Ja, vielen Dank für eure Besprechung und schön zu hören und zu sehen doch soweit alle Filme auf positive Resonanz gestoßen sind.
Auf „Stronger“ bin ich tatsächlich durch ein Youtube Reel aufmerksam geworden, das hieß irgendwie „5 stunning Performances“ oder so, da war auch Leo DiCaprio in „Zeiten des Aufruhrs“ dabei und eben auch die Szene von Jake Gyllenhaal wo er im Auto wütend wird, hatte mich interessiert, die Geschichte des Films dann auch und fand ihn auch gut, aber sehe eure paar negativen Punkte.
„Sechzehn Stunden Ewigkeit“ hab ich vor ein paar Tagen nochmal gesehen und er hat mich erneut berührt und hat mir sogar beim zweiten mal schauen nochmal besser gefallen.
Bei „(500) Days of Summer“ mochte ich sehr, dass er realistischer gehalten ist als die meisten Hollywoodfilme, es endet halt nicht immer alles positiv. Anfangs war ich skeptisch ob die Chemie stimmt zwischen Zooey Deschanel und Joseph Gordon-Levitt, aber hat gepasst und hab ihn Hauptsächlich wegen Zooey Deschanel gefunden und war dann sehr begeistert und auch emotional ergriffen.
Ja, „Gone Baby Gone“ war wie ihr schon sagt, auch für mich durchweg spannend und die Frage kam natürlich auf wie man am Ende am besten gehandelt hätte…
„Animals“ war für mich beim schauen ein echter Schlag in die Magengrube, der geht echt an die Nieren. Und mich hatte aber auch die letzte halbe Stunde mit dem einen Mittäter sehr gepackt zu sehen wie er danach damit umgeht… Wo viele Filme eher wegschalten würden, zeigt der Film direkt drauf und das geht unter die Haut…
Und ja… „Napoleon Dynamite“
der Film hat kaum eine Handlung, schaut sich einfach so weg, absurd, komisch, skurill, aber deswegen fand ich den so klasse. Und wie Christian sagt, das ist so ein typischer Film, entweder man mag ihn oder man findet ihn schrecklich.