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Der "Ich bin kreativ"-Thread


#1141

[QUOTE=schmatzler;442167]Wahnsinn. Das erinnert mich an alte Spiele wie Duke Nukem 3D bei denen sich die Gegner immer “mitgedreht” haben wenn man sie angesehen hat, weil sie nur in 2D waren :D[/QUOTE]
Diese Funktion haben die Figuren in Loksim leider noch nicht.
Kommt bestimmt beim nächsten Update! :ugly


#1142

[QUOTE=Adam;442160]Falls du einen ICE und Co für Cinema 4d brauchst sag Bescheid :D[/QUOTE]

Du modelst in deiner Freizeit also ICEs und Co? :slight_smile:
zeig mal :smiley:


#1143

Irgendwie gibt es hier sehr viele Zugfetischisten.:ugly


#1144

[QUOTE=schmatzler;442158]Warum sieht die Grafik eigentlich so bescheiden aus?

Gibt es im Jahr 2016 keine Bahnsimulatoren bei denen man keinen Augenkrebs bekommt? :stuck_out_tongue: Mit Unreal Engine 4 oder sowas hätte vielleicht sogar ich Spaß dran…[/QUOTE]

Weil das Hamburg-Netz auf Loksim 2.7 basiert, wo die Grafikauflösung noch nicht so hoch war wie bei der aktuellen Version. Spaß daran hat man trotzdem, da die Zugsteuerung von Loksim3D ziemlich realitätsnah ist. Leider gibts nur die Hamburger BR472 als Objekt, den BR474 nur als Führerstand, wo ich mir erlaubt habe die mit Original-Türsound mit Warnsignal und mit der Original Hamburger “Tschüss-Ansage” an den Endhaltestellen nachzurüsten.

@Kirin
Doch, die Funktion von Objekten die sich mit dem Betrachter mitdrehen gibts bei Loksim3D, zum Beispiel Bäüme, Kräne, Fernsehtürme oder Schiffe, dazu müssen die aber natürlich auch als 3D-Objekt erstellt worden sein, die Kulissen des Michel und des Heinrich Hertz-Turms habe ich aber mit Fotos aus Wiki erstellt, ich kann ja für die Fotos nicht mal eben nach Hamburg fahren, um sie selbst zu knipsen.Auch die gelb-blauen Doppelstock-Züge des Bahnbetreibers Metronom gab es als Objekte noch nicht, das sind ursprünglich die roten Doppelstock-Züge der Deutschen Bahn, bei denen ich das Farbschema angepasst habe.

Was bei Loksim 3D (noch) nicht möglich ist sind Aussenansichten des Zuges, die Mitfahrt ist nur aus der Sicht des Führerstands oder des Fahrgastraumes möglich, und auch bewegliche Objekte wie fahrende Züge bei Zugbegegnungen, bewegliche Figuren auf den Bahnsteigen oder fahrende Autos sind zur Zeit noch nicht möglich. Loksim3D ist eben eine Freeware die nur von Freizeittüftlern entwickelt wurde und kein kommerzielles Programm wie Railsim oder Microsoft Train Simulator. Das von mir erstellte Hamburg-Netz bestand ursprünglich aus einer Landschaft mit Gebäuden die dem Legoland oder wie aus dem Bastelbogen ähnelten.

Ich hab das angefangen, nachdem irgendein anderer Loksim-Ersteller meinte, das ein so großes Eisenbahn und Schnellbahnnetz wie Hamburg für Loksim zu aufwendig und deshalb nicht umzusetzbar wäre und danach kapituliert hat. Immerhin haben andere Loksim-Entwickler vor mir schon das fast komplette Rhein Main oder NRW-Netz erstellt. Das gesamte Resultat dieses Loksim-“Experten” beruhte auf ein 3D-Objekt eines Zugzielanzeigers der S-Bahn Hamburg, nur was soll man mit dem Objekt anfangen wenn keine Grundlage dafür geschaffen ist?

Leider gibts bei Loksim3D eine Menge Streckenbauer, die in irgendwelchen Foren groß ihre Projekte ankündigen, von denen man anschliessend nie wieder was gehört hat. Die reichen ihren Kram zum sogenannten Betatest für die Loksim-Hauptseite ein, und wenns dann abgelehnt wird, werfen die beleidigt das Handtuch, deshalb reiche ich nix zum Betatest ein und werde das auf meiner HP zur Verfügung stellen!

Apropos Hamburger Hafen, daran hab ich natürlich auch gedacht… [SPOILER]

[/SPOILER]


#1145

Noch ein wenig an dem Game rumgetweaked, es gibt jetzt Bossgegner in jedem Level und
einen Haufen Extrawaffen! 8)
Ausserdem kann man es nun nicht nur hier, sondern auch bei Kongregate und unterwegs auf Android zocken ^^

Viel Spaß!

//youtu.be/NkpLLoFSPpc


#1146

[QUOTE=Scumdog;445458]Noch ein wenig an dem Game rumgetweaked, es gibt jetzt Bossgegner in jedem Level und
einen Haufen Extrawaffen! 8)
[/QUOTE]

Irgendwie hab ich dich jetzt mit TV-Dragon verwechselt und dachte, es geht immer noch um LokSim. Hab mich grade etwas gewundert :lol:


#1147

Nee, bei LokSim krieg ich den Regionalexpress am Ende nicht platt, noch nicht mal mit der BFR (Big Fukin Railgun) :mrgreen:


#1148

Welche Map spielst du, de_eschede?


#1149

Nee, “de_badkleinen” - aber das “Finaler Rettungsschuss”-Perk scheint verbugt zu sein :cry:


#1150

Ich traue mich es sonst nicht zu zeigen:)
Deswegen ist es schade wenn es in smal Talk untergeht.
Es ist sozusagen eine Premiere.
Mir fehlen Vorallem Ideen wie ich noch mehr Details hinein bringen kann…

[SPOILER] [B]Erster Akt.

1: Nebel! “ Wir sahen nichts, als der Sturm uns traf war es schon zu spät…”[/B]

Als ich erwache finde ich mich an einen verlassenen Strand wieder.
“Das Schiff…” Ich bin alleine.
Die Nacht ist bereits angebrochen.
Immer noch schlagen die Wellen um sich, ich kann die " Hoffnung " nirgends entdecken…
kalter weißer Sand soweit das Auge reicht, keine anderen Überlebenden…
Das Schwarze Meer hat alles verschluckt.
Lediglich meine Kleider und mein Messer waren mir geblieben.
Mein Kopf tut mir weh und ich friere.
Ich fühle mich schwach, ich bin so furchtbar Müde.
“Nicht einschlafen. nicht hier!”
Ich muss mich dringend trocknen, sonst erfriere ich.
Vor mir erstreckt sich eine kleine Steinige Klippe, beinah hätte ich die Treppe nicht gesehen!
Sie kann nur von Menschen gebaut wurden sein!
Menschen bedeutet Zivilisation, es bedeutet Schutz!
Mühsam schleppe ich mich zur Treppe.
Fast breche ich zusammen.
Aber ich darf jetzt nicht ruhen, ich muss weiter gehen.
Schritt für Schritt klettere ich den Hang nach oben, ich muss aufpassen auf der alten brüchigen Treppe nicht abzurutschen.
Am oberen Ende entdecke ich eine kleine Holzhütte.
Mein Glück hat mich noch nicht verlassen, ich werde Leben!
Die Tür ist nicht abgeschlossen, ich kann sie einfach öffnen.
In inneren gibt es nicht viel zu sehen, es scheint eine Fischerhütte zu sein.
Alte Holz Möbel und drei Betten.
Die Schränke sind vermodert der Tisch steht schief die Kochzeile ist verstaubt…
Hauptsache es ist trocken!
Ich ziehe meine nassen Sachen aus und lege mich völlig erschöpft schlafen.
Schon kurze Zeit später bin ich weggetreten.

Am nächste Morgen werde ich von den knarren der Tür aufgeweckt.
Instinktiv versuche ich mein Messer zu greifen, doch es ist zu weit weg und ich bin In Moment eh zu schwach, um es zu benutzen
" Oh ein weiterer Fremder ?“
Ein älterer Herr betritt die Hütte, er spricht in einen ruhigen Ton.
Es scheint sich um einen armen Mann zu handeln, er trägt Lumpen und eine Korb mit frischem Fisch.
Er ist nicht rasiert, erweckt aber einen freundlichen Eindruck.
Erleichtert stelle ich fest, dass anscheinend keine Gefahr droht.
” Schlaf weiter junge Dame, es muss eine anstrengende reise gewesen sein."
Ich versuche mich zu entschuldigen, schließlich wollte ich nicht einfach in sein Haus einbrechen.
Jedoch lässt er mich gar nicht erst sprechen.
“Das macht mir nichts aus! Ich hab nicht viel anzubieten, aber ich Teile gerne. Ich bekomme nur selten Besuch, die meisten die mich verlassen, kommen leider nie wieder…” der letzte Satz klang traurig.
Ich hab viele Fragen an ihn, doch eine interessiert mich besonders " weiterer Fremder?“
kann es sich um weitere Überlebende handeln?
” Es kommen immer wieder verirrte Seelen die etwas suche. Sie sind allerdings der erste Gast seit 2 Jahren."
Ich bin vielleicht doch die einzige Überlebenden…
Schmerzhaft muss ich Husten, mir fällt es immer schwerer zu reden.
Ich zittere an ganzen Körper " bitte ich hab noch weitere Fragen"
Der Mann scheint besorgt " Kind das kann alles noch warten, Ruhe dich noch etwas aus."
Ich fühle mich so furchtbar schwach, ich merke wie mein Bewusstsein mir entgleitet.

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, als ich erwache liegen warme Tücher auf meiner Stirn und das Bettzeug ist frisch gewechselt.
Dankbar nehme ich die Suppe an, die der Mann mir anbietet.
“ Mein Name ist Thomas. Dürfte ich den Namen meines Gastes erfahren?”
“Mein Name?” erschreckt stelle ich fest dass ich nicht mehr weiß wie ich heiße, alle Erinnerungen sind erblasst.
“Ich weiß nicht.” muss ich zugeben.
Eine Sache weiß ich noch genau: ich muss Heilung finden!
Ich weiß nicht warum, aber “ Heilung” scheint wichtiger wie alles andere zu sein!
“Eine Gezeichnete also… “ ohne zu fragen greif er meinen rechten Arm. Mit einen erleichterten Blick stellt er fest.“ Keine Sorge du hast noch viel Zeit!”
Nun sehe ich es auch, auf meinem Handgelenk bildet sich der weiße Punkt, mein Glück hat mich anscheinend doch verlassen.
Gezeichnet!
Ich darf nicht hier bleiben, ich muss mich beeilen.
Muss aufstehen!
Doch Thomas hält mich fest. “ Bleib ruhig! wenn du jetzt raus gehst überlebst du nicht lange. Du verlierst nicht den Verstand, solange du dich keinen Gefahren aussetzt!”
Er hat Recht, in meinen jetzigen Zustand komme ich nicht weit… “ Wo bin ich?
Thomas spricht Sarkastisch “ Dies ist das mächtige Reich Tira, zumindest war es das einmal!”
Also hab ich mein Ziel erreicht!
“ Was ist passiert? Der Fluch, wisst ihr etwas über den Fluch?” Frage ich Hoffnungsvoll
“Ich weiß auch nicht viel mehr wie ihr fürchte ich, der Priester aus der alten Dorf Kirche hat früher nach den Ursachen des Fluchs geforscht, doch das ist lange her. Ich fürchte in Dorf werdet ihr keine Hilfe mehr finden! Bleibt einfach hier, es gibt da draußen nicht mehr zu holen!”
Ich bin zu erschöpft um zu wiedersprechen.
Mir bleibt keine andere Möglichkeit, als erstmal hier zu bleiben…
Aufgeben werde ich allerdings noch lange nicht!

Schon ein paar Tage später sehe ich meine Change!
Thomas ist fischen gegangen und mein Fieber hat sich inzwischen etwas gesenkt.
Es tut mir Leid Thomas so in den Rücken zu fallen, aber ich kann nicht bleiben, ich muss weiter!
Ich kann mich inzwischen viel besser bewegen, wie noch vor ein paar Tagen.
Vorsichtig steige ich aus dem Bett und ziehe mir die Kleider an, die Thomas für mich bereit gelegt hat.
Es handelt sich um ein simples einfarbiges Kleid, dass Mädchen von Land oft tragen.
Nicht sonderlich schick aber praktisch, wenn man viel unterwegs ist.
Allerdings bietet es nicht sonderlich viel Schutz und der lange Rock lässt nicht viel Bewegungsfreiheit zu.
Ich schnüre mein Messer und einen Beutel an meinen Gürtel.
Außerdem stecke ich mir etwas Proviant ein.
Ich hoffe Thomas wird mir verzeihen, denn ich verlasse die Hütte!
Nun kann ich endlich sehen, wo ich angekommen bin.
Links von mir liegt der Strand, an dem ich angespült wurde.
Es geht ganz schön tief nach unten, erst jetzt erkenne ich wie weit ich geklettert war.
weit und breit erstreckt sich eine graue Steppe.
Nebel bedeckt das karge Ödland.
Kleine Gras Reste und verrottete Bäume, deuten auf die alte Schönheit der Ebene hin.
Heute scheint hier nichts mehr zu leben, Niemand anderes außer Thomas…
Mir wird klar, dass ich eigentlich nichts über den alten Fischer weiß…
Nein, ich sollte nicht an ihn denken!
In Norden entdecke ich das Dorf, von dem Thomas geredet hat.
Es ist wegen des Nebels nur schwer zu erkennen, allerdings ist es mein einziger Anhaltspunkt!
Mit einem letzten Blick nach hinten mache ich mich auf die Reise!
Stille ist mein einziger Begleiter, ich fühle mich einsam.
Wie konnte Thomas hier solange alleine durchhalten?
Ich folge den Pfad nach Norden, dass Dorf ist nur ein 2 Stunden Marsch entfernt.
Doch der Weg kommt mir wie eine halbe Ewigkeit vor.
Kein Ton, kein Leben, kein Wind… Nur Einsamkeit!
Endlich erreiche ich das Dorf, es sieht nicht viel besser wie der Rest der Steppe aus!
Es ist ein kleines Dorf mit nur ein paar duzenden Häusern, einer Kirsche und eine Mühle direkt am Eingang.
Die Hälfte der Häuser sind eingestürzt, das Holz der Hütten ist vermodert.
Es riecht nach Tot und es ist immer noch kein Leben zu sehen!
Dann höre ich ein Geräusch aus der Mühle!
Leben?
“Ist da Jemand?” ich bekomme keine Antwort.
Eilig stürme ich in die Mühle…

Was ich in inneren Erblicke gefällt mir gar nicht!
Auf den Resten des eingestürzten Daches, der Mühle, krümmt sich eine menschenähnliche Gestalt.
Jedoch ist abgesehen von dem Körperbau nicht mehr viel Menschliches übrig geblieben!
Sie schaut mich aus leeren Augen an, weiße Hände versuchen halt auf den Holz zu finden.
Es ist erfolgreich, langsam humpelt es auf mich zu.
Ein Gezeichneter in seinem Endstadium!
Er kommt immer näher, immer noch stehe ich wie angewurzelt da.
Es greift nach mir, endlich fasse ich einen klaren Gedanken!
Ich stoße es mit ganzer Kraft weg.
Nun bewegt es sich schneller, es springt auf die Beine und stürmt auf mich zu.
Irgendwie schaffe ich es mein Messer zu greifen und ramme es in seine leeren Augen.
Blut spritzt mir entgegen.
Es scheint kurz mitgenommen zu sein, doch es hört nicht auf anzugreifen!
Ich wirft mich zu Boden, werde ich jetzt sterben?
Nein!
Ich kann ein Brett erreichen, die Kreatur versucht ihre Hände in mein Fleisch zu bohren.
Mit ganzer Kraft schlage ich, gegen seinen Kopf, es rollt von mir runter.
Es darf nicht zur Ruhe kommen!
immer wieder schlage ich auf seinen Kopf ein, solange biss es sich nicht mehr bewegt!
Ich lasse nur eine Blutige Masse von seinen Kopf.
In den Moment als es stirbt, spüre ich einen stechenden Schmerz in Arm.
Ich bin halb außer Atem.
Ich scheine unverletzt zu sein, jedoch hab ich mein Messer verloren, denn es war beim Aufprall zerbrochen.
Woher kam der Schmerz an meinen Arm?
Es ist nicht die richtige Zeit diese Frage zu klären!
Sehr vorsichtig verlasse ich die Mühle, ich brauche dringend eine richtige Waffe!
nur etwas von mir entfernt sehe ich die Dorfschmiede.
Eventuell hatte man ein paar Waffen zurück gelassen.
Ich höre weitere Geräusche, zwei weitere Gezeichnete tapsen über die Straße.
Sie sehen noch schlimmer wie der letzte aus, ihrer Haut hängt ihnen halb von Knochen und ihren Körper sind verformt!
Sie sind mit Heugabeln bewaffnet, sie dürfen mich nicht entdecken!
Unbewaffnet habe ich keine Chance gegen sie!
Sie schauen in die andere Richtung, schnell renne ich zur Schmiede.
Viel zu laut stolpere ich über mein eigenes Kleid!
Ich darf nicht zurück schauen, ich muss rennen!
Ich kann die Tür gerade so noch zuhauen!
Hinter mir krachen sie gegen die Tür.
Neben mir entdecke ich einen Schrank, ich nutze mein ganzes Körpergewicht um ihn vor die Tür zu schmeißen.
Hier ist so schnell kein Durchkommen mehr.
In der Schmiede sehe ich nichts außer Trümmer… Nein doch nicht, hinter der Theke liegt tatsächlich ein Schwert.
Es besteht aus einem guten Stahl, ein bisschen schwer, aber ich denke es müsste reichen.
An der Wand hängt noch ein kleiner verbeultes Faust Schild, nicht das beste aber auch besser als nichts.
Bewaffnet oder nicht, ich würde lieber einen Kampf vermeiden.
Ich weiß noch nicht einmal, ob ich kämpfen kann!
Nur ein Gefühl sagt mir, dass ich ein Schwert führen sollte.
Leider sieht es so aus, als gäbe es nur diesen einen Ausgang…
Und durch diesen kommen sie nun rein!
Der Schrank hatte nicht lange geholfen.
Also muss ich mir doch den weg freikämpfen.
Zur meiner eigenen Verwunderung, weiß ich was zu tun ist!
Mein Instinkt übernimmt meinen Körper, den ersten Schlag Wehre ich einfach ab.
Ich trete einen Schritt nach Seite, um den Angriff des zweiten auszuweichen.
Mein Schwert trennt den Kopf des ersten ab, wieder ein stechende Schmerz im Arm.
Beinah hätte er mich aus dem Tritt gebracht, doch ich kann noch wegrollen und so den Stoß des verbliebenden entgehen.
Dabei bleibe ich fast mit meinen Kleid an Trümmern hängen.
Zum Glück sind Gezeichnete nicht besonders klug!
Es versucht wieder auf die gleiche weiße anzugreifen, ohne große Mühe kontere ich seinen Angriff mit einem Stoß durch sein Herz.
Erneut ein Schmerz in Arm, das weiße Mal brennt!
Was hat es damit auf sich? Und warum weiß ich wie man kämpft?
Wenn ich darüber nachdenke, bekomme ich furchtbare Kopfschmerzen!
Ein Fetzen meiner Erinnerung, ich erinnere mich an etwas!

[I]hab ich früher mit jemanden trainiert?
Das Bild ist nur verschwommen, ein kleines Kind und ein Ritter…
“Wenn du nicht stark bist, musst du schnell sein! Deine Gegner werden dich nicht schonen, nur weil du ein Mädchen bist.”
“ Wenn ich groß bin, werde ich ein genauso stolzer Krieger wie du sein!”
Der Ritter war mir mal wichtig, wer ist er?
Die Bilder springen wild durcheinander, dass Kind ist inzwischen Älter.
“ Du musst mit den Willen zu töten angreifen, sonst wirst du sterben!”
“Aber ich will niemanden weh tun!”
“Ich verstehe dich, ich will auch Niemanden wehtun, aber ab und zu müssen wir das in unseren Leben! Wenn es soweit ist, versprich mir nicht zu zögern!”
“Das werde ich nicht…!”
Die Bilder verblassen wieder….
Ich will mich Erinnern!
Es hilft nichts…
Wenn ich die “ Heilung” finde, werde ich mich dann wieder erinnern?[/I]

In näherer Nähe scheint kein Gegner mehr zu sein.
Trotzdem sollte ich vorsichtig bleiben!
An meinem Ziel hatte sich nichts geändert, ich will zur Dorfkirsche!

[B]2: Das Mal “ Die weiße leere breitet sich aus, bis nichts mehr von dir übrig bleibt.”[/B]

Einsamkeit, wieder bin ich alleine!
Diesmal bin ich allerdings glücklich, dass ich keine unerwarteten Begegnungen mehr habe!
In der Nähe der Kirsche wird es immer Kälter, es ist fast so als wenn das Böse hier stärker wäre.
Äußerlich scheint das Gebäude unbeschädigt.
Der kalte Graue Stein, ist in einen viel zu guten Zustand!
Ängstlich schaue ich die Schwere Eichen Tür an.
Doch ich lass mich davon nicht aus der Ruhe bringen!
Wenn ich Antworten haben will, führt kein Weg an dem alten Gemäuer vorbei!
Die Tür ist schwer, allerdings bekomme ich sie auf gehievt.
Durch die verzierten Kirschenfenster scheint nur wenig Licht, doch kann ich immer noch alles klar erkennen!
Das innere der Kirsche scheint auch noch völlig intakt zu sein.
Alles sieht so aus, als wenn eine Messe vorbereitet wird.
Die Kirschenbänke stehen in Reih und Glied.
Heilige Schriften liegen bereit für die gläubigen.
Bunde Verzierungen schmücken die Kirschen Säulen.
Goldene Bilder erzählen eine Geschichte.
Dann am Ende des Ganges entdecke ich was.
Beim Alter liegen Menschen!
Schnell will ich zur Hilfe eilen, jedoch ziehe ich sicherheitshalber mein Schwer!
Es sind Elf Körper, Acht kann ich schnell als Gezeichnete identifizieren.
Ihre weiße Haut, ist kaum zu übersehen.
Die anderen Drei unterscheiden sich stark von den anderen.
Sie tragen Rüstungen und sehen noch menschlich aus, allerdings haben sie ähnlich viele Wunden davon getragen.
Sie scheinen alle tot zu sein…
Als ich jedoch näher heran trete spricht mich einer der Drei an.
“ Hahaha… Du….Du… lebst also.” Er hustet Blut und ist nur schwer zu verstehen.
Er ist schwer verletzt!
Bei genauerem Blick sehe ich, dass es sich um einen Jüngeren Krieger handelt, einer seiner Arme fehlt.
Eine tiefe Wunde klafft in seinen Bauch.
Ich kann ihn nicht helfen, er wird sterben…
Sein Gesicht ist zwar durch das Blut kaum zu erkennen, dessen ungeachtet meine ich ihn zu kennen.
Mein Kopf tut wieder Weh.
Mir bleibt keine andere Wahl, ich Frage: “kennen wir uns?”
“ Unsere kleine Prinzessin … wurde also auch Gezeichnet! Mein Name … ich werde sowieso sterben also sparen wir das!”
“ Gibt es keine Hoffnung?” frage ich Traurig, aus unbekannten Gründen bringt mich der Anblick des sterbenden Krieger zu weinen!
“ Haha … höre mir zu, du musst dich an deine Aufgabe erinnern… “
“ Welche Aufgabe, meinst du Heilung zu finden?” Weiß er etwas?
“ … Nein das ist nicht … mir fehlt die Zeit … du musst weiter kraft sammeln… verstehst du? du wirst es erkennen! nehme… ich hab es beschützt…” Er spricht immer undeutlicher.
Dann schafft er einen letzten klaren Satz. “ Bitte töte mich, ich will nicht so werde.”
“Aber!” Ich will ihn nicht töten!
Es fühlt sich so an, als würde mich ein alter Freund verlassen.
“ Bitte…” Fleht er mich immer schwächer an.
Die Tränen rennen über meine Wange, als ich ihn seinen Wunsch erfülle!
Er ist tot…
Warum bin ich nur so Traurig?
“Weiter Kraft sammeln.” Was meint er damit?
mein Kopf tut so furchtbar weh….
Als ich seinen Besitz untersuche finde ich keine Hinweise auf seiner Herkunft.
Allerdings finde ich ein mysteriöses Paket!
In dem Paket befindet sich ein silbernes dünnes Schwert, es ist mit Juwelen verziert und schimmert merkwürdig rot.
Es sieht viel zu dünn zum Kämpfen aus…
Jedoch liegt es perfekt in meiner Hand, außerdem ist es unglaublich leicht.
“ Niro Safrä”… Nebel Brecher…
Es gehört mir!
Ich weiß nicht warum ich es weiß, aber irgendwas sagt mir dass es mir gehört!
Und ich weiß aus irgendeinem Grund, dass es Mächtig ist!
Warum hatte der Krieger es für MICH beschützt?
Nur weitere Kopfschmerzen….

Ich wische mir die Tränen aus den Augen, ich muss weiter machen!
Hier in Obergeschoss scheint nichts zu sein, doch eine Treppe führt in den Keller.
Einige der Kerzen scheinen noch zu brennen, deswegen muss ich nicht in komplette Dunkelheit steigen.
Trotzdem ist der Weg in die Tiefe schwer zu erkennen.
Ein tiefer dunkler Keller, nur Dunkelheit und Stille…
Ich traue mich nicht vorwärts…
Doch dahinten ist eine Tür.
Ich muss dahin kommen!
Langsam tapse ich durch die Dunkelheit, die Dunkelheit macht mir Angst!
Ich zittere an ganzen Leib, ich kann die Dunkelheit kaum ertragen.
Verzerrte Bilder, weitere Erinnerungen, ich kann sie nicht deuten!
Hinter der Tür ist ein gut beleuchteter Raum.
Ich brauche einen kurzen Moment wieder zu Atem zu kommen…
Es scheint der Raum des Priesters zu sein.
Warum sind die Kerzen nicht ausgebrannt?
Es ist bescheiden eingerichtet, ein Schreibtisch, ein Bett und ein paar Bücher.
Finde ich hier wirklich Antworten?
Ich hoffe er hat Aufzeichnungen seiner Forschung hinterlassen…
In den Schubladen des Schreibtisches werde ich fündig, einen Ring und ein Brief.
Den Ring kann ich ignorieren, aber vielleicht steht etwas in Brief drin, was mir weiterhilft:

Mein König,

Es ist schlimmer als wir dachten…
ES, darf nicht mehr genutzt werden.
Eventuell gibt uns das Zeit.
Wir müssen einen weg finde es aufzuhalten.
Ich weiß nicht was wir machen sollen, aber irgendwie muss man es doch stoppen können!
Werde meine Forschung weiter vertiefen.

Dein ergebender Diener.

Dr. Artheus.

Dr. Artheus… ich dachte hier wohnt ein Priester?
Ich durchsuche weiter sein Zimmer, Grundlagen der Magie, allgemeine Medizin, viele Bücher dessen Inhalt ich nicht verstehe…
“Perfekt!” Das hab ich gesucht, ein Notiz Buch unterschrieben mit D.A.
Leider scheinen die meisten Seiten heraus gerissen zu sein, ich kann nur weniger Sätze rekonstruieren.

Das Mal hat mehrere Stufen, umso weiter es ausgeprägt ist umso mächtiger wird sein Träger.
Es nimmt nicht nur…
Macht… Wenn man sie nur nutzen könnte.

Es scheint in Zusammenhang mit dem ÜBER WESEN zu stehen…
Die ÜBER WESEN sie bleiben ein Rätsel….

Die Gezeichneten scheinen ES zu beeinflussen….
Endlich eine Lösung in Sicht?
ÜBER WESEN stehen an der Spitze der Kette!

Kann man einen Menschen?
Ich muss nochmal in das Archiv!
Ich sollte meine Notizen mitnehmen.

“Über Wesen?” vielleicht sollte ich eins suchen?
Was auch immer Artheus entdeckt hat, es scheint mit den Fluch in Verbindung zu stehen.
Nur was sind diese “Über Wesen?”
Und was hat es mit “ ES” auf sich?
Ich stehe also wieder vor nichts…
“Er hat doch einen König erwähnt!”
Irgendwo muss doch hier eine Karte sein… “perfekt!”
Wenn ich der Karte glauben darf ist das Schloss nur 3 Tages Märsche von hier entfernt im Norden, auf einer Bergkette.
Ein neuer Anhaltspunkt!
Ich bin also doch nicht umsonst gekommen.
Jetzt sollte ich aber erstmal hier raus!

[B]3: Über Wesen “ Der Nebel brachte Dämonen, schreckliche Bestien die alle Gezeichneten magisch anziehen.”[/B]

Um zurückzukommen muss ich wieder durch den dunklen Keller…
[I]“ #### wo bist du?”[/I] eine Mädchen Stimme.
Mein Kopf!
Wie eine Wahnsinnige renne ich zum Ausgang.
Woher kommt nur meine Angst?
In der Kirche hat sich nichts verändert.
Es wird langsam dunkler, die Sonne geht bald unter.
Ich sollte nach einen sicheren Ort suchen, hätte ich in Keller bleiben sollen?
Bei dem Anblick der toten Krieger kommen mir wieder die Tränen.
Überall ist dieser Merkwürdige Nebel, der schon unser Schiff versenkt hat.
[I]“ Gefahr!”[/I]
Ich sollte…. Plötzlich wird es laut!
Die Explosion trifft mich völlig unerwartet!
Ich stürze mich panisch zu Boden.
Die halbe Decke stürzt ein!
Eine Kirschen Säule fällt nur knapp neben mir zu Boden.
Überall ist Staub, doch ich sehe eine große Gestalt…
[I]“Dämon”
[/I]Nun brennt mein Kopf richtig, es ist schwer bei verstand zu bleiben.
Der Staub lichtet sich…
“Endlich hab ich es gefunden” Spricht eine Stimme aus dem Nichts.
Ich habe keine Zeit seinen Ursprung zu hinterfragen.
Denn nun erkenne ich die Ursache der Explosion.
Vor mir richtet sich eine riessiege Bestie auf!
Es ist mindestens Drei Meter groß und Zwei Meter breit.
Eine schwarze ledrige Haut überdeckt seinen ganzen Körper.
Es hat keinen richtigen Kopf, sein Körper geht nahtlos in ein Gesicht über.
Sofern man es als Gesicht bezeichnen kann, es besteht nur aus 2 Augen.
Es steht auf Zwei Beinen, jedoch hat es keine Arme…
Ich muss hier schnell weg!
“ Komm her!” spricht wieder die Tonlose Stimme!
Es stürmt auf mich zu!
Die Kirschen Bänke werden nach Seite geschleudert!
Es ist viel schneller als es aussieht!
Ich kann gerade soeben noch auf Seite rollen!
Die Tür, muss zur Tür kommen!
Ich schaffe es, doch die Tür lässt sich nicht öffnen!
Sie Scheint von einer unbekannten Magie versiegelt…
Gerade soeben kann ich noch nach Seite treten, beinah hätte es mich zermalmt
“Bleib hier!” Spricht das Monster?
Es springt auf mich zu, wieder schaffe ich es gerade soeben auszuweichen…
Diesmal jedoch schwingt es mit seinen Schwanz nach mir.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt hatte es ihn angelegt!
Er besteht auf mehreren Stacheln.
Und einer der Stacheln bohrt sich in meine Brust.
Ich Schreie vor Schmerzen!
Anscheinend war der Treffer nicht tödlich.
von der Wucht des Treffers werde ich gegen eine der noch stehenden Säulen geschleudert.
Mein Rücken und meine Brust Schmerzen, doch ich muss aufstehen!
Gerade noch rechtzeitig, bin ich wieder auf den Beinen, um einen erneuten Angriff auszuweichen!
Dabei stolpere ich fast über meinen Rock.
Es reißt die Säule mit sich.
Es versucht mich erneut mit dem Schwanz zu treffen, jedoch ziehe ich mein Schild rechtzeitig hoch um ihn abzuwehren.
Die Wucht des Treffers schleudert mich wieder 2 Meter zurück, ich huste Blut.
“Es hat keinen Sinn ich muss es besiegen!”
Ich ziehe mein Schwert.
Ohne Zeit zu verlieren kürze ich den störenden Rock des Kleides.
Diesmal springt es in die Luft und versucht mich von oben zu erwischen!
ich Springe auf Seite weg und schwinge mein Schwert.
Es scheint schmerzen zu empfinden!
“Eine Chance, ich kann es töten!”
Jetzt wo ich direkt neben ihn stehe, kann es nicht auf mich zustürmen!
Es versucht mich stattdessen mit seinen Schwanz auf zu spießen, allerdings kann es diesmal nur meine Hüfte Streifen.
Ich ignoriere den brennenden Schmerz und mein spritzendes Blut und haue mit ganzer Kraft auf den Schwanz.
Mein Schwert schneidet durch das Ungeheuer wie Butter, ich trenne sein Schwanz ab.
Das dünne Schwert scheint härter und schärfer zu sein, als es den Anschein hat.
Eine Menge schwarzes Blut vermischt sich mit meinem Blut.
Das Ding lässt sich davon leider nicht lange beeindrucken und rammt mit seinem Gesicht in meinen Bauch, ich spüre wie Rippen brechen.
Ich werde gegen die Kirschen Wand geschleudert.
Ich muss vor Schmerzen fast brechen, es versucht mir den Rest zu geben.
Mein Körper will mir nicht mehr gehorchen…
Mit letzter Kraft lasse ich mich nach Seite fallen und steche in sein Gesicht.
Ein Extrem stechender Schmerz durchfährt meinen Arm.
Soviel hab ich bereits verstanden, es muss tot sein!
Sein Lebloser Körper liegt neben mir, mein ganzer Körper ist mit seinen und meinen Blut besudelt.
Ein kleines Loch ist in meiner Brust.
“ Geht es so mit mir zu Ende…”
Was hat ein kleines Mädchen wie ich gedacht zu erreichen?
Der Nebel lichtet sich…
Plötzlich spüre ich wie etwas Mächtiges in mich einfährt.
Ich kollabiere vor Schmerzen!
Bevor ich mein Bewusstsein verliere, sehe ich wie mein Arm in Flammen steht….

[B]4: Aufbruch “ Wir müssen ES finden! Wir müssen ES finden! Wir müssen ES finden!”
[/B]
[I]Träume ich oder bin ich tot?
Ein Schiff… “die Hoffnung.”
Überall sind Gesichtslose Menschen und da auf dem Schiff bin ich!
Ein kleines junges Mädchen mit weißen langen Haaren und grünen Augen.
Ich trage ein weißes Kleid…
Ich wirke Glücklich…
Sind es weitere Erinnerungen?
Viele Menschen wollen das Schiff verabschieden…
Sie Tuscheln untereinander…
“Ein 14 Jähriges Mädchen? Ist das nicht Grausam?”
“ Es ist der einzige Weg!”
“ Weiß sie warum sie mitkommt?”
“ Es ist Selbstmord, was macht es also für einen Unterschied?”
“ Zu Glauben das selbst der große Nelson gezeichnet wurde…”
“Sie werden doch sowieso nicht wieder kommen. Es kommt nie jemand wieder…”
“Armes Mädchen!”
Bin ich so wichtig?
WAS IST MEINE AUFGABE!?
Nein Warte!
Die Erinnerung verblast wieder…[/I]

“Meine Aufgabe…”
“Endlich bist du Wach! Wie konntest du einfach wegrennen!” ich höre Thomas wütende Stimme!
Anscheinend bin ich wieder in seiner Fischerhütte…
Er muss mich den ganzen weg hier hin getragen haben.
“ Du hast Tage geschlafen, ich dachte schon du wirst verloren…”
Thomas hatte sich anscheinend erneut um mich gekümmert.
Er hatte mich umgezogen und meine Wunden verbunden.
ich war schon wieder auf die Hilfe anderer angewiesen.
Ich hasse dieses Gefühl…
“Thomas, warum hilft du mir immer?”
Er scheint nun entspannter “Jedes Leben ist Kostbar, ich brauche keinen besonderen Grund.”
“Aber, was ist aus den Ungeheuer geworden? Ist es wirklich?”
“Tot!” Thomas wirkt nun sehr ernst “ Vernichtet! und das von einen halben Kind!”
Also hab ich wirklich gegen dieses Ding gekämpft.
Das heißt ich muss meine Reise fortsetzen!
Mir scheint es auch schon deutlich besser zu gehen, obwohl meine Brust immer noch schmerzt!
Es fällt mir nicht schwer, mich wieder aufzusetzen.
“ Du wirst also wieder gehen?” spricht Thomas traurig.
“Es tut mir leid, ich hab eine Aufgabe… ich muss sie erfüllen!”
Auch wenn ich nicht weiß welche….
“ Ich werde dich wohl nicht aufhalten können.
Immerhin hast du ein Über Wesen erledigt, vielleicht ist es wirklich deine Bestimmung…”
“Thomas komm mit mir! Hier allein zu bleiben macht doch keinen Sinn.”
Thomas schüttelt mit den Kopf “ Ich kann dich nicht begleiten, ich warte auf jemanden.”
“Auf wen?” lebt Thomas doch nicht alleine?
Ich bekomme keine Antwort.
Stadtessen kramt Thomas etwas hinter sich hervor.
Es ist eine richtige Rüstung!
“ Ich hoffe sie passt dir, es war eine Spezial Anfertigung für…”
Thomas gibt mir zu verstehen, dass ich sie anprobieren soll.
Mit ein bisschen Hilfe, hab ich mich schnell umgekleidet.
Die Rüstung besteht aus einer kurzen schwarzen Leder Hose und einen roten Leder Harnisch, der mit dünnen Eisen platten verstärkt ist.
Eine Weiße Rose ist in ihr eingestickt.
Dazu trage ich noch dünne, lange weiße Stiefel und Handschuhe.
Über die Hose trage ich zusätzlich einen dünnen kurzen Wolle Rock, an dem man Waffen und Beutel befestigen kann.
Die Rüstung wiegt nicht allzu Viel und bietet viel Bewegungsfreiheit.
Man merkt sofort, dass sie für ein Mädchen meines Alters entworfen wurde.
Warum besitzt Thomas so etwas?
Es ist nicht Normal für Frauen zu kämpfen, erst recht nicht in meinen Alter.
Ich glaube Thomas wird mir darauf keine Antwort geben.
Zu guter Letzt gibt er mir Proviant für mindestens Sieben Tage mit.
Wie kann ich ihm nur meine Dankbarkeit zeigen?
“ Thomas Ich.”
“Versprich mir eins, bitte stirb da draußen nicht!”
“Das werde ich nicht!” verspreche ich ihn.
Der Abschied fällt mir schwer, weswegen ich versuche möglich schnell weg zu kommen.
“Danke für alles was du für mich getan hast.” sage ich bevor ich das Haus verlasse.
Kein good bye, denn ich hoffe Thomas irgendwann von meinen Erfolg berichten zu können.
Ich höre ihn noch sagen “ Sie ist genau wie…” bevor ich die Tür verschließe.
Es sollte das letzte Mal sein, dass ich Thomas sehe…
Mein Blick fällt auf den langen gelben Weg, der durch das Dorf irgendwann zu den Bergen führen sollte.
“ Komm zu mir! bring es mir!”

[/SPOILER]

Datei Name: [B]Vorentwurf Kapitel 1 ver. 0.1. Namen nicht an festehen, wird eventuell noch um Details ausgeschmückt[/B]


#1151

Was soll man denn da Probelesen?
Rechtschreib- und Grammatikfehlersuchen?
Sorry, aber da hab ich nach dem 20sten aufgehört zu zählen …

Inhaltlich: Na gut, ist geschmackssache. Ich halte es für ein wenig verworren.


#1152

[QUOTE=P-Joker;449224]

Inhaltlich: Na gut, ist geschmackssache. Ich halte es für ein wenig verworren.[/QUOTE]

Keine Angst es geht mir Vorallem um den Inhalt:)
Verworren ist durchaus Sinn, vieles soll sich erst nach und nach ergeben.
Insbesondere Stellas eigene Vergangenheit, die sehr sehr wichtig ist, soll sich erst nach und nach ergeben.
Oder der antagonist um ihn zu zitieren ( er redet in Schlaf ab und zu mit ihr) soll schwer zu definieren sein.
" Ich bin alles was war, ist und sein wird, Ich bin nichts das war, ist und sein wird." er/ Es ist also alles und nichts.
es soll düstere Fantasy, mit viel Drama sein.
Vieles soll man sich auch selbst zusammenreimen müssen.
So findet Stella später die Tote Tochter von Thomas, wobei ich es aber nur andeuten möchte und nie direkt erwähnen werde, dass es sich um Thomas Tochter handelte.


#1153

Ich bin absolut kein Fan von einem rein auf Parataxen fixierten Text. Ich finde es unfassbar schwer so zu lesen und es behindert den Lesefluss sehr stark. Mal als Stilmittel ist es in Ordnung, weil es dort auch eine entsprechende Wirkung entfaltet, aber so ist es schwer zu lesen. Von der Orthographie mal abzusehen. Es heißt nicht “Change”, es heißt Chance. Und sorry, das ist nun mal wichtig wenn man einen Text im Fluss lesen soll, dass sich von der Rechtschreibung nicht die Fußnägel hochklappen.

Sprache ist nicht nur ein Mittel zum Zweck, also einen Inhalt zu vermitteln, sondern auch ein Gestaltungsmittel. Man muss einen Fluss erzeugen, neugierig machen, den Leser anleiten und ihm je nach der Erzählerposition auch die Möglichkeit geben, mit dem Protagonisten (hier ja in der Ich-Form) mitzufiebern. Man liest Bücher oder Texte nicht nur, weil man wissen will, wie der Inhalt aussieht und wie es sich entwickelt.
Mit den Parataxen wirkt der Text einfach nur stückhaft und zusammengesetzt. Wenn ich mich mal am ersten Teil versuche, um zu verdeutlichen was ich meine:

[I]Als ich erwache, finde ich mich an einem verlassenen Stand wieder. “Das Schiff…” - Ich bin alleine, die Nacht bereits angebrochen. Immer noch schlagen die Wellen um sich, ich kann die “Hoffnung” nirgends entdecken. Kalter, weißer Sand soweit das Auge reicht, keine anderen Überlebenden - das Schwarze Meer hat alles verschluckt, lediglich meine Kleider und mein Messer waren mir geblieben. Mein Kopf tut mir weh und ich friere. Ich fühle mich schwach, bin so furchtbar müde. “Nicht einschlafen, nicht hier!”, ermahne ich mich selbst. Ich muss mich dringend trocknen, sonst erfriere ich!
Vor mir erstreckt sich eine kleine steinige Klippe - beinahe hätte ich die Treppe nicht gesehen! Sie kann nur von Menschen gebaut worden sein, das bedeutet Zivilisation, es bedeutet Schutz! Mühsam schleppe ich mich zur Treppe, fast breche ich zusammen.[/I]


#1154

Also Enters löschen ?
Okay dann verbesser ich das nach den Bayern Spiel.

Ps: hab inzwischen auch ein paar Rechtschreibfehler beseitigt :wink:


#1155

Hier die überarbeitete Version.
Hab jetzt hier und da auch noch ein kleines bisschen Ergänzt.
Denke zumindest Kapitel 1, kann ich damit vorerst abschließen^^

[SPOILER] [B]Erster Akt.

1: Nebel! “ Wir sahen nichts, als der Sturm uns traf war es schon zu spät…”[/B]

Als ich erwache finde ich mich an einen verlassenen Strand wieder. “Das Schiff…” Ich bin alleine. Die Nacht ist bereits angebrochen. Immer noch schlagen die Wellen um sich, ich kann die " Hoffnung " nirgends entdecken… kalter weißer Sand soweit das Auge reicht, keine anderen Überlebenden… Das Schwarze Meer hat alles verschluckt. Lediglich meine Kleider und mein Messer waren mir geblieben. Mein Kopf tut mir weh und ich friere. Ich fühle mich schwach und ich bin so furchtbar Müde. “Nicht einschlafen. nicht hier!” Ich muss mich dringend trocknen, sonst erfriere ich. Vor mir erstreckt sich eine kleine steinige Klippe, beinah hätte ich die Treppe nicht gesehen! Sie kann nur von Menschen gebaut wurden sein! Menschen bedeutet Zivilisation! Es bedeutet Schutz! Mühsam schleppe ich mich zur Treppe. Fast breche ich zusammen. Aber ich darf jetzt nicht ruhen, ich muss weiter gehen. Schritt für Schritt klettere ich den Hang nach oben, ich muss aufpassen auf der alten brüchigen Treppe nicht abzurutschen. Stufe für Stufe, immer weiter nach oben. Es scheint Endlos. Aber ich gebe noch nicht auf! Am oberen Ende entdecke ich eine kleine Holzhütte. Mein Glück hat mich noch nicht verlassen, ich werde Leben! Die Tür ist nicht abgeschlossen, ich kann sie einfach öffnen. In inneren gibt es nicht viel zu sehen, es scheint eine Fischerhütte zu sein. Alte Holz Möbel und drei Betten. Die Schränke sind vermodert der Tisch steht schief die Kochzeile ist verstaubt… Hauptsache es ist trocken! Ich ziehe meine nassen Sachen aus und lege mich völlig erschöpft schlafen. Schon kurze Zeit später bin ich weggetreten.

Am nächste Morgen werde ich von den knarren der Tür aufgeweckt. Instinktiv versuche ich mein Messer zu greifen, doch es ist zu weit weg und ich bin In Moment eh zu schwach, um es zu benutzen. " Oh ein weiterer Fremder ?" Ein älterer Herr betritt die Hütte, er spricht in einen ruhigen Ton. Es scheint sich um einen armen Mann zu handeln, er trägt Lumpen und eine Korb mit frischem Fisch. Er ist nicht rasiert und sieht etwas abgemagert aus, erweckt aber einen freundlichen Eindruck. Erleichtert stelle ich fest, dass anscheinend keine Gefahr droht. " Schlaf weiter junge Dame, es muss eine anstrengende reise gewesen sein." Ich versuche mich zu entschuldigen, schließlich wollte ich nicht einfach in sein Haus einbrechen. Jedoch lässt er mich gar nicht erst sprechen. “Das macht mir nichts aus! Ich hab nicht viel anzubieten, aber ich Teile gerne. Ich bekomme nur selten Besuch, die meisten die mich verlassen, kommen leider nie wieder…” der letzte Satz klang traurig. Ich hab viele Fragen an ihn, doch eine interessiert mich besonders " weiterer Fremder?" Kann es sich um weitere Überlebende handeln? " Es kommen immer wieder verirrte Seelen die etwas suche. Sie sind allerdings der erste Gast seit 2 Jahren." Ich bin vielleicht doch die einzige Überlebenden… Schmerzhaft muss ich Husten, mir fällt es immer schwerer zu reden. Ich zittere an ganzen Körper " bitte ich hab noch weitere Fragen" Der Mann scheint besorgt " Kind das kann alles noch warten, Ruhe dich noch etwas aus." Ich fühle mich so furchtbar schwach, ich merke wie mein Bewusstsein mir entgleitet.

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, als ich erwache liegen warme Tücher auf meiner Stirn und das Bettzeug ist frisch gewechselt. Dankbar nehme ich die Suppe an, die der Mann mir anbietet. “ Mein Name ist Thomas. Dürfte ich den Namen meines Gastes erfahren?” “Mein Name?” erschreckt stelle ich fest dass ich nicht mehr weiß wie ich heiße, alle Erinnerungen sind erblasst. “Ich weiß nicht.” muss ich zugeben. Eine Sache weiß ich jedoch noch genau: ich muss Heilung finden! Ich weiß nicht warum, aber “ Heilung” scheint wichtiger wie alles andere zu sein! “Eine Gezeichnete also… “ ohne zu fragen greif er meinen rechten Arm. Mit einen erleichterten Blick stellt er fest.“ Keine Sorge du hast noch viel Zeit!” Nun sehe ich es auch, auf meinem Handgelenk bildet sich der weiße Punkt, mein Glück hat mich anscheinend doch verlassen.
Gezeichnet!
Ich darf nicht hier bleiben, ich muss mich beeilen. Muss aufstehen! Doch Thomas hält mich fest. “ Bleib ruhig! wenn du jetzt raus gehst überlebst du nicht lange. Du verlierst nicht den Verstand, solange du dich keinen Gefahren aussetzt!” Er hat Recht, in meinen jetzigen Zustand komme ich nicht weit… Erstmal sollte ich das wichtigste klären. “ Wo bin ich?” Thomas spricht Sarkastisch “ Dies ist das mächtige Reich Tira, zumindest war es das einmal!” Also hab ich mein Ziel erreicht! “ Was ist passiert? Der Fluch, wisst ihr etwas über den Fluch?” Frage ich Hoffnungsvoll. “Ich weiß auch nicht viel mehr wie du fürchte ich, der Priester aus der alten Dorf Kirche hat früher nach den Ursachen des Fluchs geforscht, doch das ist lange her. Ich fürchte in Dorf werdet ihr keine Hilfe mehr finden! Bleibt einfach hier, es gibt da draußen nicht mehr zu holen!” Ich bin zu erschöpft um zu wiedersprechen. Mir bleibt keine andere Möglichkeit, als erstmal hier zu bleiben… Aufgeben werde ich allerdings noch lange nicht! Schon ein paar Tage später sehe ich meine Chance! Thomas ist fischen gegangen und mein Fieber hat sich inzwischen etwas gesenkt. Es tut mir Leid Thomas so in den Rücken zu fallen, aber ich kann nicht bleiben, ich muss weiter! Ich kann mich inzwischen viel besser bewegen, wie noch vor ein paar Tagen. Vorsichtig steige ich aus dem Bett und ziehe mir die Kleider an, die Thomas für mich bereit gelegt hat. Es handelt sich um ein simples einfarbiges Kleid, dass Mädchen von Land oft tragen. Nicht sonderlich schick aber praktisch, wenn man viel unterwegs ist. Allerdings bietet es nicht sonderlich viel Schutz und der lange Rock lässt nicht viel Bewegungsfreiheit zu. Ich schnüre mein Messer und einen Beutel an meinen Gürtel. Außerdem stecke ich mir etwas Proviant ein. Ich hoffe Thomas wird mir verzeihen, denn ich verlasse die Hütte! Nun kann ich endlich sehen, wo ich angekommen bin. Links von mir liegt der Strand, an dem ich angespült wurde. Es geht ganz schön tief nach unten, erst jetzt erkenne ich wie weit ich geklettert war. Oberhalb der Klippe, erstreckt sich eine graue Steppe. Nebel bedeckt das karge Ödland. Kleine Gras Reste und verrottete Bäume, deuten auf die alte Schönheit der Ebene hin. Heute scheint hier nichts mehr zu leben, Niemand anderes außer Thomas… Mir wird klar, dass ich eigentlich nichts über den alten Fischer weiß… Nein, ich sollte nicht an ihn denken! Ich muss mich auf die Mission konzentrieren. In Norden entdecke ich das Dorf, von dem Thomas geredet hat. Es ist wegen des Nebels nur schwer zu erkennen, allerdings ist es mein einziger Anhaltspunkt! Mit einem letzten Blick nach hinten mache ich mich auf die Reise! Stille ist mein einziger Begleiter, ich fühle mich einsam. Wie konnte Thomas hier solange alleine durchhalten? Ich folge den Pfad nach Norden, dass Dorf ist nur ein 2 Stunden Marsch entfernt. Doch der Weg kommt mir wie eine halbe Ewigkeit vor. Kein Ton, kein Leben, kein Wind… Nur Einsamkeit! Endlich erreiche ich das Dorf, es sieht nicht viel besser wie der Rest der Steppe aus! Es ist ein kleines Dorf mit nur ein paar duzenden Häusern, einer Kirsche und eine Mühle direkt am Eingang. Die Hälfte der Häuser sind eingestürzt, das Holz der Hütten ist vermodert. Es riecht nach Tot, es ist immer noch kein Leben zu sehen! Dann höre ich ein Geräusch aus der Mühle!
Leben? “Ist da Jemand?” ich bekomme keine Antwort. Eilig stürme ich in die Mühle…
Was ich in inneren Erblicke gefällt mir gar nicht! Auf den Resten des eingestürzten Daches, der Mühle, krümmt sich eine menschenähnliche Gestalt. Jedoch ist abgesehen von dem Körperbau nicht mehr viel Menschliches übrig geblieben! Sie schaut mich aus leeren Augen an, weiße Hände versuchen halt auf den Holz zu finden. Es ist erfolgreich, langsam humpelt es auf mich zu. Ein Gezeichneter in seinem Endstadium! Er kommt immer näher, immer noch stehe ich wie angewurzelt da. “Reagiere endlich!” will ich mir selbst zurufen! Es greift nach mir, endlich fasse ich einen klaren Gedanken! Ich stoße es mit ganzer Kraft weg. Nun bewegt es sich schneller, es springt auf die Beine und stürmt auf mich zu. Irgendwie schaffe ich es mein Messer zu greifen und ramme es in seine leeren Augen. Blut spritzt mir entgegen. Es scheint kurz mitgenommen zu sein, doch es hört nicht auf anzugreifen! Ich wirft mich zu Boden, werde ich jetzt sterben?
Nein!
Ich kann ein Brett erreichen, die Kreatur versucht ihre Hände in mein Fleisch zu bohren. Mit ganzer Kraft schlage ich, gegen seinen Kopf, es rollt von mir runter. Es darf nicht zur Ruhe kommen! immer wieder schlage ich auf seinen Kopf ein, solange biss es sich nicht mehr bewegt! Von seinen Kopf ist nicht mehr viel übrig…In den Moment als es stirbt, spüre ich einen stechenden Schmerz in Arm. Mir wird schlecht, anscheinend hab ich noch nicht oft getötet. Wenn mir doch bloß nicht meine Erinnerungen fehlen würden! Ich bin halb außer Atem. Ich scheine unverletzt zu sein, jedoch hab ich mein Messer verloren, denn es ist beim Aufprall zerbrochen. Woher kam der Schmerz an meinen Arm? Es ist nicht die richtige Zeit diese Frage zu klären! Sehr vorsichtig verlasse ich die Mühle, ich brauche dringend eine richtige Waffe! Nur etwas von mir entfernt sehe ich die Dorfschmiede. Eventuell hatte man ein paar Waffen zurück gelassen. Ich höre weitere Geräusche, zwei weitere Gezeichnete tapsen über die Straße. Sie sehen noch schlimmer wie der letzte aus, ihrer Haut hängt ihnen halb von Knochen und ihren Körper sind verformt! Sie sind mit Heugabeln bewaffnet, sie dürfen mich nicht entdecken! Unbewaffnet habe ich keine Chance gegen sie! Sie schauen in die andere Richtung, schnell schleiche ich zur Schmiede. Viel zu laut stolpere ich über mein eigenes Kleid! Ich darf nicht zurück schauen, ich muss rennen! Ich kann die Tür noch gerade so zuhauen! Hinter mir krachen sie gegen die Tür. Neben mir entdecke ich einen Schrank, ich nutze mein ganzes Körpergewicht um ihn vor die Tür zu schmeißen. Hier ist so schnell kein Durchkommen mehr. Denke ich zumindest. In der Schmiede sehe ich nichts außer Trümmer… Nein doch nicht, hinter der Theke liegt tatsächlich ein Schwert. Es besteht aus einem guten Stahl, ein bisschen schwer, aber ich denke es müsste reichen. Ein Schwert in der Hand zu halten, wirkt vertraut. An der Wand hängt noch ein kleiner verbeultes Faust Schild, nicht das beste aber auch besser als nichts. Bewaffnet oder nicht, ich würde lieber einen Kampf vermeiden. Ich weiß noch nicht einmal sicher, ob ich kämpfen kann! Nur ein Gefühl sagt mir, dass ich ein Schwert führen sollte. Hier muss es doch irgendwo einen Hinterausgang geben. Leider sieht es so aus, als gäbe es nur diesen einen Ausgang… Nur die eine Tür, durch die ich reingekommen bin. Und durch diese Tür kommen sie nun rein! Der Schrank hatte nicht lange geholfen. Also muss ich mir wohl den weg freikämpfen. Zur meiner eigenen Verwunderung, weiß ich was zu tun ist! Mein Instinkt übernimmt meinen Körper, den ersten Schlag Wehre ich einfach ab. Ich trete einen Schritt nach Seite, um den Angriff des zweiten auszuweichen. Mein Schwert trennt den Kopf des Ersten ab, wieder ein stechende Schmerz im Arm. Beinah hätte er mich aus dem Tritt gebracht, doch ich kann noch wegrollen und so den Stoß des verbliebenden entgehen. Dabei bleibe ich fast mit meinen Kleid an Trümmern hängen. Zum Glück sind Gezeichnete nicht besonders klug! Es versucht wieder auf die gleiche weiße anzugreifen, ohne große Mühe kontere ich seinen Angriff mit einem Stoß durch sein Herz. Erneut ein Schmerz in Arm, das weiße Mal brennt! Was hat es damit auf sich? Und warum weiß ich wie man kämpft? Wenn ich darüber nachdenke, bekomme ich furchtbare Kopfschmerzen! Ein Fetzen meiner Erinnerung, ich erinnere mich an etwas!

[I]hab ich früher mit jemanden trainiert? Das Bild ist nur verschwommen, ein kleines Kind und ein Ritter… “Wenn du nicht stark bist, musst du schnell sein! Deine Gegner werden dich nicht schonen, nur weil du ein Mädchen bist.” “ Wenn ich groß bin, werde ich ein genauso stolzer Krieger wie du sein!” Der Ritter war mir mal wichtig, wer ist er? Die Bilder springen wild durcheinander, dass Kind ist inzwischen Älter. “ Du musst mit den Willen zu töten angreifen, sonst wirst du sterben!” “Aber ich will niemanden weh tun!” “Ich verstehe dich, ich will auch Niemanden wehtun, aber ab und zu müssen wir das in unseren Leben! Wenn es soweit ist, versprich mir nicht zu zögern!” “Das werde ich nicht…!” Die Bilder verblassen wieder…. Ich will mich Erinnern!
Es hilft nichts…
Wenn ich die “ Heilung” finde, werde ich mich dann wieder erinnern?[/I]

In näherer Nähe scheint kein Gegner mehr zu sein. Trotzdem sollte ich vorsichtig bleiben!
An meinem Ziel hatte sich nichts geändert, ich will zur Dorfkirche.

[B]2: Das Mal “ Die weiße leere breitet sich aus, bis nichts mehr von dir übrig bleibt.”[/B]

In der Nähe der Kirsche wird es immer Kälter, es ist fast so als wenn das Böse hier stärker wäre. Äußerlich scheint das Gebäude unbeschädigt. Der kalte Graue Stein, ist in einen viel zu guten Zustand! Ängstlich schaue ich die Schwere Eichen Tür an. Doch ich lass mich davon nicht aus der Ruhe bringen! Wenn ich Antworten haben will, führt kein Weg an dem alten Gemäuer vorbei! Die Tür ist schwer, allerdings bekomme ich sie auf gehievt. Durch die verzierten Kirchenfenster scheint nur wenig Licht, doch kann ich immer noch alles klar erkennen! Das innere der Kirsche scheint auch noch völlig intakt zu sein. Alles sieht so aus, als wenn eine Messe vorbereitet wird. Die Kirchenbänke stehen in Reih und Glied. Heilige Schriften liegen bereit für die gläubigen. Bunde Verzierungen schmücken die Kirschen Säulen. Goldene Bilder erzählen eine Geschichte. Dann am Ende des Ganges entdecke ich was. Beim Altar liegen Menschen! Schnell will ich zur Hilfe eilen, jedoch ziehe ich sicherheitshalber mein Schwer! Es sind Elf Körper, Acht kann ich schnell als Gezeichnete identifizieren. Ihre weiße Haut, ist kaum zu übersehen. Die anderen Drei unterscheiden sich stark von den anderen. Sie tragen Rüstungen und sehen noch menschlich aus, allerdings haben sie ähnlich viele Wunden davon getragen. Sie scheinen alle tot zu sein… Als ich jedoch näher heran trete spricht mich einer der Drei an. “ Hahaha… Du….Du… lebst also.” Er hustet Blut und ist nur schwer zu verstehen. Er ist viel zu schwer verletzt! Bei genauerem Blick sehe ich, dass es sich um einen Jüngeren Krieger handelt, einer seiner Arme fehlt. Eine tiefe Wunde klafft in seinen Bauch. Ich kann ihn nicht helfen, er wird sterben… Sein Gesicht ist zwar durch das Blut kaum zu erkennen, dessen ungeachtet meine ich ihn zu kennen. Mein Kopf tut wieder Weh. Mir bleibt keine andere Wahl, ich Frage: “kennen wir uns?” Er lacht wie ein verrückter. “Haha … Unsere kleine Prinzessin … wurde also auch Gezeichnet! Mein Name … ich werde sowieso sterben also sparen wir das!” “ Gibt es keine Hoffnung?” frage ich Traurig, aus unbekannten Gründen bringt mich der Anblick des sterbenden Krieger zu weinen! Er versucht deutlich zu sprechen.“ höre mir zu, du musst dich an deine Aufgabe erinnern… “ “ Welche Aufgabe, meinst du Heilung zu finden?” Weiß er etwas? Er spricht immer undeutlicher. “ … Nein das ist nicht … mir fehlt die Zeit … du musst weiter Kraft sammeln… verstehst du? du wirst es erkennen! nehme… ich hab es beschützt…” Dann schafft er einen letzten klaren Satz. “ Bitte töte mich, ich will nicht so werde.” “Aber!” Ich will ihn nicht töten! Es fühlt sich so an, als würde mich ein alter Freund verlassen. “ Bitte…” Fleht er mich immer schwächer an. Die Tränen rennen über meine Wange, als ich ihn seinen Wunsch erfülle! Er ist tot… Warum bin ich nur so Traurig? “Weiter Kraft sammeln.” Was meint er damit? mein Kopf tut so furchtbar weh…. Als ich seinen Besitz untersuche finde ich keine Hinweise auf seiner Herkunft. Allerdings finde ich ein mysteriöses Paket! In dem Paket befindet sich ein silbernes dünnes Schwert, es ist mit Juwelen verziert und schimmert merkwürdig rot. Es sieht viel zu dünn zum Kämpfen aus… Jedoch liegt es perfekt in meiner Hand, außerdem ist es unglaublich leicht. “ Niro Safrä”… Nebel Brecher… Es gehört mir! Ich weiß nicht warum ich es weiß, aber irgendwas sagt mir dass es mir gehört! Und ich weiß aus irgendeinem Grund, dass es Mächtig ist! Warum hatte der Krieger es für MICH beschützt? Nur weitere Kopfschmerzen…. Ich wische mir die Tränen aus den Augen, ich muss weiter machen! Hier in Obergeschoss scheint nichts zu sein, doch eine Treppe führt in den Keller. Einige der Kerzen scheinen noch zu brennen, deswegen muss ich nicht in komplette Dunkelheit steigen. Trotzdem ist der Weg in die Tiefe schwer zu erkennen. Ein tiefer dunkler Keller, nur Dunkelheit und Stille… Ich traue mich nicht vorwärts… Doch dahinten ist eine Tür. Ich muss dahin kommen! Langsam tapse ich durch die Dunkelheit, die Dunkelheit macht mir Angst! Ich zittere an ganzen Leib, ich kann die Dunkelheit kaum ertragen. Verzerrte Bilder, weitere Erinnerungen, ich kann sie nicht deuten! Hinter der Tür ist ein gut beleuchteter Raum. Ich brauche einen kurzen Moment wieder zu Atem zu kommen… Es scheint der Raum des Priesters zu sein. Warum sind die Kerzen nicht ausgebrannt? Es ist bescheiden eingerichtet, ein Schreibtisch, ein Bett und ein paar Bücher. Finde ich hier wirklich Antworten? Ich hoffe er hat Aufzeichnungen seiner Forschung hinterlassen… In den Schubladen des Schreibtisches werde ich fündig, ein Ring und ein Brief. Den Ring kann ich ignorieren, aber vielleicht steht etwas in Brief drin, was mir weiterhilft:

[B]Mein König,

Es ist schlimmer als wir dachten…
ES, darf nicht mehr genutzt werden.
Eventuell gibt uns das Zeit.
Wir müssen einen weg finde es aufzuhalten.
Ich weiß nicht was wir machen sollen, aber irgendwie muss man es doch stoppen können!
Werde meine Forschung weiter vertiefen.

Dein ergebender Diener.

Dr. Artheus.[/B]

Dr. Artheus… ich dachte hier wohnt ein Priester? Ich durchsuche weiter sein Zimmer, Grundlagen der Magie, allgemeine Medizin, viele Bücher dessen Inhalt ich nicht verstehe…
“Perfekt!” Das hab ich gesucht, ein Notiz Buch unterschrieben mit D.A. Leider scheinen die meisten Seiten heraus gerissen zu sein, ich kann nur wenige Sätze rekonstruieren.

[B]Das Mal hat mehrere Stufen, umso weiter es ausgeprägt ist umso mächtiger wird sein Träger.
Es nimmt nicht nur…
Macht… Wenn man sie nur nutzen könnte.
Es scheint in Zusammenhang mit dem ÜBER WESEN zu stehen…
Die ÜBER WESEN sie bleiben ein Rätsel….
Die Gezeichneten scheinen ES zu beeinflussen….
Endlich eine Lösung in Sicht?
ÜBER WESEN stehen an der Spitze der Kette!
Kann man einen Menschen?
Ich muss nochmal in das Archiv!
Ich sollte meine Notizen mitnehmen.[/B]

“Über Wesen?” vielleicht sollte ich eins suchen? Was auch immer Artheus entdeckt hat, es scheint mit den Fluch in Verbindung zu stehen. Nur was sind diese “Über Wesen?” Und was hat es mit “ ES” auf sich? Ich stehe also wieder vor nichts… “Er hat doch einen König erwähnt!” Irgendwo muss doch hier eine Karte sein… “perfekt!” Wenn ich der Karte glauben darf ist das Schloss nur drei Tages Märsche von hier entfernt im Norden, auf einer Bergkette. Ein neuer Anhaltspunkt! Ich bin also doch nicht umsonst gekommen. Jetzt sollte ich aber erstmal hier raus!

[B]3: Über Wesen “ Der Nebel brachte Dämonen, schreckliche Bestien die alle Gezeichneten magisch anziehen.”[/B]

Um zurückzukommen muss ich wieder durch den dunklen Keller durch…[I] “ #### wo bist du?[/I]” eine Mädchen Stimme. Mein Kopf! Wie eine Wahnsinnige renne ich zum Ausgang. Woher kommt nur meine Angst? In der Kirche hat sich nichts verändert. Es wird langsam dunkler, die Sonne geht bald unter. Ich sollte nach einen sicheren Ort suchen, hätte ich in Keller bleiben sollen? Bei dem Anblick der toten Krieger kommen mir wieder die Tränen. Überall ist dieser Merkwürdige Nebel, der schon unser Schiff versenkt hat.
[I]“ Gefahr!”[/I]
Ich sollte…. Plötzlich wird es laut! Die Explosion trifft mich völlig unerwartet! Ich stürze mich panisch zu Boden. Die halbe Decke stürzt ein! Eine Kirschen Säule fällt nur knapp neben mir zu Boden. Überall ist Staub, doch ich sehe eine große Gestalt…
[I]“Dämon”[/I]
Nun brennt mein Kopf richtig, es ist schwer bei verstand zu bleiben. Der Staub lichtet sich…“Endlich hab ich es gefunden” Spricht eine Stimme aus dem Nichts. Ich habe keine Zeit seinen Ursprung zu hinterfragen. Denn nun erkenne ich die Ursache der Explosion.
Vor mir richtet sich eine riessiege Bestie auf! Es ist mindestens Drei Meter groß und Zwei Meter breit. Eine schwarze ledrige Haut überdeckt seinen ganzen Körper. Es hat keinen richtigen Kopf, sein Körper geht nahtlos in ein Gesicht über. Sofern man es als Gesicht bezeichnen kann, es besteht nur aus 2 Augen. Es steht auf Zwei Beinen, jedoch hat es keine Arme… Ich muss hier schnell weg! “ Komm her!” spricht wieder die Tonlose Stimme! Es stürmt auf mich zu! Die Kirschen Bänke werden nach Seite geschleudert! Es ist viel schneller als es aussieht! Ich kann gerade soeben noch auf Seite rollen! Die Tür, muss zur Tür kommen! Ich schaffe es, doch die Tür lässt sich nicht öffnen! Sie Scheint von einer unbekannten Magie versiegelt. Gerade soeben kann ich noch nach Seite treten, beinah hätte es mich zermalmt “Bleib hier!” Spricht das Monster? Es springt auf mich zu, wieder schaffe ich es gerade soeben auszuweichen… Diesmal jedoch schwingt es mit seinen Schwanz nach mir. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hatte es ihn angelegt! Er besteht auf mehreren Stacheln. Und einer der Stacheln bohrt sich in meine Brust. Ich Schreie vor Schmerzen! Anscheinend war der Treffer nicht tödlich. von der Wucht des Treffers werde ich gegen eine der noch stehenden Säulen geschleudert. Mein Rücken und meine Brust Schmerzen, doch ich muss aufstehen! Gerade noch rechtzeitig, bin ich wieder auf den Beinen, um einen erneuten Angriff auszuweichen! Dabei stolpere ich fast über meinen Rock. Es reißt die Säule mit sich. Es versucht mich erneut mit dem Schwanz zu treffen, jedoch ziehe ich mein Schild rechtzeitig hoch um ihn abzuwehren. Die Wucht des Treffers schleudert mich wieder 2 Meter zurück, ich huste Blut. “Es hat keinen Sinn ich muss es besiegen!” Ich ziehe mein Schwert. Ohne Zeit zu verlieren kürze ich den störenden Rock des Kleides. Diesmal springt es in die Luft und versucht mich von oben zu erwischen! ich Springe auf Seite weg und schwinge mein Schwert. Es scheint schmerzen zu empfinden! “Eine Chance, ich kann es töten!” Jetzt wo ich direkt neben ihn stehe, kann es nicht auf mich zustürmen! Es versucht mich stattdessen mit seinen Schwanz auf zu spießen, allerdings kann es diesmal nur meine Hüfte Streifen. Ich ignoriere den brennenden Schmerz und mein Blut und haue mit ganzer Kraft auf den Schwanz. Mein Schwert schneidet durch das Ungeheuer wie Butter, ich trenne sein Schwanz ab. Das dünne Schwert scheint härter und schärfer zu sein, als es den Anschein hat. Eine Menge schwarzes Blut vermischt sich mit meinem Blut. Das Ding lässt sich davon leider nicht lange beeindrucken und rammt mit seinem Gesicht in meinen Bauch, ich spüre wie Rippen brechen. Ich werde gegen die Kirschen Wand geschleudert. Ich muss vor Schmerzen fast brechen, es versucht mir den Rest zu geben. Mein Körper will mir nicht mehr gehorchen… Mit letzter Kraft lasse ich mich nach Seite fallen und steche in sein Gesicht. Ein Extrem stechender Schmerz durchfährt meinen Arm. Soviel hab ich bereits verstanden, es muss tot sein! Sein Lebloser Körper liegt neben mir, mein ganzer Körper ist mit seinen und meinen Blut besudelt. Ein kleines Loch ist in meiner Brust.
“ Geht es so mit mir zu Ende…”
Was hat ein kleines Mädchen wie ich gedacht zu erreichen?
Der Nebel lichtet sich…
Plötzlich spüre ich wie etwas Mächtiges in mich einfährt.Ich kollabiere vor Schmerzen!
Bevor ich mein Bewusstsein verliere, sehe ich wie mein Arm in Flammen steht….

[B]4: Aufbruch “ Wir müssen ES finden! Wir müssen ES finden! Wir müssen ES finden!”[/B]

[I]Träume ich oder bin ich tot? Ein Schiff… “die Hoffnung.” Überall sind Gesichtslose Menschen und da auf dem Schiff bin ich! Ein kleines junges Mädchen mit weißen langen Haaren und grünen Augen. Ich trage ein weißes Kleid… Ich wirke Glücklich… Sind es weitere Erinnerungen? Viele Menschen wollen das Schiff verabschieden… Sie Tuscheln untereinander…
“Ein 14 Jähriges Mädchen? Ist das nicht Grausam?”
“ Es ist der einzige Weg!”
“ Weiß sie warum sie mitkommt?”
“ Es ist Selbstmord, was macht es also für einen Unterschied?”
“ Zu Glauben das selbst der große Nelson gezeichnet wurde…”
“Sie werden doch sowieso nicht wieder kommen. Es kommt nie jemand wieder…”
“Armes Mädchen!”
Bin ich so wichtig? WAS IST MEINE AUFGABE!? Nein Warte! Die Erinnerung verblast wieder…[/I]

“Meine Aufgabe…” “Endlich bist du Wach! Wie konntest du einfach wegrennen!” ich höre Thomas wütende Stimme! Anscheinend bin ich wieder in seiner Fischerhütte… Er muss mich den ganzen weg hier hin getragen haben. “ Du hast Tage geschlafen, ich dachte schon du wirst verloren…” Thomas hatte sich anscheinend erneut um mich gekümmert. Er hatte mich umgezogen und meine Wunden verbunden. ich war schon wieder auf die Hilfe anderer angewiesen. Ich hasse dieses Gefühl… “Thomas, warum hilft du mir immer?” Er scheint nun entspannter “Jedes Leben ist Kostbar, ich brauche keinen besonderen Grund.” “Aber, was ist aus den Ungeheuer geworden? Ist es wirklich?” “Tot!” Thomas wirkt nun sehr ernst “ Vernichtet! und das von einen halben Kind!” Also hab ich wirklich gegen dieses Ding gekämpft. Das heißt ich muss meine Reise fortsetzen! Mir scheint es auch schon deutlich besser zu gehen, obwohl meine Brust immer noch schmerzt! Es fällt mir nicht schwer, mich wieder aufzusetzen. “ Du wirst also wieder gehen?” spricht Thomas traurig. “Es tut mir leid, ich hab eine Aufgabe… ich muss sie erfüllen!” Auch wenn ich nicht weiß welche…. “ Ich werde dich wohl nicht aufhalten können. Immerhin hast du ein Über Wesen erledigt, vielleicht ist es wirklich deine Bestimmung…” “Thomas komm mit mir! Hier allein zu bleiben macht doch keinen Sinn!” Thomas schüttelt mit den Kopf “ Ich kann dich nicht begleiten, ich warte auf jemanden.” “Auf wen?” lebt Thomas doch nicht alleine? Ich bekomme keine Antwort. Stadtessen kramt Thomas etwas hinter sich hervor. Es ist eine richtige Rüstung! “ Ich hoffe sie passt dir, es war eine Spezial Anfertigung für…” Thomas gibt mir zu verstehen, dass ich sie anprobieren soll. Mit ein bisschen Hilfe, hab ich mich schnell umgekleidet. Die Rüstung besteht aus einer kurzen schwarzen Leder Hose und einen roten Leder Harnisch, der mit dünnen Eisen platten verstärkt ist. Eine Weiße Rose ist in ihr eingestickt. Dazu trage ich noch dünne, lange weiße Stiefel und Handschuhe. Über die Hose trage ich zusätzlich einen dünnen kurzen Wolle Rock, an dem man Waffen und Beutel befestigen kann. Die Rüstung wiegt nicht allzu Viel und bietet viel Bewegungsfreiheit. Man merkt sofort, dass sie für ein Mädchen meines Alters entworfen wurde. Warum besitzt Thomas so etwas? Es ist nicht Normal für Frauen zu kämpfen, erst recht nicht in meinen Alter. Ich glaube Thomas wird mir darauf keine Antwort geben. Zu guter Letzt gibt er mir Proviant für mindestens Sieben Tage mit. Wie kann ich ihm nur meine Dankbarkeit zeigen? “ Thomas Ich.” “Versprich mir eins, bitte stirb da draußen nicht!” “Das werde ich nicht!” verspreche ich ihn. Der Abschied fällt mir schwer, weswegen ich versuche möglich schnell weg zu kommen. “Danke für alles was du für mich getan hast.” sage ich bevor ich das Haus verlasse. Kein “Good bye!” denn ich hoffe Thomas irgendwann von meinen Erfolg berichten zu können. Ich höre ihn noch sagen “ Sie ist genau wie…” bevor ich die Tür verschließe. Es sollte das letzte Mal sein, dass ich Thomas sehe… Mein Blick fällt auf den langen gelben Weg, der durch das Dorf irgendwann zu den Bergen führen sollte. “ Komm zu mir! bring es mir!”
[/SPOILER]

      • Aktualisiert - - -

PS: Ich hab auch schon die wichtigste Auflösung entworfen…
Da es aber erst sehr spät im Buch vorkommen wird, wirklich eine Spoiler Warnung^^
Denn das folgende Ereignis wird vorher immer nur leicht angedeutet.

[SPOILER][B]Frakmente der Vergangenheit… Die erste Nacht des Fluches.[/B]

Ein glückliches Mädchen in einer mächtigen Familie. Ihr Name ist Stella, Wie der Stern der Hoffnung. Hoffnung, für eine Grausame Welt…

Die Sar ein undurchschaubares Volk, das in Abgeschiedenheit lebt und jeden Hilfe anbietet, der sie Verdient. Die Sar, die nie einen König oder Lord dienen werden. Wahre Dämonen!

Das kleine Mädchen ist begabt und lernt schnell. Es versteht sich mit allen und könnte nie jemanden etwas zu leide tun.

Die Schönheit geerbt von ihrer Mutter. Die feinste Perle die man weit und breit finden kann. Gäste berichten nur von einer Göttin.

Die Macht geerbt von ihren Vater.Der einzige Mensch, den es jemals gelungen es Diamanten herzustellen. Sein bestes Werk an Finger seiner Frau.

In einen bescheidenen aber heiligen Dorf, dass sie vor allen Bösen schützt, gedeiht ihre Macht… Oh Wundervolle Unschuld! Was kann schon schiefgehen in so einer Umgebung?

Nur wer Macht hat der erntet auch Neid. Der Neid der Menschen, ein süßer Fluch!
Wäre es nicht besser wenn es keine Menschen gibt? Sicher wäre es das! Den kleinen Mädchen wäre so einiges Leid erspart geblieben.

In dieser einen Furchtbaren Nacht! Eine wahrlich Furchtbare Nacht.

Der Mob kam um sich der “Gefahr” zu entledigen. Angeführt von den Gerechten Lord Erkersberg, sollten die Dämonen sterben!

Die Mutter sah die Gefahr kommen und versteckte das Kleine Mädchen in einen dunklen Lager. Da sollte es Warten. Brav wartete das Mädchen nicht wissend was passieren würde.
Ganz alleine in der Dunkelheit…

Die Sar leisteten keinen Wiederstand. Gebunden an heilige Eide, würden sie keinen anderen Menschen schaden.

Die Mutter Entehrt und verblutet. Der Vater gevierteilt. Die großeltern Vebrannt! Alle anderen Kinder einer schneller Tot gewährt…

Oh Tapfere Mädchen. Hört die schreie hört das Leid. Bleibt Still und wartet auf seine Mutter. Doch Ihre Mutter sollte nie wiederkommen. Stattdessen fand sie der Ehrenwerte Lord!

Die Gnade eines schnellen Todes blieb den Mädchen jedoch verwehrt. Oh Armes Trauriges Mädchen! Die Gier nach der Macht war zu groß. Zu Kostbar war der Schatz den man gefunden.

Kleines Mädchen, warum konntest du nicht einfach das Geheimnis verraten? Oh hätte es, es doch nur Verraten…

Also ließen die Gerechten es leiden. Doch selbst dann redete es nicht. Also ließ man es noch mehr Leiden und immer mehr Leiden. Das Tapfere Mädchen hielt seinen Eid!

Der Gerechte Lord hatte genug und entschied sich ein eigen Fleisch und Blut, mit der Macht zu erschaffen. Er raubte den Mädchen das Kostbarste was es hatte, seine Unschuld.

Er würde sie mit zur seiner Burg nehmen. Irenwann würde es schon ein neues Kind gebären!

Ich konnte es nicht mehr länger Ertragen also Sprach ich zu den Mädchen!

“Armes Kleines Mädchen, erhöre mich!” “ Mama ich hab Angst, Mama wo bist du? Wer bist du?” “Ich bin Alles und ich bin nichts?” “Ich verstehe nicht. Wo ist meine Mama?” “Es braucht keine Angst zu haben! Es muss nur seinen Wunsch nennen” “Ich will nicht mehr Hilflos sein, ich will Mama retten!” “Es will also Macht haben?” “Kann ich Mama damit retten?” “Es ist zu spät, seine Mutter ist Tot.” Es zögerte. “ Sie müssen bestraft werden. Sie müssen Alle bestraft werden! Ich werde sie Bestrafen!” “ Ich kann es helfen sie zu bestrafen! Wenn es das wirklich will?” “ Ich Will! Was muss ich dafür tun?” “ Verbinde dich mit mir, dann werden sie alle bezahlen!” “…Das werde ich!” “Es ist ein gutes Kind!” [B] “So lass uns unsere Macht teilen!” “lass uns Ein sein!” “Nur der Tot soll uns trennen!”
[/B]
Ich schenkte es Rubin rote Augen, damit es ihren Hass freien Lauf lassen konnte!
Damit es Morden konnte!

So konnte das Mädchen alle bestrafen! Mit seine Macht verwandelte Es sie zu Staub. Es ließ sie alle Büßen!

Es ließ niemanden übrig, so war es allein ganz allein! besudelt mit den Staub und Blut der Gerechten…

Ein Admiral fand das traurige blutige Mädchen und nahm es auf. Er wollte den Sar zu hilfe eilen.

Doch war es schon zu spät.Es hatte bereits alles verloren, was es lieb war. würde es jemals wieder Freude finden?

Das Mädchen erhielt was es sich wünschte. Und ich konnte alle anderen Menschen bestrafen!

Ein Fluch wie sie es nennen. Ich nenne es Erlösung!

Die Menschen haben das aussterben verdient! Mit ihrer Energie, kann ich eine Welt erschaffen in der Mädchen nicht mehr leiden müssen.

Unsere Verbindung ist gebrochen. Doch nun ist es endlich hier!

“Stella verbinde dich erneut mit mir, damit wir es zu ende bringen können! “

[/SPOILER]


#1156

Zitat von [B]schmatzler[/B]
[I]Warum sieht die Grafik eigentlich so bescheiden aus?[/I]

Weil ich die zuerst verwendeten 3D-Objekte mit einer älteren Version erstellt habe, die S-Bahnzüge der Hamburger Serie 472 und 474 hab ich mittlerweile durch bessere Objekte ausgetauscht die allerdings nicht aus meiner Feder kommen, besser gelungen sind mir die 3D-Objekte der Hamburger XXL-Doppelgelenk-Metrobusse, umgebaut aus einem gewöhnlichen Citaro-Gelenkbus: einer mit Hamburg-typischer Ganzreklame für das Lion King Musical:

[SPOILER]

[/SPOILER]


#1157

Kapitel 2 :slight_smile:

[SPOILER] [B]Akt 2 Gefährten!

1: Tira : “ Ursprung von Reichtum, Macht und Magie, das wahre Paradies auf Erden.”
[/B]
[I]“Nelson, gibt es wirklich Hoffnung, in Tira? Dann sollten wir dahin Segeln!”
“…”
“ Aber ich will mitkommen!”
“…”
“ Du weißt das nur ich es kann!”
“…”
“ Es ist meine Pflicht als die letzte der ###!“
[/I]
Wieder ein merkwürdiger Traum.
Erinnerungen?
Nelson… ich vermisse ihn obwohl ich noch nicht einmal mehr weiß, wie er aussieht.
Ob er den Sturm überlebt hat? Die “Hoffnung” war sein Schiff, nach dem zu urteilen, woran ich mich noch erinnere… Ich hatte die Nacht unter einer alten, toten Eiche verbracht. Gerade mal ein drittel des Weges hab ich hinter mir und die Berge sind bereits in Sicht. Es wird bestimmt nicht einfach, das Schloss zu erreichen. Aber das ist ein Problem, dass ich klären kann, wenn ich die Berge erreicht habe. Die Verbände zu wechseln, fällt mir nicht mehr ganz so schwer, wie am ersten Tag. Die Wunden sind ungewöhnlich gut verheilt, obwohl sie immer noch bei direkten Kontakt brennen. Noch einmal schaue ich mir die Karte an, die Thomas mir geliehen hat. Tira ist ein großes Land mit sehr vielen Städten, Flüssen und Bergen. Mein Ziel ist “Zentrira”, die Bergkette die das “Heilige Tal” umschließt. In Tal liegt die Hauptstadt des Landes “Rokota”, ein See, fruchtbare Erde, große Wälder. Es ist fast wie ein eigenes kleines Land, innerhalb Tira’s. Auf den “Kern”, den größten Berg der Bergkette liegt das “Schloss der 3 Teilung”. Nach allem was ich weiß, müsste der König Tira’s hier leben und “Es “ Bewachen, was auch immer “ Es” ist. Noch Zwei Tages Märsche, dann finde ich meine Antworten! Es bringt nichts lange hier zu verweilen, also wandere ich weiter durch das tote Land. Nur Stille und leere, das Land muss mal so schön gewesen sein. Wie kann sich etwas so rapide wandeln? Egal wie weit ich laufe, stets der gleiche Anblick. Verdorbene Erde, kein Leben, kein gar nichts. Es ist nicht nur Einsam sondern auch eintönig durch dieses Schreckliche Land zu wandern. Es vergeht ein ganzer Tag, bevor ich endlich etwas neues Endecke. Ein alter Turm an Wegesrand. Ich beschließe die Nacht hier zu verbringen. In inneren entdecke ich etwas nicht mehr erwartetes, Lebende Menschen! An einen kleinen Lagerfeuer sitzen Drei Personen. Alles andere in Turm blende ich aus. Lebende Menschen, ein Traum wird wahr! Ich bin kurz davor Freunden Sprünge zu machen, doch ich halte mich in Zaum. Zur Linken sitzt ein Junger Ritter kaum älter wie ich, er trägt eine Scharlach Rote Rüstung. Ein Breitschwert legt auf seinen Schoß. Die Rüstung ist mit verschieden Zeichen versehen, an Auffälligsten ist aber das Wappen. Es zeigt ein Schwert und einen Richter. “Wir sind die Gerechten!” steht unter den Wappen in Goldener Schrift. Er hat längeres, ungepflegtes, schwarzes Haar und erste Bart Ansätze bedecken sein Gesicht. Seine Augen sind Blau und er hat eine große Statur. Er wirkt Entschlossen, er scheint auch auf der suche nach etwas zu sein… In der Mitte sitzt eine junge Frau, Zwanzig maximal dreiundzwanzig Jahre alt, Sätze ich. Sie hat relativ kurzes braunes Haar und braune Augen. Sie trägt einen Weißen Umhang, über einer schlichten Leder Rüstung. Ein Speer scheint ihre Waffe der Wahl zu sein. Ihre Statur wirkt sehr feminin, obwohl sie sogar nochmal ein bisschen größer wie der junge ist. Sie ist der erste, der mich bemerkt. Der Dritte ist ein Alter Mann, sein Auftreten ist eher Speziell. Er trägt einen kurzen weißen Bart, seine Augen und Haare sind von einen merkwürdigen Hut bedeckt. Der Hut hat die Form eines Zylinders, ein kleiner schwarzer Schleier liegt über seinen Augen. Ich habe noch nie zuvor so etwas gesehen. Auch die restlichen Kleider sind merkwürdig, wie die Frau trägt er einen weißen Umhang, darunter trägt er einen weißen Anzug , wie Edelmänner sie oft tragen! Er trägt keine Waffe, sondern nur einen großen Stock. Könnte er tatsächlich ein Magier sein? Ich erinnere mich nicht daran, je einen Magier getroffen zu haben. Trotzdem kommt er mir bekannt vor… Fehlt mir hier schon wieder eine Erinnerung? Die Frau spricht mich an. “ Sei gegrü… Ein Kind, was macht ein kleines Mädchen ganz alleine hier draußen?” spricht sie mit einer hellen Stimme. Sie ist sichtlich erschrocken. Der Junge Ritter scheint mich nun auch zu bemerken. “ Lebst du hier ? Brauchst du Hilfe? Wir können deine Eltern suchen, wenn du willst?” fragt er mit einer überraschend tiefen Stimme. Mich nervt es das ich nicht für voll genommen werde. Ich versuche zu erklären, was bisher passiert ist. Doch als ich den Teil mit den Über Wesen erzähle, müssen beide Lachen. Nun werde ich sauer! “Es ist passiert! Wie sonst sollte ein SCHWACHES Mädchen hier überleben!” sage ich gehässig. Plötzlich wird der Magier aktiv! “ Diese Haarfarbe, und diese Smaragd Grünen Augen kann es sein.” grübelt er. Ohne mich zu fragen greift er meinen gezeichneten Arm, dass scheint in diesen Land so üblich zu sein… Es ist mir unangenehm, er zieht einfach den Ärmel meiner Rüstung hoch! Er zeigt den anderen mein Mal, jetzt erst bemerke ich, dass ein roter Stern sich in mein Mal gebrannt hat.Wann ist das passiert? “Wie ich mir dachte…” spricht er wie ein Lehrer. Ich ziehe meinen Arm weg. “Lass mich los! …. ” ich koche vor Wut, aber ich bin auch neugierig. “Was meinst du damit?” “ Wo sind meine Manieren! “ jetzt klingt er wirklich wie ein Edelmann ” Mein Name ist Dr. Frederik Edward.” “Ich bin seine Assistentin, Sophie Cecilia. “ stellt sich die Frau vor. “ Lunar Kahn von Erkersberg, kannst mich Lunar nennen.” wirft der junge Ritter beiläufig ein. “Ich bin …. “ Mein Kopf schmerzt schon wieder. “Hat dich der Fluch so hart erwischt?” fragt Sophie. “Nein das ist kein Werk des Fluches, es liegt daran, dass sie von den Clan der “Sar ” abstammt.” antwortet Edward für mich. “Sar? Ich dachte sie wären alle ausgestorben?” fragt Sophie. “Dieses Volk aus den Märschen?” fragt Lunar ungläubig. “Könnt er mir bitte sagen, was ihr meint!” stampfe ich auf den Boden. Mein Kopf kocht bereits, von all den begriffen. “Okay dann setze dich erst mal hin, ich werde es dir erklären.” befiehlt er mir. Ich gehorche und setze mich ans Lagerfeuer. “Nun denn, wo fange ich an. Die Sar sind ein Volk von Mediums. Sie waren ein mächtiger Clan, die ihren Ursprung in Tira fanden, berühmt und gefürchtet auf den gesamten östlichen Kontinent. Leider sind sie vor knapp Acht Jahren verschwunden. Sie konnten mächtige Waffen schwingen und waren Magisch Hochbegabt.” Er deutet auf mein Schwert. “Dies ist zum Beispiel eindeutig eine von ihnen geschmiedete Waffe. Bei jeden Normalen Menschen würde das dünne Mithril Schwert bei den kleinsten Widerstand zerbrechen, in der Hand deines Volkes, gehört es zu den schärften Waffen der Welt.” Bin ich wirklich so mächtig und begabt? Es stimmt das ich diese merkwürdige Waffe benutzen kann… Ich glaube aber nicht je Magie gewirkt zu haben! “Moment Doktor. das erklärt nicht meine Erinnerung Lücken.” stelle ich fest. Doch auch dafür hat Edward eine Erklärung. “ Der Fluch ist ein Fremdkörper, der deinen Geist verwirrt! Wie ich schon sagte, bist du ein Medium! Die Sar beziehen ihre Macht aus ihrer Umgebung. Sie sind in der Lage die Kraft aus der Natur und den Leben selbst zu ziehen. Es würde mich nicht wundern, wenn du es schon unterbewusst getan hast.” “Erklärt das meine Schmerzen, wenn ich diese Ungeheuer Töte?” “Normale Magier wie ich spüren schon das Ungleichgewicht und die Dunkelheit in Land. Für dich als Sar muss es fast unerträglich sein! Meine Theorie ist, dass deine fehlende Erinnerung vor allem eine folge eines Schockes ist. Eventuell hat dich die Dunkelheit an etwas schlimmes aus deiner Vergangenheit erinnert!” Er hat recht, ich fühle mich tatsächlich sehr unwohl, in diesen Land. “Kann ich meine Erinnerung wiederherstellen?” frage ich hoffnungsvoll. “Das kannst du tatsächlich, indem du das Land verlässt oder mehr Energie sammelst. Trotzdem solltest du besser weitere kämpfe mit Über Wesen vermeiden! Viele Mächtige Helden sind nach Tira gekommen, keiner war erfolgreich. Nur weil du eine Sar bist, macht es dich nicht übermächtig! Im Gegenteil, es macht dich eher anfälliger für die Verderbtheit des Landes! Wenn nicht sogar der Fluch bei dir stärker wirkt! Es ist nur eine Erklärung dafür, dass du entgegen aller Wahrscheinlichkeit noch lebst. Allerdings kann ich dir helfen deine Überlebenschancen zu erhöhen. Ich werde dir helfen, deine Magie zu nutzen!” “Ich werde Magie lernen? “ frage ich ihn aufgeregt. “ Wir beginnen morgen mit deinen Training, für heute solltest du erst mal ruhen.” Ich bin aufgeregt wie ein kleines Kind, aber er hat recht, ich brauche ruhe. “ Du hast echt Glück, was für eine Ehre von den Doktor Persönlich trainiert zu werden.” gratuliert mir Sophie. Lunar ist bereits an schlafen, ihn schien das ganze Thema nicht zu interessieren. Die Müdigkeit erwischt auch mich. In der Ecke liegt ein alter, staubiger Teppich. Nicht sonderlich gemütlich, aber besser als der harte Boden…

[B]2: Sar : “ Wertloser Abschaum! Lasst sie alle brennen!” [/B]

[I]Mein früheres ich und ein Junger Krieger ohne Gesicht, stehen vor einen schönen Anwesen.
Ich erkenne ihn nicht… “Prinzessin ich werde auf dich Aufpassen. Wobei ich es immer noch besser fühlen würde, wenn du nicht mitkommst!” spricht der junge Krieger. Das Erik Persönlich als mein Wächter ernannt wurde, erfüllt mich mit freute. “Kein Problem, dir wird nicht passieren” lacht mein früheres ich.
Erik…
Wir haben schon viel miteinander erlebt, wir kennen uns schon seid ich noch ganz klein war.
Erik und ich teilen meine ältesten Erinnerungen miteinander! Bilder springen durch meinen Kopf, mit diesen jungen Gesichtslosen Krieger… Doch Ich erinnere mich an nichts, was passiert ist bevor mich Nelson aufgenommen hat. Nelson hat mich aufgenommen…
Als ich versuche mich an den Grund zu erinnern, durchfährt mich ein starker Schmerz.[/I]

Schweißgebadet wache ich auf… Schade das ich immer nur Bruchstücke meiner Vergangenheit sehe. Nelson ist nicht mit mir verwandt, meine Eltern…
Meine Eltern…
Ich muss mich Erinnern!
Ich muss mich Erinnern!
Ich Will mich Erinnern!
Vor schmerzen verliere ich fast mein Bewusstsein. “… Stella … Versteck dich Stella!”
“Es gehörst mir!”
Plötzlich spüre ich wie mich jemand festhält. “ Ruhig bleiben kleines Mädchen.” höre ich Lunar’s stimme. Anscheinend hatte ich wild um mich geschlagen, als ich versucht habe mich zu erinnern. “Stella…” Ist das mein Name? Stella Sar… “Du erinnerst dich also wieder?” fragt Sophie. “Ich weiß wieder wie ich heiße!” bin ich überglücklich. “Du hast uns einen ganz schönen schrecken eingejagt, kleines Mädchen.” wirkt Lunar angespannt. Meine Neugier ist geweckt. “Wenn ich mich konzentriere, kann ich mich eventuell…” “ Stella!” schreit der Doktor Wütend. “Zwinge dich auf keinen Fall dazu dich zu erinnern! Wenn du nicht aufpasst verlierst du deinen Verstand, der Fluch nährt sich an deinen Emotionen!” Als ich auf meinen Arm schaue, ist das weiße Mal tatsächlich größer geworden! “Es tut mir leid.” Entschuldige ich mich. “Doktor sie verlangen zu viel von den Mädchen!” spricht Sophie besorgt. Edward antwortet sehr ernst. “Sie ist eine Sar, sie ist mit einer schweren Bürde geboren wurden, sie muss lernen ihre Fähigkeiten zu kontrollieren!” “Ich gebe Sophie recht, sie ist noch ein kleines Mädchen, sie sollte nicht kämpfen!” rät Lunar. “Du bist doch selber noch jung! Doktor lass uns beginnen!” Ich will nicht immer wie ein kleines Mädchen behandelt werden! Mir fällt es überraschend schwer aufzustehen. Davon lass ich mir bewusst nichts anmerken, sie sollen mich nicht für noch schwächer wie eh schon halten! Der Doktor führt mich nach draußen vor den Turm. Die Sonne ist gerade erst aufgegangen. Kaum draußen legt er einen Finger auf meine Stirn. Ich spüre wie mich eine kleine menge Energie durchfährt, es kribbelt. “Interessant… Es sieht so aus als würdest du tatsächlich keine Magie beherrschen.“erklärt er. Das zu hören enttäuscht mich. “ Aber du scheint die Magie um dich herum praktisch an zuziehen“ er redet mit sich selber. “Unglaublich. Das erklärt einiges! Die Sar nehmen Magie wie ein Schwamm auf. Verstehst du was es heißt?” spricht er mich plötzlich wieder an. Sein Verhalten überfordert mich. “ Nein Doktor ich verstehe nicht!” Er schaut mich lächelnd an. “Du brauchst Magie gar nicht mehr zu lernen, du kannst es bereits!” “Doktor ich kann nicht zaubern!” erinnere ich ihn! Er schüttelt mir den Kopf. “ Natürlich nicht! Zaubern erfordert magische Formeln, Mana und viel Zeit!” Jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr. “Du allerdings kannst die Elemente selber kontrollieren! Du brauchst dafür keine Magie, du befiehlst es einfach deiner Umgebung! zumindest soweit meine Theorie” Erklärt er. “Doktor das ergibt doch keinen Sinn! Wie kann ich denn Feuer oder Wasser etwas befehlen?” Der Doktor schaut mich neugierig an “ Nun das weiß ich auch nicht!” Ich komme nicht mehr mit. “Es sieht so aus, als hätte es dir tatsächlich nie jemand erklärt!” wirkt er zu nächst enttäuscht. “Das macht es deutlich interessanter!” spricht er erheitert mit sich selbst. “Doktor bin ich ein Forschungsprojekt?” Er ignoriert mich! “fangen wir mit etwas einfachen an.” Er legt ein Streichholz vor mir auf den Boden. “Ich will das du dich konzentrierst! Versuche es in deinen Geiste in seine Einzelteile zu zerlegen!” “Holz und Schwefel!” Stelle ich fest. “Zu Elementar! Kleiner, so klein es geht, zerlege es in seine Partikel, ich will das du die Energie des Streichholzes wahrnimmst.” Die Energie des Streichholzes? Wenn ich mir das Streichholz anschaue spüre ich tatsächlich etwas, doch ich kann es nicht zuordnen. Da liegt eine merkwürdige Vibration über den Streichholz. Meint der Doktor vielleicht das? Plötzlich stupst mich Lunar an. Die Sonne steht inzwischen hoch am Himmel… “ Geht es dir gut kleines Mädchen?” fragt er mich. “Nenne mich nicht immer kleines Mädchen!” Der Doktor antwortet für mich “ Du bist also schon in der Lage, in eine Trance zu gehen…” “Trance?” frage ich. “ Du hast deinen Geist mit der Umgebung verschmolzen.” “Was hab ich getan?” Was meint er damit? “ Du warst Zwei Stunden nicht ansprechbar.” übersetzt es Lunar. “Ich hab mich doch nur kurz konzentriert!” Der Doktor schüttelt mit den Kopf “ Du wirst es schon noch verstehen. Viel wichtiger was hast du gesehen?” Darüber muss ich lange nachdenken… “ Mir ist etwas aufgefallen, aber ich konnte mir kein Bild davon machen.” “Das werden wir bei jeder Pause wiederholen!” Spricht er wieder in einen Lehrerhaften Ton. “Wenn meine Vermutung richtig ist, biss du auf einen guten Weg!” “Jetzt müssen wir aber erst mal die Reise fortsetzen” Erinnert Lunar ihn. Ich hatte gar nicht mitbekommen dass ich mich hingesetzt habe… Sophie fasst mich bei der Hand. “ Ich helfe dir. Wenn der Doktor recht hat, muss es für dich noch sehr anstrengend sein, in Trance zu gehen.” Mir ist wirklich etwas schwindelig. “Das muss dir nicht peinlich sein, ich übe Magie schon seid 15 Jahren und bin immer noch nach einer längeren Trance Mitgenommen.” “Du beherrscht auch Magie?” Ich kenne meine Begleiter gar nicht… Sophie kichert. “ Nicht annähernd so gut wie der Doktor und du wirst mich wohl auch übertreffen, wenn du deine Macht kontrollieren kannst!” Bei den versuch zu laufen, falle ich beinah wieder hin. Sophie hält mich noch fester am Arm. Mit ihrer Hilfe kann es endlich weitergehen. “Warum wollt ihr zu den Bergen?” frage ich Neugierig. “ Der Doktor sucht die Aufzeichnungen von Dr. Artheus. Wir hoffen sein Archiv zu finden.” erklärt sie. Der Name sagt mir etwas. “Dr. Artheus, ist das nicht der Priester aus der Kirche?” “ Aus der Kirche, hast du etwa seine Notizen gefunden!” Fragt der Doktor plötzlich sehr Neugierig. Ich zeige ihn die Notizen. “ Aha, da war meine Vermutung richtig, er ist tatsächlich zum Archiv aufgebrochen!” Meine eigene Neugier ist auch geweckt wurden “ Wer ist eigentlich Artheus?” Der Doktor antwortet schnell “ Er ist der beste Magier Tira’s! Wenn jemand weiß, was es mit den Fluch auf sich hat, dann Er.” “Also sucht ihr auch nach Antworten?” Ich dachte Edward wüsste schon alles. “In der Welt gibt es viele Dinge die selbst ich nicht verstehe. Ich suche keine Antworten, ich suche Wissen! Stella, du sollte immer nach mehr wissen streben, dass solltest du dir merken!” Sophie unterbricht seine Belehrung “ Du solltest immer dein reines Herz bewahren! Solange du dich daran hältst, kommt die Weisheit von ganz alleine.” “Das werde ich!” versichere ich ihnen. “Und was ist mit dir Lunar, warum bist du in Tira?” “Ich suche jemanden!” lautet seine kurze Antwort. “Und wen” frage ich. Er antwortet wieder nur frech. “Das geht kleine Mädchen nichts an!” Sophie streichelt meinen Kopf. “Lunar ist nicht sonderlich gesellig, mach dir nichts draus. Die Ausbildung der Carminritter übersteht man nicht, wenn man nicht ein gewisses maß an Disziplin mitbringt.” “Carminritter? sind sie auch Berühmt?” Wieder bekannte Helden, die ich nicht mehr kenne? Lunar beantwortet tatsächlich die Frage von alleine. “ Der Orden der Carminritter, kämpft für Stolz, Gerechtigkeit und Freiheit. Wir unterstehen keinen König, sondern wir kämpfen da wo wir gebraucht werden! Deswegen haben wir uns der Beseitigung des Fluchs verschrieben!” Lunar scheint sehr stolz auf seinen Status als Carminritter zu sein. Ich hab noch einige Fragen, doch ich ziemt sich nicht, sie einfach aus zu fragen, deswegen belasse ich es dabei. In Gesellschaft, vergeht der Tag wie in Fluge, endlich erreichen wir die Berge. Das Fels Massiv ist bestimmt locker Zweitausend Meter hoch, die Spitze ist nicht zu erkennen. Die Berge bestehen aus roten Stein. Es geht fast Senkrecht nach oben, da kann man unmöglich Hochklettern! Es ist auch kein weg hindurch zu erkennen… Hier scheint auch weit und breit nichts anderes zu sein!“Wie sollen wir da hoch kommen?” fragt Lunar. Der Doktor weiß anscheinend bereits mehr. “ Die Eingänge ins Tal, liegen auf der anderen Seite der Berge. Wir müssen wohl ganz um die Berge herum gehen.” Lunar wirkt nicht erfreut. “ Das sind mindestens nochmal 5 Tages Märsche!” Der Doktor lacht nur “ Tja da kann man nichts machen, immerhin können wir so Stella’s Ausbildung Fortsetzen!” Er nimmt mich an die Hand und sucht uns einen ruhigen Platz, bei einen abgebrochenen Felsen. Der Farbe nach zu urteilen, muss er von den Bergen stammen. Wieder legt er das Streichholz auf den Boden. “Stella konzentriere dich, versuche die Energie wahrzunehmen!” Ich starre es an! Muss mich Konzentrieren! Doch ich erfahre nicht viel mehr, wie heute Morgen. Der Doktor weckt mich auf. Ich war wohl wieder in Trance gewesen. Leider kann ich ihn nichts neues erzählen. Wir wollen zu den anderen zurück kehren, doch ich schaffe es nicht “Mir ist Schwindelig.” muss ich ihn um Hilfe beten. Der Doktor hilft mir auf die Beine, zusammen kehren wir zurück. Sophie und Lunar hatten derweil Drei Zelte aufgebaut. “ Stella! Du schläft bei mir.” führt mich Sophie in ihr Zelt. Das Antworten fällt mir Schwer, ich bin zu Müde. Ich bin Froh, endlich in ruhe schlafen zu können…

“ Bald wird es hier sein!”
“Wer bist du?”
“ Ich bin alles und ich bin nichts.”
“Was soll das heißen?”
“ Verstehen will es, doch verstehen kann es nicht!”
“ Wie soll ich es verstehen, wenn du mir keine Antworten gibst?”
“ Es braucht keine Antworten!”
“ Aber ich will Antworten!”
“ Warum will es Antworten, wo Antworten doch nur Worte sind?”
“ Weil ich wissen will, mit Wen ich Spreche!”
“Es hat bereits seine Antwort bekommen! Es spricht mit Allen, was jemals war, ist und sein wird, Es spricht mit Allen, was niemals war, ist und sein wird.”
“ Wie kannst du alles sein und nichts?”
“ Es fragt die falschen Fragen.”
“ Was sind die richtigen Fragen?”
“ Es muss verstehen wer sie selbst ist!”
“ Ich bin Stella Sar.”
“Nein das ist nicht dass, was sie ist!”
“ Wer soll ich denn sonst sein?”
“Es ist Mein!”

Als ich Aufwache es die Stimme wieder verschwunden. “Ich gehöre Niemanden!” hätte ich der Stimme noch gerne gesagt… Kühle Luft zieht durch den Schlitz des Zeltes, der Tag ist Kälter wie die letzten Tage. Kaum bin ich aufgestanden, winkt mich der Doktor schon zu sich. Das Training muss schließlich weitergehen! Aber auch Heute erziele ich keine Neuen Ergebnisse. Wir folgen der ewig langen Wand nach Osten, keiner hat Heute viel zu sagen. Somit zieht der Tag relativ Ereignislos ins Land. Immerhin etwas Positives blieb, ich durfte einmal ohne Erinnerungen oder Mysteriösen Stimmen schlafen. Und auch der nächste Tag brachte keine neuen Erkenntnisse. Am Dritten Tag Wiederholt sich das Spiel. Die Wand der Berge, scheint nicht aufzuhören… Der vierte Morgen, bringt auch keine Besserung, wieder kann ich den Doktor nichts neues berichten. Langsam bin ich sehr Niedergeschlagen. Dann endlich gegen Abend des Tages, gibt es Abwechslung, wir finden eine Süßwasser Quelle die direkt aus den Berg Richtung Meer fließt. Mehrere kleine Bäche laufen in einen kleinen Fluss zusammen, Vier eingestürzte Häuser, deuten auf eine alte Siedlung hin. Lunar und Sophie drehen jeden Stein um. Erleichtert geben sie das Zeichen. keine Gefahr! Wir können hier rasten und sogar unsere Vorräte auffüllen! Denn Neben den Wasser, finden wir sogar ein paar zurückgelassene Lebensmittel. Der Doktor hat eine neue Idee für das Training, anstatt eines Streichholzes, legt er diesmal Drei auf den Boden. Das erste ist so wie immer, doch das zweite macht er mit Hilfe des Wassers feucht, während er das dritte anzündet und mit Hilfe von Magie an Leben erhält. “Versuche dich jetzt zu konzentrieren!” befiehlt er mir. Ich versuche es… Ich Spüre schon wieder diese Energie, doch diesmal ist es anders, sie ist stärker und deutlicher. “Offenbare dich” sage ich zu mir selbst. Plötzlich wandelt sich das Bild, die Streichhölzer verschwinden! Um Mich herum verschwindet die Welt, stattdessen sehe ich viele kleine Punkte. Alles Besteht nur noch aus Punkten Selbst ich bestehe aus diesen Punkten. Was ist hier los? Bei genaueren betrachten sehe ich, dass es sich um Kugeln handelt. Überall sind Kugeln! Sie werden von Partikeln reiner Energie umkreist, manche Kugeln haben mehr manche weniger dieser Partikel. Begriffe kreisen durch meinen Kopf. Oxyden, Kohlenstoff, Wasserstoff, Phosphor, Calcium… Es ist schwer zu erklären, aber es ergibt alles einen Sinn. Die Anordnung dahinten, muss Holz sein und da ist das Phosphor? Ich sehe Kugeln doch trotzdem weiß ich wo ich bin, ich sehe Mich ich sehe den Doktor und ich sehe die Streichhölzer. An wichtigsten ich sehe die Energien, ich sehe Bewegung, wo mit den bloßen Augen sonst nichts zu sehen ist! Ich sehe wie die Kugeln miteinander reagieren. Das muss das brennende Streichholz sein! Daneben liegt das nasse Streichholz, in Vergleich zum brennenden, scheint die Energie schwach. Ob die Streichhölzer das Feuer teilen können? “Brenne!” sage ich zu mir selbst! Plötzlich werde ich unsanft nach hinten geschleudert. Um mich herum ist alles heiß, ich fühle mich als wenn ich brenne. Die Kugeln verschwinden, stattdessen sehe ich nun eine riesige Feuerfontäne. Genau da, wo ich eben noch saß! Zum Glück sitze ich nun gut Zwei Meter weiter weg. “Fantastisch! Phänomenal! Genial! sie kann es tatsächlich und wie mächtig sie ist!” spricht der Doktor von hinten, ich spüre seinen Griff an meinen Kragen. “Aber das mit der Kontrolle müssen wir noch üben!” Er murmelt eine Zauber Formel und das Feuer verschwindet. Lunar und Sophie kommen panisch angerannt. “Doktor was ist passiert? Wurdet ihn angegriffen?” fragt Lunar Kampfbereit. “Keine Sorge, dass war nur die Macht einer Sar!” sagt er Begeistert. Ich bin noch erschöpfter wie sonst “ Hab ich gezaubert?” Der Doktor schüttelt mit den Kopf immer noch aufgeregt. “ Du hast nicht gezaubert, du hast nicht einmal Magie benutzt! Lediglich einen kleinen Impuls hast du ausgesendet und alles Stand in Flammen! Ich gehe davon aus, dass du es jetzt siehst Stella?” Ich erkläre den Doktor, was ich gesehen habe. “Kugeln? müsste sie nicht eigentlich die Energie sehen können?” Fragt Sophie Ungläubig in Richtung Doktor. Der Doktor lacht Herzhaft. “ Das ist Unglaublich, können die Sar tatsächlich Atome wahrnehmen?” “Was sind Atome?” Frage ich den Doktor irritiert. “Es sind die kleinsten Bestandteile von allen!” Antwortet er mir. “ Viele große Forscher streben danach, ihre genaue Form und ihre Anzahl festzulegen.” “201!” Kommt mir die Antwort automatisch. Von Alleine rufe ich ungeahntes Wissen ab. “Wasserstoff ist das kleinste mit nur einen Elektron! Das größte ist Ultimat mit 300 Elektronen und 2 Kernen!” Der Doktor hat glänzende Augen “ Und was ist mit Mithril?” Ich brauche nicht zu überlegen. “ Mithril besteht aus 222 Elektronen auf insgesamt 11 Schalen! “ Lunar scheint auch nicht mitzukommen “Hatte das kleine Mädchen nicht vorher Grüne Augen?” “Blut rote Augen… Ein Symbol des Hasses!” flüstere ich immer noch ohne Kontrolle über meine eigenen Worte. Unerwartet verliere ich das Bewusstsein.

[I]“Stella du darfst es nie gegen Menschen einsetzen, verspreche es mir!” Eine Frauen Stimmen. [/I]

“Bist du Wach Stella?” höre ich Sophies Stimme. “ Ich glaube schon.” Antworte ich, anscheinend hatten sie mich in ihr Zelt gebracht. “Gut, es wird Zeit das wir dich mal waschen!” Erhöht sie die Stimme. “ Eine Dame sollte schon ein bisschen auf ihre Ordnung achten!” Ich wische mir den Schlaf aus den Augen. “Muss das sein?” frage ich verschlafen. Sie zerrt mich mit nach draußen. “Keine wieder rede! Schaue dich doch mal an!” Motzt sie. Gut meine Haare sind ein bisschen versaust, und mein Gesicht ist nicht ganz sauber. Aber in einen Land wie diesen, ist doch Sauberkeit nun wirklich nicht so wichtig, wer will sich schon beschweren! Sophie ist anderer Meinung, schnell hat sich mich aus meiner Rüstung befreit und schiebt mich unter einen der Kalten Wasserfälle der Quelle. “Es ist Kalt.” beschwere ich mich. Sophie zeigt kein Verständnis. “ Du willst doch nicht behaupten, dass eine Sar Probleme mit ein bisschen kalten Wasser hat!” Sie Schrubbt mich von oben bis unter Sauber. Das Wasser brennt auf meinen neuen und alten Narben. “ Diese Spuren auf deinen Rücken, wer hat dir das angetan?” fragt Sophie mich plötzlich sauer. Meint sie meine Narben auf den Rücken? Mein ganzer Rücken ist vernarbt, Es sind Wunden, die ich schon sehr lange habe. Schon vor den erreichen von Tira konnte ich mich nicht an diese Zeit erinnern… “Ich will nicht darüber nachdenken” sage ich ihr unter Kopfschmerzen. Vorsichtig reinigt sie auch diese Narben. Endlich darf ich mich wieder Anziehen. Lunar kommt derweil vorbei, er trägt nur eine Hose, anscheinend will er sich auch gerade sauber machen. Ich muss zugeben, dass er durchaus gut gebaut ist, manche Mädchen würden es wahrscheinlich sogar Sexy nennen! Wie es sich für einen Ritter gehört, schaut er weg, obwohl ich seine Neugier förmlich spüren kann. Er ist schließlich in einen Alter, wo die meisten Ritter schon verheiratet werden! Während ich die letzten Teile der Rüstung verschnüre, macht sich Sophie schon mit einer Bürste an die Arbeit. Mit eleganten aber festen Bewegungen, streicht sie das Chaos wieder Glatt. Da meine Haare voller knoten sind, zieht es unangenehm. Danach stutzt sie mit Einsatz eines kleinen bisschen Magie meinen Pony. “Nur noch der letzte Schliff “ kommentiert sie, als sie eine, mit einen Rubin verzierte, goldene Nadel, in die Seite meines Haares steckt. “Perfekt, jetzt siehst du doch endlich wie eine richtige Dame aus!” lobt sie ihre eigene Arbeit. “Du bist Wunderschön, das solltest du ruhig der Welt zeigen!” Sie kramt einen Hand Spiegel raus. Ich sehe wirklich wieder richtig ansehnlich aus. In Verbindung mit meinen roten Augen, wirkt das Mädchen in Spiegel Mysteriös und Geheimnisvoll. Rote Augen… “Blut rote Augen, Ein Symbol des Hasses!” was hab ich nur damit gemeint? Aus irgendeinen Grund hab ich angst vor meinen eigenen Blick. Nun ist auch der Doktor wach, er gibt mir das Zeichen, dass wir weiter Trainieren müssen. Das ist gut, ich habe eh noch eine Frage: “ Doktor. Ist es normal das Magier ihre Augenfarbe Wechseln?” Er überlegt für seine Verhältnisse lange: “Vielleicht hängt es mit deinen Kräften zusammen.” “Vielleicht?” er weiß es nicht… “Ich fürchte soweit reicht mein wissen über die Sar nicht, dein Volk war nicht gerade dafür bekannt Geheimnisse zu teilen! Die Sage besagt: Die, die Geboren mit der Gabe. Sollen den Namen Sar tragen. Kinder geboren mit Haar so weiß wie der Schnee. Kinder die, die Wahrheit sehen! Ihr grüner Blick wacht über uns allen. Denn sie sind der Magie wahre Vasallen!” “Das hilft nicht gerade weiter.” stelle ich enttäuscht fest. Der Doktor schnippst mit den Finger “ Stella! konzentriere dich! Solange du deine Macht nicht konzentriere kannst, bringt sie dir nichts! Zumal du zu viel Kraft verbrauchst! Heute wirst du lernen, wie sich Normale Magie zur deiner Kraft Unterscheidet. Deswegen wirst du dich nur auf meine Zauber konzentrieren. Verstanden?” Ich nicke und gehe in die Trance. “Offenbare dich!” Die Atome sind nun klar sichtbar! Es ist eigentlich nicht viel schwerer, wie die Augen zu schließen. Nun muss ich mir nur die Menschlichen Bindung anschauen, die der Doktor ist. Es ist einfach an der hohen Anzahl an Wasserstoff, Kohlenstoff und Sauerstoff Atomen zu erkennen. Es ergibt Tatsächlich einen großen Unterschied zwischen mir und den Doktor. Er Produziert Unmengen an Camelionyxen und Ennertronen. Camelionyxen sind Formlose Atome, sie bestehen nur aus ungeladenen Kernen. Ennertronen wiederum bestehen nur aus einer Ansammlung an Elektronen. Zusammen ergeben sie die Bindung “Mana”. Irgendwie ist es echt Unheimlich, einfach plötzlich zu wissen… Mein Körper verhält sich komplett anders, Er ist in ständigen Kontakt mit den Mana, dass in der Umgebung liegt. Ich selber Produziere gar kein Mana! Trotzdem scheinen meine Atome irgendwie Energie zu speichern. Es tut sich etwas in den Körper des Doktors! Die Camelionyxen und Ennertronen trennen sich, sie strömen aus und sammeln sich auf den Boden vor uns. Sie kreisen in einer anscheinend unkontrollierten Art und weiße durcheinander. Dann fangen sie an sich neu zu binden, sie bilden neue Atome! Diese binden sich zu Stein! Ich versuche die Konzentration aufzulösen, doch das gelingt mir vorerst nicht. Doch dann hab ich eine Idee. “ Verschließe dich.” Das Normale Bild der Welt kehrt wieder. Tatsächlich! Vor mir hat der Doktor Stein gebildet! Meine Augen schmerzen und ich bin wieder Müde. Schwächlich sage ich. “ Ich hab den Unterschied gesehen! Sie erschaffen neue Atome mithilfe ihres Mana’s, ich scheine anscheinend Atome um mich herum zu beeinflussen.” Der Doktor schaut zufrieden “ Sehr gut beobachtet! Du kannst nicht Zaubern Stella, trotzdem ist dein Potenzial grenzenlos! Mana hat grenzen welche Form es annehmen kann. Du kannst alles erreichen solange es in der Umgebung vorhanden ist!” Ich versuche aufzustehen, doch es fällt mir wieder schwer. “Allerdings scheint es deinen Körper extrem zu belasten.” fügt er eher neugierig, als besorgt hinzu.Sophie muss mich erneut beim Arm nehmen. Noch einen Tagesmarsch, dann erreichen wir den Eingang!

[B]3: Mana “ Jedes Lebewesen Produziert es, es ist ein Zeichen des Leben!” [/B]

Der Eingang des Gebirges ist groß! sehr Groß. Eine Hauptstraße führt ins innere des Gebirges, doch es hat einen Haken. Sie wird von einer Gigantischen Eisen Tor versperrt, es dient wohl zur Abwehr einer ganzen Armee! Mithril Platten verstärken das Tor zusätzlich. In großen Stahl Buchstaben steht geschrieben:
[B]“In der Hoffnung geschmolzen, dass wir es nie brauchen werden!”[/B]
Selbst der Doktor kann nichts machen. Von außen kann man die Tür nicht öffnen.
“Anti Magie… “brummelt er. Wir müssen einen anderen Weg finden. Nur ein paar Meter weiter, entdecken wir einen Seiten Eingang. Es ist ein Schmuckloser Höhlen Eingang, immerhin ist er ist nicht verschlossen. “Dann kann es ja weiter gehen!” will ich sagen, doch…
“Hier müssen wir uns trennen!” Sagt der Doktor unerwartet.
“Wie? Warum?” Frage ich traurig. “Das Archiv von Dr. Artheus liegt Nordwestlich von hier.” erklärt er. “ Komm doch mit uns, dann kannst du deine Ausbildung fortführen!” schlägt Sophie vor. “Außerdem kann ich noch viel von dir lernen!” schaut der Doktor mich mit glänzenden Augen an. “Du solltest wirklich mit ihnen gehen, kleines Mädchen.” rät Lunar “Der Weg der vor uns liegt, wird gefährlich. Ich kann nicht einmal für mein eigenes Leben garantieren!” Was soll ich nur machen? “Es muss sich entscheiden. Dabei kennt es die Antwort bereit!” Schon wieder diese Stimme. Mein Gefühl sagt mir tatsächlich was ich tun muss. “Heilung! Das ist meine Mission.” versuche ich überzeugend zu klingen “ Und ich weiß das ich sie in Schloss finden werde!” Der Doktor verbeugt sich zum Abschied! “Aber Edward, wir können sie doch nicht…” beschwert Sophie sich. “Wenn ihre suche nach Antworten Stella in diese Richtung lenkt, sollten wir sie nicht Aufhalten!” Befiehlt der Doktor. Sophie umarmt mich noch ein letztes mal. “Pass auf dich auf, verstanden?” “ Ich werde Aufpassen!” verspreche ich. Sophie verbeugt sich und folgt den Doktor. “Moment, Sophie! Was ist mit deiner Nadel?” rufe ich ihr hinterher. “Die gibst du mir zurück, wenn wir uns das nächste mal treffen!” Antwortet sie. Zögerlich folge ich Lunar. “ Kleines Mädchen, du bist Lebensmüde!” Schüttelt Lunar mit den Kopf. “ Nenne mich nicht immer Kleines Mädchen! Ich hab einen Namen.” “ Ist das so? Dann verhalte dich gefälligst Erwachsen!” sagt er mit einen Sarkastischen Ton. Zusammen betreten wir die Höhle, es ist sehr Dunkel. “Ob ich wohl Feuer machen könnte?” frage ich mich laut. Lunar greift meinen Arm, danach schaut er mir genau in die Augen! “Du wirst Auf keinen Fall Magie verwenden! Bewusstlos bist du eine leichte Beute für alles und jeden. So kann ich dich nicht beschützen.” Betont er mit Nachdruck. Ich reiße mich los “ Ist ja schon gut, ich kann auch ohne Magie kämpfen!” Lunar lacht “ Na gut, dann bin ich ja mal gespannt!” Er ist so ein Idiot! Lunar sucht die Wand ab und wird anscheinend findig! Er zieht eine Fackel aus einer Halterung. Altmodisch mit Feuersteinen entzündet er sie. Er wirft mir die brennende Fackel zu. Gerade soeben kann ich sie fangen. “Gut gefangen. Wenn du wirklich helfen willst, dann leuchte den Weg aus!” befiehlt er. Es bringt wohl nichts zu diskutieren, irgendjemand muss es ja machen. Die Höhle geht tief hinein, es ist kein Ende an Horizont zu erkennen. Ein ewig langer gerader Gang. “ Lunar was meinst du wie lang dieser Weg ist?” frage ich ihn staunend. “mm. Eventuell um die Siebzig bis Achtzig Kilometer!” antwortet er. “So lange!” Ich dachte wir wären fast da. “Wir sind unter einen Gebirge, was hast du erwartet?” antwortet er gleichgültig. Was hab ich erwartet? Eventuell hab ich es mir Eindrucksvoller vorgestellt, nach den großen Tor. Egal wie weit wir gehen, der Weg ändert sich nicht großartig, eine Ecke sieht wie die andere aus. Ich weiß nicht wie lange wir diesen Weg folgen, irgendwann erreichen wir eine schmucklose Stahl Tür. “Abgeschlossen!” stellt Lunar feste. “Und jetzt?” frage ich. Er nimmt meine Fackel ab und benutzt sie um Zwei Fackeln an der Wand zu entzünden. “Tja ich denke es wird zeit, für eine Pause!” sagt er diesmal Ratlos. Uns bleibt tatsächlich nichts anderes übrig, eventuell fällt und etwas ein, nachdem wir geschlafen haben. “krccc krccc “. Ich höre Geräusche aus der Richtung, aus der wir gekommen sind! Lunar greift sein Breitschwert. Auch ich ziehe meine Waffe. Eine Armee an Gezeichneten nähert sich. “Wo kommen die her?” keiner antwortet mir. In den dünnen Höhlen Gang, ist kein Ende von ihnen zu erkennen. Lunar spaltet ohne zu zögern der erste der sich nähert… Gedärme und Blut spritzen uns Entgegen. Ich zucke zusammen. Er lässt sich davon nicht Ablenken und haut einen weiteren Angreifer den Arm ab. Ich versuche zu helfen, doch auf diesen engen Raum, kann ich ihn nicht wirklich Unterstützen. Lunar Köpft einen dritten, der auf uns zustürmt. “Es sind zu viele!” schreit er. Mit einen Stoß Angriff, versuche ich einen zu erwischen, doch zu weit weg! Ich muss was machen, ewig hält Lunar es nicht aus. Wenn ich doch bloß irgendwie helfen könnte…
….
“Nein!” sagt Lunar, er weiß was ich plane! Ich hab keine andere Wahl: “ Offenbare dich!”
Okay konzentriere dich Stella! Ich fühle ein Unangenehmes drücken aus Richtung der Gezeichneten. Sie sind voller “Phandomiet”. Diese Form der Dunklen Materie scheint mir irgendwie Energie zu entziehen. Doch davon darf ich mich nicht ablenken lassen, sie drängen Lunar immer mehr nach hinten. Hinter uns ist die Tür, wenn es so weiter geht, ist es bald vorbei! Ich muss die Tür irgendwie öffnen! Die Tür ist mit einen simplen Schloss gesichert… Vielleicht. Es besteht ja nur aus Eisen Atomen, wenn ich sie verschieben kann…
“Verschiebt euch!” Mein Trance bricht halb auseinander, ich kann mich nicht mehr konzentrieren. Mir fällt es schwer die Atome noch wahrzunehmen. Doch ich hab es geschafft, die Tür öffnet sich! Ich kann mich nicht auf den Beinen halten. Lunar greift meinen Arm und zieht mich durch die Tür “Zurück” flüstere ich, den Schloss zu. Ich höre noch wie die Tür wieder verschlossen wird, bevor ich mal wieder einschlafe…Was bringt es mächtig zu sein, wenn ich noch nicht einmal ein Schloss öffnen kann ohne das Bewusstsein zu verlieren?

“Es will Macht haben?”
Ich will antworten, doch Stadtessen Antworten ein kleines Kind.
“ Sie müssen bestraft werden. Sie müssen Alle bestraft werden!”
“ Ich kann Es helfen sie zu bestrafen! Wenn Es das wirklich will?”
“ Was muss ich dafür tun?”
“ ……”
“…Das werde ich!”
“Es ist ein gutes Kind!”
Erinnerung?
“Es ist noch nicht fertig! komm zu mir, es muss es beenden!”

Ich fühle wie ich getragen werde… Lunar trägt mich auf den Rücken! Mir ist immer noch ein bisschen Schwindelig. “Lunar?” frage ich irritiert. Vorsichtig setzt er mich ab. “Kleines Mädchen ich hab dir doch verboten Magie einzusetzen! Das nächste mal lass ich dich einfach liegen!” Schreit er mich an. Dadurch werde ich auch Sauer “ Ohne mich, hätten sie uns überrannt! Ein bisschen Dankbarkeit wäre angebracht!” Er Zuckt mit den Schultern “ Meinetwegen Danke! Jetzt komm mit, wir haben noch einen langen Weg vor uns!” “Okay.” antworte ich Kleinlaut. Zeit sich um zuschauen, wir scheinen nicht mehr in der Höhle zu sein.
Es sieht viel mehr nach einen Künstlichen Tunnel aus, Gemauerte Senkrechte Wände Links und Recht. Der Gang ist noch enger wie die Höhle und die Decke ist gerade mal ein Meter achtzig hoch. Lunar stößt fast mit den Kopf gegen die Decke. Wenn ich neben Lunar laufe, füllen wir den Platz völlig aus. Links und recht sind in Unregelmäßigen Abständen Räume, meistens Bescheidene Schlafunterkünfte, wahrscheinlich für Soldaten bestimmt. Zumindest um Licht müssen wir uns keine Sorgen mehr machen, denn alle paar Meter Leuchten Fackeln. Ich frage mich, wer sie an Leben erhält.Ferne Geräusche deuten darauf hin, dass wir nicht alleine sind. “Gezeichnete.” “Unter anderen!” Flucht Lunar. Ich Verstehe schnell was er meint, als aus einer Kammer von der Rechten Seite ein Hund gesprungen kommt. Ein Bemitleidenswertes Tier, mit Blutverschmierten Mund und fast abgenagt auf die Knochen. Bevor Ich reagieren kann, Hat Lunar es schon in Griff seiner Eisen Handschuh. Ohne zu zögern zertrümmert er die Kehle des Hundes. Ich wende meinen Blick ab. “Wach auf kleines Mädchen, wenn du zögerst Töten sie dich!” spricht er deutlich! “Du musst mit den willen zu töten angreifen, sonst wirst du sterben!” Wir kommen nur noch langsam voran, weil wir jederzeit damit rechnen angegriffen zu werden. Die Situation ist sehr angespannt, wo wir gerade versuchen durchzuatmen greifen uns Zwei Gezeichnete gleichzeitig an. Sie Beide sehen noch relativ Menschlich aus,sie müssen erst vor kurzen den Verstand verloren haben! Sie sehen sich sehr ähnlich und sie sind nicht wirklich alt geworden… Ich werde nicht Zögern! Mit Einen Schlag Zertrümmert Lunar den Ersten den Schädel, ich weiche wiederum den zweiten aus und steche von hinten durch das Herz des Gezeichneten. Der Schmerz in Arm zeigt mir, dass ich erfolgreich war. “Okay ich muss mich verbessern, du bist nur großteils Nutzlos!” lästert Lunar. Gar nicht erst auf den Spott eingehen! Es blieb lange die Einzige Abwechslung, die wir zu sehen bekamen. Irgendwann entschied Lunar, dass es Zeit für eine Pause war. Wir finden einen etwas größeren Raum, es sieht wie ein altes Lager aus. Früher hat man hier wohl Lebensmittel gelagert. Doch jetzt ist nur leicht schimmliges Brot und Marmelade übrig. Wobei man nicht Festellen kann, welche Obst verwendet wurde, geschweige denn Ob es Tot ist oder wieder lebt! In der Ecke steht eine alte Truhe, doch abgesehen von einen Brief enthält sie nichts!

[B]Liebste Mutter,

Leider sieht es nicht so aus, als könnte ich bald nach Hause kommen.
Der Fluch hat alles verändert!
Die Offiziere sind angespannt, die Befehle werden täglich gewechselt.
Niemand weiß mehr so recht, wo sein Posten ist.
Zu allen Überfluss hab ich Lars aus den Augen verloren.
Keine Angst, ich werde meinen Bruder ganz sicher finden.
Wir sind schließlich hier sicher.
Es geht in Moment nur etwas drunter und drüber.
Mach dir also keine Sorgen um uns!

Das Chaos macht das versenden von Briefe zur Zeit schwer, doch hoffe ich, dir das schreiben bald schicken zu können!

Dein immer noch Tapferer Alfred,[/B]

Ob Alfred wohl seinen Bruder gefunden hat? Ich sollte nicht so neugierig sein, der Brief war ganz sicher nicht für mich bestimmt! Lunar hatte inzwischen die Tür abgesperrt, Hundertprozentig sicher fühle ich mich trotzdem nicht. Und selbst Lunar hält sein Schwert griffbereit. So warten wir nun hier und versuchen zu ruhen. Doch die Geräusche machen es unmöglich zu Schlafen. Irgendwann hab ich genug. “Lunar was ich dich schon länger Fragen wollte?” “ Was?” fragt er Müde zurück. “Wenn suchst du? Ich weiß du willst nicht gerne darüber reden, aber.” Er unterbricht mich. “Nun wenn du es unbedingt wissen willst kleines Mädchen!” Er fängt leicht Weh mutig das Erzählen an. “Ich suche meinen Meister! Wie du hab auch ich meine Eltern Verloren. Meine Mutter starb bei meiner Geburt. Ich war gerade mal Sieben Jahre alt, als mein Vater starb, Er soll beim Kampf gegen das Böse gestorben sein. Deswegen wollte ich auch immer ein Held sein! Naja, Wenn man mit einen großen Namen geboren wurde, kann es Glück oder ein Fluch sein… Wenn du als Kleiner Junge Plötzlich der letzte Erbe bist bedeutet es Probleme. Die Gunst-träger meiner Vaters haben sich um das Sorgerecht gestritten. Ich wäre ein Bauernopfer der Politik geworden. Doch dann ist Saphy aufgetaucht. Er hat mich mitgenommen und zu seinen Persönlichen Knappen gemacht.” “Also hat er dich entführt?” bin ich entsetzt. “Er hat mich gerettet! Als Carminritter lässt du alle alten Verpflichtungen und Besitze zurück. Er hat mir beigebracht selbst zu entscheiden und für das richtige zu kämpfen. Saphy hat mich wie sein eigen Fleisch und Blut behandelt. Wir Carminritter sind alle wie eine große Familie! … Wie auch immer, der Rest wird dir bekannt vorkommen. Wir sind nach Tira aufgebrochen, erlitten Schiffbruch und nun bin ich hier!” Saphy muss Lunar wirklich viel bedeuten… “Es tut…”
Er schwärmt “Keine Sorge Saphy ist stark. Wenn ich noch lebe, dann lebt er erst recht noch!” Ich kann nur lächeln “ Saphy scheint wirklich ein großer Ritter zu sein!” Lunar lächelt, das erste mal seid ich ihn kenne. “ Der größte den es gibt!” nach einer kurzen Pause fügt er hinzu. “ Du solltest jetzt wirklich schlafen, wir sind noch lange nicht da.” Das Gespräch hat mich ein bisschen beruhigt. Ohne Mühe schlafe ich ein.

[I]Mein früheres Ich ist gerade mal Zehn Jahre alt. Ich kämpfe mit einen Jungen. Erik wahrscheinlich. Mein Jüngeres Ich ist an verlieren. “Werde ich jemals so gut wie Nelson” spricht es niedergeschlagen. Der Junge lacht. “ So gut wie Nelson? Niemals! Immerhin ist er der Beste Kämpfer des Landes.” Der Ehrgeiz in mir war geweckt. “ Dann muss ich halt erst mal so gut wie du werden!” Eines Tages übertreffe ich Nelson! Das hab ich mir damals geschworen. Ob Lunar wohl auch Saphy übertreffen will?” [/I]

Ich bin vor Lunar wach. Wie ich es Sophie versprochen habe, mach ich mich diesmal frisch.
Zumindest soweit es ohne Wasser möglich ist. Ich wasche das Blut von meiner Rüstung und kämme meine Haare. So ganz bin ich mit den Ergebnis nicht zufrieden. Aber es ist ja nur Lunar in der nähe, Es wird schon nicht so schlimm sein. Er bekommt noch nicht einmal mit, dass sich was verändert hat. Kaum ist er wach, will er schon weiter gehen. Es ist mir Gleichgültig was er denkt. Deswegen halte auch ich die Reise nicht weiter auf. Wir machen keine Fortschritte. Der Tunnel ist eintönig und lang. sehr lang! Wir treffen keine Gezeichneten um Positiv zu bleiben. Trotzdem ist es langweilig. Lunar ist nicht wirklich der beste Gesprächspartner. “Müssen konzentriert bleiben” Block er immer ab. Am Ende des Tages finde wir eine etwas eindrucksvollere Tür. Es handelt sich wohl um die Räume des Kommandanten. Ein Luxuriöser Bett, steht neben einen Bücher Regal. Auf der anderen Seite des Raumes steht ein Schreibtisch, sorgfältig sortierte Unterlagen liegen auf ihn. Er hat sogar ein eigenes Bad. “Suche den Schlüssel!” befiehlt Lunar. Er schaut beim Bücherregal, ich schaue mir den Schreibtisch genauer an. Ich finde zwar keinen Schlüssel aber einen weiteren Brief. zustellen an Prinzessin Kari von Tira. “Kind des Mondes”. nicht öffnen! steht auf ihn drauf. Natürlich öffne ich den Brief.

[B]Bitte! meine Prinzessin, es ist dringend.

Um Ehrlich zu sein, es sieht nicht gut aus.
Der Tunnel wird fallen!
Ich kann es meinen Männern nicht sagen, aber wir beide wissen, dass es so ist.
Ich hab lange überlegt wie ich es sagen soll.
Ich fürchte dein Vater wird nicht von alleine Aufgeben!
Ihr müsst ihn überzeugen!
Wahrscheinlich habt nur ihr die Macht dazu.
Es muss…[/B]

Der Brief hört einfach auf. unter den Brief liegt der Schlüssel. Meine Neugier hatte sich bezahlt gemacht. Mit abgeschlossener Tür fühlt man sich gleich viel sicherer. Lunar überprüft kurz das Bad und gibt mir dann den Befehl zu schlafen. Als wahrer Ritter, überlässt er natürlich mir das gemütliche Bett. Diese Nacht blieb Traumlos. Sofern es Nacht ist, dass ist schwer innerhalb des Tunnels zu sagen. Den nächsten Morgen nutze ich das Bad um mich richtig sauber zu machen. Ich bin ganz zufrieden mit den Ergebnis, ich denke auch Sophie wäre stolz. Als ich das Bad verlasse lächelt Lunar mich an. Er schaut schnell weg, aber verstecken konnte er es nicht. Ich gefallen ihn also doch! Ich muss zugeben, das macht mich etwas stolz. “ Bist du endlich fertig Kleines Mädchen?” lenkt er ab. Inzwischen bin ich froh, dass dieser Junge Ritter mich begleite, alleine hätte mich der Tunnel schon längst Wahnsinnig gemacht…

[B]4: Larseus Tunnel : “Verbindung der Welten. Von Wächtern scherzhaft langer, langweiliger Gang genannt!” [/B]

Der Tunnel mündet in einer weiteren Eisen Tür. “ Denkst du wir sind bald durch?” frage ich Hoffnungsvoll. Lunar überlegt einen Moment “ Nun das werden wir erst wissen wenn wir die Tür Öffnen” Beim öffnen der Tür fällt mir ein Schild auf. Halle des Wächter der Welten. Eine uninteressante Information. Hinter der Tür befindet sich eine Gigantische Halle. Ich bin überwältigt, Bundes Marmor Verziert die Wände, ein Smaragd Grüner Kronleuchter hängt an der Decke. Ein großer Ausgang scheint endlich nach draußen zu führen, Etwas liegt in Weg… Links führt ein weitere Gang in den Berg hinein. Ein Stein Sockel steht vor der rechten Wand, Nur Reste waren von einer Statur übrig geblieben. “In Gedenken an Larseus Sar” steht auf den Sockel. Einer meiner Vorfahren? Die Wände scheinen seine Geschichte zu erzählen. Ich kann nicht viel erkennen, da die Bilder großteils zerbröckelt sind. Nur ein Bild ist noch gut zu erkennen. Ein Weißhaariger Mann mit Smaragden als Augen, übergibt einen leuchteten roten Kristall an einen König. Lunar stupst mich an. Jetzt erst schaue ich mir das Etwas genauer an, welches den Weg blockiert. Es ist eine große Echsen ähnliche Kreatur. gelb, grüne Schuppen überziehen seinen Körper. leere Schwarze Augen sind nach vorne gerichtet. Der ganze Hinterkörper von den Geschöpf fehlt . Innereien und Knochen schauen hinaus. “Es kann unmöglich noch Leben” Denke ich laut. Lunar sieht es ähnlich und nähert sich. Plötzlich schlägt es mit seinen Fuß nach Lunar. Erschreckt falle ich auf den Hintern. Lunar lenkt den Hieb gerade so eben mit seinen Schwert ab. “Kleines Mädchen bleibe zurück!” schreit er. “ Es lebt eindeutig noch!” Schnell klettere ich wieder auf meine Beine. Der Kreatur macht es anscheinend nichts aus, dass ihr halber Körper fehlt. Es stürmt auf mich zu. Es wird Zeit Lunar zu zeigen das ich nicht wehrlos bin! Den versuch mich mit seinen Fuß zu erwischen, blocke ich mit den Schild ab. Mit einer drehenden Bewegung versuche ich zu kontern, doch ein weitere Hieb zwingt mich zurück zu weichen. So leicht lass ich mich nicht Vorführen! Ich versuche es nochmal! Ich rutsche unter den einen Fuß hindurch und wehre den anderen ab. Das gibt mir genug Platz zu zu stechen… Unangekündigt vorführt das Monster einen rückwärts Salto. Der Boden wird erschüttert. Die Innereien von den Ding streifen meinen Arm, das Blut der Kreatur blendet mich. Lunar stößt mich weg, ich höre das klirren von Metall. Schnell wische ich mir das Blut aus den Gesicht. Lunar wehrt einen Angriff nach den anderen ab. Selbst er findet keine Öffnung. Egal wie schnell es ist, es kann niemals auf Zwei Personen achten! Diesmal ziele ich auf die Seite der Kreatur. Blitzschnell wendet es sich mir zu. Lunar nutzt diese Kleine Öffnung um einen tiefen schnitt in der Seite der Kreatur zu hinterlassen. Es scheint wenig beeindruckt.Es öffnet seinen Mund… Knapp kann ich einen gebündelten Feuer Strahl ausweichen. Lunar schneidet die Kreatur erneut. Es bleibt wieder wirkungslos. “ Das bringt nichts!” schreie Ich. “ Hast du einen besseren Plan kleines Mädchen?” Antwortet er. Ich hab keinen besseren. Ein Hieb von Niro Safrä stört das Monster allerdings auch nicht. Mit mehreren Schlägen drängt es mich zurück. Dann verlieren meine Füße ihren halt. Ich rutsche auf den blutigen Spuren der Echse aus. Lunar stellt sich schützend vor mich und verhindert den Angriff der Kreatur. Ich spüre das es erneut Feuer spucken möchte. Die Zeit steht still… Warum springt Lunar nicht auf Seite? Er möchte den Angriff für mich abfangen! Das kann ich nicht zulassen! “Offenbare dich!” Denke nach! ich muss es doch irgendwie verhindern können! Die Kreatur besteht großteils aus Dunklen Energien… Es anzuschauen tut weh. Ich muss mich Konzentrieren! Wie erzeugt es die Flamme? Es arbeitet nicht mit Mana! Es arbeitet mit Magnesium! Wenn ich es zur Entzündung bringe, bevor es den Rachen der Kreatur verlässt, dann… “Entzünde dich!” befehle ich während ich an das Magnesium denke! Mit schmerzen in den Augen, verlasse ich die Trance. Es hat geklappt. Das Feuer der Kreatur entzündet sich zu früh. Einen Kettenreaktion tritt in Kraft. Das ganze Ding explodiert. Es hat sich mit seinen eigenen Feuer zerstört. Ein kochender Schmerz in Arm… Es ist tot. Die Dunkle Energie des Monster fährt in mich ein. Stechende schmerzen fahren durch meinen ganzen Körper. “Stella Pass auf!” höre ich Lunar noch schreien, er stößt mich zum Ausgang…“Es muss weiter Kraft sammeln! Es muss stark sein. Es braucht Macht! Es muss sich erinnern, wer es ist!”

[/SPOILER]


#1158

Kann jemand mir ein Profil Bild zeichnen?
Es Muss folgende Bedingungen erfüllen:

  • Es ist ein 14 Jähriges Mädchen.
  • langes weißes Haar. “so weiß wie schnee.”
  • Rote Augen. “So rot wie Rubine.”
  • Ein unschuldiges Gesicht…
  • Einen Kindlichen Körperbau, klein ( 1,34 Meter) , zart, zerbrechlich!
  • Kleidung sollte zu den oberen Eigenschaften passen!
  • Sie ist nicht wirklich Menschlich, wenn ihr, ihr eine Geheimnissvolle Austrahlung gibt, wäre es perfekt!

#1159

[QUOTE=Stella Sar;453006]Kann jemand mir ein Profil Bild zeichnen?
Es Muss folgende Bedingungen erfüllen:

  • Es ist ein 14 Jähriges Mädchen.
  • langes weißes Haar. “so weiß wie schnee.”
  • Rote Augen. “So rot wie Rubine.”
  • Ein unschuldiges Gesicht…
  • Einen Kindlichen Körperbau, klein ( 1,34 Meter) , zart, zerbrechlich!
  • Kleidung sollte zu den oberen Eigenschaften passen!
  • Sie ist nicht wirklich Menschlich, wenn ihr, ihr eine Geheimnissvolle Austrahlung gibt, wäre es perfekt![/QUOTE]


#1160

[QUOTE=Lettie;453010]

[/QUOTE]

Nee dafür könnte ich Leute auf Deviantart fragen^^
Wer ihr was Antut muss schon ein Psychopat sein!
Selbst ein ausgehungerter Löwe mit Tollwut, kuchelt mit ihr anstatt sie anzugreifen… Da sie mit ihrer “Unschuldigen” Austrahlung einfach jeden in den bann zieht…
Gut gibt Trotzdem genug Menschen in ihrer Welt, die natürlich versuchen ein vermeidlich wehrloses Mädchen zu Schaden… Aber es gelingt natürlich keinen… (Wobei schon einiges schlimmes passiert, ist halt ein sehr Düsteres Buch)
Leider in der Vergangenheit ( Kindheits Trauma) ist es gelungen… Was mehr oder weniger der Grundeckpfeiler für die Geschichte ist!
folgenden Zwei Sätzen deuten es nur an…:

[SPOILER][I]Also ließen die Gerechten es leiden. Doch selbst dann redete es nicht. Also ließ man es noch mehr Leiden und immer mehr Leiden. Das Tapfere Mädchen hielt seinen Eid!

Der “Gerechte” Lord hatte genug und entschied sich ein eigen Fleisch und Blut, mit der Macht zu erschaffen. Er raubte den Mädchen das Kostbarste was es hatte, seine Unschuld. [/I][/SPOILER]

Und das war wirklich der größte Fehler den die Menschen begehen konnten!!!