Damit liegt dir der Rassismus im Blut.
https://i.imgur.com/0tIHvSu.mp4
Quelle: https://youtu.be/LaAzxl6ooZE?t=800
Damit liegt dir der Rassismus im Blut.
https://i.imgur.com/0tIHvSu.mp4
Quelle: https://youtu.be/LaAzxl6ooZE?t=800
Bitte sag mir, dass das Satire ist… ![]()
Ich geh mich mal fix canceln ![]()
Ich wusste gar nicht, dass Leiffels immer noch hinter Rabiat steckt. Ich hatte gehofft, er wäre weg vom Fenster. Vom Y-Kollektiv halte ich eh nicht viel, aber die weitere Zusammenarbeit mit dem Leiffels ist eine Frechheit. Ich hab mir dank dem neuen öffentlichen Handelsregister mal einen Auszug und den neusten Gesellschaftsvertrag angeschaut. Er heißt nun scheinbar Dennis Winter und nicht mehr Dennis Leiffels? Was ist das denn für eine Reinwäsche seines Namens. Unglaublich. Die Bilanz auf den 31.12.2020 sieht aber ganz nett aus. Da geht es ihm bestimmt nicht schlecht mit. Das Anlage- und Umlaufvermögen beläuft sich auf 683.931 €. Ist alles öffentlich einsehbar.
Ich wusste auch noch gar nicht, dass Leiffels bzw. Winter damals den Drachenlord schon per Chat nach einem Interview gefragt hatte und ein eindeutiges „Nein“ bekam. Er fuhr trotzdem noch mehrere Male hin, hat dann noch dieses Treffen mit den Haidern inszeniert und ihm eine Switch gekauft. Für Geld macht er alles. Und dann macht er ja auch noch weiter auf unsere Gebühren. Na danke dafür Dennis!
Danke für die nette Antwort. Ich weiß schon, warum „Paddys Retrokosmos“ hier mein Lieblingsformat ist… Die Dame im Video, die meint, „Montenegro“ sei ein Witz auf Kosten der Schwarzen, glaubt wohl auch, dass die Welt sich nur um sie dreht. Was würde sie eigentlich zum „Schwarzwald“ sagen? Oder zu den „Weißen Klippen von Dover“? Heilige Einfalt.
Länderkunde ist nicht jedermanns/jederfraus Stärke.
Mal wieder eindrucksvoll bewiesen.
Der Singer-Songwriter Funny van Dannen hat bereits im Jahr 1998 einen wertvollen Beitrag zu dieser Debatte geliefert. Diesen Musiktipp möchte ich auch Aaliyah Bah-Traoré und allen anderen woken Aktivisten ans Herz legen.
Die Obert hat sich nen Jungschen geangelt. ![]()
Ich weiß … der offizielle und korrekte Kommentar sollte lauten:
„Wo die Liebe hinfällt.“
Aber um ehrlich zu sein: Keine Ahnung, warum ich das irgendwie abstoßend finde.
Zumal es mich ohne den umgekehrten Fall gar nicht gäbe.
Das waren immerhin „nur“ 23 Jahre Altersunterschied.
Hier sind es ja sogar 36.
Ich denke, es ist nach wie vor eher akzeptiert, wenn sich eine jüngere Frau einen deutlich älteren Mann sucht. Obwohl meine Eltern seinerzeit ebenfalls mit deutlichen Vorbehalten zu kämpfen hatten.
Hilfeee, ich muss die Unterwäsche wechseln vor lauter Lachen.
Er hat sie er-OBERT. Herr Suhrbier ist der Knaller. Bitte sofort einladen! Beide. ![]()
![]()
„Werbung überspringen“ klappt bei Herrn Meiser leider nicht … unfassbar, was mit ihm passiert ist.
Danke Kay-Uwe Meyer für diese amüsante Mediatheke! ![]()
Schlesinger-Affäre: So agierte der RBB über Jahre im Verborgenen - Business Insider
Weitere Recherchen von Business Insider sind nun auf ein geheimnisvolles Innenleben der Sendeanstalt gestoßen. Hier, im Verborgenen, wurden wie selbstverständlich Absprachen außerhalb des Protokolls getroffen und brisante Berichte weggeschlossen. Demnach gab es vor Sitzungen der Kontrollgremien sogenannte Vorgespräche. Diese Runden fanden je nach Sitzungsort entweder im Büro der Intendantin oder in Hotelräumen statt.
Wer glaubt eigentlich, dass die Spitze des RBB das einzige Problem dieser Art ist? Es müssten doch nun viel weitreichendere Recherchen in allen Landesrundfunkanstalten stattfinden. Ich wette, da gibt es einige Damen und Herren, denen auch gerade ganz mulmig wird.
Auch lesenswert:
Ich bin überhaupt kein Merz-Fan, aber das sitzt und alle Punkte kann ich unterschreiben.
Besonders Punkt 2:
Die Gehälter aller führenden Verantwortlichen müssen ebenso offengelegt werden, wie die Zahlungsströme an die zahlreichen Produktionsgesellschaften. Das gilt auch und besonders für die Moderatoren der bekannten Talkshows und Unterhaltungssendungen.
Das hat dann aber wohl nicht richtig funktioniert, wenn man schaut wer alles nach wie vor hier ist ![]()
Mehr als ein Gerücht dagegen:
Es gab so viele Belege für inakzeptables Verhalten und gute Gründe für die dauerhafte Sperre dieses einen Users dass diese einvernehmlich beschlossen wurde.
Und genau so wird das gemacht:
Argumente vorbringen und andere damit überzeugen. Manchmal gelingt es, manchmal nicht.
Zum Aufruf gegen das Gendern:
Ich habe selbst Germanistik studiert und darf mich dann wohl auch „Wissenschaftlerin“ nennen, wenn man nach dem Aufruf geht, bei dem viele der Unterzeichnenden eben nicht in der Wissenschaft tätig sind, sondern nur irgendwann mal Germanistik studiert haben.
Was ich aber damals im Studium gelernt habe, ist, dass die Sprachwissenschaft nicht präskriptiv, sondern deskriptiv arbeitet. D.h. als Linguistinnen und Linguisten beschreiben und analysieren wir sprachliche Phänomene, die wir beobachten. Z.B. könnte man sich Zeitungstexte aus unterschiedlichen Jahren vornehmen und dann schauen, wie viele Anglizismen vorkommen. Dann bekommt man vielleicht raus, dass heutzutage doppelt so viele Anglizismen verwendet werden wie 1970. Vielleicht findet man dann auch noch Gründe für diesen Wandel, o.ä. Das ist eine deskriptive Analyse.
Wenn ich jetzt dann aber anfange zu bewerten („Diese Anglizismen zerstören die deutsche Sprache. Die Leute sollen aufhören, sie zu benutzen“, etc.), dann werde ich präskriptiv, d.h. ich schreibe Leuten vor, wie sie zu sprechen haben. Und genau das tut Linguistik eben nicht. Man kann an der Uni seine Hausarbeit in Germanistik nicht darüber schreiben, wie bedauerlich es ist, dass der Genitiv stirbt, und dass die Leute gefälligst aufhören sollen, „wegen dem…“ zu sagen. Das ist unwissenschaftlich, weil reine Privatmeinung.
Linguistinnen und Linguisten sind keine „Sprachwächter“ oder „Sprachschützer“, auch wenn es oft so dargestellt wird. Sie beschreiben Sprache - neutral. Daher finde ich es höchst problematisch, wenn hier ein paar Leute ihre sprachwissenschaftlichen Abschlüsse und Titel dafür hernehmen, anderen vorschreiben zu wollen, wie sie sprechen sollen. Das zeugt von einem seltsamen Verständnis der eigenen wissenschaftlichen Disziplin.
Urlaubsaufarbeitung ist immer spannend und das Ergebnis kommt mir als Zuschauer sehr entgegen. Viele Themen, kurz und prägnant behandelt - das macht Spaß, auch wenn mich mal wieder viele Themen beschäftigen.
Am ärgsten hat mich der Beitrag zu dieser netten Aaliyah getroffen, auch wenn ich mittlerweile ein recht gutes Bild manch vermeintlich antirassistischer Bewegungen habe.
Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster: wenn sich eine Person, die rein visuell ganz offensichtlich nicht zur deutschen Mehrheit gehört, hier nicht leben möchte, dann soll sie gehen. Niemand zwingt einen Menschen dazu, von unseren verachtenswerten Wohlstands-Privilegien profitieren zu müssen.
Ja, sie mag hier geboren sein, daher ist es nicht ganz richtig, wenn ich nun das Stichwort „Integration“ anbringe, aber genau dort liegt ein Teil der Wurzel all dieser Bewegungen. Wir - die Deutschen - lassen es zu, dass wir Integration anderer Kulturen so verstehen, dass wir deren Lebensgewohnheiten annehmen. Integration geht aber umgekehrt: wir bieten jedem Menschen die Möglichkeit, hier zu leben und SICH zu integrieren. Das einzige, was dieser tun muss, ist unsere gesellschaftlichen Normen zu akzeptieren und zu respektieren und unsere Gesetze zu achten.
Stattdessen passen wir all diese Dinge gerne mal an, um auf keinen Fall in die Nazi-Ecke gedrängt zu werden. Als bei uns der Sankt-Martins-Umzug zum „Fest der Lichter“ umbenannt wurde, war mir klar, dass man einfach nur noch einknickt und wir nach und nach unsere Identität aufgeben. Das ist kein rechtes Denken, sondern eine Beobachtung, die mich fragen lässt, wie Deutschland in Zukunft aussehen wird, was religiöse Werte, Frauenrechte und aber vor allem auch die Rechte und Errungenschaften der „privilegierten“ Weißen angeht, denen ja oft das Mitspracherecht abgesprochen wird.
Spätestens wenn aber eine Anti-Rassistin mit umgekehrtem Rassismus argumentiert, wird es Zeit, das so breit und laut in die Öffentlichkeit zu tragen, wie möglich. Das Internet vergisst zum Glück nicht.
Das Gendern ist ebenfalls eine Sache, die über den ÖR schleichend zum Alltag erklärt werden soll. Auch wenn Sprachwissenschaftler sicher keine Sittenwächter sind, so finde ich es dennoch gut, eine fundierte Gegenbewegung zu haben, der Kritikern - denen ich angehöre - den Rücken stärkt, denn die Argumente sind einfach genau die, die ich ebenfalls vertrete, nämlich dass diese furchtbare Trennung und Betonung anderer „Geschlechter“ nur spaltet, anstatt zu verbinden. Und war das nicht eigentlich das Ziel?
Ach und dann sei hier gleich noch angeführt, dass wir mit einem lesbischen Paar befreundet sind, von dem sich eine nun als „non-binär“ geoutet hat. Sie ist also eine Betroffene, möchte aber mit ihrem normalen Namen angesprochen werden und alles andere ist ihr egal, denn sie sagt, ganz klar, dass sie sich in dieser Welt - gerne mal als Hinterlassenschaft des dunklen Patriarchat bezeichnet - gut aufgehoben fühlt und keinen Wert auf Sonderbehandlungen legt. Sie thematisiert ihre Identität auch nicht, es kam nur zur Sprache, weil wir das Thema ohnehin angeschnitten hatten. Also hier aus erster Hand der Beitrag einer Betroffenen, die bei uns am Esstisch sitzt und mir der wir viele schöne Stunden verbringen, ohne ständig auf Anrede oder Pronomen zu achten. Das ist die Realität. Statistisch nicht relevant, ich weiß. Vermutlich der einzige Fall der Welt, der sich nur bei uns so abspielt. Ich leg mich wieder hin.
Und als Rausschmeißer noch der Meiser-Hans, der wohl den sprichwörtlichen und gleichnamigen Vogel besitzt. „Tun Sie es schnell!“ - Zeitdruck hilft immer bei den richtigen Entscheidungen, ne? Allein das ist das beste und eindeutigste Indiz für unseriöse Machenschaften. Immer.
In Kombination mit Suggestivfragen und endlosen Gelaber haben wir das, was solche Leute vermutlich in einem psychologischen Schnellseminar für Dummies gelernt haben. Also Werbung mag ja durchaus auf einer unterbewussten Ebene wirken. Bei mir auch, denn ich bekomme einfach nicht genug von diesen selbstverliebten Gurus, die Youtube und andere Plattformen mit ihrer Expertise zuspammen.
Danke jedenfalls für all die pulstreibenden Themen - das spart mir bei meiner Laufrunde mindestens einen Kilometer Warmlaufen.
Zu Max:
Wenn seine yesflix-Arbeit und diese…ähem…Love-Story eines gemeinsam haben, dann wohl, dass er auch ohne Überzeugung so ziemlich alles mitmacht, wenn nur die Bezahlung stimmt.
Das Ganze ist ein bezahlter Boulevard-PR-Gag, da leg ich mich fest. Oder glaubt hier irgendjemand an die große Liebe?
Aber das Internet vergisst nicht, daher befürchte ich, dass ihm das Ganze ziemlich lang nachhängen wird.
Zu Aaliyah, Leiffels und Atom-Fotoshop:
Wann erklärt den Öffis endlich mal jemand wie Internet und speziell Social-Media funktioniert?
Da lassen sich sowohl mit wenigen Klicks Backgrounds von potentiellen Interviewpartnern checken, als auch eigene erstellte Fotofakes entlarven.
Aber stattdessen wird weiterhin auf beiden Ebenen nur Murks produziert.
Zu Meiser:
Mittlerweile ist ja Meiser genau wie Trump tatsächlich zu so einer Art Richtkompass geworden:
Immer genau das Gegenteil machen von dem was Meiser sagt und die Sache läuft! ![]()
Da kannst du ja nicht dran beteiligt gewesen sein. Denn ich meine, du und Argumente…
Aber mit dieser Argumentation sind dann ja eigentlich die Gender-Befürworter diejenigen, die präskriptiv sind. Das Gendern hat sich nicht, im Gegensatz zu Anglizismen, durch eine kulturelle, natürliche Entwicklung in den deutschen Sprachgebrauch integriert. Gendern ist eine Erfindung. Es ist ein neu aufgestellter Regelkatalog.
Menschen, die das Gendern als Doktrin verstehen, sind doch diejenigen, die unsere Sprache bewerten und Leuten vorschreiben, wie sie zu sprechen/schreiben haben. (Bei mir in der Uni so geschehen)
Beide Seiten sind es. Leuten vorzuschreiben wie sie zu reden oder zu schreiben haben ist – egal aus welcher Ecke es kommt – absolut peinlich. Ob das jetzt aus „political correctness“-Gruenden oder aus „mimimi, das ist aber grammatikalisch inkorrekt“-Gruenden geschieht ist wumpe. Eine Sprache wird von ihren Sprechern definiert und nicht von irgendwelchen Leuten, die meinen, dass sie die Autoritaet haetten darueber zu entscheiden was „korrektes“ Deutsch ist oder nicht.
Dein problem. Such dir einen psychologen.
Schreibt der Typ, der hier regelmäßig die Rechtschreibung anderer Nutzer für Ad-Hominem-Angriffe verwendet.
Nö, eigentlich nicht. Wenn von Jüd:innen, Ärzt:innen oder Kund:innen gesprochen wird, dann ist das sachlich falsch. Die männlichen Formen lauten nunmal nicht Jüd, Ärzt und Kund. Wenn wir auf Finesse, Stil und Ästhetik in der deutschen Sprache keinen Wert mehr legen, können wir unsere Sprache komplett über den Haufen werfen. Sprache verändert sich natürlich stetig, aber das kriegt sie schon alleine hin. Da braucht sie keine Aktivisten für.
Und ich finde schon, dass man eine Sprache hegen und pflegen muss, wie das andere Länder (Frankreich z.B.) eindrucksvoll machen. Aber was erwartet man von einer Nation, die ihre eigene Nationalhymne auspfeift.