(Genau Lesen, nicht falsch verstehen) Ich habe in der Arbeit viele muslimische Frauen, die Kopftuch tragen, sie lächeln mich an uns setzen sich im Bus neben mich. Ist in vielen muslimischen Ländern nicht gerne gesehen.
Sorry, man merkt einfach, das der Islam 900 Jahre hinter dem Christentum hinterherhinkt. Und die Aufklärung nicht durchlaufen hat.
Also eine Frau darf nicht den richtigen Deckel für ihren Topf finden.
Aber ein Mann schon.
Gerade wurde eine iranische Sängerin zu 75 Peitschenhiebe verurteilt, weil sie eine patriotischen iranischen Song (wohl gemerkt einen patriotischen Song) ohne Kopftuch performed hat.
Trump ist auch so ein Wendehals, will er dem Iran helfen oder nicht.
Für alle iranischen Frauen, Ghorbone Shoma Beram.
Ich war mal mit einer überwiegend Muslimischen Gruppe essen (Frauen und Männer). Die muslimische Frau aus Bosnien-Herzegowina trug zwar ein Kopftuch, genoss es aber mit meinem Afghanischen Kollegen zu flirten, ohne gleich mit ihm in die Kiste zu springen.
Sie lächelte auch mich an (ohne sexuelles Interesse) weil sie es einfach genoss, in einer Freien selbstbestimmten Runde zu sitzen.
Und keiner sie anpisste, „Schau mal der Bayer trinkt Alkohol, das ist Haram“.
Und weil ich jetzt gleich in Fahrt bin. Was ist der religiöse Hintergrund einer Beschneidung, bringt mich das näher zu Elohim/Allah wohl kaum. Wenn jemand eine Phimose hat, dann ja. Wenn man sich aber täglich duscht ist man unbeschnitten genau so „Rein/Halal“ wie ein beschnittener.
Ich bin zwar immer noch Mit-Glied (Humor darf nie sterben) der Katholischen Kirche, aber zu mindest in den Städten sind die Predigten doch anders. Und wenn man endlich erlaubt, das Frauen das Priesteramt bekleiden ist es mit der evangelische Kirche sowieso aus. (Nichts gegen euch Lutheraner).
Da Lob ich mit doch den alten jüdischen Wanderrabiner, der mal sagte „An ihren Taten und Worten sollst du sie erkennen“.
Religion verzapft manchmal so viel Blödsinn, das es zum Himmel (Elohim/Gott/Allah) schreit.