Road to Glory Folge 36. Hier kann darüber diskutiert werden!
Er äußert sich gern zu politischen Dingen - und er schießt sowohl scharf nach links als auch nach rechts. Kabarettist Florian Schroeder fühlt sich zu keiner Bubble zugehörig. und darauf legt er auch großen Wert. Egal ob auf der Bühne oder im Fernsehen: Seine scharfzüngigen Kommentare haben sowohl eine Fangemeinde wie auch viele Hater. Wie geht er damit um? Und wie bewertet er überhaupt die politische Lage dieser Tage?
Ein schönes Interview. Ich höre ihm immer gerne zu, auch früher schon bei Schröder und Somuncu, hab ihn aber etwas aus den Augen verloren (abgesehen von kurzen Youtube-Videos gelegentlich).
Können wir uns vielleicht darauf verständigen, dass du dich nur dann dazu äußerst, wenn du die Folge auch tatsächlich gesehen und richtig hingehört hast?
„70% der Menschen seit 2015 sind in Lohn und Brot“ ist einfach kackendreist gelogen. Es ist nun wirklich hinlänglich bekannt, dass ungefähr die Hälfte der Bewohner der klassischen Asylstaaten arbeitslos sind. Dazu kommen die vielen Passdeutschen, die hier seit Jahren massenweise eingebürgert werden oder sich selber privat nie als Deutsch bezeichnen würden, sondern einfach den Pass für dessen Vorteile wollen. Und dann rechnen wir auch mal die raus, die in irgendwelchen pseudo-Integrationsmaßnahmen stecken, damit sie aus den Statistiken fallen. Und dann gucken wir uns bitte auch noch an was für Jobs das sind, die diese Menschen überwiegend machen. Und als Kirsche on top: selbst die, die z.B. Ärzte sind, sind oft mangelhaft ausgebildet und eher Belastung als Bereicherung in den Krankenhäusern. Ach, den Fakt, dass die Migrantengruppen netto mehr „Arztleistungen“ kosten, als sie uns bringen, ist übrigens auch noch gut zu wissen. Zumal wir hier mehr Menschen brauchen, die produktiv etwas erwirtschaften. Wir werden unseren Wohlstand nicht durch immer mehr Pfleger und Dienstleister retten können.
Und das ist nur ein Aspekt neben Sicherheit, Kultur und Heimatgefühl. Übrigens wären selbst 70% immer noch ziemlich schlecht und kein Anspruch . Keine Volkswirtschaft könnte mit einer Arbeitslosenquote von 30% überleben
Als Typ find ich den Schröder ja sogar irgendwo sympathisch aber aus politischer Sicht haben sich bei mir die Nackenhaare gekräuselt. Kein Wunder, dass die rechten Podcaster sich so gerne an ihm abarbeiten. Er redet einfach viel Unsinn.
Ich sehe das sehr ähnlich wie Du und bin sprachlos angesichts der weiterhin grassierenden Realitätsverweigerung in der Politik, bei den Medien und in der Bevölkerung! Aber wenn ich meine private Meinung zu diesem Thema stärker durchscheinen lassen würde, dann würde hier so manches Gespräch schnell eskalieren! Mich lässt die aktuelle Entwicklung zunehmend verzweifeln - und nein, liebe linksgrünwoke Bubble: Nur weil man ebenso drängende wie gravierende Missstände, Fehlentwicklungen und Probleme ungefiltert benennt, ist man deshalb ein Rassist, Ausländerfeind, rechtsradikaler oder „Nazi“. Zum Glück zieht wenigstens das immer weniger! Mal sehen, wo und wie das alles enden wird…
Scheiß doch drauf, wie Linke dich nennen. Genau weil sie wissen, dass du dich von ihnen einschüchtern lässt, haben sie diese Macht. Wir müssen endlich aufhören uns für die Wahrheit zu schämen. Wenn mich jemand Nazi nennen würde, wäre meine Antwort einfach nur noch „Ja, dann bin ich halt für dich ein Nazi“
Weder Politik und Medien noch die Bevölkerung verweigern sich der Realität. In halte solche pauschalen Aussagen einfach für unwahr. Ich selbst erlebe das anders. Gerade die Themen Wirtschaft, Migration, Zukunft des Sozialstaats, Außenpolitik etc. werden in Deutschland so intensiv und kontrovers diskutiert wie selten zuvor. Problematisch finde ich eher, dass Debatten oft nur noch in Extremen geführt werden. Man kann Probleme und Missstände sicher absolut klar benennen, ohne als Nazi diffamiert zu werden, solange man sich an Fakten hält und nicht pauschalisiert. Genau diese Differenzierung fehlt mir leider häufig in vielen Debatten, sowohl links als auch rechts.
Tut mir leid, aber ich sehe und empfinde das komplett anders! Die links-grün-woke Bubble entzieht sich weiterhin jedem Diskurs in so vielen drängenden Fragen der heutigen Zeit; kommt weiterhin viel zu oft sofort mit der Nazi-Keule, sobald ihr eine andere Schlussfolgerung und Meinung nicht in den Kram passt, schwadroniert ständig über Hass und Hetze - und ist dabei oft selbst der größte Spalter und Hetzer!
Es ist doch Fakt, dass vor allem der ÖRR und das linke Milieu weiterhin in einer ideologisch komplett verbrämten Traumwelt des diversen Multi-Kulti-Wunderlandes, in dem Deutsche, Muslime, Queers, Transgender etc. Hand in Hand in den Sonnenuntergang tanzen, hängen geblieben und null bereit sind, dieses Narrativ einmal ernsthaft zu hinterfragen, wohin sich unser Land seit Jahren hin entwickelt. Ich habe es schon oft in meinen Gesprächen gesagt und betone es hier gerne noch einmal: Ich war mehr als zehn Jahre Mitglied in der SPD, konnte die weltfremde Politik dieser Partei zuletzt aber immer weniger ertragen bzw. mittragen.
Als schwuler Mann sehe ich es mit sehr großer Sorge, wie weiterhin eine Masseneinwanderung vor allem aus muslimischen Ländern (auch innerhalb der queeren Bubble) absolut naiv-kritiklos propagiert/schön geredet wird (Fachkräfte-Mangel hier, bunt-vielfältige Gesellschaft dort etc.) - wo die riesigen Probleme und Folgen nun mehr als offensichtlich sind. Zu viele (vor allem junge) Muslime verachten unsere Art zu leben, unseren Staat und wünsche sich insgeheim ein anderes System! Schaut Euch aktuelle Umfragen dazu an. Ja, es gibt natürlich auch viele Muslime, die sich super in unser Land einbringen, eine Bereicherung sind und auf jeden Fall zu Deutschland dazugehören. Aber ich kann es zunehmend weniger ertragen, wenn sofort die Nazi- und Rassismuskeule gezogen wird, sobald man sagt, dass kriminelle, vergewaltigende und mordende Migranten, die in Deutschland noch nicht mal ein Bleiberecht haben, ohne Wenn und Aber abgeschoben werden müssen! Da ist in den vergangenen elf Jahren etwas komplett aus dem Ruder gelaufen und ich glaube nicht, dass das jemals wieder in den Griff zu bekommen ist. Sehr frustrierend das Ganze!!
Mein Kommentar bezog sich auf deine pauschale Aussage, dass die Politik, die Medien, die Bevölkerung sich der Realität verweigern. Ich halte nach wie vor diese Aussage für nicht zutreffend. In deinem jetzigen Kommentar beziehst du deine Kritik speziell auf die linke Bubble. Hier würde ich dir sogar zustimmen. Ich bin auch der Auffassung, dass Teile der linke Blase ideologisch und absolut realitätsfern unterwegs sind. Trotzdem würde ich nicht alle Linken als realitätsfern brandmarken. Ich teile auch deine Einschätzung, dass Teile (oder auch große Teile) der (männlichen) Muslime homophob sind. Wobei ich dir auch weiterhin nicht zustimme, ist, dass jegliche Kritik an Migration als rechtsradikal oder als Nazi-Ideologie geframed wird. Ich persönlich habe mit solchen Menschen, die so einseitige Meinungen vertreten, überhaupt nichts zu tun. Daher meine konkrete Frage: Wie oft begegnest du Menschen im Alltag, die dich als Nazi oder als rechtsradikal beschimpfen, nur weil du Kritik an homophoben Muslimen oder an kriminellen Migranten äußerst?