Wie kommst du drauf ? Verstehe die Quelle nicht ganz
Collien F. wird Filmpatin, bei einem Film über eine Boxerin, die häusliche Gewalt erfährt.
Es wird gefeiert wie sie sich wehrt und engagiert, man merkt aber auch wie sie das Thema als Vehikel fǘr ihre Karriere einsetzt und fragt sich ob das ihrer Glaubwürdigkeit dienlich ist…
Diese deutsche Unsitte, Interviews autorisieren zu lassen, muss endlich abgeschafft werden. Gesagt ist gesagt, wie in einem Live-Inteview auch, fertig.
AfD-Fraktionsvorsitzender Heinrich Koch spricht über sein Verhältnis zu CDU und Mannheimer Liste. Vieles will er aber im Nachhinein nicht mehr gesagt haben, darum druckt der „MM“ eine geschwärzte Version des Gesprächs.
Weimer mit neuen Ideen.
Seine Streamer-Abgabe steht dagegen auf der Kippe.
Tine Wittler lässt sich scheiden und macht den Klassiker… Erstmal eine Style-Veränderung. Naja, ob das was bringt ….
In Bezug auf die kommenden beiden Wahlen und auch grundsätzlich relevant: Warum wird nicht veröffentlicht, wer die Fragen des Wahl-O-Mat auswählt? Und nach welchen Kriterien? So was Schwurbeliges wie „Wahlrelevanz“, wo jeder alles reininterpretieren kann, wäre mir nicht präzise genug.
Wie Holger bereits festgestellt hat, kommen ja nach Fragen und Gewichtung ganz andere Empfehlungen heraus. Und wenn ich mir überlege, wie oft der Wahl-O-Mat als ach so tolle Referenz für eine gute Wahlentscheidung bei den ÖR empfohlen wird, ist diese Intransparenz ein blanker Hohn.
Übermedien hat sich dem Thema angenommen.
Es gibt immer noch Leute, die glauben es gäbe keine Cancel Culture. Und ja, es sind die, die wir meinen! ![]()
immerhin ein Sprecher von EDEKA und LIdl kommen vor.
ganz am Anfang
woher stammen die Zahlen für die Berechnungen? Welche Datengrundlage gibt es?
was ist das für eine Kameraperspektive? mit Scheinwerfer hinten an??
und normalen Yoghurt mit fettarmen Yoghurt zu vergleichen, ist quatsch
Herr K übernehmen Sie…
Und noch was anderes:
Carsten Stahl paktiert in seinem „Kampf gegen Mobbing“ der wohl auch eine Einnahmequelle ist mit einem dubiosen Schweizer. Ein Kamerateam ua von Welt und Zdf gerät mit ihnen bei einem vereibarten Dreh in angeheizte Diskussionen inkl. „Jagdszene“.
Am besten auf deren Instagram Kanal „Klopapierkönig“ zu sehen
Die Kritik der Dlf-Hörer könnte sich identisch genauso an Holgers Orangeflix-Programmreform richten.
Lokaler CDU-Politiker will gerne wieder den Reichstag brennen sehen.
Hinterher behauptet er: „An die historische Bedeutung dachte ich in diesem Frustmoment nicht.“
Finanzfluss gewinnt gegen Meta vor Gericht bzgl. Scam-Werbung in deren bzw. Thomas Kehls Namen. Die Anwälte von Finanzfluss sprechen von einen historischen Urteil. Auch wenn Meta sicher in Berufung gehen wird und der Fall vor dem OLG ein weiteres Mal verhandelt wird, wäre Thomas Kehl sicherlich ein interessanter Gast für ein Interview.
Zusammenfassung von Finanzfluss selbst:
Es gibt außerdem diverse Presseberichte zum Urteil.
Das Heidifest war offenbar wieder eine erlesene Veranstaltung.
https://www.zeit.de/news/2026-09/17/klum-feiert-heidifest-und-wartet-auf-die-stargaeste
In den vergangenen Tagen war auch in Tagesschau und co mehrfach darüber berichtet worden, dass der Rapper Macklemore als Vor-Act von der US-Tour von Ed Sheeran ausgeschlossen wurden.
Ein Beispiel:
Dies ist aus mehreren Gründen bemerkenswert:
Von den Tagesschau-Zusehern dürfte wohl kaum jemand bis niemand die US-Konzerte von Ed Sheeran besuchen, der Nachrichtenwert für das deutsche Publikum ist daher zweifelhaft.
Interessanter: Es wird in fast allen Berichten sehr unkritisch behauptet, dass Macklemore nur deshalb umstritten sei, da er „Free Palestine“ gerufen und sich „für die armen Menschen in Gaza“ eingesetzt hat. Nun seien es die ach so bösen Veranstalter, die mit der Absage von Auftritten drohen würden.
Kurios: der ÖRR möchte fast immer im Rahmen des „betreuten Denkens“ alles „richtig einordnen“ - verzichtet hier aber offenbar ganz bewusst darauf, die Historie des Rappers darzustellen. Nicht nur, dass ihm offenbar das Leid an den Besuchern des Isrealischen Festivals ziemlich egal war. Er hat da auch eine sehr unrühmliche und stramm antisemitische Vorgeschichte, bei der er viele optische Stereotype der Nazi-Propaganda bediente und dann so auftrat:
Wer kennt ihn nicht, den „schmierigen Juden, der mit seiner großen Judennase das Geld noch besser riechen kann“. Macklemore behauptete später, dass das klischeehafte Kostüm des orthodoxen Rabbi ein reiner Zufall gewesen sei. Natüüüüürlich.
Diese Auswüchse sind seit Jahren bekannt. Aber da der ÖRR offenbar ähnlich wie die politische Linke meint, dass es bei „den Guten“ keinen Antisemitismus gibt, hat man das mal einfach unter den Tisch fallen lassen.
Für den unwissenden Zuschauer bleibt Macklemore damit das Opfer einer Kampagne, die seinen Kampf für „die armen Menschen in Gaza“ torpediert hat.
Der Clip stammt ja nicht aus der 20-Uhr-Tagesschau, sondern ist für die 10 Millionen Follower auf Instagram und TikTok. Da gibt es ein Interesse für diese News.
Interessanterweise sind speziell für diesen Clip die Kommentare auf TikTok vorsorglich deaktiviert. Und bei Instagram sind alle Kommentare gelöscht worden. Auch bezeichnend.
Gute Nachricht:
Aber: man verhandelt über ein anders Format mit Böhmermann.
Michael Hanfeld schreibt bei Faz.net davon, dass sich das ZDF sehr gerne von Böhmermann trenne und in der Mitteilung nur Krokodilstränen vergieße.
Jan Böhmermann will „noch mal eine andere Sendung machen“. Das sagt er laut der Aussendung, die das ZDF am Freitagnachmittag verbreitete, selbst. Währenddessen bestätigt der Sender, man befinde sich „aktuell in guten Gesprächen“ mit Böhmermann „zu einem möglichen neuen Show-Konzept“.
Denn eigentlich sollte mit Böhmermanns Show schon im vergangenen Jahr Schluss sein, heißt es aus Senderkreisen. Damals aber fehlte es der ZDF-Spitze noch an Mumm, Böhmermann, der eine linke und laute Blase hinter sich weiß, den Laufpass zu geben. Also wurde sein Vertrag um ein Jahr verlängert – nicht mehr – mit einer verringerten Zahl von Shows.
Ausschlaggebender Punkt für Himmler könne ein Brief von Anwalt Christian Schertz gewesen sein.
[Schertz] bittet den Intendanten jedoch, auf seinen Brief als alleiniger Programmverantwortlicher des ZDF persönlich zu entgegnen und dies nicht dem Justitiar zu überlassen – binnen zwei Wochen. Die Frist von vierzehn Tagen endete – am gestrigen Freitag, an dem das ZDF das Aus für Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“ bestätigte.



