Folge 26: Wie gefährlich sind Viren?

Die Vorstellung, dass Träume Bedeutung haben ist weder belegt noch verworfen. Deshalb kann man das ausnehmen, aber „Erkenntnisse“ sind das nicht, sondern eine von mehreren möglichen Interpretationen. Oder wie würdest du belegen, dass Freud mit seiner Traumdeutung recht hatte und nicht C.G. Jung?

Da scheinst du teilweise (leider) falsch zu vermuten, wenn man sich den Thread hier so durchliest.

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Vielleicht war der Begriff „Erkenntnisse“ nicht genau genug gewählt. Ich meine Freuds Beobachtungen dazu, u.a. die seiner eigenen Trauminhalte.

Durch dieses interessante und fundierte Video bin ich auf diese Seite gekommen.
Nach dem ansehen habe ich mich auf die Kommentare gefreut. Aber oh Schreck, das Niveau der meisten Beiträge ist ja absolut flach oder noch weiter drunter. Da hätte ich genauso die Bildzeitung lesen können.

In dieser verrückten Zeit bin ich froh das es Menschen wie Dr. Köhnlein gibt, die sich dem Mainstream widersetzen.

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:sob:

Es tut mir leid, dass wir deinen Erwartungen nicht entsprochen haben.

Das ist keine Errungenschaft.

Mal ganz wertfrei und ohne Emotion formuliert: Köhnlein vertritt eine nicht bewiesene These, die die Forschung der letzten 30 Jahre negiert. Diese Ansicht kann er haben, aber solange er keine Beweise liefert, bleiben seine Ausführungen unwissenschaftlich, weil wahre Wissenschaft die Summe aller bewiesenen Erkenntnisse darstellt. Diese kann auch widerlegt werden. Ist aber nicht geschehen.

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Nur, damit hier auch ein positiver Kommentar steht, im Sinne des Interviews … Ich habe wochenlang auf Doktor Köhnleins Stellungnahme zum Coronavirus gewartet. Nicht, weil er der einzige wäre, der die Sache so sieht wie er sie sieht, sondern, weil er einer der wenigen ist, der das auch so sagt wie er es sieht.
Von der Spanischen Grippe, über die Polio, bis zu AIDS war, in der Mortalitätsstatistik, noch ein Anstieg zu verzeichnen, weil es sich um Opfer von Vergiftungen handelte, vorwiegend mit DDT, später dann, vermutlich, mit Poppers. Seit den 1990er Jahren ist selbst das vorbei. Es werden Epidemien erfunden, ohne Tote. Eigentlich ist das eine gute Nachricht, denn sie bedeutet, dass es keine Epidemien gibt. Leider hat Claus Köhnlein aber recht; es handelt sich einfach nicht um Virus-, sondern um Testepidemien. Den Urhebern davon muss, leider, zugestanden werden, dass das, was da über Jahrzehnte eingefädelt wurde, geradezu kongenial ist. Wird es selbst klar und deutlich erklärt, verstehen 9 von 10 Menschen nicht, worum es eigentlich geht. Dies liegt nicht an den Menschen, sondern daran, dass wir dermassen auf eine bestimmte Denkweise eingeschossen sind, dass es einen relativ langen Prozess voraussetzt, um sich davon zu lösen.
Aber, wie bereits gesagt: Es geht mir nur darum, dass hier auch ein positiver Kommentar geschrieben steht.
Danke, für das Interview. Persönlich hätte ich es geschätzt, wenn es komplett auf einem kostenlosen Kanal erschienen wäre.

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Du glaubst das tatsächlich, oder?

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Nein, nein, natürlich nicht. Ich hab’ das nur so dahingeschrieben. Eigentlich jage ich gerne Nazis und entschäume Hunde. - Und vertreibe mir die Zeit damit, vollkommen nichts aussagende Kommentare zu schreiben, wie „Du glaubst das tatsächlich, oder?“.

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Ich hab langsam keine Lust mehr…
@anon89171531 @Polarstorm Könnt ihr das hier übernehmen? Ich bin müde und genervt.

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Mein Mitgefühl. Ich bin ganz Deiner Meinung, MGFR. Keine Lust mehr …

Nun gut, zu Köhnleins „These“: Die Frage lautet schlicht, wo sind die Toten? Was soll das denn für eine „These“ sein, die 3’500 Tote, auf 7 Millionen Einwohner beanstandet (Sierra Leone, 2014)? Wir haben, jährlich, hunderttausende Tote, aufgrund „normaler“ Grippen. Das sind mehrere tausend pro Nation, in der nördlichen Hemisphäre. Nun sollen, auf einmal, 1’200 Tote, auf 60 Millionen Italiener, eine „Epidemie“ darstellen … Wenn Köhnlein sagt: „Wir registrieren keinen Anstieg der Mortalitätsrate in Italien“, heisst das, dass die aktuelle Statistik offenbar keinen Anstieg, ausserhalb der üblichen Schwankungen, hergibt. Prüft man dann die offiziellen Statistiken vergangener „Epidemien“, kommt man selber darauf, dass solche schlicht und ergreifend nicht feststellbar sind. Insgesamt 8’000 Tote, auf 20 Millionen Einwohner, auf vier Länder verteilt, in Westafrika, sind schlicht und ergreifend irrelevant. Mir persönlich müsste, für einmal, nachgewiesen werden, dass es da tatsächlich eine Epidemie gab, anstatt, dass nachgewiesen werden müsste, dass es da eben keine gab, denn die offiziellen Zahlen widerlegen schlicht eine solche.

Die „Tests“, welche die Ausbreitung eines tödlichen Virus beweisen sollen, sind vollkommen ineffizient und unzuverlässig. In Sachen AIDS führte das, ende der 1990er Jahre, dazu, dass ein Südafrikaner, der in seiner Heimat als „krank“ definiert wurde, sich einfach ein Flugticket nach Australien hätte erstehen müssen, um sich von AIDS zu heilen, weil die DNA-Abstriche dort anders interpretiert wurden als in Südafrika. Das sind schlichte Tatsachen.

Anschliessend wird argumentiert, dass, wären nicht diese drastischen Massnahmen ergriffen worden, wäre das Ganze ausser Kontrolle geraten. Nur … die Feststellung von Antikörpern hat eben herzlich wenig mit der Feststellung eines Virus zu tun, und der ganze Firlefanz erklärt auch nicht, warum, um alles in der Welt, die „Natur“ sich so etwas absurdes wie einen Virus einfallen lassen sollte, der alles über den Jordan schickt, was ihm in den Weg kommt, eingeschlossen sich selbst.

„Köhnlein vertritt eine nicht bewiesene These, die die Forschung der letzten 30 Jahre negiert“ … Die „Forschung der letzten 30 Jahren“ wäre seitenweise zu kommentieren. Luc Montagnier selbst sagte: „We need co-factors“. Und, irgendwie … Wen kümmert „AIDS“ heute eigentlich noch? Von der ganze Impfgeschichte einmal abgesehen. In Italien wurde, nach dem Zweiten Weltkrieg, ein Büro eingerichtet, welches zur Aufgabe hatte, Impfungen zu überwachen und deren lokale sowie flächendeckende Nutzbarkeit und Sinnhaftigkeit zu beurteilen. Besagtes Büro hat, im Zuge der vollkommen sinnentleerten Kampagne, seitens der Pharmaindustrie, 2018, einen Artikel veröffentlicht, in welchem es klar zum ausdruck brachte, dass eine national abgedeckte Impfung, für 10 Erreger, nicht nur vollkommen sinnlos, sondern ebenso kontraproduktiv sei.

Was ist nun „wissenschaftlich“? - Das, was die Pharmaindustrie daherplappert, oder das, was Mediziner, die sich Jahrzehntelang mit dem Thema auseinandergesetzt und keinerlei finanzielle Interessen in dessen bezug haben, feststellen?

Anders ausgedrückt: Cui bono? („Wer profitiert davon?“). - Claus Köhnlein bestimmt nicht. Das einzige, was er zu erwarten hat, sind weniger Patienten, die sich ihm anvertrauen. Und ich glaube nicht, dass er diesen finanziellen Verlust mit dem Verkauf seines vor Jahren erschienen Buches wett macht.

Aber, um es kurz zu halten: Wo (seit den 1990er Jahren) sind die Toten? Das ist die Frage. Und nicht etwa „to live, or not to live“.

Solange es keinen Anstieg der Mortalitätsrate in den betroffenen Gebieten gibt, existiert, offiziell, keine Epidemie. Sollte eine solche hingegen festgestellt werden, muss geprüft werden, woran die Betroffenen gestorben sind. Hierzu wird i.d.R. das Krankheitsbild herangezogen. Und dieses entspricht, in den meisten Fällen, eher einer Vergiftung durch industriell hergestellte chemische Substanzen als dem Effekt einer Viruspräsenz, im Falle der Polio, von Ebola und AIDS, während es heute schlicht und ergreifen die üblichen Verdächtigen sind, wie Lungenentzündung, Grippe, Diabetes usw.

Und bevor nun jemand schreibt „Du glaubst das wirklich, oder?“, möchte ich doch höflichst darum bitten, die ganze Angelegenheit einmal eingehend zu recherchieren, bevor stumpfsinnige Fragen gestellt oder einfach etwas behauptet wird, was sich einer eingehenden Prüfung schlicht entzieht oder ihr nicht standhält.

Überlegt Euch doch einmal, warum Ihr es vorzieht, jemandem gehör zu schenken, der Horrorgeschichten erzählt, anstatt jemandem, der Euch einfach sagt: „Haltet Euch gesund, mit etwas Bewegung, einer anständigen Ernährung und genug Schlaf“.

Diese „Killerviren-Geschichten“ sind dermassen schlecht geschrieben. Gäben sich die Autoren nur etwas mehr Mühe damit. Vielleicht könnte ich dem ganzen Kram dann etwas abgewinnen.

Gute Nacht.

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Ach, solche Leute sind unrettbar verloren. Dann lebe ich glücklicher, wenn ich sie einfach in ihrer Blase lasse. Sollen sie sich doch mit ein paar Müttern aus Prenzlauer Berg treffen und Corona-Parties veranstalten. :shrugdog:

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Aber natürlich. Wie verdient denn Herr Köhnlein so sein Geld? Er verkauft Bücher über seine Thesen und wird für Vorträge bezahlt. Würde er morgen sagen er habe sich geirrt, dann würde das alles wegbrechen weil sein Publikum sich von ihm abwendet. Und auch als normaler Arzt könnte er nur schwer sich eine neue Existenz aufbauen, da wegen seiner Vergangenheit ihm wohl kaum ein Patient vertraut. Und das mal abgesehen von dem psychologischen Effekt, vom Weisen auf dem Berg dem leute an den Lippen hängen zu Otto Normal der um seine Existenz kämpfen muss abzusteigen.

Im Vergleich dazu halte ich die Antwort „Pharmaindustrie“, die sich anstatt für die 1000001 anderen Möglichkeiten Geld zu verdienen, mit denen man z.B. Konkurrenten ausstechen könnte und nich soviel Geld für Korruption ausgeben müsste, für die eine Möglichkeit mit der Super-Verschwörung entscheidet, für abwegig

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Schließe mich da Civi an, sorry das is einfach hoffnungslos.

Eventuell tröstet dich aber die Erkenntnis das genau solche Leute die ersten sein werden die einem nicht mehr auf die Nerven gehen werden wenns mal wirklich ernst werden sollte.

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Nun gut, wir können gerne davon ausgehen, dass Herr Köhnlein mit seinem Buch reich geworden ist. Was hat das mit den Hauptargumenten zu tun? Claus Köhnlein stellt schlicht fest, dass die Epidemien, seit gut 20 Jahren, nicht in den Mortalitätsstatistiken auftauchen. Damit hat er erst einmal recht. Wer dem widerspricht, hat schlicht die Statistiken nicht konsultiert. Als Gegenargument wird dann angeführt, wären diese drastischen Massnahmen nicht ergriffen worden, wäre es zum Ausbruch gekommen. Nun, im Gegensatz zu Köhnleins Feststellung von schlichten Tatsachen, ist dies nun eine Hypothese. Und diese Hypothese beruht auf zwei grundsätzlichen Annahmen. 1) Der betreffende Virus ist tödlich, auch für einen gesunden menschlichen Organismus und 2) der PCR-Test ist in der Lage, eine Virusinfektion klar zu identifizieren.
Leider sind beide Annahmen falsch. Die erste nicht grundsätzlich, die zweite hingegen schon.
Viren sind für den menschlichen Organismus dann tödlich, wenn der Metabolismus und die Immunabwehr geschädigt sind. Leider ist das heute häufig der Fall. Insofern sollte man eine solche Geschichte nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der PCR-Test hingegen beruht auf der Annahme, die Präsenz von Antikörpern liesse auf eine Virusinfektion schliessen. Sollte der Test auch einwandfrei funktionieren, was er nicht tut, so ist schon dieses Prinzip falsch. Sind Antikörper vorhanden, bedeutet dies, dass der Organismus mit dem Virus in Kontakt war, und sein tadelloser gesundheitlicher Zustand beweist, dass er problemlos damit umgehen kann. - Jedenfalls war dies das Paradigma, bis in die 1990er Jahre. Nun wird das einfach umgedreht. Und damit, dass das sehr praktisch ist, um Epidemien zusammen zu schustern und in ganzen Ländern den Notstand auszurufen, kann’s ja nichts zu tun haben. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Ach, nein!, man entschuldige … Ein Verschwörungstheoretiker, wer böses dabei denkt. Man will ja mit der Zeit gehen, nicht?
Sprechen wir dem Herrn Köhnlein also fette Beträge zu, die er sich über die Vortragshonorare und den Verkauf seines einzigen Buches zusammen hamstert. Leider entkräftet dies seine Argumente nicht. Und es ändert auch die Ausgangslage nicht, dass diejenigen, die da mit enigmatischen Virentests herumfabrizieren einmal erklären müssten, was sie da eigentlich treiben, und nicht die, welche ihnen auf die Finger schauen.
Das Argument, es ginge allen, die kritisches Material publizieren, nur um die Kohle, ist in etwa gleich inflationiert wie das Argument, das wären sowieso alles Verschwörungstheoretiker, wobei es vollkommen unklar ist, was ein solcher überhaupt sein soll. Gibt’s einen Lehrgang dafür? Ich würde mich da gerne einschreiben. Weil, geht’s für einmal nicht um flache Erdscheiben oder Mondlandungen für’s Kino, so muss ich gestehen, höre ich lieber einem Verschwörungstheoretiker zu als jemandem, der einfach nur nachbetet, was ihm von irgendwem vorgekaut wurde. - Von mir aus nicht von der Pharmaindustrie, die bspw. in Italien 2018, über nacht, die Umsätze vervierfacht hat, im zweistelligen Millionenbereich. Aber eben … ein Verschwörungstheoretiker, wer böses dabei denkt. Dem gegenüber werden Claus Köhnleins immernse Umsätze mit einem alten Buch und ein paar Vorträgen im Jahr natürlich gewaltig ins gewicht fallen.

Was hast Du gegen Mütter aus Prenzlauer Berg? Hat das mit der Forschung der letzten 30 Jahre zu tun?
Abgesehen davon wäre es wirklich interessant, einmal eine Antwort auf die simple Frage zu erhalten: Wo sind die Todesopfer der Epidemien, seit 2000? Wir können uns hierfür auch am Prenzler treffen zu einem mexikanischen Bier …

@Polarstorm Den hab’ ich jetzt nicht verstanden. Tötet das Coronavirus zuerst hoffnungslos Verlorene, die einfach nicht verstehen wollen, warum Antikörper im Blut nichts mit einer gegenwärtigen Virusinfektion zu tun haben müssen?

Nein könnt ihr nicht, bzw. solltet ihr nicht…

ach was solls…

Na, dann eben nicht. Und eine Antwort auf meine Frage kann ich mir wohl genauso an den Hut stecken.
Erst eine grosse Klappe, und dann nur warme Luft. Naja.