Lächerlich, was für ein Blödsinn hier gelabert wird.
Hm, und was Kommunikation angeht, ist es noch schlimmer. Nicht einmal der Bezug ist klar.
Soo schlimm fand ich „Astrophysiker“ nun auch nicht.
Naja, woher soll’s auch kommen?
Sag ich doch. Ich habe von Technischem bestenfalls den Hauch einer Ahnung, wenn ich Glück habe. Deshalb würde ich auch niemals ernsthaft mit dahingehend talentierteren Menschen über technische Fragen streiten - und erst recht keine Vorträge darüber halten.
Also sollen sich Naturwissenschaftler aus geisteswissenschaftlichen Themen raushalten?
Sie sollen nicht glauben, dass sie automatisch Ahnung davon haben, nur weil sie irgendetwas studiert haben, denn das eine folgt nicht aus dem anderen.
Persönlich stört es mich sehr, wenn die schon krankhafte Unfähigkeit mancher Naturwissenschaftler, anders als reduktionistisch zu denken, in den weicheren Geisteswissenschaften ihr dann so paradoxes wie anmaßendes Unwesen treibt, aber deswegen muss man das ja nicht gleich verbieten.
Damit meine ich übrigens nicht Pummeluff, denn alles, was ich von dem weiß, ist, dass er stramm links und manchmal etwas merkwürdig ist.
Aber apropos Geisteswissenschaften, wir koennten doch auch mal ein Buch von Abdel-Samad lesen :>
Da wäre ich sofort und gerne… äh, warte mal, ich meine natürlich:
Nein, bitte nicht! Das ist das Schlimmste, was ich mir in Buchform vorstellen kann!
Ok, wir lesen stattdessen LeFloid.
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Edit:
Würde ich tatsächlich gerne. Geht das in Ordnung?
Das macht bestimmt wütend.
Es scheint Leute zu geben, die glauben, dass, wenn man eine Person, die nicht die deutsche Sprache beherrscht, anschreit, sie es besser versteht…
Jo, kommt vor. Oder dass Leute es einfach mehrfach wiederholen, aber immer noch auf Dialekt.
Oder dass sie Worte mit dem Wort selbst erklaeren.
Bspw auf die Frage, was ein Tacker ist -> das womit man tackert
Im aktuellen Fall hat ein Passagier die Busfahrerin angeschrien, weil der Motor an der Bushaltestelle stehend zu laut war. Ohne Witz.
Meinen Hinweis, dass sie selbst lauter sei, quittierte sie mit „Ich musste laut sein, sie versteht kein Deutsch. Sie ist keine Deutsche!“ Als dann ein anderer Passagier mit deutlich hörbar hessischem Dialekt sie darauf hinwies, dass Schreien die deutsche Sprache nicht verständlich macht, sagte sie ernsthaft: „Sie klingen auch nicht deutsch!“ und wandte sich ab in dem Sinne, dass die Diskussion damit beendet sei.
Für solche Fälle hab ich immer einen Ariernachweis dabei.
Ich de-easkaliere derartige Situationen mit einem zünftigen Tritt in die Nazi-Nüsse.
Bei diesen Feiglingen reicht oft schon eine ernste Ermahnung. Tritt in die Nüsse ist natürlich auch erlaubt.
Meistens sind diese Leute aber wohl nicht rassistisch, sondern einfach n bisschen doof und selbst monolingual.
Wenn sie nur in unverständlichem dialektischem Kauderwelsch zu sprechen vermögen, so bevorzuge ich die Bezeichnung “paralingual”. Zumindest geht es mir manchmal so beim Schauen von BR quer, wenn die Reporter mal wieder Interviews mit bayerischen Hinterwäldlern führen. Jeder Däne oder Niederländer ist leichter zu verstehen …
Zurück zum Threadthema: Ärgert ihr euch auch, wenn die Gamestar mit “Die stärkste KI” für einen Star-Citizen-Artikel Werbung macht, weil das, was Videospielentwickler für KI halten, mit echter KI (speziell Deep Learning) rein gar nichts zu tun hat …