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Folge 8

Paddys Retrokosmos Folge 8. Hier kann darüber diskutiert werden!

Paddy lädt wieder ein in seinen Retrokosmos. Diesmal hat er sich mit Hansi Kraus getroffen, der als Pepe Nietnagel in den Pauker-Filmen legendär wurde. Lars hat sich eine alte Ausgabe der Sex-Zeitschrift „Coupé“ angeschaut. Außerdem gibt es wieder alte Werbespots, und Paddy erinnert zudem an den Tv-Klassiker „Telespiele“ mit Thomas Gottschalk.

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Wieder eine tolle Folge, danke Paddy! :heart_eyes: :star_struck:
Besonders interessant war für mich der Beitrag über Telespiele, da ich Thomas Gottschalk unheimlich gerne mag und er für mich einer der größten deutschen Entertainer aller zeiten ist! Ich gebe ja die Hoffnung nicht auf, dass Julian ihn noch für den @Sprechplanet bekommt, oder zumindest Karl Dall… :sweat_smile:
Die Coupe war wohl mein erster Kontakt mit „Pornographie“ im Internet, da die bereits sehr früh eine eigene Webseite hatten und man dort tatsächlich Bilder mit nackten Menschen anschauen konnte!! :scream: Und die von Lars angesprochene Blitz Illu lag immer beim Friseur aus - dort konnte man dann auch Mal ganz unauffällig eine „erotische Geschichte“ lesen, im Glauben, niemand ahnt etwas… :see_no_evil:
Hatte alles aber immernoch mehr Charme, als das auf was die Kinder/Jugendlichen heute unberenzt Zugriff haben, finde ich. :thinking:

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Hansi Kraus? Echt jetzt?

Man stelle sich vor, jemand hätte ihn, der nur durch eine Sache bekannt ist, für den Sprechplanet vorgeschlagen…

@paddy1 wie wäre es mit einer Serienvorstellung von „Salto Mortale“ oder „Der Bastian“. Da könntest du diesen Horst Janson interviewen, von dem man immer mal wieder liest.
DU darfst das ja…

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Da es ja hier genau um DIE Sache ging, hat es ja auch gepasst :wink:

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Wieso hatte Paddy beim Interview nicht seine Kamera in der Hand? :thinking:

Danke für diese sehr schöne Folge! Vor allem habe ich mich über den Beitrag über „Telespiele“ gefreut - tatsächlich mein erstes Kennenlernen mit Thomas Gottschalk. Und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie neu und anarchisch er damals auf mich wirkte. Kannte ich doch bisher nur sehr distinguierte, gediegene und hausbacken wirkende Moderatoren. Das war damals echt ein Meilenstein. Ich bin auch heute noch ein großer Fan von ihm.

Hansi Kraus, von dem Interview hätte ich mir mehr erwartet, z. B. mehr Infos über die Dreharbeiten. Der wirkte etwas anstrengend. Aber da kann Paddy nichts für.

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Das Gefühl hatte ich leider auch. Ich denke aber auch, dass die Situation etwas unpassend für ein angenehmes Gespräch war. Zum einen diese unbequeme Couch, zum anderen war Hansi Kraus von den Interviewern quasi rechts und links eingekesselt. Paddys Interview-Stil ist auch nicht mit Julians Stil aus dem Sprechplaneten zu vergleichen. Ich glaube immer noch, dass Hansi Kraus im Sprechplaneten bei Julian besser aufgehoben wäre.

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Ich hatte eher ein anderes Problem und merkte durchaus, dass Kraus sich hier und da fragte… Was mach ich hier nur. Zum einen finde ich es völlig unpassend, während einer Antwort dem Gast das Mikro wegzureissen und selber Zwischenkommentare abzugeben und zum anderen war der ein oder andere Gag von Seiten Paddys eher mit Fremdscham behaftet und das sah man dem Hans dann auch im Gesicht an. Manchmal sollte es (wie in diesem Fall) ein bischen weniger Paddy Show und ein bischen mehr einlassen auf den Gast sein. Was in vielen Rubriken passt, war für mich hier einfach drüber. Und noch am Rande… Nervt nur mich eigentlich das Schneiden auf die Retro Kamera mit dem schlechten Bild (wird wohl so gewollt sein) ?? :slight_smile:

Die „Lümmel-Tüte“ war echt peinlich…

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Das ist ein Bett.

Dann schau dir Pantoffelkino Folge 200 (erscheint am 13.3.) an - da geht’s noch munter weiter :wink:

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Cool, Paddy macht die 200.Ausgabe von Pantoffelkino
„Jubiläumsfolge 200: Paddy schaut mit Hansi Kraus „Die Lümmel von der ersten Bank““

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Man fasst es nicht! :sunglasses:

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Ja leider kam das Interview mit Hansi Kraus etwas arg bemüht rüber. Schade dass er nicht mehr von selbst erzählt hat, sondern sich meist alles aus der Nase hat ziehen lassen. Aber vielleicht ist das anders in der Pantoffelfolge 200.

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Der war sicherlich noch im Halbschlaf^^

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Ein Schloss am Wörthersee habe ich damals auch oft gesehen. War eine kuriose Serie. Da haben sich die Stars und Sternchen die Klinke in die Hand gegeben. Sogar Telly Savalas und Larry Hagman waren mal dabei.

Danach hat Regisseur Otto Retzer diese ganzen Fernsehfilme für RTL gedreht, für die auch abgehalfterte US-Stars rübergeflogen wurden (James Brolin, Morgan Fairchild, Ernest Borgnine, George Hamilton…). Diese ganze Ära könnte Paddy auch mal genauer beleuchten.

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Kommt das nur mir so vor oder sind sich Hansi Kraus und Christian Tramitz, in ihren späteren Lebensjahren, optisch ähnlicher geworden?

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Meine erste Assoziation bei dem Titelfoto war eher Jörg Wontorra😁

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„Meine Fresse, die würden einem heute was husten“ (Gemeint ist der Pressefotograf im Publikum).
Also ich weiß ja nicht, wann Patrick das letzte Mal eine TV-Show geguckt hat. Immer wieder sitzen Pressefotografen im Publikum (bevorzugt erste Reihe) und machen Aufnahmen. Vielleicht ist die Bildregie heute geschickter aber man sieht sie immer wieder. Einfach mal eine Wetten Dass…?-Sendung anschauen, wenn Weltstars auftreten und dann das klatschende Publikum gezeigt wird. Da ist nicht nur ein Fotograf zusehen. Heutzutage.

Von Thea hat er sich „leider“ getrennt? Ist doch sein Bier. Vielleicht war er sauer, dass sie beim Brand nicht die wichtigen Sachen gerettet hat und hat sie zum Teufel gejagt. Reicht das die in den „Nasenfilmen“ mitmachen durfte.

Sich über Fredl Fesl Aussehen lustig zu machen (der übrigens in seinem Genre seit über 40 Jahren erfolgreich ist; auch wenn man es nicht mögen muss) ist übrigens total daneben (Glashaus und so).

Bioleks Renngegner war übrigens Elmar Gunsch. Aber das nur für die Altersschwachen hier.

Lars Mülleimerjoke war zwar tiefschwarz, im Kontext aber geschmacklos. Frühchen wurden tatsächlich bis Anfang der 90er Jahre oft nicht behandelt und sterben gelassen. Da sie als Totgeburt registiert wurden, war es juristisch keine Person und daher nicht „bestattungsfähig“, d.h. es wurde keine Geburtsurkunde ausgestellt und so kommte es zu keiner Bestattung auf einem Friedhof kommen. Traumatisch für die Eltern, die ein Kind verloren haben und kein Grab bekommen konnten. Die Körper wurden mit organischem Material (amputierte Gliedmaßen, Nachgeburten, Tumore usw.) verbrannt.
Heute wird zum Glück alles versucht, Frühchen das Überleben zu ermöglichen. (Die Kosten liegen so um die 100.000 Euro für die Behandlung auf den Frühschenstationen.)
Das mit solchen Artikeln die Wichsseiten der Coupé aufgefüttert wurden ist sicher dem Alibi geschuldet, das man dem Leser des Playboy auch liefert. Da sind es eben Interviews mit bekannten Persönlichkeiten.

Hieß es nicht mal Herr Kraus wollte „Hans“ genannt werden, weil er dieses Image ablegen wollte?

Bemerkenswert dass Kraus den Namen der Erstbesetzung nicht nennt (macht man auch nicht) und das dann respektlos von der Seite reingeplärrt wird.
Was soll das? Ja, der Vater war erfolgreich als Schauspieler und der Sohn eben nicht. :roll_eyes:
Generell finde ich das ständige Einmischen des „Drehortkundigen“ extrem nervig. Wird da nun Kraus interviewt oder nicht. Unhöfliches ÜberdenMundreden.
Aber man sieht es auch an Kraus’ Gesichtsausdruck, dass ihm das mißfällt.

Weiß man doch allgemein, dass Kraus immer auf die Rolle des Pepe festgelegt war und Probleme hatte, weitere Rollen zu finden. Die Frage in die Richtung war ungeschickt gestellt, mehr als Aussage in der Art „Na, danach war wohl nix mehr, was?“. Kraus war es sichtlich unangenehm und druckste rum.
Promitalk kann Julian um Welten besser!

Ja, hat echt gefehlt. Kraus’ Nasenlöcher in Nahaufnahme fehlen in diesem Dokument.

Über die Gageinlage mit der Tüte hüllen wir jetzt besser tiefes Schweigen…

Karl Spiehs hat eine Knollennase. Brüller. Badumm, tzzz.
Gibt ja auch Leute mit Gesichtskirmes. Vielleicht sollte man sich mal darüber lustig machen…
(Und ja, ich habe verstanden dass es Zoten à la 70er-Jahre-Komödien sein sollten, im Kontext auch nicht lustig).

Man hatte wohl diesen VHS-Filter im Schnittprogramm entdeckt und musste ihn unbedingt unterbringen.

Verglichen mit Franz Dings Wieheißternoch ist der Copué Lothar Biebrich doch wahre Poesie.

Ist mir früher beim Coupé-Lesen nie so aufgefallen, da war ich wohl irgendwie abgelenkt. Von den ganzen Investigativen Artikeln, wahrscheinlich.