :joy: Der Ex-SAP-Typ ist doch nicht blöd in der Birne.

Mit „Grok“ kann man sich ebenfalls kostenlos diese Ghibli-Bilder erstellen lassen. Die Qualität ist aber etwas schlechter.

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Also der Start war sicher nicht das bestmögliche, was hätte passieren können, aber wenn man bedenkt, dass die Rakete „nur“ 7 Jahre in Entwicklung ist und es der erste kommerzielle Start einer Rakete aus Deutschland war und noch dazu der erste von dieser brandneuen Startrampe auf europäischem Boden, dann war es durchaus ein Erfolg. Es hat einfach schon extrem viel funktioniert. Der Start ist mit das schwierigste, vielleicht sogar DAS schwierigste bei einer Rakete.
Und das Unternehmen hat vorher schon ganz klar gesagt, dass das Abheben von der Startrampe, das Hauptziel ist und alles weitere zwar schön wäre, aber eher Unwahrscheinlich (gibt Interviews dazu mit Verantwortlichen auf YouTube, die teilweise schon Monate alt sind). Deshalb gab es ja auch keine Nutzlast an Bord der Rakete. So viele Telemetrie- und Sensordaten wie möglich, unter echten Bedingungen sammeln - nur darum ging es hier.

Der Kritik daran, dass mit SpaceX Starts in der Vergangenheit anders umgegangen wurde, stimme ich aber absolut zu. Die Sachlage war hier ja sogar noch eine ganz andere, da noch viel mehr Risiko und Innovation eingegangen wurde und trotzdem „mehr“ erreicht wurde. Und es wurde dennoch als Katastrophe und riesiger Fehlschlag geframt.

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Zu 75 Jahre ARd…einfach Thema verfehlt, wo war da ein Rückblick ?
Das Frauen noch lange nicht gleichberechtigt sind, ist klar nur warum zeigt man nicht einfach Highlights von früher
Das mit der Einblendung der faltigen Frau hätte nicht sein müssen…was soll diese Pauschalitat und wieder mal Fokus auf das Aussehen / Framing…für mehr Frauen mit Abo sorgt es nicht, im Gegenteil…

Töpfchenlauf und Kakamaschine sehr gelacht..

Schön gemachter Aprilscherz von Solmecke

Herrlich die fktv-Musik

in der Abmoderation auf „Betreutes..“ hinzuweisen, fördert die Holgerisierung :slight_smile: warum nicht auch andere Formate bewerben

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Ich möchte hierzu anmerken, dass die Anregung, diese Sendung zu thematisieren, von mir kam. Ich habe die Sendung zufällig in der ARD-Mediathek entdeckt und Holger darauf aufmerksam gemacht.

Insbesondere das Wettpupsen zwischen Elefant und Hasen (ab Min. 20:00) und der letzte Clip (ab Min. 21:40), bei der das Puppenwesen erst pupst und dann dem Mädel anbietet, seinen eigenen Pups „wegzuriechen“, fand ich extrem verstörend.

Wenn Ihr das anders seht, ist das natürlich in Ordnung. Ich habe ja auch keine Kinder.

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Also hätte nicht gedacht, dass du Olli gerne Die Sendung mit dem Elefanten schaust :face_with_tongue:

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Also ich halte fest: für deine Kritik bzw. Behauptung bei dem Raketenstart sei von Anfang an eine Flugzeit von 30 Sekunden und anschließender Absturz geplant gewesen gibt es (bislang ) keine Nachweise oder auch nur Hinweise …. Wenn man einen Raketenstart ankündigt, darf man nach allgemeinen Sprachgebrauch jedenfalls mit einem Eintritt in die „Umlaufbahn“ rechnen …

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Du kannst festhalten was du willst…

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Wie gesagt, ich bin zufällig drauf gestoßen, als ich Pumuckl geguckt habe. Dazu stehe ich dann auch! :wink:

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Ich denke zwar auch, dass sie schon gehofft hatten, etwas weiter zu kommen, aber beim ersten Test in den Orbit zu wollen dürfte dann doch sehr vermessen sein. Dazu müsste man nicht nur ins „Weltall“ (100km Höhe und mehr, wohl eher 150km+) kommen, sondern dort noch ein weiteres Brennmanöver durchführen, um aus dem Parabelflug in den stabilen Orbit zu kommen. Und hat dann natürlich eben auch das Problem, den Rest der Rakete irgendwo wieder kontrolliert runterzubringen, das erscheint mir alles für den ersten Flug zu ambitioniert.

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Ich glaube das mit dem Raketenstart bzw. Raumfahrt wird von einigen massiv unterschätzt. Klar schicken die NASA, ESA, Russen und Chinesen seit Jahrzehnten Raketen ins Weltall. Aber die mussten auch mit „Fehlschlägen“ anfangen. Die Technologien sind doch staatlich geschützt, da kann man nicht einfach als deutsches privates Unternehmen fragen wie genau das mit dem Raktenstart funktioniert. Bei der NASA darf man z.B. nur als US Bürger arbeiten.

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Die Idee ist ja nett, aber von was leben die Ersteller dann? Das Problem besteht ja in verschiedenen Bereichen: In der Pharmaindustrie braucht es z.B. viel Risikokapital, um mit viel Glück ein neues und verträgliches Medikament zu entwickeln. Das Geld wird vorgestreckt in der Hoffnung, dass durch die Gewinne etwas mehr wieder rauskommt. So ähnlich ist es ja auch bei Kinofilmen. Es würde also einfach nicht finanziert werden und die Innovation stockt - das wäre zumindest eines der Szenarien. Crowdfunding könnte natürlich ein Weg sein.
Was man aber könnte, wäre das Urheberrecht und Patentrecht so zu reformieren, dass es weniger lang gilt, da die Entwicklung auch immer schneller voranschreitet. Man kennt das ja von Musik, dass einige Lieder wie Happy Birthday, die französische Hymne usw. geschützt sind, und es dort einfach keinen Sinn ergibt nach so langer Zeit. Bei Computerspielen weiß ich es nicht genau, aber dadurch, dass diese zum Kulturgut gemacht wurden, verschwinden die zumindest nicht ganz in der Versenkung.

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Wie wär’s auch mit einem Wechsel der Denkweise? Innovation und Forschung nützt doch automatisch immer allen; also dass etwas mehr, das wieder rauskommt ist der Vorteil für alle. Man forscht, damit es allen besser geht. Easy.
Egoismus ist einfach nur weltfremd bzw. Kindergartenverhalten, weil Kleinkinder (meist) noch nicht den Vorteil, den man bekommt, wenn man anderen hilft, sehen können. :see_no_evil_monkey:

Wir leben im Kapitalismus.

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Kleiner Disclaimer:

Allgemein wird unter (modernem) Kapitalismus eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verstanden, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt (Marktwirtschaft) beruht.
Als weitere konstitutive Merkmale werden genannt: die Akkumulation (für manche das „Herzstück“, Hauptmerkmal und Leitprinzip des Kapitalismus),[5] „freie Lohnarbeit“ und das „Streben nach Gewinn im kontinuierlichen, rationalen kapitalistischen Betrieb“.[6]
Etymologisch leitet sich Kapitalismus ab von Kapital, welches sich selbst von Lateinisch „capitalis“ („den Kopf“ oder „das Leben betreffend“) ableitet, dieses selbst geht auf „caput“ – „Kopf“ zurück. Ab dem 16. Jahrhundert[8] findet sich das italienische Lehnwort „capitale“ – „Vermögen“ im Sinne der Kopf zahl eines Viehbestandes, als Gegensatz zu den frisch geworfenen Tieren als „Zinsen“.[9][10] Nach anderen Quellen machte schon im Lateinischen „caput“ und „capitalis“ einen Bedeutungswandel durch, der im Deutschen durch „Haupt-“ nachvollzogen wird. „Summa capitalis“ war die Hauptsumme in Wirtschaftsrechnungen, woraus „Kapital“ entstanden sei.

Dadurch lässt sich doch erkennen, das das Streben nach Kapitalsvermehrung nicht unbedingt Geld meint, sondern auch jegliches Wissen. Und jedem (ernsthaften) Kapitalisten muss klar sein, dass man Kapitalsvermehrung und Gewinn nur durch Zusammenarbeit und Akkumulation erreichen kann. :wink:
Wenn es jedem gut geht, geht es mir („dem einzelnen“) auch gut. :wink:
Wenn es anderen schlecht geht, wird auch das Kapital nicht größer. :wink:
Wie gesagt, dass was ich schon geschrieben habe. :see_no_evil_monkey:

Nö, lässt sich nicht erkennen.

Sag das mal Warren Buffett.

Man kann es sich vorstellen und eigentlich haben wir das bereits.

Menschliche Gesellschaften sind sich selbst erhaltende und selbst verbreitende Systeme, die in Konkurrenz zueinander stehen. Solche Systeme bestehen aus kleineren Subsystemen. Hierbei kooperieren Systeme vor allem dann, wenn es für sie vorteilhaft ist und sie gemeinsam unter einer gleichen oder ähnlichen Idee geeint werden können. Und hier liegt der erste große Knackpunkt: Was man als erstrebenswert ansieht, ist eine normative Überlegung, ist subjektiv und nicht für jeden gleich.

Das zweite Problem ist die Frage der Ressourcenlenkung. Wenn man etwas macht, herstellt, erforscht, überlegt etc., fließen Ressourcen hinein. Ressourcen sind immer begrenzt. Bei begrenzten Ressourcen muss man stets überlegen, für welche der Vielzahl an Dingen, die man gerne machen würde, man diese Ressourcen einsetzen will. Und bisher haben wir keinen besseren Mechanismus gefunden, als dass Dinge frei auf einem Markt gegen Geld angeboten werden. Denn die Bereitschaft, für etwas zu bezahlen, zeigt bereits, dass derjenige, der es kauft, hieraus einen Nutzen zieht.

Das ist auch einer der wesentlichen Gründe, warum alle sozialistischen und kommunistischen Experimente gescheitert sind: Ohne einen realen Marktpreis gibt es keinen sinnvollen Indikator, um die Sinnhaftigkeit einer Investition zu bewerten, was zu konstanten Fehlinvestitionen und damit zu einer völlig ineffizienten Wirtschaft führt. Dafür muss man sich nur ansehen, wie die Wirtschaft in den USA im Vergleich zur UdSSR, in der BRD im Vergleich zur DDR aussah oder wie sie aktuell in Süd- und Nordkorea aussieht.

Wenn die Allokation von Ressourcen nichts kostet, dann beanspruchen die Menschen auch so viele Ressourcen wie möglich, selbst wenn sie sie nicht nutzen. Ein schönes Beispiel dafür ist das Reservieren von Liegen am Swimmingpool.

Liberale Gesellschaften und die freie Marktwirtschaft haben uns paradiesische Verhältnisse beschert. Selbst der Arbeitslose lebt heute in besseren Verhältnissen als der Adelige des Mittelalters. In industrialisierten Gesellschaften leben alle Menschen in Verhältnissen, von denen ihre Vorfahren nur träumen konnten. Gleichzeitig sinkt die Kindersterblichkeit, und die Alphabetisierung steigt.

Wir haben in freien Märkten und im freien Welthandel bereits die Zusammenarbeit

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Hallo Herr AnCap, unsere Gesellschaft ist gar nicht libertär am sein tun.

Aber ok, die Frage, ob der Kapitalismus oder wiederum die Regulation desselbigen bspw die USA in Schieflage gebracht haben, sprengt hier sowieso jeden Rahmen und sicherlich auch meine eigenen wirtschaftlichen Kenntnisse.

*Als Realität wird im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen bezeichnet. Als real gilt zum einen etwas, das keine Illusion ist und nicht von den Wünschen oder Überzeugungen einer einzelnen Person abhängig ist. Zum anderen das, was in Wahrheit so ist, wie es erscheint, bzw. dem bestimmte Eigenschaftenrobust“ – also nicht nur in einer Hinsicht und nicht nur vorübergehend – zukommen (→ Authentizität). Realität ist in diesem Sinne somit dasjenige, dem „Bestimmtheit“ zugeschrieben werden kann. Ein intentionales Objekt (z. B. eine Überzeugung, eine Einschätzung, eine Beschreibung, ein Bild, ein Film oder Computerspiel) gilt dann als realistisch , wenn es die Eigenschaften der darzustellenden Wirklichkeit in vielerlei Hinsicht und ohne Verzerrungen wiedergibt (→ Realismus). Manche Positionen unterscheiden allerdings Wirklichkeit und Realität oder betrachten sie zumindest als unterscheidbare Aspekte.

:wink: Realität ist immer wandelbar und hat nichts mit festgefahrenen Meinungen zu tun. :wink: Außerdem kann man doch auch den Wert einer Idee als sinnvoll betrachten, wenn die originale Idee alleine existiert! :wink:
Man muss auch mal (mit Sicherheitsvorkehrungen neues wagen, um sich weiterzuentwickeln und nicht immer auf monetären Gewinn sondern auf den Gewinn für die Gesellschaft schauen! :wink:

**Deswegen müssen Menschen einfach entsprechend gebildet bzw. erzogen werden, um assoziales Verhalten gegen soziales Denken auszutauschen. :wink:
***Paradiesische Verhältnisse ja, allerdings gibt es immer noch Ungleichheiten und das „Nicht-Anerkennen“ von Leistungen und Idealen. Deswegen haben doch auch heutzutage viele Menschen Existenzängste (Wegfall des Arbeitsplatzes, etc.)
Eine Gesellschaft, die auf Hierarchien beruht, kann niemals vollkommen frei sein. :sweat_smile:
***Eine „Zusammenarbeit“, die nur auf Konkurrenz beruht. Das ist keine wirkliche Zusammenarbeit. Zusammenarbeit bedeutet gegenseitiges Vertrauen und die Unfähigkeit zu lügen.