Themenvorschläge für "Wissen ist Olli"

Aus aktuellem Anlass und da Olli ja gerne Kriminalfälle bespricht:

Von dem Fall fände ich eine Zusammenfassung interessant.

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Nachdem die UEFA jetzt gegen spanische Spieler ermittelt, die „Gibraltar es Español“ gesungen haben, wäre die Situation um das britische Überseegebiet vielleicht mal eine nähere Betrachtung wert:

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Super Idee, ist aufgeschrieben!

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Am 17. 11. starb Friedrich von Metzler, dessen Sohn Jakob 2002 entführt und getötet wurde.

Der Fall könnte interessant sein. Gerne auch als erste Folge als neues „Wissen ist Olli“-Spin-Off:

Law & Olli.

[Edit]
Am 9. Dezember starb Gerd Heidemann. Vielleicht ist das Thema „Hitler-Tagebücher“ mal interessant?

Passend zu Silvester: die Schaumweinsteuer (zur Finanzierung der kaiserlichen Marine) und andere historische Kurioitäten, die nie abgeschafft wurden.

Also beim Sektkauf an die kaiserliche Marine denken :wink:

Aus gegebenem Anlass: Nachdem Trump gerade wieder seine Expansionsfantasien äußert, wäre vllt. mal ein Blick auf die Geschichte insb. der Unabhängigkeitsbewegung auf Grönland interessant - dort finden am 6. April auch Wahlen statt, die in der Hinsicht besonders spannend werden könnten.

Ein gutes Thema wäre auch die Geiselbefreiung in Entebbe durch die IDF.

Eine Folge über das Byzantinische Reich allgemein oder konkret zum Corpus Iuris Civilis.

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Eine erweiteres Format unter dem Motto: „Ŵas wäre wenn“. Alternative Verläufe der Geschichte.
Titel: „Was wäre, Olli?“

Olli erklärt und vermutet was an Schlüsselpunkte anders hätte laufen können.
Zur Erklärung was ich meine gab mir die KI meines Vertrauens ein alternatives Szenario. Interessanter wäre natürlich Ollis (oder Gäste) Meinung.

Alternative Geschichte: Deutschland unter Helmut Schmidt (1982–1995)

Was wäre, wenn die FDP Helmut Schmidt 1982 nicht stürzt – und Helmut Kohl nie Kanzler wird?


1982–1985: Die gescheiterte Wende und der späte Aufbruch

Das verlorene Misstrauensvotum (Oktober 1982)
Die FDP entscheidet sich überraschend gegen den Koalitionswechsel zur CDU/CSU. Das Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt scheitert – zur Überraschung vieler Beobachter. Die sozialliberale Koalition bleibt bestehen, wenn auch unter Spannung.

Helmut Kohl scheitert
Helmut Kohl, der als Kanzler bereitstand, steht bloß da. Die CDU hat sich verkalkuliert. Seine Autorität in der Partei erodiert schnell. Parteiintern hagelt es Kritik an seiner Strategie und Kommunikation. Die Presse nennt ihn bald „den ewigen Oppositionsführer“.


1983–1985: Reformschub unter Schmidt

Neustart der Regierung
Helmut Schmidt nutzt die gewonnene Zeit für einen Kurswechsel:

Ein staatliches Förderprogramm für erneuerbare Energien wird gestartet.

Die Arbeitsmarktreform 1984 stärkt Umschulung, Weiterbildung und öffentliche Investitionen.

Die Digitalisierung von Schulen und Verwaltung wird erstmals politisch thematisiert („Modellprojekt Telearbeit“).

FDP-Modernisierung
Die FDP erneuert sich programmatisch, öffnet sich gesellschaftspolitisch und entwickelt sich zur klar sozialliberalen Partei mit Bürgerrechtsprofil.


Helmut Kohl – Der gestürzte Kronprinz

1983:
Nach der verlorenen Bundestagswahl gibt es keine Perspektive mehr für Kohl. Seine mangelhaften Fremdsprachenkenntnisse – besonders sein fehlendes Englisch – machen ihn außenpolitisch untragbar.

1984:
Auf Druck der Partei verzichtet Kohl auf eine erneute Kanzlerkandidatur. Der CDU-Vorsitz geht an Heiner Geißler über, später übernimmt Rita Süssmuth. Kohl bleibt bis 1987 einfacher Abgeordneter.

Rückzug ins Private:
Kohl konzentriert sich fortan auf die Pfalz. Er engagiert sich in kommunalen Partnerschaften mit Frankreich und widmet sich der Geschichte der CDU. 1993 erscheinen seine Memoiren „Meine andere Republik“, in denen er den Kurs der Regierung kritisiert. Eine Rückkehr in die Politik gelingt ihm nie.


1986–1989: Europas sozialer Aufbruch

Schmidt IV (1986):
Die SPD gewinnt erneut knapp. Die CDU wirkt orientierungslos. Unter Geißler kann sie sich nicht entscheiden, ob sie traditionell konservativ oder sozial geöffnet sein soll.

Europa-Politik:
Schmidt und François Mitterrand treiben 1987 die Luxemburg-Initiative voran:

Frühzeitige Koordination europäischer Sozial- und Finanzpolitik,

Gründung einer Vorläuferstruktur zur Europäischen Zentralbank,

Eine verbindliche Sozialcharta.
Europa wird stärker sozialdemokratisch geprägt – nicht neoliberal.


1989–1995: Die andere Wiedervereinigung

Mauerfall und Übergang (1989):
Die DDR öffnet die Grenze. Schmidt, nun fast 71 Jahre alt, setzt auf einen geordneten Prozess statt einer schnellen Vereinigung:

Gemeinsame „Deutsche Konföderation“ statt Beitritt nach Artikel 23

Schrittweise Angleichung der Wirtschaft über regionale Entwicklungsfonds

Volkskammer und Bundestag bilden ab 1991 eine Verfassungskommission

Verfassung 1995:
Nach vier Jahren Beratung wird 1995 eine neue gesamtdeutsche Verfassung in Kraft gesetzt – mit Elementen aus beiden Staaten. Die Wiedervereinigung erfolgt nicht durch Eingliederung, sondern als Neugründung. Bürgerbeteiligung und soziale Grundrechte stehen im Zentrum.


Der Abschied von Helmut Schmidt

1992 tritt Schmidt zurück. Mit 73 Jahren übergibt er an Oskar Lafontaine. Dieser gewinnt 1993 die Bundestagswahl gegen Wolfgang Schäuble mit einer klaren sozialstaatlichen Agenda.


Fazit: Deutschland ohne die Wende von 1982

Helmut Schmidt prägt das Land 10 Jahre lang und führt es mit Vernunft, Pragmatismus und europäischem Denken.

Helmut Kohl bleibt eine gescheiterte Figur, die nie Kanzler wird.

Die Wiedervereinigung geschieht gerechter und gleichberechtigter – mit neuer Verfassung und Bürgerbeteiligung.

Europa wird sozialer, langsamer, aber stabiler integriert.

Die CDU bleibt lange in der Opposition, modernisiert sich nur mühsam.

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Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, 1924-1933

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Lass den Link zur Wikipedia doch zusätzlich drin.

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Da heute in Hamburg doppelt abgestimmt wurde: die Geschichte der direkten Demokratie in Deutschland (Volksentscheide, Bürgerbegehren usw.). Da gab es sicher interessante Entscheidungen und auch Kuriositäten im Laufe der Zeit.

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Ich könnte mir auch mal ein Thema „Deutsche Kolonien“ vorstellen. Wie ist es zu den Kolonien gekommen, was hat Deutschland dort angerichtet und wie haben sie sich nach der deutschen Kolonialherrschaft entwickelt.

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Bei der Kommunalwahl in NRW kam es vielerorts zu so genannten Stichwahlen. Ich hab nun gefühlt das halbe Internet abgesucht und habe immer nur gefunden, warum, also, wie die Vorschrift ist, wie es zu Stichwahlen kommt, also wie genau geregelt ist, zu welchem Zeitpunkt man eine Stichwahl durchführen muss. Aber ich hab im ganzen Internet nirgends gefunden, warum, als im Sinne von was ist der tiefere Sinn dahinter, was verspricht man sich davon, man so eine Stichwahl macht. Warum sagt man nicht einfach der Typ mit den meisten Stimmen hat gewonnen.

Vielleicht könnte man mir das mal erklären.

Ich nehme an, dass es bei dem aktuell zerfrasenden Parteiensystem und den freien Kandidaten, Wählerinitiativen vor Ort usw. mit je eigenem Kandidaten sehr unbefriedigend wäre, wenn dann jemand bei 10 Kandidaten als Sieger mit 23% hervorgeht. Daher müssen beide Bestplatzierte nochmal in die Stichwahl in der Hoffnung, dass alle Wähler der unterlegenden Kandidaten in sich gehen und zwischen den beiden die bessere Alternative (oder das kleinere Übel) wählen. Ein Sieg mit 65% im zweiten Wahlgang bringt dann doch einen anderen Boost zum Amtsantritt und wirkt nicht so befremdlich.

Da die Wahlbeteiligung im zweiten Wahlgang oft niedriger ist, gehen faktisch dann doch nur mäßig viele Hinter dem Sieger. Er ist halt der Sieger innerhalb der Gruppe derer, die überhaupt nochmal zur Wahl gingen.

Bei engen Wahlen und 2 starken Kandidaten sieht das im zweiten Wahlgang natürlich anders aus.

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In der Tat geht es um die Legitimierung eines Kandidaten. Eine Stichwahl entfällt ja dann, wenn ein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderliche absolute Mehrheit erhält. Das ist übrigens auch bei Präsidentenwahlen, in denen dieser vom Volk direkt gewählt wird, üblich, von Frankreich über Brasilien bis Indonesien. Dort wäre es natürlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt noch übler, wenn ein Präsident nur von 23% der Wählern gewählt würde.

Daher finde ich diese Idee hinter der Stichwahl auch gar nicht schlecht. Kann man natürlich auch anders sehen.

LG

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Okay, die Erklärung verstehe ich aber sinnig finde ich es trotzdem nicht.