Sommerkalender Folge 6. Hier kann darüber diskutiert werden!
Holger geht gern auf den Wochenmarkt - und so haben die Zuschauer sich gewünscht, er möge dies doch mal mit Kamera tun. Ideal dafür ist Hamburgs größter und bekanntester Wochenmarkt - der Isemarkt in Eppendorf. Hier gibt es Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch - aber auch viel kratives Handwerk und handgemachte Speisen sind zu erwerben. Der wirtschaftliche Abschwung macht sich aber auch hier bemerkbar.
Super Folge, es wird dauern bis ich wieder mal nach Hamburg komme, aber der Wochenmarkt steht auf meiner Bucket List.
Und beim Metzger Rehwild. Ich weiß Tierliebhaber werden mich hassen. Aber der Rehbraten meiner Langenrieder Oma Göttlich.
Ist leider an mir vorbeigegangen, ich hätte gerne ein bißchen Taschengeld gespendet für die Pottery Frau.
Und bezüglich Katzenfutter, hatte mal beim Metzger ein frisches Rinderherz gekauft. Natürlich in Wasser gekocht, es hat so gestunken, das mir und meiner Freundin fast das Kotzen kam.
Es war frisch, die Katzen haben es geliebt. Katzen haben einen komischen Geschmack. Ich habe meistens Iams Katzenfutter gekauft, riecht wie gute Leberwurst, würde ich auch selbst essen.
Dachte ich mir auch, bei uns in Bayern gibt es auch so nette Konservative Rentner, aber ein super Bitch Slap von Holger.
Erinnert mich sehr an den Lucrezia Weihnachtsmarkt in Regensburg. Wenn ihr Hamburger mal ne Winterreise nach Bayern macht. Lucrezia und den Weihnachtsmarkt unserer Fürstin (kostet Eintritt, ist aber schön).
@Fernsehkritiker Vielen Dank für die wirklich sehr gelungene Umsetzung (ich hab’s mir genau so vorgestellt) und auch nochmal danke an den edlen Spender, der den Sack am Ende zugemacht hat.
Ja, fand ich auch sehr schlagfertig von Holger .
Ziemlich unangenehmes Verhalten des Ehepaares - wenn ich doch sehe, dass mein Vordermann noch bedient wird bzw. auf seine Bestellung wartet, mach ich doch nicht so einen Druck. Ich hätte wahrscheinlich noch gesagt „Wieso nicht den ganzen Tag Zeit? Meinen Sie, Sie halten nicht mehr bis heute Abend durch?“
Schöner Einblick ins Wochenmarkt-Geschehen. Hat Spaß gemacht zuzuschauen .
Cool, den Markt an der Isestraße kenne ich noch aus meiner Zeit in Hamburg 1988-90. Ich hatte einen Zustellbezirk am Klosterstern, Innocentstraße, Oberstraße. Nach der Zustellung hatte ich am Markt ein paar Mal eingekauft. Und am Klosterstern (oder in der Nähe) war ich eine Weile in einer Post-Filiale eingeteilt. In der Mittagspause habe ich mir am Markt Fischbrötchen oder so gekauft. Das war eine schöne Zeit. Wir Postler hatten damals reichlich Zeit.
Leider ist das Alltag, wenn man beruflich viel mit Menschen zu tun hat. Es wird immer aggressiver und egoistischer – keiner hat mehr Geduld oder zeigt Menschlichkeit. Holger, du hast super reagiert! Man muss sich nicht alles gefallen lassen. Ich bin es auch leid, wenn die Ausrede kommt: „Das waren ältere Menschen.“ Ja und? Es gibt auch alte, böse Menschen. Das Märchen, dass nur die Jungen unfreundlich sind, kann ich im Alltag jedenfalls nicht bestätigen.
Lustig fand ich auch, wie Holger die Jungs belehrt, weil die sich mal ne Pommes gönnen. Ernähren sich im Alltag bestimmt nicht schlechter als Holger und müssen sich dann sowas von einem Fremden anhören.
Um 14.00 Uhr war ich mit der Zustellung meist fertig, oftmals vorher (Kollegen, die richtig schnell waren, gingen schon um 12.30 oder 13.00 Uhr nach Hause). Dann ging es zurück zum Zustellpostamt und Abrechnung machen. Ich war damals in Hamburg 13 + 20 eingeteilt. Es war wirklich eine schöne Zeit.