Folge 364: Der Tod von Charlie Kirk / Der Deutsche Fernsehpreis

Ähnlich wue Restle oder Reschke betreibt sie zu oft als Journalismus getarnten Aktivismus. Und dies ist gerade bei ÖR Sendern ein massives Problem. Und erklärt, warum nicht wenige Menschen die Objektivität des Journalismus anzweifeln.

Wer aktivistisch tätig sein will, kann gerne in eine NGO oder Partei eintreten bzw. soll seinen Aktivismus transparent machen. Im Journalismus hat das aber nix verloren.

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Stephen King musste auch zurückrudern.

Chris Pratt hingegen betete für Charlie Kirk und dessen Frau, wofür ihn nun einige von Marvel gefeuert sehen wollen.

https://www.cbr.com/chris-pratt-charlie-kirk-x-post/

Ist wirklich tierisch amüsant wie Raab sich völlig überschätzt hat und sich mit dem Überangebot nur noch lächerlicher machen wird.

Mit ein bisschen weniger Ego hätte er es viel besser machen können, wie Gottschalk mit sem Jahres Wetten Dass. 1-2 große Shows in Jahr und es wäre ein Event gewesen, alle hätten gewonnen. Jetzt wird er irgendwelche 15 Minuten Alibi Shows machen, die keine Sau jucken wird.

Freut mich auch extrem, dass so ein Ekelsender wie RTL auch grandios auf die Fresse geflogen ist mit diesem 5 Jahres Deal für teures Geld

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sie redet mit allen? War sie auch schon bei radikalen Islamisten oder ähnlicher Klientel?

Wozu? Damit die mit Koranzitaten um sich werfen? Wie spannend!

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Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, fordert, dass dem “radikalen linken” Theveßen das Visum entzogen wird.

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@Fernsehkritiker

Du sagst am Anfang in der Folge zu Dunja Hayalis Moderation, dass sie mit einem „großen aber“ hinterher kommt. Sie sagt das doch überhaupt nicht in deinem Ausschnitt, sondern ergänzt es mit „auch“.

Kannst du das bitte kurz erklären? Immerhin kritisiert du eine „verzerrte Darstellung“ in deinem Beitrag.

Ein „aber“ höre ich nur in der längeren Version in Bezug darauf, dass er mit seinen Aussagen „einen Nerv getroffen“ hat.

Was genau war deiner Meinung nach an Dunjas Moderation so extrem falsch, dass du sie beleidigen musst und es einen Rausschmiss rechtfertigen würde?

Immerhin bist du nicht soweit gegangen wie die da …

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Ich kann diese Frau einfach nicht leiden. Seit Jahren nicht. Sie ist mir schon mehrfach negativ aufgefallen.

In diesem Beispiel beginnt sie ihre Moderation über den Tod eines Menschen gleich damit, dass er angeblich “sexistische, rassistische und menschenfeindliche” Aussagen getroffen haben soll. Was soll das? Soll das den Anschlag relativieren? Welche Aussagen meint sie? Genau wie Holger es sagte, sollte sie sich sowas echt nicht leisten. Besonders im öffentlich-rechtlichen Fernsehen!

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Meine Vermutung, warum die Moderation so beginnt wäre, weil das maßgeblich zu seinem Leben gehörte. Beim Tod eines Schauspielers würde die Moderation vermutlich mit den schauspielerischen Aktivitäten eingeleitet werden.

Bei dem was ich so an Beispielen mitbekommen habe (kannte ihn vorher nicht), kann man das „angeblich“ wohl streichen. Keine Lust durch die Timeline zu scrollen, daher nur den letzten Artikel als Beispiel.

Sie sagt doch klar und deutlich, dass diese Aussagen das Feiern des Anschlags nicht rechtfertigt. Du darfst stark davon ausgehen, dass damit auch der Anschlag an sich ebenfalls nicht relativiert oder gerechtfertigt wird.

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Ob die Hayali-Verteidiger es bei einem politischen Mord an einer Linkspolitikerin auch ebenso ok fänden, wenn in einer Anmoderation die Begriffe “Linksextemistisches Weltbild”, “getrieben vom Wunsch nach Enteignung”, “zweifelhaftes Verhältnis zu Stasi und Mauerschützen” usw. sehr prominent in den Vordergrund gerückt werden und nur nachrangig der Mord kritisiert wird? Ach nein: hier ist es ja wieder “was Anderes” :clown_face:

Ja, aber sinngemäß sagt sie: Es ist zwar schlimm, dass er ermordet wurde, ABER er war halt schon ein sexistischer und rassistischer Geselle. Das ist ja auch das, wofür sie dann so stark angefeindet wurde.

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Und dann kommt ein ABER. Wenn diese Frau sagt, dass die Sonne scheint, guck ich lieber erstmal aus dem Fenster, bevor ich das Haus verlasse.

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Das höre ich da nicht draus, nichtmal sinngemäß. Im Gegenteil, sie bekräftigt dass nichtmal seine rassistischen etc. Aussagen das rechtfertigen.

Sie sagte: „Dass es nun Gruppen gibt die seinen Tod feiern ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“

Sie wurde nicht nur stark angefeindet, sie bekommt Morddrohungen und wird überschüttet mit Hass und Beschimpfungen (s. auch o.). Eigentlich solltest du (als Pressevertreter) und diejenigen die angeblich für „free speech“ und freie Presse sind ihr beistehen. Ich hoffe du greifst das Thema und die Folgen nochmal in der nächsten Sendung auf.

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Da muss man auch zwischen den Zeilen lesen können. Auf der einen Seite zu sagen, dass es nicht okay ist und dann mit Vorwürfen zu kommen, die sie weder belegt, noch erklärt ist halt wie die liebe Dunja immer arbeitet. Man merkt ihr ihre Gesinnung halt an, auch wenn sie sich offen für Diskurs gibt. Genau wie sie auf Demos angeblich Rechten das Mikro unter die Nase hält und hofft, diese Leute vorzuführen, nur um auf bodenständige Leute mit soliden Ansichten zu treffen.

Dass sie bedroht und beleidigt und so weiter wird, ist ja leider auch nix Neues. Ich hab das Gefühl, dass sie die aktuelle Situation aber auch nutzt, um von dem Skandal an sich abzulenken. Die Leute sind aber nicht mehr so naiv. Um das ganz klar sagen: Natürlich sind Drohungen und Beleidigungen nicht okay und ich möchte auch nicht, dass ihr was Schlimmes passiert. Wenn dieser aktuelle Vorfall allerdings dazu führt, dass sie ihren Hut nehmen muss, bin ich nicht traurig drum.

Und ich glaube auch nicht, dass Holger sich von so einem Verhalten irgendwie distanzieren muss und ganz bestimmt muss er dieser Person nicht “zur Seite” stehen. Ich denke das versteht sich von selbst, dass man das nicht in Ordnung findet. Und “freie Presse” und “free Speech” hat bei den Öffis nix zu suchen. Die haben neutral zu berichten. Da hat Frau Hayali ihre persönlichen Gefühle gefälligst für sich zu behalten. Auch dieser furchtbare Elmar Theveßen müsste zur Rechenschaft gezogen werden für sein dummes Gesabbel. Der hat so gut recherchiert wie du :smiley:

Also nochmal kurz: Man muss nicht immer alles deutlich aussprechen. Frau Hayali hat sich hier ein Ei gelegt und wenn das zu Konsequenzen (disziplinarisch natürlich) führt, dann hat sie sich das selber zuzuschreiben.

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Willst du mir absprechen, dass ich für “free speech” eintrete? “Free speech” bedeutet ja nicht, dass ich jeden Quatsch richtig zu finden habe.

Dass sie einen derartigen Shitstorm erntet, finde ich auch übertrieben. Aber ihre Anmoderation war trotzdem vollkommen verunglückt - und ganz ehrlich verstehe ich nicht, wie du zu dieser Interpretation kommst.

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Nein, ich weiß, dass du das tust. Hier hätte ich daher direkt stärkere Worte der Verurteilung des Shitstorms (frag mich nun aber nicht welche genau) erwartet. Beim zweiten Teil des Satzes hatte ich eher nicht dich im Kopf.

Keine Ahnung wie ich dir das erklären soll … mir geht es bei der Hineininterpretierung (d)eines „aber“ leider auch so …

Im Duden steht zu „auch“ folgendes:

Das Wort kann z.b. die vorherige Aussage bekräftigen (wie ich oben im Beitrag ebenfalls schrieb). Das ist doch das Gegenteil von relativieren, oder nicht?

Für mich tut es genau das in ihrem Satz: „Dass es nun Gruppen gibt die seinen Tod feiern ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“ Sie hätte auch das Wort „selbst“/„sogar“ nehmen können.

Du kennst sicherlich mehr Leute als ich, vielleicht ist da jemand bei, der sich mit Sprache und Wörtern auskennt und dessen Expertise man mit in einen möglichen Mediatheken-Beitrag einbeziehen könnte.

Mehr weiß ich nun auch nicht dazu zu sagen.

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Je nachdem wie man das “auch” einsetzt.
Kleines Beispiel:

Dass Alfred (fiktiver Name) gemobbt wird, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht damit, dass er stinkt und dick ist.

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Mir stößt bei der Moderation von Frau H. auf, dass sie es nicht lassen konnte, im Zusammenhang mit der Ermordung dieses US-Aktivisten (von dem ich übrigens vorher noch nie gehört habe) gleich wieder ihre persönliche, negative Meinung über ihn (abscheulich, Rassist, Sexist, menschenfeindlich) im gleichen Satz abzusondern statt einfach mal den Mund zu halten. “Rassist” und “Sexist” kann man vielleicht mit sehr viel Nachsicht noch als mehr oder weniger objektive Beschreibung durchgehen lassen, aber mindestens das “abscheulich” und das “menschenfeindlich” hätte sie sich an der Stelle sparen können.

Charlie Kirk? Ich kannte bisher nur einen James T. Kirk.

nein, aber mal im Ernst. Das ist wieder so ein Thema wo ich mich frage wo ist da auch nur ansatzweise irgendwo irgendwie irgendeine Relevanz für mich als deutscher? Ich bin so langsam von diesem andauernden Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump, Trump in den Nachrichten, sowas von genervt. Egal, was der Mensch da drüben für einen Quatsch macht, egal wer da wen erschießt es hat null, gar keine Relevanz für uns (von irgendwelchen NATO Kram, dass der Typ da macht mal abgesehen) und überhaupt Null, überhaupt keine Auswirkungen auf mein Leben. Man kann da ja mal darüber berichten, aber doch nicht in der extremen Intensität, wie es im Moment geschieht. Das ist doch einfach nur noch nervig….

Daher ist die Legalisierung ja auch nur Umsetzung der Religionsfreiheit

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