Sorry, aber wie willst Du Dir eigentlich überhaupt über etwas eine fundierte Meinung bilden können, wenn Du es nicht mal hinbekommst die ca. 10 Minuten Primärquelle anzusehen?
wie ich mir meine Meinung Bilde, lass mal schön meine Sorge sein. Ich zieh mir ganz bestimmt nicht eine einzige unnötige Sekunde Jebsen rein, denn jeder klick auf dieses Video ist einer zuviel und unterstützt diesen Lappen, sei es monitär oder nur dass er sich wichtig fühlt.
Und jetzt lass mir meine Ruhe, mit dir will ich weder reden noch sonst irgendwie in Verbindung gebracht werden. Schönes Leben noch @anon17640228.
Ok, man kann Massengeschmack und Gangbang theoretisch in einen Topf werfen, aber das wäre ein Format/Projekt das ich nicht unterstützen kann XD
Finde das ehrlich gesagt auch mehreren Ebenen problematisch. Ich finde da Deine Sorge sehr berechtigt was da entsteht. Ich will mir gar nicht vorstellen wie da z. B. ein Franz Ruppert dann den Leuten eintrichtert sie seien „Traumatisiert“.
Aber auf der anderen Seiten sehe ich es auch kritisch wie sich YouTube wandelt. Als Jebsen vor 8 Jahren dahin wechselte war das halt noch kein Problem und damals war YouTube sozusagen eine „Marktplatz für Verrückte und Durchgeknallte“. Das machte ja gerade den Charme dieser Platform aus, dass dort die Dinge gingen, die im Fernsehen halt nicht gingen.
Inzwischen ist davon aber wenig übrig, aus dem einst so kreativen Marktplatz ist nur noch ein Kitsch seiner selbst geworden, wo die Werbefreundlichkeit über den Inhalten steht.
Und da muss ich halt schon sage: Mir ist ein Ken Jebsen der seine in meinen Augen absurden Thesen für die Öffentlichkeit sichtbar auf YouTube verbreitet, wo man sie sehen kann und entsprechend öffentliche Kritik formulieren kann, als dass das in geschlossenen Seminarräumen passiert, wo fundierte Gegenrede nicht mehr möglich ist.
Ich finde viele Tendenzen auf KenFM sehr grenzwertig und bin der Meinung, dass gerade die Öffentlichkeit des ganzen eine weitere Radikalisierung verhindert. Wenn da weg ist teile ich Deine Befürchtung, dass das wie eine Sekte enden kann.
lel, Dude! Wir hatten vorher nie miteinander geschrieben und in diesem Thread laberst Du mich zwei mal an. Und jetzt wo Du eine Antwort von mir bekommst sagst Du, der mich angelabert hat, lass mich in Ruhe? Realy?
Soll Jebsen mit ein paar Hunderdtausend Spinnern doch ne Petrischale gründen. Wenn sie dann im Krankheitsfall auf Inanspruchnahme des dt. Gesundheitssystems verzichten, ist mir das ganz recht - nennt sich natürliche Selektion,
Wäre schön, aber wie Hildmann, Naidoo und Wendler zeigen, ist Öffentlichkeit kein Hindernis für eine Radikalisierung.
Okay, das ist nicht von der Hand zu weisen. Wobei ich dann wirklich vor einem Problem stehe. Ich habe das Gefühl, dass wir eine zunehmende Radikalisierung in der Gesellschaft haben. Wie schütten wir denn diese Gräben wieder zu?
So, bei sowas können wir dann jetzt anfangen zu diskutieren was „zu weit“ geht und nicht bei dem Pipifax mit den Masken:
Lauterbach will Kontrolle in privaten Wohnungen ermöglichen
10:31 Uhr
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat angesichts der drastisch gestiegenen Corona-Infektionszahlen Kontrollen in privaten Räumen ins Gespräch gebracht. „Wir befinden uns in einer nationalen Notlage, die schlimmer als im Frühjahr werden kann“, so Lauterbach gegenüber der „Rheinischen Post“.
Die Unverletzbarkeit der Wohnung dürfe kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen sein. „Wenn private Feiern in Wohnungen und Häusern die öffentliche Gesundheit und damit die Sicherheit gefährden, müssen die Behörden einschreiten können“, forderte er.
Auch mit dem Update wird das nicht wirklich „besser“:
Update 13:56 Uhr
Gegenüber der Nachrichtenagentur konkretisierte Lauterbach seine Aussage dahingehend, dass die „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nach Artikel 13 Grundgesetz natürlich gelte. „Diese stellt niemand infrage – auch ich nicht“, sagte Lauterbach. „Es muss aber auch klar sein: Jetzt ist nicht die Zeit, in größeren Gruppen zu feiern – nicht im Restaurant, nicht im Club und auch nicht in den Wohnungen.“
Da Lauterbach da ziemlich schwurbelt bzw. sagt „Wohnung unantastbar aber ich will dennoch kontrollieren“, bzw. nicht wirklich zu erkennen ist was er „wirklich“ meint hier mal ein paar Gedanken dazu:
Sofern es sich um begründete Verdachtsfälle handelt, also z.B. ein Nachbar informiert die Polizei das laute Musik aus einer Wohung kommt und 10 Autos davorstehen, sehe ich das zwar „kritisch“ aber im Rahmen der Situation noch als „vertretbar“ an. Genauso wenn es darum geht zu prüfen ob sich Leute an eine Quarantäne halten.
Was aber absolut abzulehnen ist ist eine unangekündigte, verdachtsfreie, auch wenn nur stichprobenartig durchgeführte, Kontrolle sofern es sich um Privatwohnungen handelt. Geschäftsräume, Büros, Firmengelände, etc. sehe ich da allerdings anders und wäre da „offener“ für Kontrollmaßnahmen.
Traut keinen Attesten! Zumindest nicht, wenn sie von Bodo Schiffmann kommen:
Ist ja auch eine „Schwindelpraxis“… (okay, der Gag war billig, aber er passte so gut!)
Bezüglich Corona & Einkaufen habe ich ab sofort die Faxen dicke und werde an der Kasse den Einkaufswagen (möglichst große Modelle) jetzt hinter mir herziehen und dabei den Sicherheitsabstand nach vorne wahren. Einfach effektive Möglichkeit gewisse Personen auf Abstand zu halten.
Ich habe einfach zu viele Personen erlebt, die den Abstand am Kassenband hinter mir nicht einhalten weil sie anscheinend der Meinung sind, das Band könnte enden und sie könnten ihr Zeugs nicht mehr drauf legen. (Und das ist noch die freundlichere Möglichkeit „Dummheit“ gegenüber „egoistischem Arschloch, dass die eigenen Bedürfnisse über die Gesundheit der anderen stellt.“)
(Sorry, dass musste jetzt einfach mal raus!)
Kenne diese Effekt schon aus der Zeit vor Corona, da war man selbst noch Sachen aufs Band legen und die Leute dahinter fangen auch schon an drauf zu packen. Passiert mir lustigerweise besonders oft im Bio-Markt.
Der quasi Lockdown ist da! Na endlich! ![]()
Wenn ihr mich fragt 2 Wochen zu spät und noch zu lasch.
Besonders stört mich das hier:
Gottesdienste bleiben erlaubt
Was das einkaufen angeht. Ich frage mich immer ob ich hier in einer „besonderen“ Gegend lebe oder ob ihr in so einer Gegend lebt. Ich kann diese ganzen Erfahrungen nicht bestätigen. Genauso wie ich schon mal sagte das mir hier auch nie irgendwelche Querulanten, Verweigerer oder sonst was aufgefallen wären und auch alle Geschäfte/Betriebe die ich so aufsuche bzw. sehe haben alle Konzepte die, soweit ich das beurteilen kann, auch alle eingehalten werden.
Mich auch! Gläubige sind Superspreader!
Bei uns in der Gegend erst kürlich ein ganzes Event: Die Baptisten hatten eine dreitägige Hochzeit abgehalten. Jeweils mit der maximal möglichen Anzahl an Gästen. Das blieb nicht ohne Folgen… ![]()
Ja und jetzt mal abgesehen von irgendwelchen Feierlichkeiten. Einen Gottesdienst, also Dienst an Gott, muss man weder in einer Kirche, Synagoge, Tempel, was auch immer abhalten, das geht auch „online“. Der „Ort“ ist doch unerheblich.
Wenn ein Mullah, Papst, Priester, was auch immer seine Segensbotschaften via Fernsehen, Radio, Twitter, was weiß ich senden kann und das in der jeweiligen Glaubensgemeinschaft dann als „gültig“ gilt, gibt es kein Argument mehr für „Versammlungen“.
Ich hoffe einfach mal das zumindest die Katholiken auf ihren Blödsinn verzichten. Bei den anderen großen/größeren ist glaube ich eh jede Hoffnung verloren.
Das „Schlimme“ ist ja auch das in „unsicheren Zeiten“ Religionen Zulauf haben und die Menschen ein Bedürfnis haben, das is aber genau das was in der jetzigen Situation kontraproduktiv ist.
Immer diese Extrawürste für Fanatiker, könnt mich echt in Rage schreiben… ich hör ma auf.
Naja, du wohnst doch schlicht und einfach relativ kaffig?
Jo, typische Gemeinde, Kleinstadt bzw. Mittelstadt halt mit 20k Einwohner. Also im Vergleich mit Berlin oder selbst Hannover oder so is das natürlich schon ziemlich kaffig, aber auf gesamt Deutschland bezogen wohne ich sozusagen in einer Gemeinde wie der anteilig größte Teil der Bevölkerung. Insofern würde das die These stützen das ich „normal“ wohne und ihr nicht. 
Wobei es hier noch einen kleinen Unterschied zur absolut durchschnittlichen Stadt/Gemeinde gibt da meine Stadt auf Grund des Fürstentums und der Residenz usw. touristisch erschlossen ist, also auch ein gewisser „Durchgangsverkehr“ herrscht wenn man so will.
Was ich mich lose in dem Zusammenhang seit einiger Zeit frage ist ob die Leute die rücksichtslos sind eher den höheren Einkommensstufen zuzuordnen sind und ob es einen Bezug zwischen hohen Einkommensverhältnissen und Querulanten usw. gibt.
Traurig wie ihr es akzeptiert und auch noch beklatscht rein auf die Erwerbsarbeit reduziert zu werden. Mensch sein ist doch so viel mehr als nur zu arbeiten, es ist das Zwischenmenschliche, es ist Kunst, es ist Kultur. Aber naja in der aktuellen Ideologie ist es ja leider en vogue den Menschen nur als etwas zu sehen, was ökonomisch funktionieren muss.
Ich finde zwar nicht, dass das jemand gemacht hat, aber in dem Fall gebe ich dir tatsächlich recht. Wenn man arbeitslos wird, dann traut man sich das fast garnicht zu sagen, weil man dann direkt die komischen Blicke bekommt. Sich umorientieren geht für die meisten auch nicht, weil wenn man kündigt, dann bekommt man ja erstmal 3 Monate kein Geld. Für die meisten nicht stemmbar. Das System dahinter finde ich auch nicht schön.
Passt aber glaube ich grad auch garnicht zum Thema. Hmmm … Naja, also wenn KenFM die ganzen Nasenbären mitnimmt und dann auf ihre „unscanbare“ Insel ziehen, dann darf der ja auch kein Youtube mehr machen, weil sonst sind die ja wieder scanbar. Ich hoffe, er setzt das noch dieses Jahr um und nimmt Hildmann, Naidoo und Schiffmann direkt mit.
nennt sich Humankapital. Aber du sorgst ja mit deiner Maskenverweigerung eh dafür das es weniger potentielle Arbeitskräfte gibt also dann auch weniger Arbeitslose weil es am Ende noch mehr freie Stellen gibt als Leute die arbeiten könnten.
Du hast oben geschrieben wenn die Maßnahmen erklärt werden und kein Zwang besteht machst du es. Ehrlich gemeinte Frage. Heißt das beim ersten Lockdown hast du brav eine Maske getragen weil es da nur eine Empfehlung war und als es zur Pflicht wurde hast dir gedacht…„nee jetzt nicht mehr, ist unlogisch geworden weil auf einmal Zwang“? Schnallst du dich an im Auto, schränkt ja massiv deine Bewegungsfreiheit ein im Auto oder gehst du bei Rot über Ampeln? Ist schon repressiv wenn weit und breit kein Auto kommt da sinnlos rumzustehen nur weil ein Gesetz dich dazu zwingt. Wie stehst du zur Schulpflicht? Schreibt Kindern ja vor eine Schule zu besuchen und sich bilden lassen zu müssen. Am Ende sogar in Bildungssystemen die dann Meinungsmache in Schulen betreibt.