Folge 109: Masken-Gegner instrumentalisieren Kinder, Rassismus, skurriler Politiker auf YouTube

Ist ein abgeändertes Zitat aus dem Anhalter.

Keine Sorge. :wink:

1 „Gefällt mir“

Und da frage sich noch Leute warum es Leute gibt die vor der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung warnen?

1 „Gefällt mir“

Die einzige ‚strukturelle‘ Ähnlichkeit, die ich erkenne, ist die, dass eine Pflicht mit etwas begründet wird. Das sagt aber nichts über die Legitimität der Verpflichtung oder Sinnhaftigkeit der Argumentation aus.
Hier sind beide Beispiele meilenweit voneinander entfernt (und auch die Systeme, die diese entwickeln)

Nenn das naiv, wenn du willst, aber ich betrachte das Erreichen eines (wie auch immer gearteten) Gemeinwohls als das Ziel unseres Staates.

3 „Gefällt mir“

Ich brauch mein Risiko aber auch nicht unnötig erhöhen und ob eine Maske da besonders gut schützt ist mir scheiß egal wenn es heißt tragt eine denn sie KÖNNTE helfen dann mach ich das weil ich selbst zur Risikogruppe gehöre und ich habe verdammt noch mal das Recht nicht infiziert zu werden wie so hochgebildete Personen wie du auch.
Also zieh deine Maske an und nimm gefälligst Rücksicht nicht nur auf offensichtlich alte Menschen. Bei sowas geht mir die Hutschnur. Es tut dir nicht weh aber es besteht die Möglichkeit anderen zu helfen. Wenn du die Stoffmaske nicht willst dann nimm ne FFP 2 Maske. Ich hab auch eine!

6 „Gefällt mir“

@anon17640228 hast du jetzt allen gezeigt, dass du ihnen rhetorisch überlegen bist, aber trotzdem keine Ahnung von nix hast? Kann dann jetzt ohne dein Getrolle hier weiter gemacht werden?

8 „Gefällt mir“

Mistgabeln und Fackeln bereitstellt

1 „Gefällt mir“

Ist die Mistgabel vorher desinfiziert? Ich hoffe nicht.
Mal ne andere Frage, wurden Kinder nicht schon immer instrumentalisiert? Ich meine man bekommt doch Werte über die Familie mit. Wächst man also in einer eher nicht so liberalen und freien Familie auf übernimmt man doch deren Ansichten. Ab wann setzt da die Instrumentalisierung ein? Nur wenn eine Kamera dabei ist?
Kann man solche Familien schon als Kindeswohlgefährdend bezeichnen?

1 „Gefällt mir“

Kenne mich da nicht wirklich aus, aber ist nich auch eine mögliche Reaktion das genaue Gegenteil davon? Also der „Ausbruch“ aus den Vorstellungen und Werten?

Ich mein jetzt mal nur so als Milchmädchenbeispiel, aber die 68er hat es wohl kaum gegeben weil deren Eltern so freiheitlich und liberal waren.

Davon abgesehen ist die Antwort denke ich „ja“, denn schlicht und ergreifend alle skann instrumentalisiert werden. Es gibt ja keinen Mechanismuss „dagegen“.

In dem Fall hab ich aber die Aufgabe des Jugendamtes nicht verstanden. Das mit dem Ausbruch kenn ich nur zu gut. Aber in der Wissenschaft gibts ja nicht ohne Grund den Ansatz „Einmal sozial abgestiegen, immer sozial abgestiegen“ - Ich frage mich daher ob das auch für „politische Ansichten“ gilt oder eben für Themen wie Reichsbügerschaft oder Gewaltbereitschaft. Mir würden noch andere Beispiele einfallen mit häuslicher Gewalt die sich auch auf das Aggressionspotential von Kindern übertragen lässt.

Mich würde daher wirklich mal interessieren wie Kinder- und Jugendpsychologen so ein Thema begutachten und auch ein Jugendamt.

Ich meinte das ganz allgemein. Es gibt natürlich Möglichkeiten sich gegen Instrumentalisierung zu wehren, das geht aber immer erst wenn schon instrumentalisiert wurde, oder anders gesagt „Es gibt keine wirksame Waffe gegen den Erstschlag der Instrumentalisierung und es gibt keine Waffe für den Endsieg dagegen“ und da man alles Instrumentalisieren kann, z.B. auch absolutes Schweigen, ist es relativ „schwierig bis sinnlos“.

Zu den von dir speziell angesprochenen Sachen habe ich keine klare Meinung.

Jetzt fahr dich mal etwas runter, willst du mit den Leuten in einem Forum reden oder ihnen als Prof einen Vortrag halten?

…wollte ich schreiben. Inzwischen ist dieser Thread grauenhaft zugespammt. Ich wetter das liest kaum einer noch. Warum verzieht ihr euch nicht in einen privaten Thread und nennt ihn „Lehrerzimmer“?
:face_with_symbols_over_mouth:

3 „Gefällt mir“

Oder anders: Es kann für einen Fahrradfahrer auch 1.000 mal gut gehen gegenüber einem LKW auf seine Vorfahrt zu bestehen.
Die Frage nach der Wahrscheinlichkeit ist nur ein Teil der Gleichung. Sie beachtet die Schwere von Konsequenzen nicht, wenn dann mal das Unwahrscheinliche auftritt.

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. (Religiöse Symbole contra Hygienemaßnahmen - Ja, Ne ist klar. :roll_eyes:)

4 „Gefällt mir“

Keine Sorge, ich würde dich jederzeit und überall denunzieren, wenn ich dich sehe.

8 „Gefällt mir“

Ich auch.

Hip Hip Hurra für uns Denunzianten! :slight_smile:

Wir brauchen nen guten Namen. Hmmm. irgendwas mit Staat und Sicherheit und so vielleicht.

1 „Gefällt mir“

Dude. Das war satirisch gemeint. Natürlich gibt es keine Paper dafür. Weil die Argumentation dahinter eben abstrakt ist.

Das Ding ist … wenn beim Autounfall was passiert, dann macht es Peng und dann ist das Ereignis klar. Was auch immer dort passiert. Bei dem Nichttragen einer Maske, da atmet man und einige Wochen später liegt jemand im Krankenhaus. Die Verbindung zwischen diesen Ereignissen kann man aber schlecht wiederherstellen.

Im Übrigen bedeutet für die meisten, dass eine Empfehlung vollkommen egal ist, wenn es um den Eigenschutz geht. Und einige denken, dass es bei der Maske um Eigenschutz geht. Das ist aber letztlich dem egal, der dann nachher den schwierigen Verlauf der Krankheit hat.
Bei Computerspielen steht auch die Empfehlung, dass man nach einer Stunde eine Pause machen soll, wegen Gesundheit undso. Wenn ich mich daran nicht halte, gefährde ich aber niemanden, außer mich selbst.

1 „Gefällt mir“

Was soll denn nun die vollkommen irrelevante Kritik daran, WIE er schreibt. Du bist so grenzenlos albern

1 „Gefällt mir“

Die Summe der Ähnlichkeiten hab ich ja oben beschrieben, es ist halt mehr als dieser eine Punkt.

Tja schwierig. Ich finde den Begriff des „Gemeinwohls“ sehr schwierig, denn er lässt sich kaum definieren und ist zumindest nach meiner Erfahrung nur eine wohlklingende Phrase die verwendet wird um Partikularinteressen legitimer erscheinen zu lassen.

Etwas weniger Emotionalität und mehr rationale Wissenschaftlichkeit würden da helfen.

Aber ich rede doch mit den Leuten. Und wenn gute rationale Argumente kommen wäre ich der letzte, der diesen nicht zustimmen würden und sich überzeugen lassen würde. Das Interessante ist doch: Das wir in fast allen Punkten ja Konsens haben, Ich würde sagen wir alle halten doch Covid-19 für eine Krankheit die für Alte und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen überdurchschnittlich gefährlich ist. Wir stimmen doch bestimmt darüber ein, dass sich dieser Virus aufgrund mangelnder Immunität sehr schnell verbreiten kann und dass es ein riesen Problem wäre, wenn die Intensivkapazitäten nicht mehr ausreichen würden. Wir stimmen darüber ein, dass Masken durchaus einen Sinn ergeben. Wo wir nicht übereinstimmen ist die genaue Wirksamkeit der Masken und die Frage ob sie Pflicht sein sollten. Wir streiten uns halt gerade über details.

Ich habe gelesen, dass hier seit dem 01.05.2019 keine Threads mehr erlaubt sind, die sich nicht konkret auf eine Sendung beziehen.

Da hast Du vollkommen recht. Aber ich finde gerade die Abwägung wurde gerade zu Beginn der Pandemie nicht in einem rationalen Maße gemacht. Da wurde nach meiner Meinung über reagiert.

Das Ergebnis schon, mir geht es aber um die Kausalität die dahin geführt hat. Die Argumentation würde sich z. B. auch auf Stickoxyde oder Feinstaub übertragen lassen. Da fährt man mit dem Auto auch irgendwo lang und irgendwann später stirbt vielleicht einer dadurch. (Wobei man hier natürlich auch wieder das Erste Natur vs. Zweite Natur Problem hat)

Es geht mir doch im Kern darum: Wenn mir das RKI sagt: Hey, wir gehen nach unserem derzeitigen Stand davon aus, dass das tragen einer Maske die Übertragung von Covid-19 unwahrscheinlicher macht und wir bitten die Bevölkerung darum eine Maske zu tragen, wenn man den Abstand nicht einhalten kann, dann wäre ich doch der letzte der dann sagt „Nö eine Maske trage ich nicht“. Dann glaube (Wortwahl ist bewusst) ich denen, dass sie diese Empfehlung nach besten Wissen und Gewissen gemacht haben.

Wenn der Staat aber wiederum hier eine Pflicht draus baut, diese mit der Drohung von Repressionen hinterlegt und die Frage der Maske in der Öffentlichkeit immer dogmatischer geführt wird, Leute die keine Maske tragen mit abwertenden Worten belegt werden, immer härtere Strafen für Leute gefordert werden die keine Maske tragen und ich eine Kultur der Denunziation sehe, dann werde ich sehr skeptisch über das was hier gerade passiert. Dann fühle ich mich tatsächlich wie in einer dieser Totatlitarismusexperimente.

Da glaube ich, hast Du ein zu negatives Bild über die Menschen. Was ist denn z. B. der Grund warum wir glücklicherweise kaum HIV positive hier haben? Lag es daran, dass damals repressive Maßnahmen getroffen wurden? Damals wurde überlegt Risikogruppen und Erkrankte zu internieren. Nein, man hat es durch Aufklärung und die Vernunft der Menschen in den Griff bekommen. Für nicht weniger plädiere ich hier.

1 „Gefällt mir“

Muss Hauke schon irgendwie recht geben, aus den Posts trieft die Überheblichkeit/der Oberlerhrer gradezu heraus. Er is wie ich an meinen schlechten Tagen. :smiley:

1 „Gefällt mir“

Es ist möglich eine private Konversation mit mehreren Teilnehmern zu starten. Für den Fall das dir das nicht bewusst war.

Schlicht ne private Konversation starten und dann Leute dazu einladen. Ist ne Funktion die zur Verfügung steht.

2 „Gefällt mir“

Da ist wahrscheinlich etwas wahres dran. Da fehlt aber der 2. Teil meines Arguments. In dem Fall will ich ja nichtmal den Menschen eine totale Rücksichtslosigkeit andichten. Einige wissen halt einfach nicht, dass die Masken nicht für den eigenen Schutz gedacht sind, sondern möglichst für den Schutz der Mitmenschen.
So nach dem Motto: „Ich bin gesund und brauche keine Maske. Covid bekommt mich nicht klein!“ … Das mag ja für denjenigen stimmen, aber eben nicht für den, den dieser Dude dann ansteckt.

1 „Gefällt mir“