Ich weis jetzt nicht was du genau mit Online-Moden meinst, aber du darfst mir ja gerne mal erklären was für den Nutzer daran gut ist, wenn man an Microsoft Geld abdrücken muss, wenn man gebrauchte Ware verkauft oder weitergibt. Davon profitiert nur Microsoft, indem sie Geld für nichts bekommen.
Es dient allem dem eindämmen der Raubkopien…jedes Spiel wird wie ein PC Spiel mit einer Seriennummer ausgestattet, eine Art Fingerabdruck mit der das Spiel ausgeliefert wird…
Möchte man es verkaufen, muss die Seriennummer von einem Account entzogen werden und auf einen anderen Überschrieben werden…Dies soll laut einigen angaben für einen kleinen Betrag ermöglicht werden…
Ich finde es gut das Microsoft diesen weg geht, denn weniger Raumkopien - weniger “Verluste” (es sind in gewisser Weise Verluste, auch wenn nicht jede Raubkopie für einen potentiellen Kauf steht, zu einem großen Teil tun sie es!)
Und letztendlich sinken die Preise für Spiele, da DU als Käufer ein Spiel kaufst, bei dem zum einen der Preis für die illegalen nicht mit bezahlt werden muss, und zum anderen MS einen Teil des Wertes von dem Weiterverkauf verdienen kann…
Aber bis es soweit ist ist es eh alles Spekulation, ich hätte aber in jeden Fall kein Problem damit!
Tut mir leid, ich sehe den Vorteil für den Benutzer noch immer nicht.
Dadurch Raubkopien verhindern und die Spiele dem Nutzer billiger anbieten? Achja? Dann ist mir glaub der große Preissturz bei Spielen in den letzten Jahren entgangen.
Eine Gebühr für einen automatisieren Vorgang zu verlangen der Microsoft im Prinzip so gut wie nichts kostet um nochmal abzukassieren hilft wie ich schonmal gesagt habe nur einem: Microsoft. Und das auf Kosten des Käufers, der für sein ehemals gutes Recht seine Spiele weiterzuverkaufen nochmal extra zur Kasse gebeten wird.
Das alles ist nur miese Masche um die Gewinne und die Macht der Hersteller zu steigern. Dem Nutzer wird es dann noch als fadenscheiniger Vorteil für ihn verkauft.
Wer glaubt denn das Märchen, dass die Spiele dadurch billiger werden? Schon zu SNES Zeiten haben Spiele wie Street Fighter II 120-150 DM gekostet!
Quatsch, das dient auf PCs nicht dem Eindämmen von Raubkopierern und auf Konsolen sowieso nicht. Ist ja wirklich erschreckend, dass man immer noch lesen muss, was die Industrie vorschreibt. Die interessiert sich einen feuchten Kehricht für Raubkopierer, die wiederum sich einen feuchten Kehricht interessieren was für ein Kopierschutz wo besteht. Kontoanbindung ist ja auch kein Kopierschutz, Kontoanbindung ist dient der Kundenbindung, der Verhinderung dass jemand Spiele tauscht/verschenkt/verkauft. Mit anderen Worten, man nutzt die alten Rechte aus um entgültig das Grundrecht auf Eigentum zu zerschlagen.
Kontobindung hat keine Vorteile, nur Nachteile. Es sei denn ich fange plötzlich an meine Grundrechte für doof und überflüssig zu halten. Spiele werden nicht billiger, sind sie ja nicht mal in der digitalen Distribution und wurden sie auch nicht als man von Pappe auf Plastik umstieg oder als man Handbücher aus den Verpackungen herausstrich und nur noch schwarz-weiß druckte.
Im übrigens ist es natürlich auch blödsinn, für den Multiplayer Geld zu verlangen. Das funktioniert noch bei MMOs aber sonst? Auf dem PC muss ich für den MP nichts bezahlen, lächerlich zu behaupten auf Konsole wäre das auf einmal positiv im Jahr 50 Euro abzudrücken. Dass dann aber jemand der das Spiel gebraucht kauft auch noch mal 10 Euro extra für einen Pass abdrücken muss ist ja wohl die Höhe.
Die Industrie verarscht den Verbraucher vorn und hinten, scheißt sogar auf ihre Grundrechte und ein Teil applaudiert dem auch noch. Vielleicht braucht es mal ein VideospielKritik.TV.
@SethSteiner: Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal schreibe, aber ich stimme dir vollkommen zu.
Vielleicht braucht es mal ein VideospielKritik.TV.
Steige empor, furchtloser Rächer der geschändigten!
Rette uns! :smt023
^^
Danke SethSteiner für den Beitrag, der bringt es nochmal deutlich auf den Punkt!
Mit der Preisentwicklung hast du vollkommen recht. Ich weiß noch meine ersten PC Spiele, das waren super Boxen mit einer farbigen Anleitung so dick wie ein Buch. Heute spart man sich mit der digitalen Verbreitung alle diese Kosten und man zahlt für ein Spiel immer noch das gleiche.
Das alles auf die Raubkopierer zu schieben ist mehr als lächerlich. Das gab es damals ganz genauso, es war eben nur umständlicher und noch nicht ganz so weit verbreitet. Aber da hat man sich eben ein Spiel in der Videothek ausgeliehen und dann hat es die Runde durch den kompletten Freundeskreis gemacht. Oder einer hat es gekauft und dann ging es umher.
Aber es gibt ja immer noch genug Kunden die dieses Märchen glauben und tatsächlich der Meinung sind, die Spieleindustrie würde mit diesen ganzen Einschränkungen etwas für den Kunden tun.
Klingt zwar abgedroschen, aber wer ein Spiel zum Vollpreis digital erwirbt, scheint wirklich zuviel Geld zu haben. Ich nutze Steam sehr gern, aber habe noch nie etwas dort gekauft, das mehr als 10€ gekostet hätte. Es liegt immer in der Hand des Verbrauchers, in wie weit er sich finanziell ausbluten lassen möchte.
Im übrigens ist es natürlich auch blödsinn, für den Multiplayer Geld zu verlangen. Das funktioniert noch bei MMOs aber sonst? Auf dem PC muss ich für den MP nichts bezahlen, lächerlich zu behaupten auf Konsole wäre das auf einmal positiv im Jahr 50 Euro abzudrücken. Dass dann aber jemand der das Spiel gebraucht kauft auch noch mal 10 Euro extra für einen Pass abdrücken muss ist ja wohl die Höhe.
Ja, der Pass musste dir auch nur KAUFEN wenn man das Spiel NICHT neuwertig kauft… Bei KONSOLEN läuft das mit den SERVER aber auch mal total anderst als mit den PC’s. Vorallem da die Servers GRÖSSTENTEILS gar nicht von den Entwickler-Studios kommen oder vom Publisher… ![]()
Mich regt gerade tierisch auf wieso sich Leute über den Preis von Spielen beschweren…
Klar ist es Teilweise ärgerlich so viel zu Zahlen, aber die Kosten für die Entwicklung sind ungemein hoch!
(Ich kenne Leute die bei VALVe und auch welche die bei Crytek arbeiten…)
Bei Konsolen kommt hinzu, dass die Preise für die Konsole durch die Spiele Subventioniert werden…
Die PS3 wird unterm Wert verkauft, man muss 6 Spiele kaufen, damit Sony den Preis wieder reinbekommt
(So war es zumindest vor knapp über einem Jahr)
Bei der Xbox macht Microsoft schon nach 3 Spielen Gewinn (Und die Spiele sind meist 10€ billiger als die der PS3)
Die Wii wird über den Wert verkauft, Nintendo macht also vorne und hinten Gewinn!
(Auch hier sind die Daten knapp über 1 Jahr als)
Ich finde wenn man sich eine Konsole für 200-300 Euro kauft, sollte man dankbar sein, bei einem PC bezahlt man das vielfache, und Spiele sind auch noch recht teuer…
Bei Konsolen kommt hinzu, dass die Preise für die Konsole durch die Spiele Subventioniert werden…
Die PS3 wird unterm Wert verkauft, man muss 6 Spiele kaufen, damit Sony den Preis wieder reinbekommt
(So war es zumindest vor knapp über einem Jahr)
Bei der Xbox macht Microsoft schon nach 3 Spielen Gewinn (Und die Spiele sind meist 10€ billiger als die der PS3)
Hier darfste auch weider nicht vergessen… Microsoft macht schon nur Umsatzt wenn man ONLINE-Spielen will. :ugly
Soll ich jetzt mal erwähnen, was Konsolen bei Markteinführung kosten?
Und, dass ein PC zu weitaus mehr als nur zum spielen und surfen fähig ist? Ich geh jetzt mal von einem Nutzer aus, der sich einen PC nicht nur zum Spielen kauft, sondern sowieso einen zuhause besitzt. Wer nicht jeder neuesten Grafikkartengeneration hinterherrennt kann trotzdem günstig aktuelle Spiele zocken.
Man regt sich auch hier gar nicht nur über die teuren Preise auf. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Kosten ein Spiel zu entwickeln hoch sind. Aber es wird an allen Ecken & Enden gespart und der Kunde bekommt davon effektiv nichts ab. Das fängt bei dem bereits erwähnten Umstand an, dass auf Verpackung, CD, Handbuch etc. verzichtet wird und geht dahin, dass belangloses bereits längst fertige Inhalte, die früher bei einem Vollpreisspiel bereits dabei waren, inzwischen teuer als DLC verkauft werden.
Ist ja schön und gut, dass du die Mitarbeiter der Firmen in Schutz nehmen willst, aber lass dich doch nicht verarschen. Die sehen von den Gewinnen welche die Spieleindustrie einfährt genauso wenig wie der Kunde. Oder wohin verschwindet denn das ganze Geld, dass die Hersteller durch diese neuen Geschäftsmethoden und die Einsparungen mehr an Gewinnen erwirtschaften? Die Angestellten werden wohl kaum weitaus besser bezahlt, genauso wenig wie der Kunde von günstigeren Spielen profitiert.
EDIT: Mir ist natürlich bewusst, dass das ein ganz normales Geschäftsverhalten ist. Man quetscht eben so weit es geht. Mich nervt nur, dass es dann Leute gibt, welche von dieser Industrie effektiv verarscht werden, aber von ihren Ausreden so dermaßen geblendet sind, dass sie diese dennoch in Schutz nehmen.
Beim nächsten Battlefield darf man sein Spiel nur noch per Irisscan starten und stimmt zu, dass EA alle Sachen die sie auf meinem PC finden zu ihrem Eigentum erklären dürfen. Wenn ich mein Spiel verkaufen will muss ich eine Ablösesumme an EA zahlen und eidesstattlich versichern sämtliche Speicherstände und was sonst noch auf meinem PC ist restlos zu löschen. Die Grundversion enthält übrigens nur noch eine Karte und zwei Waffen, den Rest darf ich mir im Onlineshop dann per Kreditkarte kaufen. Will ich online mit nem guten Ping spielen geht das dann nur noch auf Premiumservern, die mich pro Monat 15 € kosten.
Das alles dient aber natürlich nur dazu um die ehrlichen Kunden zu untertützen, Raubkopien zu verhindern und ein Spiel auf höchstem Niveau zu liefern! :smt023
Das war bisschen überspitzt formuliert, aber es würden sich immer noch unglaublich viele Deppen finden, die trotzdem 60 € hinlegen würden.
Ich bin von der Industrie nicht geblendet, jedoch bin ich der Auffassung das so einige hier von Pseudo-Wissen geblendet sind…aber keine Ahnung haben.
Nochmal, wir fassen zusammen:
- Du bekommst ein Spiel digital zum gleichen Preis wie zu Zeiten von Box, CD und Handbuch.
- Du bist an den Kauf gebunden, und darfst dein Spiel nicht weiter verkaufen/verleihen.
- Du zahlst für früher selbstverständliche Inhalt heute als DLC extra, es wird dir aber als super Erweiterung angepriesen.
- Teilweiße bezahlst du für einen Onlinemodus zusätzlich zu deinen Internetkosten nochmal extra.
- Meine These ist immer noch, dass die einfachen Spieleprogrammierer nicht viel mehr verdienen. Das kannst du mir gerne wiederlegen.
usw. usw…
In der Summe sehe ich KEINE Vorteile für den Kunden, aber auch wirklich gar keine. Es profitiert nur der Hersteller. Also erzähle mir jetzt nicht das ist Pseudo-Wissen, ich habe oben lediglich Fakten gelistet.
Ärmel hochzieh Also ist es noch nicht beendet. Gut.
Natürlich muss man einen Onlinepass nur kaufen, wenn man das Spiel gebraucht kauft. Und genau das ist ja ein weiterer schändlicher Umstand in dieser Geschichte. Nicht nur, dass man überhaupt einen Pass einlösen muss um online spielen zu können, nein wenn ich mein Eigentum verkaufen will, muss ich zwangsläufig einen geringeren Preis veranschlagen, wenn es sich um einen Titel handelt der besonders im Multiplayer beliebt ist. Nun mag man sagen, das ist doch falsch, Videospiele sind kein Eigentum! Man erwirbt nur die Lizenz. Korrekt, mit diesem Kniff hat man es in der Softwareindustrie auf erstaunliche Weise geschafft einen Parallelmarkt aufzubauen. Ein System, in dem ein Kunde zwar etwas erwirbt, der Händler aber Zeit seines Lebens die Kontrolle besitzt. Bis vor kurzem interessierte diese Regelung niemanden, doch nun wo die Industrie mehr den je an Kundenbindung interessiert ist, wird sie zur Rechtfertigung verschiedenster Werkzeuge zu deren Umsetzung benutzt.
Von einem Onlinepass hat der Verbraucher nichts, denn er wird ja seiner Rechte beraubt. Sei es das von ihm erworbene Produkt nutzen zu können, sei es das erworbene Produkt wieder zu veräußern. Auf Verbraucherseite stehen also nur Nachteile.
Unsinn ist es auch zusagen, zwischen PCs und Konsolen gäbe es im Multiplayer Modus einen Unterschied. Auch auf dem PC kommen viele Server weder von den Publishern, noch von den Entwicklern, sie werden von Spielern/Dritten gehostet/bezahlt. Wieso soll dieses System auf Konsolen nicht funktionieren, wo doch die Spielerzahlen noch viel größer sind? Nein, stattdessen kommt Microsoft und die Publisher und Entwickler und verlangen plötzlich Geld für einen Dienst, den man anderswo kostenlos bekommt. Und dann sollen sie damit nicht mal etwas verdienen? Wer es glaubt wird seelig. Fakt ist, vom Publisher gestellte Server gibt es unter anderem auch auf PC und niemand ist daran zugrunde gegangen. Aber es ist eben wie mit den Handbüchern. Wo noch etwas Geld rausgedrückt werden kann, drückt man es raus. Und im Falle der Onlinepässe und Xbox Live Gold, spart man nicht nur, man kriegt sogar noch ein hübsches Sümmchen oben drauf von den Leuten, die man verarscht.
Zum Thema Preis:
Ich rege mich durchaus darüber auf. Zum Beispiel weil man in Deutschland konsequent mehr bezahlt, vorausgesetzt man kauft nicht gerade bei GOG ein, die als einzige global denselben Preis veranschlagen. In England erhält man Spiele teilweise für die Hälfte des Preises, in den USA ist es immer noch günstiger. Import ist sogar so günstig, dass sich die Anschaffung einer Kreditkarte für 44 Euro im jahr noch lohnt, weil man einfach unheimlich viel spart. Absurd hohe Preise gibt es aber natürlich auch dort noch. Diverse Collectors Editions mit “zusätzlichen Inhalten” können ein Heidengeld kosten. Man mag sagen: “Hey da ist mehr drin, natürlich kostet es mehr”. Korrekt aber auch nur wenn es auch wirklich mehr ist. Wenn es Spielinhalte sind, kostet es nicht mehr, ein Flyer kostet auch nicht mehr. Nicht mal ein verdammter Soundtrack kostet mehr. Auch hier werden saftige Gewinne eingestrichen, in dem man den Leuten oftmals etwas vorgaukelt, sie also mit anderen Worten betrügt.
Aber voltron, du erwähntest ja auch noch die hohen Entwicklungskosten. Na sind sie denn wirklich so hoch? Ich habe da bspw. gelesen, dass Max Payne 3 105 Millionen Dollar kostet. Um den Break Even Point zu erreichen, benötigt es 4 Millionen verkaufte Exemplare. Jetzt kann man sich fragen, ob Max Payne 3 eigentlich der Standard ist und ich sage nein. Das ist eine eher seltene Produktion. Die meisten Spiele sind weitaus günstiger. Dazu zählt übrigens auch L.A. Noire, was ja angeblich durch die Motion Scans eine unglaublich teure Produktion gewesen soll. 26 Millionen Dollar. Ein Demon Souls hat sich in seiner ganzen Zeit gerade mal 500.000 mal verkauft und dabei ist zu beachten, dass es bis 2010 gedauert hat, der Abstand außerdem zwischen den Veröffentlichungen in der Welt sehr lang war. Dennoch war es ein Erfolg für die Firma. Viele Spiele haben ihren Break Even Point also weit unter 4 Millionen verkauften Exemplaren. So teuer ist die Spielentwicklung im Durchschnitt also gar nicht, wie man behauptet.
Weiter im Text. Lizenzen sorgen dafür, dass die Konsolen durch die Spiele subventioniert werden. Richtig, sie sind im Ausland trotzdem zum Teil erheblich günstiger als bei uns und einen Preisunterschied zwischen PS3 und 360 sieht man da auch nicht besonders oft. Zum PC schon. Spiele auf dem PC sind hier relativ günstig, im Ausland kriegt man sie hinterhergeschmissen. Also “recht teuer” wenn ich mir Deus Ex in der Augmented Edition für 30 Euro kaufe verbitte ich mir. Übrigens vor erscheinen, nicht Monate danach.
Auch PCs sind nicht so teuer, ein vielfaches sicher nicht. Meine Teile sind jetzt ca. 4 Jahre alt und ich habe noch immer keine Probleme. Wer seinen PC für 500 Euro aufrüstet heutzutage ist also gut bedient. Natürlich erhöt sich der Preis mit einem Monitor einen Fernseher gibt es ja auch nicht umsonst. Konsole/PC beide Plattformen gleichen einander gut aus, ich halte wenig von der Märchenerzählerei die den PC als Plattform herabsetzt.
- Du zahlst für früher selbstverständliche Inhalt heute als DLC extra, es wird dir aber als super Erweiterung angepriesen.
Die Qualität von DLCs variert aber sehr stark. Häufig ist das was man früher Add-On nannte und im Einzelhandel im Pappkarton erschien heute als DLC bekannt. Der Umfang ist meistens kleiner, dafür ist der Preis aber auch eher bei 10€ anstatt bei 20-25€ wie es früher für Add-Ons üblich war.
DLCs sind also nichts neues, nur einer neuer Name und ein neuer Vetriebsweg für eine alte Sache…
Nochmal, wir fassen zusammen:
- Du bekommst ein Spiel digital zum gleichen Preis wie zu Zeiten von Box, CD und Handbuch.
Jein, Steam z.B hat immer mal wieder Aktionen bei denen Spiele günstiger zu haben sind.
Außerdem soll das Internet nicht in Konkurrenz mit dem Einzehnhandel sein…
Von daher kein Problem in meinen Augen
- Du bist an den Kauf gebunden, und darfst dein Spiel nicht weiter verkaufen/verleihen.
Natürlich darfst du es weiterverkaufen…Solange du die Box hast, es wird eventuell eine Gebühr erhoben, die kann jedoch der neue Käufer tragen…
Kaufst du es Digital, ist das deine Entscheidung gewesen, und da kann man so etwas nicht erwarten.
- Du zahlst für früher selbstverständliche Inhalt heute als DLC extra, es wird dir aber als super Erweiterung angepriesen.
Es gibt sehr viele kostenlose DLCs, und natürlich auch einige große und ja auch kleine kostenpflichtige DLCs, jedoch finde ich auch dies kein Problem, denn du hast das Spiel ja bereits gekauft, alles was jetzt noch dazu kommt ist ein Geschenk!
Außerdem ist ein guter DLC Teilweise wie ein ganz neues Spiel, jedoch billiger als ein solches!
- Teilweiße bezahlst du für einen Onlinemodus zusätzlich zu deinen Internetkosten nochmal extra.
Für gute Server, die flüssig laufen, großen Spielspaß bieten, und auch viele weitere Funktionen ist es mir den Preis wert! 1 Jahr kostet ca. 35 Euro bei der Xbox 360, und dafür das die Spiele bei der Xbox um 10Euro billiger sind als bei der PS3 ist es nicht wirklich mehr…bei der PS3 wird der Online Modus durch die Spiele Subventioniert!!!
- Meine These ist immer noch, dass die einfachen Spieleprogrammierer nicht viel mehr verdienen. Das kannst du mir gerne wiederlegen.
Spiele Entwickler der großen Studios verdienen gut! Es ist aber auch ein verdammt harter und anstrengender Job der viel von einem Verlangt!
Ich habe selten so einen naiven und unkritischen Beitrag zu diesem Thema gelesen. Nun…
Außerdem soll das Internet nicht in Konkurrenz mit dem Einzehnhandel sein.
Ist es aber. Als wenn sich die Verläufe in beiden Sektoren nicht gegenseitig beeinflussen würden… :roll:
Natürlich darfst du es weiterverkaufen…Solange du die Box hast, es wird eventuell eine Gebühr erhoben, die kann jedoch der neue Käufer tragen…
Öhm, du denkst an das sich aktuell verbreitenende System mit dem sogenannten „Online-Pass“. Bei den neuen Konsolen gibt es aber nun tatsächlich Überlegungen, die Spiele ganz (wie bei Steam & Co.) an ein Konto zu binden.
Kaufst du es Digital, ist das deine Entscheidung gewesen, und da kann man so etwas nicht erwarten.
Warum nicht? :smt017 Weshalb schließt du das gleich aus?
Es gibt sehr viele kostenlose DLCs, und natürlich auch einige große und ja auch kleine kostenpflichtige DLCs, jedoch finde ich auch dies kein Problem, denn du hast das Spiel ja bereits gekauft, alles was jetzt noch dazu kommt ist ein Geschenk!
Außerdem ist ein guter DLC Teilweise wie ein ganz neues Spiel, jedoch billiger als ein solches!
Und es ist bestens bekannt, dass erste DLCs sich zur Veröffentlichung oftmals auch schon mit auf der finalen Disc des jeweiligen Spiels befinden. Das sagt schon einiges über die Geschäftspraktiken aus. Das Preis-Leistungs-Verhältnis von DLCs ist noch so eine Sache, wo in meinen Augen Vieles im Vergleich zu früher völlig unverhältnismäßig geworden ist. Aber das ist ein Thema für sich.
Für gute Server, die flüssig laufen, großen Spielspaß bieten, und auch viele weitere Funktionen ist es mir den Preis wert! 1 Jahr kostet ca. 35 Euro bei der Xbox 360, und dafür das die Spiele bei der Xbox um 10Euro billiger sind als bei der PS3 ist es nicht wirklich mehr…bei der PS3 wird der Online Modus durch die Spiele Subventioniert!!!
Du weißt aber schon, dass die Spiele der alten Xbox in der Regel noch günstiger waren als die der 360?
Spiele Entwickler der großen Studios verdienen gut! Es ist aber auch ein verdammt harter und anstrengender Job der viel von einem Verlangt!
Und wer sagt, dass daran letztendlich die Entwickler verdienen und nicht der Publisher?
Öhm, du denkst an das sich aktuell verbreitenende System mit dem sogenannten „Online-Pass“. Bei den neuen Konsolen gibt es aber nun tatsächlich Überlegungen, die Spiele ganz (wie bei Steam & Co.) an ein Konto zu binden.
Dies ist nichts als ein Gerücht, welches auch auf diversen Seiten bereits Korrigiert wurde!
Und wer sagt, dass daran letztendlich die Entwickler verdienen und nicht der Publisher?
Ich kenne Diverse Entwickler bei verschiedenen Studios ![]()