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Folge 5: Vegane Ernährung


#1

Hier kann darüber diskutiert werden!


#2

War wieder ein interessanter Beitrag. Das man sich immer auf die The China Study beziehen muß ! Nach meinem Wissen ist T. Colin Campbell sehr umstritten. Ist Bill Clinton überhaupt noch Vegan ?


#3

Herr Kneifel behauptet der Mensch sei ein Pflanzen- und Fruchtfresser gewesen und man koennte das an seinem Gebiss ausmachen? Dazu empfehle ich folgende Lektuere.


#4

Wie Singt Pipi Langstrumpf:
2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt
und Drei macht Neune !!
Ich mach’ mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt


#5

Hi,

Unspektakulär, aber höchst interessant und … voll von unangenehmen Wahrheiten.

Atti


#6

Hallo Holger,
danke für das faire, kontroverse und sehr interessante Gespräch und Gesprächsführung.

PS: Ich finde das Intro zu krawallig für das Format.


#7

Also ein Interview mit jemanden, der seine eigene Weltanschauung anderen politisch aufdrücken will.
Nö - das lasse ich mal an mir vorbei gehen.

Sollte die V-Partei jemals vom ihrem Verbotswunsch abkommen können die noch mal vorstellig werden.


#8

Was fuer ein Verbotswunsch?

Woher willst du das wissen ohne das Interview zu schauen? :thinking:


#9

Erst mal: echt toll, dass hier wieder ein Vorschlag aus dem Forum zur Inspiration genommen wurde und Holger tatsächlich an die richtigen Leute für das Format kommt. Stark!

Wow, was für ein dummer Kommentar. Wenn du auch nur die ersten 10 Minuten gesehen hättest, könntest du deine Meinung über den Gast sinnvoll reflektieren. So bleibste halt auf BILD-Niveau.

Ansonsten hat mir das Gespräch gut gefallen. Herr Kneifel lässt natürlich keine Gelegenheit aus, das Fleisch so richtig ekelhaft darzustellen :smiley: Bin selber extrem selten Fleischkonsument und finde den Ansatz, erst mal alles wieder auf Bio zurückzubringen gut. Die V-Partei steckt aber leider auch voller Esoteriker und anderer Spinner - die Leiden einer Kleinstpartei. Sie werden nicht aus dem Knick kommen, aber der Debatte tun sie ganz gut. :slight_smile:


#10

“Michael Kneifel ist Vize-Vorsitzender der V-Partei, die politisch erreichen will, dass die Menschen bald gar kein Fleisch und keine Tierprodukte mehr essen.”
Quelle: https://massengeschmack.tv/index_single.php?id=veto5


#11

Inwiefern ist aus dem Zitat ein Verbotswunsch ableitbar?


#12

Gute Selbsteinschätzung. Zumal persönliche Angriffe m. E. diese Einschätzung bestätigen.
Ansonsten: s. o.


#13

Don’t feed the troll. :roll_eyes:


#14

@STaRDoGG: Wie willst Du das sonst durchsetzen?
Wäre es auf freiwilliger Basis, dann würde wissenschaftliche Bildung und Überzeugungsarbeit reichen.
Da wäre die politische Seite unnötig.


#15

Guck das Interview, dann weißt du es, meine Güte…


#16

Das erfaehrst du im Interview. Naemlich auf:

und mit

Zumindest ist das mehr oder weniger was der Interviewgast sagt.


#17

@STaRDoGG: Wie gesagt: In dem Fall wäre der politische Weg unnötig.
Wer etwas politisch durchsetzen will, der will etwas gesetzlich durchsetzen.
Wenn die Verwendung von tierischen Produkten verhindert werden soll - dann gipfelt das auf diesem Weg irgendwann in einem gesetzlichen Verbot. Auch, wenn man es noch so schön ausdrückt oder anders benennen will.

Wer wissenschaftlich überzeugen will muss einen anderen Weg gehen.
Zumal das Thema “Vegane Wissenschaft” ja so oder so ziemlich umstritten ist.

Es mag ja durchaus sein, dass dies kein Thema des Interviews war… dann war dem eben so.


#18

Steile These.


#19

Angenommen, jemand betrachtet Tiere als fühlende Wesen, die systematischer Folter ausgesetzt sind, weil viele Menschen unbedingt Fleisch, Milch und Eier verzehren wollen: Wie könnte er kein Verbot fordern?

Das ist nur konsequent. Es ist bewusst und es empfindet Schmerz, also soll es nicht leiden müssen, nur weil irgendjemand Geschmack darauf hat.

Noch hält sich halt die mechanistische Spinnerei, wonach Tiere so etwas wie biologische Maschinen seien, deren Reflexe Bewusstsein nur vorgaukeln. Über Menschen dachte man auch mal so.

Wir haben Glück, dass es keine überlegenen Außerirdischen gibt, die sich nichts Köstlicheres vorstellen können als einen in den eigenen Darm gestopften Menschen, der ein paar Wochen ängstlich in seiner eigenen Scheiße gestanden hat und dann in die Schlachtfabrik verfrachtet worden ist, wo man ihn, wenn er Glück hatte, getötet hat, eher er ins Brühbad kam.


#20

Im eigenen Darm zubereitet ist schon grenzwertig?

Wisst Ihr was Milchlamm ist? Tote Schafsbabys!Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Sabber…

Was mir immer wieder auffällt dass viele Veganer ein Problem damit haben wenn es mich gar nicht interessiert woher das Fleisch kommt das Ich esse, ob es artgerecht gehalten wurde, ob da irgend welche Tierrechte beachtet wurden, ob es aus Massentierhaltung kommt usw. Fleisch ist bei mir, gerade jetzt wo Ich versuche ein wenig abzunehmen, einer DER Hauptbestandteil meiner Nahrung, neben viel, viel Obst und Gemüse.

Ich bin nun mal leider ein Vertreter der “Das-Tier-ist-dazu-da-um-dem-Mensch-Untertan-zu-sein-und-besonders-lecker-und-billig-zu-sein”-Fraktion.

Die Hühnchen-Exporte nach Afrika: Dazu gabs mal ne gute Doku in der ARD dazu. Einfach mal googlen. Sehr interessant!

Was tatsächlich ein Problem ist dass viele Kinder nicht mehr wissen wo das Essen herkommt. Das Schnitzel kommt eben nicht nur aus dem Kühlregal sondern das Schwein wird vorher mit einem Bolzenschuss betäubt, an den Füssen aufgehängt, abgestochen und zerteilt. Ich finde es auch erschreckend wie wenig Kinder das heute noch wissen.

Fleisch aus dem Reagenzglas? Come on!

Was Ich auch nie verstanden habe warum sich Vegetarier oder Veganer Fleisch “nachbauen” müssen mit z. B. Vegane Schnitzel, Würstchen usw. Ich weiss nicht, finde Ich komisch.

Ansonsten: Wieder ein sehr, sehr gut informierter Gast der auch Ahnung davon hat von was er spricht! Vor allem jemand der zum nachdenken anregen will und nicht nur mit der Moralkeule kommt.

Weiter so!