Folge 360: Wunschfilme April - u.a. Star Trek II, Poltergeist, Alien

Kann nicht sein, da ich noch keinen einzigen Podcast von MG gehört habe. Ja gut, kann doch sein^^
Wir werden das aufdecken. 8 Spezialisten sind gerade Online.

Natürlich ist es nicht unerheblich, dass jemand stirbt, auch wenn er im nächsten Teil wiederkommt. Was zählt, ist doch die Überraschung, dass die Person stirbt, wenn es passiert. Und man weiß doch gar nicht, dass sie im nächsten Teil wiederkommt, wenn man die Filme nicht gesehen hat.

Ich weiß nicht, wie man darauf kommt, dass man alle soundso alten Filme, sofern sie einen interessieren, automatisch gesehen haben soll und daher gespoilert werden darf.

Und woher soll man wissen, dass man gleich einen Teil der Besprechung überspringen muss, wenn es keine Spoilerwarnung gibt? Oder soll man nur noch Besprechungen zu Filmen gucken, die man schon kennt?

Dabei wäre es so einfach, in der Postproduktion eine Spoilerwarnung nachträglich vor Veröffentlichung der Sendung einzufügen.

Leider können wir nichts für Deine mangelnde Vorstellungskraft. :wink:

20 bis 30 Jahre sind m. E. genug Zeit, dass man sich einen Film bequem und spoilerfrei anschauen konnte.
Danach liegt es m. E. in der Verantwortung der Person, die sich unbedingt eine Rezension oder Besprechung ansehen will, darauf zu verzichten.

Vergleiche das mal mit Sportergebnissen - da wird mitunter nicht mal ein Tag mit dem „Spoilern“ der Ergebnisse gewartet - da liegt es auch an jedem, der sich noch eine Aufzeichnung ansehen will, diese Infoquellen zu meiden.

Kein Mensch hat genug Lebenszeit, um sich über sämtliche 20-30 Jahre alten oder älteren Filme, die einen interessieren könnten, erstens zu informieren und zweitens diese auch noch alle zu gucken. Das ist komplett weltfremd, so was zu fordern.

Die Frage stellt sich, wie sehr Star Trek Dich interessiert, wenn Du es in 41 (!) Jahren nicht geschafft hast diesen oder seinen Nachfolger (39 Jahre) zu schauen.

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Nicht, wenn man 10-20/30 Jahre alt erst ist.
Da fängt man nicht bei Star Trek an, von allen tollen Filmen, die es so gibt. Star Trek würde verhältnismäßig später kommen, wenn man nie im Alter oder in der Phase war ein Trekkie zu sein.

Und Jüngere hätten vermutlich zuerst J.J. Abrams neue Star Trek Filme gesehen, als die alten.

Ich interessiere mich wie gesagt nicht für Star Trek, wurde aber trotzdem in den Film „Star Track Into Darkness (2013)“ geschleppt. Dieser neuere Film ist also der einzige der Reihe, den ich gesehen habe.

Star Trek interessiert mich tatsächlich nicht besonders, aber es gibt diverse Filme wie z. B. Fargo, die ich mir bislang nicht angeschaut habe - nicht weil es mich nicht interessiert, sondern weil ich vielseitig interessiert UND berufstätig bin und einfach zeitlich nicht dazu komme, mir alles Interessante direkt anzuschauen.

Schon lustig, dass man sich jetzt dafür rechtfertigen muss, in seinem bisherigen Leben nicht alle interessanten Filme angeschaut zu haben, nur um eine Rechtfertigung fürs Spoilern zu konstruieren.

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Ja, was fällt Dir eigentlich ein?
:laughing:

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Also anders ausgedrückt erwartest Du, dass die Welt darauf zu warten und Rücksicht zu nehmen hat, bis Du die betreffenden Filme gesehen hast. :thinking:

Sorry, irgendwann ist mal eine Grenze und es beginnt m. E. die Eigenverantwortung des Einzelnen sich keine aktuellen Rezensionen/Besprechungen von Retro-Material anzugucken, wenn man sich nicht spoilern lassen will. :man_shrugging:

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Tu doch nicht so, als sei es unzumutbar schwer, nicht zu spoilern oder wenigstens irgendwie davor zu warnen. Komplett lächerlich.

Man kann das einfach lösen, wenn im Schnitt oder On-Tape Edit eine Spoilerwarnung per Knopfdruck groß sichtbar eingeblendet wird, weil gleich ein Spoiler folgt und mit dem nächsten Gong oder Tröten/Beben der Spoiler und fetten roten Einblendung wieder aufgehoben wird. In der Zeit hat dann für die Person, die den Film noch nicht gesehen hat, die Tonspur kurzzeitig ausgestellt.

Fertig. Machten andere Filmkritiker in ihren Sendungen genauso.
Dann haben die Leute in der Runde auch den Luxus, immer wenn ihnen danach ist, etwas zu spoilern, wenn sie etwas bestimmtes ansprechen müssen, ohne gleich den ganzen Film als Spoilerkritik zu machen (wie bei „Keine Zeit zu sterben“ u.a. Ausnahmen).

Mit dem neuen Bildmischer wird das sicher problemlos gehen. Und es wird nie wieder Beschwerden zum Thema „Spoiler“ geben.

Oder man macht es für diejenigen, die sich die Folge anschauen und nicht anhören, so wie Christos Tses es mal gemacht hatte und es hier irgendwo vor geraumer Zeit schon vorgeschlagen wurde - per Handheben vor und Hand wieder senken nach dem Spoiler. Dazwischen stellt man den Ton kurz ab. Wäre auch ne Option. Wobei die Frage, was denn ein warnungs-würdiger Spoiler ist, diskutabel ist.

Kleines Quiz gefällig?

Die Vorgeschichte ist auch interessant, eigentlich war eine Dune-Verfilmung geplant, die aber nicht realisiert wurde, dafür hatte man sich aber u.a. Giger als Künstler an Bord geholt und daraus entstand dann praktisch Alien, gibt eine große Doku dazu:

David Hain hat das ganze kompakter gefasst: