Zu ändern soll es heißen beim Ausweis
Weil im Ausweis der „sex“ - nicht der „gender“ steht. ![]()
Im Personenstandsregister des Standesamts kannst du 4 mögliche Einträge haben (die dann auch auf den Ausweis übernommen werden):
-männlich
-weiblich
-divers
-kein Eintrag
Wenn z. B. noch männlich drin steht, ist es gleich, ob sich jemand höchst subjektiv als pansexuell-non-binär-fluid oder sonstwas definiert. Rede ich ihn als Mann an, ist es rechtlich korrekt gewesen.
Auf dem Ausweis steht das Geschlecht gar nicht. Gerne mal nachschauen ![]()
Hatte jetzt den Reisepass im Kopf - da steht es drauf.
Satire Modus an:
Ich bin für die Braunauer-Quote oder die Stinkenbrunner-Quote.
Ja, eben das meine ich. Wenn da steht „Divers“ oder „Kein Eintrag“, kann sich der Inhaber täglich umentscheiden, nach Bittesehr´s Vorschlag. Er kann es ja jetzt schon quasi alle Nase lang tun.
und mit Personen die nicht unaufgefordert ihren Reisepass vorzeigen wird nicht mehr geredet? Der Ausweis hilft nicht weiter. Weil …
OK, und ab der 10. Person führst du Buch mit E Mail Update beim umentscheiden? ![]()
Ich werde Bijan so wie er jetzt aussieht niemals als Frau ansprechen.
Wenn ich einmal 10 Personen kenne, die täglich ihr Geschlecht ändern, schreibe ich ein Buch drüber.
OK! ![]()
imp hat auf den youtube Ausschnitt reagiert: Bijan ist 1 Frau (und vermutlich 1 Troll) - YouTube
„Nicht“ - da fehlt ein „Nicht“ im Satz. ![]()
Das wird ein Festabend mit Siedewürstchen und Kartoffelsalat. ![]()
Traurig, dass das Leute ueberhaupt nach ihrem heldenhaften Auftritt anscheinend immer noch gedacht haben.
Soll der letzte Satz Ironie sein?
Eine Linke mit Bart, die in der Honigwabe auftritt. Was soll das sein, wenn kein Troll?
Dazu noch dieser seltsame Vetreter auf dem Parteitag, die eigene Abwesenheit und die Klage gegen den Parteitag.
Egal ob eventuelles „missgendering“ hier oder Rassismus oder Sexismus oder was auch immer, letztendlich geht es bei all diesen aktuellen Debatten um eine einzige Sache die in unserem Gesetz meiner Meinung nach schon lange geregelt ist: um Beleidigungen. Und da besagt dieses Gesetzt sinngemäß relativ eindeutig: „Eine Beleidigung ist dann eine Beleidigung wenn sie als Beleidigung gemeint ist.“ Obwohl heutzutage immer öfter versucht wird für die genannten Unterthemen Sonderrechte abzuleiten, weil man sie für besonders schlimm erachtet. I.d.R. sollte man versuchen solche Dinge unter sich zu klären und im Zweifelsfall muss es ein Gericht entscheiden. Für mich ist das die mit Abstand vernüftigste Regelung, denn alles andere führt zu stigmatisierung und Lünchjustiz.
Ob es für einen Oscar reicht, bezweifle ich, aber von euch beiden ist Bijan der bessere Troll, das stimmt.
Der Gedanke gefällt mir, danke für die Motivation <3
Du hast doch offensichtlich eh Langeweile