ich denke nicht, dass für das BVG die Würde eines Menschen mit dem Tod endet.
Für dich beginnt sie sogar erst mit dem Tod, richtig?
Man darf Menschen nach den Tod also vergraben und verbrennen? Aber nicht aufmachen?
Warum ist klassische Organspende dann nicht illegal? Du musst erstmal nachweisen, warum opt in legal sein sollte, opt out hingegen nicht.
Ich vertrete die Meihnung: “Viel toter kann er nicht mehr werden.”
Wenn es zur medizinischen/wissenschaftlichen zwecken gemacht wird. Ich mir persöhnlich die würde des Toten egal. Denke es scheitert eher daran, dass man rücksicht auf hinterbliebene nehmen möchte. Was ja moralisch verständlich ist.
Ich bin absolut für diese Widerspruchsregelung, weil sie die Menschen hoffentlich dazu bringt, sich überhaupt mal mit Organspenden zu befassen. Und nicht wie bisher einfach nur aus Interesselosigkeit oder Faulheit keinen Spenderausweis zu haben, obwohl sie durchaus aufgeschlossen für eine Spende wären.
Und natürlich steht jetzt niemand automatisch für eine Organspende zur Verfügung, wie manche offensichtlich glauben, nachdem was man so im Netz allgemein lesen kann. Man muss nur mal seinen Hintern hochbekommen und halt widersprechen.
Wenn diese Regelung eingeführt wird, werde ich sofort widersprechen. Warum?
Hirntot ist für mich eben nicht “ganz” tot, sondern man liegt im Sterben. Wurde dieser Begriff ursprünglich nicht sogar nur geschaffen, um Organtransplantationen überhaupt ethisch vertretbar möglich zu machen?
Selbst wenn die Hirntoddiagnose 100%ig eindeutig ist (woran ich persönlich auch Zweifel habe, aber darüber möchte ich hier nicht gar nicht streiten), ist doch der übrige Körper durchaus noch lebendig, auch wenn das natürlich nur durch die intensivmedizinische Behandlung (salopp: angeschlossen an “die Maschinen”) möglich ist. In diesem Zustand möchte ich keine Untersuchung auf Hirntod, bei der z. B. “Reaktionslosigkeit auf Schmerzreize im Gesicht, das Nicht-Vorhandensein von Augenbewegungen bei Spülen des Gehörganges mit Eiswasser und das Fehlen des Würge- und Hustenreflexes” usw. getestet werden.
Und ich möchte erst Recht nicht dann noch ausgeweidet werden sondern bitte sofort in Frieden sterben dürfen. Maschinen aus und gut ist.
Aber natürlich ist es absolut in Ordnung, wenn sich jemand gut über Organspenden informiert und sich dann dafür entscheidet.
Witzigerweise hat man mit Körperspenden keine Probleme beim Nachschub. Weil Universitäten die Beerdigungen zahlen, wenn ein verstorbener seinen Körper der Forschung freigibt, nehmen das so viele war, dass Überbedarf herrscht.
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Alles zur Frage: “Wann ist ein Mensch Tod und wann Lebt er noch?” bitte nicht in diesem Thread
Ich bin uebrigens fuer Zwangsentnahme saemtlicher nuetzlicher Organe nach dem Hirntod, aus ethischen Gruenden.
Und für dich selber kannst du das selbstverständlich doch auch so entscheiden. Wie gesagt, ich bin für die Widerspruchsregelung. Wer sich über das Thema Organspende ausführlich informiert hat und dann spenden möchte: Völlig in Ordnung.
Welchen Sinn machen strenge Waffenregulationen (die ausschließlich legale Besitzer entmachten) eigentlich in Zeiten, in denen sich bald jeder selbst eine Waffe drucken kann? Zivile Bürger, die nicht illegal handeln möchten, haben dann keine legalen Waffen und drucken sich auch keine und Verbrecher mit dem entsprechenden Zugang haben Schwarzmarktwaffen und/oder drucken sich welche. Der Bürger bleibt schutzlos zurück.
Damit hat der Terrorismus (religiös und politisch) gewonnen, die Menschen sind schutzlos und dürfen Angst vor ihnen haben.
Der hat gewonnen, wenn er die Menschen so paranoid und ängstlich bekommt, daß sie nach Waffen rufen.
Welchen Sinn haben eigentlich Gesetze gegen Mord in Zeiten, wo jeder einfach losgehen und Leute messern, erschlagen oder erdrosseln kann?
Stimm, ist ja ne ganz neue Erfindung, sich vor Gewalt schützen zu wollen…
Mord ist ein Verbrechen mit Opfer. Der Besitz von Waffen zur Verteidigung gegen Verbrecher ist ein opferloses Verbrechen aka ideologische Willkür.
Nein, Waffen gibt es seit der Steinzeit. Für Steinzeitmenschen.
Nein, es gibt jede Menge Opfer von Waffen in Privatbesitz. Verlink ich jetzt nicht zum zehnten Mal.
Der Besitz… ist opferlos. Die Anwendung ggf. nicht.
Natürlich muss falsche Anwendung strafbar sein, aber das darf nicht bedeuten, dass der einzige Schutz vor Verbrechern ein nicht jederzeit und überall verfügbares Gewaltmonopol in Uniform sein darf, das darüberhinaus leicht korrumpierbar ist. Ich möchte mich nicht allein im Schutz von rechtsextremen Polizisten in Hessen oder Clanmitgliedern in Uniformen in Berlin wissen.
Es ist die fatalste Folge der modernen Gesellschaft, zu glauben strengere Gesetze würden böse Menschen beeindrucken. Was bei längeren und härteren Haftstrafen bis zur Todesstrafe nicht funktioniert, funktioniert auch nicht mit strengeren Waffengesetzen.
Wenn sowas von mir gekommen wäre, würden einige Spezies jetzt wieder freidrehen ![]()
Aber mit lockererern bestimmt!
Na gut, kriegste doch ein paar Links::
https://edition.cnn.com/2017/06/19/health/child-gun-violence-study/index.html
Willst du das jetzt aufrechnen mit den Toten durch Gewaltdelikte, die ggf. hätten verhindert werden können? Sowas lassen wir lieber. Ich möchte lediglich einen Chancenausgleich.
Es ist aber immer wieder erquickend, wie du nur amerikanische Statistiken raus kramst und so tust, als würde die Schweiz nicht existieren.
Du hättest dich ja auch auf das hessische Beispiel beschränkt.
Nein, du bist noch immer paranoid.
Nein, ich hätte überhaupt keines bemüht in diesem Zusammenhang.
Aber klar, wer „Nazi“ sagt muss auch „krimineller Ausländer“ sagen,
sonst linksextrem ![]()
Kommen ein Mörder, ein Gewalttäter und ein Nazi in eine Bar, fragt der Barkeeper: „Was darf’s sein, Wachtmeister?“*
Bist du neuerdings Anhänger der Obrigkeitsgewalt?
Wenn man sonst gezielt eine Gruppierung in nur eine politische Richtung schiebt ja. Das Schlimme an diesen Clanspackos ist ja, dass sie Deutsche sind. Das Thema Ausländer haste jetzt selbst ins Spiel gebracht… Wer ist an dieser Stelle paranoid?
Du willst kein Opfer eines Gewaltverbrechens werden, du bist paranoid! Da du scheinbar bereitwillig Opfer sein möchtest, bist du dann wohl suizidal.
*Das ist ein Witz! Man weiß ja hier nie…
Ah, dann meintest du wohl andere Clans als ich.
Das hast du mit der hessischen und der berliner Polizei getan.
Nein, „Du hast Angst, von einem Pistolenmann (bild-deutsch) erschossen zu werden,
von denen laufen hier unglaublich viele rum!“
Läufst du bei Regen auch immer mit nem Blitzableiter rum?
Nein, aber ich habe nicht betont, dass es in der Mehrheit Deutschlibanesen sind. Ich bestreite sogar, dass es „Ausländer“ sind, die dürfen nämlich gar nicht Polizisten werden.
Ich habe zwei gegensätzliche Beispiele genannt. Es gibt leider noch viele andere Beispiele des Missbrauchs struktureller Macht im Gewaltmonopol, wie z.B. die bayerische Schlägerpolizei und Staatsanwaltschaft, die unliebsame Personen gerne mal einweist.