Klimawandel und Klimaskeptiker

Hallo? Natürlich ist das wichtig, es ist sogar ziemlich entscheidend. Wenn diese „Argumentation“ jetzt dafür missbraucht wird, Panik zu verbreiten und blinder Aktionismus an die Stelle von Räson und durchdachten Entscheidungen tritt, dann ist es durchaus valide, mal in Frage zu stellen, ob der Buzz überhaupt gerechtfertigt ist.

Niemand, wirklich niemand hat ein Interesse daran, der Umwelt bewusst zu schaden. Wenn aber einige Populisten schwerste Eingriffe in das Privatleben des Einzelnen fordern, weil man angeblich sonst gar nichts mehr retten könne (The end is nigh), dann darf man die Validität der Panikmache ja wohl infrage stellen? Mich regt diese Arroganz einfach auf, einfach nur „Priorität hoch“ an sein Problem dran zu schreiben, jeglichen (Sach)verstand in die Ecke zu werfen und dann frei nach dem alten Motto „The end justifies the means“ einfach jegliche valide Kritik oder jeden Skeptizismus einfach beiseite zu wischen.

Das war genau das gleiche wie als man mal sich kritisch mit den Protagonisten und Instigatoren von fridays for foture und Co. und dessen CO2-Ausstoßbilanzen auseinandergesetzt hat. Dort hat man jeden(!) sofort in die Nazi-Ecke geschoben, der auch nur minimal die moralische Integrität von #Langstreckenluisa und den anderen Toskanasozialisten der Grünen infrage gestellt hat. Plötzlich ist das Privatleben wieder privat, wie man dann hören musste, während sonst jeder Fliegenschiss in der linken Logik „politisch“ sein muss, verbitten sich die Klima-Apokalyptiker jeglicher Nachfragen. Das kanns nicht sein.

Wenn ich mit dieser exakt identischen Argumentation rechtfertige und begrüße, das Deutschland Waffen exportiert, denn - Hallo, die haben da eh schon Krieg, ist doch egal wer daran profitiert - dann ist das natürlich plötzlich was ganz anderes.

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