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Folge 86: Dieser Tod eines Prominenten ging mir nah

Sonntagsfrühstück Folge 86. Hier kann darüber diskutiert werden!

Mir Mirco Nontschew und dem letzten lebenden Fußball-Weltmeister von 1954, Horst Eckel, sind erst jüngst zwei prominente Persönlichkeiten verstorben. Aber es gibt auch viele andere Prominente, deren Tod durchaus bewegend war. Olli, !CF, Mario und Jano erzählen von Momenten, wo sie selbst auch traurig waren, als sie vom Tod eines Stars hörten.

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Dickie - Dirk Bach ich vermiss den bis Heute , kaum wer den mehr mehr vermisse.

Nahe ging mir auch Dianas Tod. Vor ihre Söhne die jetzt plötzlich ohne Mutter dastehen mussten.

Chester Benninfield , von Linkin Park der einfach sich das Leben nahm, Ebenso Rohin Williams.

Tragische Unfälle die bis heute noch schlimm finde, ist der Absturz der Flugzeugmaschine wo Melanie Thornton und die Leute von Passion fruit zusammen abgestürzt sind.

Ein tragischer Verlust der sehr speziel ist eher in der Bubble der Stormchaser und Wettermenschen bekannt ist . Team Twistex, Tim Sameras ,Paul Sameras und Carl Young. Mit die vorsichtigsten Wissenschaftler die unterwegs waren und von eigtlich allen gemocht wurden für ihre erforschung von Tornados mit ihren speziellen Sonden. Sterben ausgerechnet an Tag wo sie der Größte jemals gemesse Tornado aller Zeiten ihr Auto erwischt , als flüchten wollten und der Tornado harken schlug innerhalb weniger sekunden. Tragisch in vielerlei Hinsicht, veränderte auch eine ganzen Szene.

Zudem der Frontal Crash von 3 Stormchasern die in der Community sehr geliebt waren, hier spielten viele Faktoren eine Rolle, aber am meisten übermüdung, Druck und ablenkung am Steuer.
das hat mich besonders mitgenommen weil diese menschen sehr gerne gehabt habe und ihre community toll gewesen ist, man steht für Tage neben sich wenn man gerade den letzten Lifestream dieser Menschen gesehen hat und plötzlich das Signal vor einer Kreuzung ausfällt mit Standbild. Durch den Delay auf Youtube war „zum Glück“ nix mehr zu sehen. Das Signal war weg und keiner wusste was los war für lange Zeit , bis gerüchte laut wurden das es einen schweren unfall gab. Lange bliebs nicht verheimlich es kam raus das das die beiden Streamer tot sind und der Junge Fahrer der gerade auf die kreuzung wollte.
es hat mich hart mitgenommen.

Tode in dieser Community gehen einem besonder nahe vorallem wenn diese Leute schon jahre kennt bzw ihre Arbeit verfolgt. Kein promi aber ein talentierter mensch den nicht persönlich kannte ,aber seine Bilder toll fand. 2019 verstarb ein Fotograph und Stormchaser aus queensland in seinem Urlaub wenige Tage vor Ende seiner Tour in die USA ,als ein Auto in den Graben ausweichen wollte , wo zuvor das Miet Auto dieser Person kaputt gegangen war weil ein Hirsch ins Auto gekracht ist und der Mann in graben schutz gesucht hat da keine Beleuchtung mehr gab. Der Arme Kerl hatte keine Chanche , schlimmer noch wenn einer seiner Freund das am telefon mitbekommen hat wie das auto mit ner vollbremsung ihn ummäht .
Ich dachte mein herz zereisst als der Freud die Gesichte seiner Community erzählt hat. Diese Person hat einen starken Background als Rettungs santitäter und schafft es noch seine Gefühle auszublenden und die Rettung zu alamieren . Leider kam für den armen Photographen jede Hilfe zuspät.
Krasser noch wie der Freund die Unfall stelle aufgeräumt hat später und die Familie informieren musste. der hatte eine junge Frau und ein baby daheim.
Ich hörte wie der Freund mit den Tränen kämpfte und ich bin selten emotional aber ich hab geheult. Mich hat das Tage verfolgt , die schiere Traurigkeit konnte ich kaum ertragen. Er brachte die Habseligkeiten und die Kameras dann zurück anch Australien nach seiner eigenen Tour die 2 tage vor Ende stand.

Ein Mensch der immer für alle da war über Jahre nix erwartet hat dafür , erfuhr aber jetzt was bedeutet Menschen zu haben , die nun für ihn da waren diese Situartion zu ertragen. Den troz aller Professionalität er war emotional fertig. Seine Freunde in der Szene kamen die davon gehört hatten und fingen ihn auf, lenkten ihn ab und waren da für ihn das psychisch durchzustehen. Und natürlich auch seine Supporter Community war für ihn da

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Ja unser Mirco,ich werde ihn im Herzen behalten,war er doch ein fester Bestandteil in meinen jungen Jahren den 90igern bei RTL Samstag Nacht. Was haben wir gelacht.Er ist viel zu früh von uns gegangen. :disappointed_relieved:

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Horst Frank bester Reynolds! Das Grab ist in der Tat sehr untergegangen:

https://www.fof-ohlsdorf.de/140s43_dankesbrief

Helmut Krauss hat auch Marlon Brando in der Neusynchro vom Paten gesprochen, als Ersatz für Gottfried Kramer (auch einer meiner Lieblingshörspielsprecher).

Bei Michael Jackson war ich gerade mit meinen Großeltern im Urlaub auf Sylt und am ersten Morgen nach der Ankunft kam eben die Nachricht rein.

Zum Tod von Diana finde ich dieses Interview recht interessant, das Auto war wohl vorher mal gestohlen und teilweise zerlegt aufgefunden worden und der Unfall ein GAU/Worst Case (geht knapp 10 Minuten, danach kann man abschalten):

Aber solche Unfalltode bleiben natürlich eher im Gedächtnis, bspw. auch James Dean, Paul Walker oder Grace Kelly, Jayne Mansfield jeweils im Auto, nach letzterer werden teilweise die Schienen an LKW-Anhängern zum Unterfahrschutz als „Mansfield Bars“ bezeichnet; Buddy Holly, John Denver, Lynyrd Skynyrd, Colin McRae und Graham Hill mit dem Flugzeug und damit einhergehend auch ungewohnt frühe.

Mit Dirk Bach habe ich Oggy und die Kakerlaken sehr gemocht, eigentlich ist die Serie komplett ohne gesprochenen Text nur mit Soundeffekten und Schriften, aber wie auch beim Rosaroten Panther hat dann Dirk Bach als Erzähler fungiert und diese Verse sind wie schon beim Panther aus der Feder von Eberhard Storeck (hat bspw. Willi bei der Biene Maja gesprochen), nur dort hat sie Gert Günther Hoffmann gesprochen.

@Lunalight Er hieß übrigens „Bennington“

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Sorry

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Dieses Jahr ist mir vor allem der Tod des japanischen Actionstars Sonny Chiba nahegegangen. Ich habe von ihm so gut wie alle Filme, die man auf DVD oder Blu-ray (zumindest „english-friendly“) bekommt. Auch in seiner „Altersrolle“ bei Kill Bill fand ich ihn toll.

Im Zeitraum 2015-2017 haben mich insbesondere die Todesfälle mehrerer Progressive-Rock-Musiker getroffen, von Yes-Bassist Chris Squire über Keith Emerson und Greg Lake von Emerson, Lake and Palmer bis hin zu John Wetton von King Crimson. Ich bin ein großer Fan dieser Musikrichtung und diese Musiker waren an einer Reihe klassischer Alben daraus beteiligt.

2019 ist mir dann der Tod von Franziska Pigulla sehr nahegegangen, meine absolute Lieblings-Synchronsprecherin (vor allem natürlich als Dana Scully von Akte X bekannt), deren Hörbücher auch großartig sind.

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Max Schmeling, mit 99 Jahren gestorben
Freddy Mercury
Karl dall
Niki lauda
Helmut Kohl
Owen Hart, wrestler von der WWF bzw WWE auf ganz tragische Weise ums Leben gekommen 1999

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Hier das Video, von dem Jano gesprochen hat

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Schönes Schlusswort, Mario! :grin:

Zu dem, was Jano gesagt hat, fällt mir noch Nelson Mandela ein :wink:

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Zunächst einmal möchte ich mich „outen“, dass ich bereits 55 Jahre alt bin (geboren somit 1966)…

Am meisten beeindruckt hat mich Mario’s Schilderung über die Erinnerung an den Tod von Hans Rosenthal – kann ich sehr gut nachvollziehen.

Bei mir gab es in meiner Kindheit zwei Todesfälle, die mich ähnlich trafen:

Peter Frankenfeld (04.01.1979 verstorben),

weil er der für mich bis heute witzigste Showmaster war – insbesondere durch seine Live-Sketche in „Musik ist Trumpf“ am Samstagabend

und noch mehr

Heinz Erhardt (geb. 20.02.1909, verstorben am 05.06.1979)

Auf ihn wurde ich erst aufgrund von Würdigungen durch das ZDF und Radio Luxemburg zu seinem 70. Geburtstag aufmerksam - somit 3,5 Monate vor seinem Tod !

Durch einen Schlaganfall im Jahr 1971 war seine Karriere schon einige Jahre beendet…

Meine Eltern quälte ich solange bis ich seine Platten mit Sprachaufnahmen und sein Buch hatte…

Die bekam ich zu meinem 13. Geburtstag. Er starb einen Tag danach!

Ansonsten möchte ich einfach mal ein wenig aufzählen wen ich rein persönlich bis heute nicht vergessen habe und in eurer Sendung nicht erwähnt wurde:

Theo Lingen (10.11.1978 verstorben)

Rudi Carrell (07.07.2006)

Jochen Pützenbacher (Ex-Chefsprecher von Radio Luxemburg) (22.08.2019)

Peter Alexander (12.02.2011)

Hans-Joachim Kulenkampff (14.08.1998)

Willy Millowitsch (20.09…1999)

Heinz Schenk (01.05.2014)

Georg Thomalla (25.08.1999)

Drafi Deutscher (09.06.2006)

Jürgen von Manger (Tegtmeier) (15.03.1994)

Harald Juhnke (01.04.2005)

Karl Dall (23.11.2020)

Fritz Eckhardt (31.12.1995)

Jerry Lewis (20.08.2017)

Charlie Chaplin (25.12.1977)

Loriot (22.08.2011)

Inge Meysel (10.07.2004)

Heidi Kabel (15.06.2010)

Henry Vahl (21.07.1977)

Joachim Fuchsberger (11.09.2014)

Kurt Felix (16.05.2012)

Camillo Felgen (16.07.2005)

Helga Feddersen (24.11.1990)

Mircea Krishan (insb. Sketchpartner von Gisela Schlüter & Rudi Carrell) (22.11.2013)

Gert Fröbe (05.09.1988)

Helga Hahnemann (20.11.1991)

Herbert Bonewitz (29.04.2019)

Brigitte Mira (08.03.2005)

Diether Krebs (04.01.2000)

Max Grießer (insb. Komödienstadl & Wie bitte) (12.08.2000)

Roy Black (09.10.1991)

Günther Strack (18.01.1999)

Lou van Burg (26…04.1986)

Gisela Schlüter (28.10.1995)

Wolfgang Spier (18.03.2011)

Günter Pfitzmann (30.05.2003)

Gerd E. Schäfer („Maxe Baumann“) (20.09.2001)

…ohne all die an die ich jetzt nicht gedacht habe…

Danke an alle die dieses von mir anlässlich des Todes von Ted Herold (20.11.2021) vorgeschlagene Thema gewählt haben…

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Ich war schon kurz vorm Schock, als bis 4 Minuten vor Schluss @GuentherStoll keinen alten SPD-Kanzler genannt hatte :wink: Aber dann setzte sich das sozialdemokratische Herz doch noch durch…

Ich würde für mich ganz klar unterscheiden zwischen „Schade, dass x gestorben ist und keine Filme mehr drehen kann“ und „Ich bin persönlich richtig tief traurig, dass Promi x gestorben ist“ trennen. Letzteres hatte ich nie und werde ich auch nicht nachvollziehen können. Fan sein - schön und gut. Aber dieses sich hineinsteigern und in Tränen ausbrechen beim Tod eines Promis ist mir wirklich fremd.

Der mediale Umgang mit dem Tod von Lady Di war mir immer zuwieder. Mit ihr als Person konnte ich als Fan der Republik ohnehin nie was anfangen, hatte aber auch nichts gegen sie. Insbesondere die Kommerzialisierung ihres Todes durch Merchandise, x Aufmacher in Klatschzeitschriften auch noch Jahre nach dem Tod usw. fand ich einfach ziemlich pietätlos bis ekelhaft.

Verwundert hatte mich persönlich mal die Suche nach alten „Helden“ aus dem WWF-Wrestling der Anfang 90er-Jahre. Schon krass, wieviele kaum 50 wurden und wie häufig Steroidmissbrauch und/oder Drogenabhängigkeiten zum Tod führten. Für mich war das gutes Entertainment meiner sehr frühen Teenagerzeit. Damals als Familienunterhaltung konzipiert, sah es hinter den Kulissen wohl oft weniger rosig aus…

Eine Anmerkung noch: Silvester denke ich mit beim „Sylvesterpunsch“ von „Ein Herz und eine Seele“ vermutlich wieder: „Schade…schon alle tot“.

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Mir fällt da sofort der Name „Eddie Guerrero“ ein. Jeder Wrestling Fan wird das unterschreiben können, dass dieser Tod aus dem nichts kam. Damals war Alkohol und Tabletten Konsum in rauen mengen noch üblicher als Heute in der WWE und er scheint auch ein verstecktes Herzproblem gehabt zu haben, dennoch war es ein Schock für mich als Kind und ich hab geheult ohne Ende.
Hab von seinem Tod dann „Live“ im Fernsehen mit bekommen. Die WWE Show ging Los und ich war heimlich vor dem Fernseher (Grüße gehen raus an Mutti :sweat_smile: ) und plötzlich stehen alle Wrestler vor dem Ring und von Johnny Cash läuft der Song „Hurt“ und es werden tolle Momente aus der Karriere von Eddie gezeigt.
Puhh … immer wenn ich den Song höre, dann denk ich an ihn und Verbinde den eigentlich so starken Song mit so einer tragischen Sache.

Was auf Platz 2 landet (auch wenn es doof klingt) war der Tod von Robert Enke. Völlig tragisch und total Schade für seine Kinder und seine Frau. Das krasse war ja noch, dass er ein Interview gab und Sinngemäß meinte „Ja nächste Woche müssen wir besser spielen“ oder so und er vermutlich zu dem Zeitpunkt schon wusste oder geplant hatte, sich das Leben zu nehmen.
Meiner Meinung nach wurde das Thema Depressionen durch seinen versterben, auch nochmal etwas „prominenter“ denn auch an Stars die viel Geld und ein anscheinend von außen betrachtet, sorgenfreies Leben haben, scheint diese Krankheit keinen halt zu machen.

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Wo gibt es die MG-Bananen? :smiley:

Mich hat auch der Tod von Jan Fedder sehr erschüttert.

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Für mich war neben den Bananen ja auch das Nutella Glas der heimliche Star in der Runde, wie sorgfältig alle das Ding auskratzen um ja nichts zu verschwenden, sehr Vorbildlich :wink: :sweat_smile:

Mir fiel grad noch ein, ich kann Ollis Aussage das jeder weiß wo er bei Michael Jacksons Tod war unterschreiben. Weiß noch genau das ich in die Schule kam und ein Klassenkamerad das so in die Runde brüllte und ich am Anfang dachte, der Verarscht uns alle.

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Als Österreicher Peter Alexander, bei dessen Gedenkfeier ich mir sogar extra frei genommen habe um Abschied zu nehmen.

Obwohl ich nicht den ganzen großen Bezug hatte durch die Umstände und Berichterstattung Robert Enke.

Bei Helmut Berger dachte ich einige Zeit lang er wäre schon tot :zipper_mouth_face:

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Meist ist meine Reaktion bei Prominenten nur „Huch, dass kam jetzt unerwartet“ und die verursachten Emotionen sind sehr selten stark genug um mich wirklich nachhaltig runterzuziehen, auch wenn ich besonders einen frühen Tod als schade empfinde.
Im Moment erinnere ich mich nur an den Tod von Robin Williams, der mich stärker aufgewühlt hatte und mich einige Tage mit Melancholie zurückließ.

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Super letzter Satz von Mario :joy::joy::joy:

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Eine Frage kann ja auch sein: Ist man wirklich betroffen über den Tod eines Promis oder ist man nicht eher deshalb getroffen, da so eine Konstante aus der Kindheit/Jugend (z. B. Peter Lustig) stirbt und einem in dem Moment auf ganz sonderbare Weise klar wird, dass man selber auch sehr vergänglich ist?

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Gab es da eine Ruege von der Landesmedienanstalt oder sowas oder warum wurden alle Marken abgeklebt?

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Das erste Mal, daß ich über den Tod eines Prominenten traurig war, muss so ca. 1981 gewesen sein als ich 7 oder 8 Jahre alt war. Da lief im Fernsehen ein Boxerfilm mit Elvis der mir sehr gefiel (Kid Galahad). Im Anschluss an dem Film kam dann nochmal eine Ansage und da wurde darauf hingewesen, daß er ja vor ein paar Jahren verstorben sei. Das hatte mich damals total fertiggemacht.

Meine anderen großen Idole sind beide Anfang der 90er gestorben.

Jim Henson (16.5.1990)
Freddie Mercury (24.11.1991)

Das hatte mich damals total mitgenommen und auch Wochen beschäftigt. Beide starben auch relativ jung und unerwartet. Und das war ja lange vor dem Internet, da hatte man Informationen aus Zeitungen und irgendwelchen Sonderausgaben von Magazinen. Macht mich auch heute noch sehr traurig wenn ich darüber nachdenke.

Aus jüngerer Zeit war natürlich Robin Williams auch ziemlich hart und Bud Spencer. Aber auch Leute, die nicht so sehr im Rampenlicht standen wie Andreas von der Meden (früher Stimme von Kermit und David Hasselhoff), Peter Lustig und Helmut Krauss.

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