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Der "Ich bin kreativ"-Thread


#1

Dieser Thread dient als Präsentationsplattform für eure kreativen Ergüsse. Ihr habt ein tolles Bild gemalt, euch beim spielen von ‘Alle meine Entchen’ auf der Franz-Lambert-Orgel gefilmt, einen lustigen Faketrailer erstellt oder, oder, oder, hier könnt ihr es dem Forum präsentieren. Bitte postet aber nur wirklich selbstgemachtes, und für Werbung ist auch hier kein Platz.

Dies ist mein Musikvideo zu Tublatanka - Don’t kill the Truth, eine Hymne gegen Kommunismus und Unterdrückung:

[video]http://www.youtube.com/watch?v=0nNO6tFuTEc[/video]


#2

Wie steht es mit Videos, die selbst gemacht wurden, aber zum Teil den Zweck dienen Mitgliederwerbung für einen Forenrollenspiel zu machen? Ich frag nämlich lieber, bevor ich poste…

Dein Video jedenfalls sieht ganz gut aus.


#3

[…] einen lustigen Faketrailer erstellt […]

Keine Ahnung, ich fühle mich angesprochen :smt017

Wie steht es mit Videos, die selbst gemacht wurden, aber zum Teil den Zweck dienen Mitgliederwerbung für einen Forenrollenspiel zu machen? Ich frag nämlich lieber, bevor ich poste…

Ich würde mal sagen, kommt auf den künstlerischen Wert an - steht da jetzt nur die Adresse mit den Worten “regt euch da ^^ lolz ROFLCOPTER!!!111eins!!”, dann wäre es nicht so toll - aber sollte es zu einem richtigem Trailer geworden sein, könnte man sich mehr über die künstlerische Absicht freuen und die Werbung wegblenden :wink:


#4

Das ist jetzt zwar kein Video und kein Bild aber ich hoffe geschriebenes gilt auch.
Vieleicht kann nicht jeder erkennen worum es geht und einige werden es auch sinnlos finden.
Aber das ganze hat schon einen Sinn.

„Er ist Tod“
„Woher wollen sie das denn so genau wissen?“
„Schauen dich doch einmal hin, Herr Konrad. So blass ist niemand der Lebt. Und sehen sie ihn Atmen?“
„Nun, ich denke das kann man von hier nicht beurteilen Fräulein Gerber.“
„Dann sollte wir vielleicht nachsehen. Seinen Puls fühlen. So was habe ich schon einmal im Fernsehen gesehen.“
„Meinen sie das ist eine gute Idee? Ich weiß nicht, ich habe meine guten Schuhe an und wenn ich mir ihr Schuhwerk genauer betrachte… wollen sie diese Schönen Stiefel wirklich ruinieren?“
„Natürlich nicht. Sie haben Recht. Lassen sie uns weiter gehen sonst kommen wir noch zu spät. Aber, ach wie er da liegt. Vielleicht sollten wir jemanden holen der nach ihm sieht.“
„Und zu spät kommen. Nein. Lassen sie und jetzt gehen!“
„Nun, gut.“
Sie drehte sich um und sah den jungen Mann, der nicht weit weg vom Weg in halb von einem Gebüsch verdeckt war, noch einmal an. Blass war er in der Tat.
Beide gingen weiter. Keiner kümmerte sich weiter um den Mann.
Dieser war in der Tat nicht tot. Dem Tod sehr nah, aber nicht tot.
Noch hatte er Hoffnung.


#5

„Er ist Tod“ […] Noch hatte er Hoffnung.

Ist das ein Appetizer für einen Krimi von dir, der bald erscheinen wird? Liest sich ganz gut, aber du verwendest das gleiche Stilmittel inflationär, das mich in vielen Büchern immer ärgert, nämlich Ellipsen. Ich finde das ja ganz nett, wenn man es vereinzelt in den Text einbaut, aber viele Autoren erzählen fast ihre komplette Geschichte auf diese Weise (vielleicht, weil sie nicht imstande sind, Relativsätze zu bilden :smt029 ).

Naja, aber ich bin kein Literaturkritiker, also von daher…


#6

Naja, aber ich bin kein Literaturkritiker, also von daher…

Wunderbar. Dann kann ich ja auch eine Kurzgeschichte posten, die ich vor vielen Jahren für die Schule geschrieben habe. :mrgreen:

Erinnerung

Kind zu sein ist schön. Besonders wenn man eine so schöne Kindheit hatte wie Sven. Aufgewachsen
in einem idyllischen Dorf in Schleswig-Holstein hatte er viel Spaß als Kind. Die Sommer waren warm
und freundlich und die Winter kalt und gemütlich. Oft hatte Sven seine Großeltern besucht und
immer gab es ein kleines Geschenk und selbstgebackene Kekse. Abends spielte er im Wohnzimmer
auf dem Teppich, während Opa Josef in seinem Schaukelstuhl saß und Geschichten erzählte.
Abenteuergeschichten von verlorenen Schätzen oder Expeditionen im Urwald. Manchmal aber auch
einfach nur von seiner eigenen Kindheit. Sven wurde älter und kam in die Schule. Es war eine kleine
Dorfschule mit gerade einmal vierzehn Kindern in seiner Klasse. Daraus entwickelte sich eine kleine
Dorfclique, die allerhand Flausen im Kopf hatte aber von den Erwachsenen immer verständnisvoll mit
einem „Wir waren doch auch einmal Jung“ akzeptiert wurde. Hier auf dem Lande tickten die Uhren
halt noch anders. Im Sommer traf man sich zum Baden am See, und im Winter baute man
Schneemänner und veranstaltete Schneeballschlachten auf dem Dorfplatz. Svens Eltern waren zwar
immer sehr besorgt wegen der Verletzungsgefahr, aber auch nie böse, wenn mal wieder ein Fenster
zu Bruch gegangen war. Svens Zeitgefühl veränderte sich, die Sommer und Winter wurden immer
kürzer und kaum hatte man sich versehen, war man schon auf dem Gymnasium. Dafür mußte Sven in
die Stadt. Jeden Tag eine Stunde mit dem Bus fahren. Aber Sven lernte viele neue Gesichter kennen
und fand auch ziemlich schnell neue Freunde. Seine ehemaligen Dorfkumpanen gingen teilweise auf
andere Schulen, manche zogen auch weg, und daher löste sich die alte Dorfclique kurz nach den
Sommerferien immer mehr auf. Man grüßte sich zwar noch auf der Straße, aber gemeinsame
Interessen waren kaum noch vorhanden, also ging jeder seinen eigenen Weg. Sven kam gut auf
dem Gymnasium zurecht. Und irgendwann kam noch ein anderes Interesse hinzu: Mädchen. So traf
man sich abends zu Schuldiskotheken und es kam was kommen mußte: Der erste Kuß. Es war Maria
aus der Parallelklasse gewesen. Sven empfand allerdings nicht viel dabei. Es war auch eher eine
Wette mit seinen Freunden gewesen als Zuneigung. Letztendlich gab es dann aber doch ein Mädchen
in seinem Leben. Als Sven fünfzehn war gab es Nathalie. Sie waren circa drei Monate zusammen,
aber es war eher eine normale Freundschaft, als eine Beziehung. Seinen ersten Sex hatte Sven dann
ein Jahr später mit Susi auf einer Party. Er war furchtbar. Danach verlor Sven zunächst das wieder das
Interesse am anderen Geschlecht. Aber er entdeckte eine neue Leidenschaft in seinem Leben. Die
Musik. Mit zwei Freunden gründete Sven eine Rockband. Sie probten bei Lukas in der Garage und ab
und an gaben sie kleine Konzerte auf Schulveranstaltungen und bei Partys. Sven veränderte sich und
seine Eltern konnten sich diese Veränderungen nicht erklären. Oft war er aufsässig, redete kaum
noch mit ihnen und machte was er wollte. Er entwickelte Haß auf seine Eltern. Sie glaubten, das sich
alles relativieren würde. Aber es kam anders. Als er achtzehn war brach er die Schule ab. Es kam zu
einem heftigen Streit mit seinem Vater. Sven wollte nach Hamburg gehen und Musiker werden, sein
Vater wollte ihn aber auf eine Universität schicken, damit er Medizin studieren konnte. Also packte
Sven seine Sachen und zog nach Hamburg zu einem ehemaligen Schulfreund, der das Gymnasium
bereits nach der zehnten Klasse verlassen hatte und nun eine Lehre zum Speditionskaufmann
absolvierte. Sven brach den Kontakt zu seinen Eltern ab. Doch die Karriere kam nicht voran. Die
einzigen öffentlichen Auftritte die Sven jemals in Hamburg hatte waren in einer
heruntergekommenen Hafenbar. Sven brauchte Geld. Und so fing er als Hilfsarbeiter bei einem
Transportunternehmen an. Dort lernte er seine erste große Liebe kennen: Chrissi. Sie war
Auszubildende in dem Unternehmen und es war für Sven Liebe auf den ersten Blick. Sie trafen sich
ein paar mal nach der Arbeit und entwickelten eine Beziehung. Nach einem Jahr bekam Sven die
Chance eine Ausbildung bei dem Transportunternehmen anzufangen und er nutzte sie. Dann kam der
große Tag. Er nahm sich mit Chrissi eine eigene kleine Wohnung. Im Gegensatz zu Sven hatte Chrissi
nie so etwas wie eine Kindheit genossen. Sie lebte seit ihrer Geburt in einem schäbigen Viertel mit
ihren alkoholkranken Eltern. Und der Auszug war genau das was sie brauchte. Endlich weg von ihren
Eltern, weg von dem Elend, weg von allen Peinigungen und Demütigungen. In Sven hatte sie endlich
jemanden gefunden der ihr Liebe gab. Die Liebe, die sie in all den Jahren niemals bekommen hatte.
Es wurde eine glückliche Beziehung, und man verdrängte die Erinnerung. Ein Jahr später kam der
schlimme Tag für Sven. Chrissi hatte es ihm gesagt. Sie hatte nur drei Worte benutzt, aber diese
rissen Ihn aus seiner Welt. „Ich bin schwanger“ . Worte können Menschen aus ihrer Bahn werfen.
Worte können Trost spenden, aber ebensogut das Gegenteil bewirken. Worte sind eine
Waffe. Doch Chrissi traf keine Schuld. Er hatte versucht mit ihr in aller Ruhe darüber zu sprechen,
aber die Situation war eskaliert. Chrissi wurde hysterisch und es kam zum Streit. Es half ja auch
nichts, für eine Abtreibung war es bereits zu spät und genug Geld um für ein Kind zu Sorgen hatten
sie nicht. Und da traf Sven eine Entscheidung. Er mußte zu seinen Eltern fahren. Nie in all den Jahren
hatte er sie vermißt, er hatte sich nie bei Ihnen gemeldet. Jede Kontaktaufnahme ihrerseits blockte
er ab, zerriß die Briefe ungelesen, legte das Telefon auf wenn sie anriefen und öffnete nicht die Tür,
wenn sie Ihn besuchen wollten. Er hasste sie seit seiner Jugend. Aber jetzt mußte er zu ihnen. Er
braucht ihren Rat. Er wußte nicht, was ihn erwarten würde, aber um Chrissis Willen mußte er zurück.
Er liebte sie über alles. So setzte er sich in sein Auto und raste mit Tränen in den Augen los. Er hatte
die Erinnerung an seine Eltern verdrängt. Alles, was einmal seine Kindheit war, waren nurmehr ein
paar verschwommene Bilder. Ganz undeutlich, als ob er nie eine Kindheit und Jugend gehabt hätte.
In einer schnellebigen Welt wie heute, ist es kaum noch möglich sich Zeit für Erinnerungen zu
nehmen. Man verdrängt oder vergißt einfach, weil man nur im hier und jetzt lebt. Aber jetzt
erinnerte Sven sich klar und deutlich. Alles kam plötzlich wie ein Blitz zurück. Detailiert sah er seine
Kindheit vor sich, seinen Opa Josef, seine Eltern, den kleinen See im Dorf, die Schneeballschlachten,
seine Grundschule, den ersten Kuß, seine Zeit auf dem Gymnasium, den ersten Sex, die Musik und
natürlich Chrissi. Nie hatte er sich so erinnert wie jetzt, in der letzten Sekunde bevor sein Auto in
einen Baum krachte und Sven auf der Stelle tot war.

Ende


#7

@ Unsympath
Die Ellipsen sind im diesen Fall wichtig um die Situation genauer zu beschreiben. Eben die Stimmung wiederzugeben und dieses Kurze schnell wieder vergessene. Ist durchaus beabsichtigt oft benutzt, aber das ist keine einleitung zu einem Buch, das wirklich erscheint. Nur Privatvergnügen mit ganz vielen Symbolen und Ellipsen :lol:


#8

@jojo23:
Wie gesagt, das ist ein durchaus gutes Mittel um dem Text gewisse Wirkung zu verleihen und natürlich reicht so ein kleiner Auszug (zumal mit so viel wörtlicher Rede) nicht aus, um über deinen Stil zu urteilen. Aber viele Autoren überstrapazieren das einfach extremst, so dass es mir manchmal so vorkommt, als wollten sie damit nur ihr Unvermögen, semantisch wertvolle Nebensätze zu produzieren, kaschieren.


#9

Edit: Okay, dann wurden beide Threads zusammen geführt. =)

Tag auch,

Ich wollte einmal fragen, ob und wie ihr euch kreativ austobt. Wirkt ihr an Forenrollenspielen mit, schreibt ihr eigene Geschichten, Gedichte oder etwas in der Richtung?

Ich selbst wirke seit fast zwei Jahren in einem Star Trek Forenrollenspiel mit, in dem es immer darum geht die Geschichte durch etwa zwei bis drei DIN-A4 Seiten (entspricht ~1000Wörter), aus der Sicht des eigenen Charakters, zu erweitern, das nennt sich dann Log. Ich selbst habe nun schon etwa um die 180 Logs geschrieben und bisher ist kein Ende in Sicht. :smiley:
Auch versuche ich mich gerade daran, meine eigenen Stories zu schreiben. Zumindest habe ich momentan gute Ideen dazu, nur ich komme irgendwie nie zum schreiben derer. ^^

Nun aber genug von mir, ich würde gerne etwas über euch erfahren. :smt006


#10

@aero
Mir gefällt deine Geschichte sehr gut. Vor allem wegen dem überraschenden Ende. Aber könntest du vielleicht ein paar Absätze einbauen? Denn am Stück ist er nicht so leicht zu lesen. :wink:


#11

Mmmh, kreativ :smiley:

Dann präsentiere ich mal meine 2 letzten Werke, die ich für Oliver Kalkofe und granatenmaessigrecherchiert.de gemacht habe (thematisch passt das also glaub ich auch in dieses Forum gut rein).


Bleistift (+ Farbmodus Duplex)


Photoshop. Basierend auf den “All Tipp”-Clip aus der 4. Pro7-Staffel von Kalkofes Mattscheibe. Nur wer ihn gesehen hat, wird das ganze Bild verstehen.


#12

Das erste find ich großartig, auch wenn Menzel mir auf dem Bild Angst macht.
Die sehen so ein bisschen wie Zeichentrick-Figuren aus, kommt das etwa daher - dass du dich von der damaligen Kunst hast inspirien lassen? :wink:


#13

Also ich zeichne nicht erst seit South Park und dass Mentzel sowie Kalki cartoonhaft sein mögen, das war keine Absicht :wink:
Übrigens sind diese South Park Fanarts schon recht alt, die sind nicht mehr schön ^^
Danke übrigens.


#14

Nachdem ich ja hier schonmal eine selbstgeschriebene Mediensatire veröffentliche, nun eine neue.

Thema der Deutschstunde war diesesmal, eine Kurzgeschichte zu einem Bild zu schreiben… Da ich nunmal im kreativen Bereich primär nur satirisch gut schreiben kann, kam folgendes Ergebnis raus:

[u] Teil (?49)/7[/u]

Abends, fast nachts. Dort auf der anderen Straßenseite wartet der Bus - der letzte zu dieser schrecklichen Zeit! Ist halt so, wenn man in einem Kaff wohnt. Verdammt, da gehen des Busses Rücklichter an, nun muss ich mich doch beeilen. Schnell hechte ich über die Straße, klopfe an die schon geschlossene Türe. Puh, macht er gerade noch auf. Oh Gott, die Fahrkarte rauszusuchen habe ich ja ganz vergessen! Wo ist sie bloß? Panik pur! Vom kleinen vorigen Sprint verschwitzt krame ich in meiner extravaganten Ledertasche nach ihr. Halleluja! Da ist sie ja, Spaghettimonster sei dank! Dachte schon, ich muss diese 6,66 Kilometer zu Fuß gehen. Welch ein Glück! Trotz des durch eisiger Kälte verursachten blassen Gesichts kann ich mich jetzt entspannt gegen diese komische schwarze Stange lehnen. Mein Gott, im Dunkeln sieht man da draußen ja gar nichts. Was man da so alles treiben könnte… Aaaah! Nun wurde ich aus meinen Träumereien herausgerissen! - war diese finstere Gestalt da gerade etwa ein Werwolf? Oder doch nur so ein blöder Mörder? Da fließt doch tatsächlich die Blutlache eines Mädchens über den waldigen, verdreckten, erdigen Boden! Jetzt muss ich doch was unternehmen! Nur was? Ach was solls, mir jetzt auch egal! Ich sitze hier doch gemütlich im Bus und bin gleich endlich zu Hause, fertig von diesem stressigen Tag. Und ob nun heute ein Mädchen ermordet wird oder nicht, ist doch auch egal. Passiert doch eh ständig - jedenfalls laut Bild, RTL 2, CSI, Salesch & co! Da mache ich mir doch jetzt nicht noch die Mühe, dieses schreiende Mädchen zu beachten! Wer bin ich denn? Schließlich muss ich doch noch was für die Schule machen! Schule, Schule über alles, über alles in der Welt… – ihr wisst schon. Und für die morgige Kunstklausur zum Thema Surrealismus hilft mir diese dunkle, aber doch hellrote Szene hier draußen auch nicht - Diese hätte ich vor 13 Tagen für das Bioreferat gebrauchen können! Da hätte ich mit der Analyse ihrer Blutgruppe, dem Auswerten ihrer Anatomie und der Erforschung des Verwesungsprozesses sicher 15 statt nur 14 Punkte bekommen! So ein Mist, dass diese Morde auch nie rechtzeitig zu einer sinnvollen Verwendung passieren können! Ist doch Müll, diese Welt! Naja, nun gute Nacht allerseits! zzZ!

Positive und negative Rückmeldungen sind natürlich erwünscht!


#15

Eines meiner Lieblingsbilder (von mir :wink: )


#16

:smt023 Ein sehr schönes Bild “Applaus” :smt023


#17

Ich zeichne gelegentlich auch Bilder aber eher im Manga/Anime Style…
Hier mal eins meiner Werke :slight_smile:
[spoiler][/spoiler]


#18

Ich bin zwar überhaupt kein Freund von Manga und co. aber finde Zeichnungen wie deine immer wieder toll.
Respekt dazu
(Bahhh hat das Viech wirklich so eckige Augen?)


#19

=============G=E=D=A=N=K=E=N=S=T=R=I=C=H=============

Fernsehkritik.TV - Hier werden sie hypnotisiert:
[video]http://de.youtube.com/watch?v=pOIjW6NlmHI[/video]

Boah ich bin ja so kreativ, man sieht mich bald im Radio und hört mich im Stummfilm!


#20

Hier ist eine Sammlung meiner (bisherigen) Werke. (Ein werk, das nicht dabei ist ist links zu sehen.)