Bei Glaubensfragen wird man nie zu einer Einigung kommen, ich denke das wird hier wieder mal eine lange Diskussion ohne Ende… da hilft auch keine Wissenschaft.
Nun, ich war doch etwas erstaunt, als ich diesen Beitrag vom „Solarkritiker“ gesehen habe. :ugly
Und deshalb waren die Prognosen im Klimabericht über den Himalaya richtig oder in wie weit hat das jetzt irgendeine Aussage?
Um zu allem Überfluss auch einmal die Stimme der Wissenschaft zu Wort kommen zu lassen:
http://www.gwup.org/component/content/a … ck-pricken
Ganz am Anfang sagt aber der Referierende, dass er selbst Leihe sei, aber seis drum ![]()
Der Vortrag zeigt schön, wie heute versucht wird, alles mit dem Klimawandel zu erklären.
Ich habe in Erdkunde noch gelernt, dass ein Klimawandel völlig natürlich ist und das Warm- und Kaltzeiten alternieren. Ebenfalls hab ich gelernt, dass unabhängig von den Temperaturen die Kletttscher schmelzen werden, bevor es wieder zu einer Kalt- oder Eiszeit kommt.
Heute wird alles mit einem „Klimawandel“ beschrieben, irrsinniger Weise wird heute darunter nur noch etwas unnatürliches verstanden und nur etwas, was in einer Richtung geht. Auch schön in dem von Dir verlinktem Video zu sehen.
Oder anderes Beispiel: Zugvögel:
Der Klimaforscher, der seine Theorie untermauern will, wird das Verhalten der Tiere als Beweis ansehen, Ornithologen damit, dass Vögel vielerorts gefüttert werden und so gar keine Futterknappheit mehr besteht, der die Vögel dazu veranlässt in den Süden zu fliegen. Vögel die nicht in den Süden fliegen haben vielerorts gar keinen Vorteil mehr.
Nun was ist jetzt richtig? Ich bin weder Klimaforscher noch Ornithologe, jedoch kann ich mir schlecht vorstellen, dass genügend Insekten überleben, wenn der Winter anstatt -10 Grad nur noch -9,5 Grad hat, so gesehen ist die Erklärung mit den Futter für mich plausibler.
Oder anderes Beispiel: Fortpflanzung der Fische:
Der Klimatologe nimmt das natürlich wieder als Grund seine Theorie zu untermauern, ein Meeresforscher erklärt es vielleicht damit, dass die Überfischung die Fische dazu veranlässt früher zu laichen (also Prinzip der Evolution). Der Meeresforscher hat vielleicht auch ein Interesse diese Theorie für seine politischen Ziele (zB Fangqouten) auszunutzen, aber wen darf ich jetzt glauben?
Ähnlich verhält es sich doch mit den Eisbären oder den Südseeinseln.
Den „Trick“ der in den E-Mails auftauchte habe ich auch anders verstanden. Ich hab es so verstanden, dass die Simulationen nicht mit den Aufzeichnungen zusammen passte und deshalb das ganze mit einem Faktor korrigiert wurde.
Des weiteren habe ich einmal gelesen, dass im Weltklimabericht selbst am Ende steht, dass Simulationen und Vorhersagen bezüglich des Klimas sehr ungenau seien und so eine Aussage nicht möglich. Das wäre bemerkenswert, immerhin stützt sich der Bericht hauptsächlich auf Simulationen und Vorhersagen.
Der Begriff „Burnout“ ist aber doch schon so ein Lieblingswort der Medien. Mit dem Begriff wird in der Medizin schon viel Schabernack betrieben (und die ÖR helfen fleißig dabei), war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis dieser Begriff auch auf das Klima übertragen wird.
erst alle grossen foren mit „eike“ zuspammen (spon,bild,welt & usw.) und sobald die chance besteht, wieder rumnerven. genau wie aktuell der guttenberg. kopfschüttel