Pantoffelkino Folge 511. Hier kann darüber diskutiert werden!
Anna, Christian und Max nehmen sich ein paar aktuelle Neuerscheinungen vor. Dazu gehört zum Beispiel der deutsche nicht nominierte Oscar-Kandidat „In die Sonne schauen“. Max freut sich als großer Fan von Bruce Springsteen auf die Besprechung des Biopics „Deliver me from nowhere“. Außerdem steht die Komödie „Good Fortune“ mit Keanu Reeves auf der Liste sowie das opulente Gruselwerk „Dracula - Die Auferstehung“.
Christian, Anna und Max - ja kann es denn aktuell überhaupt eine bessere Beetzung für Pantoffelkino geben?
Okaaayyy, Holgi, Mario und Volker fehlen. Aber ist schon nah an Perfektion.
Good Fortune empfand ich auch als eine sehr gelungene, witzige - wenn auch wenig subtile - Kapitalismus-Kritik. Da gibt es ja inzwischen viele, aber nicht jede ist so ehrlich und spaßig, wie diese.
Also hätte man “In die Sonne schauen” besser “In die Tonne hauen” nennen können . Werde mir bei Gelegenheit ein eigenes Bild machen, vielleicht ja dann, wenn ich beim Gewinnspiel Glück habe .
Über Luc Bessons Dracula hab ich bisher auch nur bestenfalls durchschnittliche Bewertungen gelesen. Ich glaube den spare ich mir mal.
Mario und Volker wirst Du wohl zukünftig eher weniger bei PKTV sehen.
Und Holger hat ja mit dem „großartigen“ In die Sonne schauen seinen Beitrag zur Sendung geleistet
Hab den Dracula-Film in der Sneak Preview gesehen, und mich ganz gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich die Kritikpunkte alle nachvollziehen kann. Allerdings habe ich mir danach Bram Stoker’s Dracula von Coppola angeschaut, und fand den ganz furchtbar esoterisch. Da schaue ich mir lieber den neuen von Luc Besson an. Muss aber sagen, dass ich bislang keine anderen Verfilmungen gesehen hatte, das Dracula-Thema war weitesgehend an mir vorbeigegangen
Also ich fand “In die Sonne schauen” schon wesentlich besser als er hier besprochen wird. Habe ihn im letzten Herbst im Kino gesehen und er hat auf ästhetischer Ebene schon seine Wirkung hinterlassen.
Klar, man kann jetzt diskutieren, ob das alles eher Effekthascherei war, aber das finde ich eigentlich nicht. Das Thema Vergangenheitsbewältigung ist ja doch auch eins, dass auch viele Aspekte hat, die man über den Plot vielleicht gar nicht so gut vermitteln könnte, wie über die Atmosphäre. Und das fand ich recht überzeugend gelöst …
Gern. In den letzten Jahren bei Wayne ( bis auf The Shootist und Die Cowboys ) waren eigentlich Burt Kennedy oder Andrew V. McLaglen für die Regie verantwortlich immer. Stimmt auch nicht ganz wie ich gerade sah