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Folge 27: Gibt es UFOs?

Veto Folge 27. Hier kann darüber diskutiert werden!

Für viele klingt es wie Science-Fiction, wenn von UFOs die Rede ist. Der Journalist Robert Fleischer hingegen ist davon überzeugt: Nicht identifizierbare Flugobjekte sind real. Grundlage für seine These sind militärische Aufzeichnungen: Immer wieder tauchen merkwürdige Objekte auf Radars auf, für die es keine Erklärung gibt. Alles nur Humbug? Oder kriegt unser Planet tatsächlich öfter Besuch von fremden Welten?

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Ich finds schade, dass Herr Fleischer bei seinen launigen Geschichten keine Taschenlampe dabei hatte, die er sich ans Kinn halten konnte. Dann wäre die Stimmung perfekt gewesen.

Was soll man da sagen. Wenn man, wie dieser Herr, dran glauben will, kann man sich alles mögliche zusammenkonstruieren. Das hat aber mit der Realität nichts zu tun.
Allein die Tatsache, dass die Wissenschaft oder das Militär oder Geheimdienste Dinge nicht erklären können, sagt absolut nichts über den Wahrheitsgehalt von eigenen Spekulationen aus.

Diese Leute rufen quasi ständig: "Beweist mir, dass es nicht so ist! Ansonsten hab ich Recht!"
Da kommt man wenig gegen an.

Mein Highlight: Holger, wie er bei 19:20 krampfhaft versucht ernst zu gucken.

Vorneweg, gute Folge. Eine der wenigen Folgen bei denen mir nicht fast der Kopf explodiert weil der Gast so viel Mist labert.

Trotzdem ein kleiner Kommentar zum Gast. Dieses „antropozentrische Weltbild“ das er hier einwirft. Ich finde das trifft zum Teil besser auf ihn zu. Also ganz ehrlich, Strahlekanone, Metalllegierungen das sind doch Sachen die durch und durch dem menschlichen Geiste entsprungen sind. Angenommen es gibt wirklich eine Lebensform die interstellar reisen kann etc. ist es wirklich realistisch das die immer mit so ganz banalen Sachen ankommen? Selbst das gemeine UFO ist ja nichts anderes als ein spezielles Flugzeug. Warum würde eine so hoch entwickeltes Lebewesen sich an solche Konventionen halten.

Zweiter Pubkt. Das Beispiel mit der Ameise, schön das er’s gebracht hat. Sonst wär ich damit gekommen. Was er auslässt ist der Fakt dass es uns relativ schnuppe ist was die Ameise von uns denkt. Wir gehen hin gucken von oben zu, löschen mal eine ganze Kolonie aus um ein Haus zu bauen usw. warum sind denn die Ausserirdischen so bemüht sich vor uns zu verstecken? Ist nicht diese Geheimnistuerei auch eine höchst menschliche Angewohnheit. Wer baut denn Stealth fighter und all den Kram? Der Mensch.

Ich hätte mir auch noch gewünscht das jemand auf das Fermi Paradox eingeht gut. Ich denke durchaus das es Lebensformen gibt. Ich meine rein mathematisch ist praktisch nicht anders möglich. Aber nicht so wie sich das der Gast vorstellt. Wenn Ausserirdische mal kommen dann werden sie wahrscheinlich kurz bei uns alles Wasser verdampfen und dann weiterziehen. Alles andere bleibt Science Fiction :slight_smile:

Ah und PS: Nein die Lichtgeschwindigkeit ist nicht etwas wo wir Menschen uns dran halten, weil es im Gesetz steht. Das gilt ziemlich für alle. Genau so wie Zeitreisen in die Vergangenheit nicht möglich sind

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Es ist uns Menschen halt nichts bekannt, mit der man die Hürde der Lichtgeschwindigkeit „knacken“ könnte - und das aus gutem Grund.

Selbst Star Trek, das ja auch viele Wissenschaftler inspiriert, geht mit dem Subraum den Weg des „Extradimesionalen“.

Unter „Extradimension“ findet man bei Wikipedia die Stichwörter „Branenkosmologie“, „Fünfte Kraft“(?), „Randall-Sundrum-Modell“ und die „Stringtheorie“. Es ist also schon etwas, mit dem sich die Wissenschaft beschäftigt.

Dennoch: Wenn ich mir die französische Story anhöre:
Welchen Grund hätten Außerirdische bzw. Extradimensionale auf der Erde eine „Kaffeepause“ einzulegen und sich dabei entdecken zu lassen? (Abgesehen von der Erklärung, die im „Anhalter“ beschrieben ist! :wink: - oder man Phrasen wie „Die Wege der Extradimensionalen sind unergründlich!“ zu dreschen!)

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Ein interessantes und spannendes Thema… generell ist es schwierig, über solche Themen zu sprechen, ohne sofort als Spinner abgestempelt zu werden…
Dafür gibt es eben einfach auch zu viele komische Menschen, die sich mit dem Thema befassen, und wirklich an die seltsamsten Dinge glauben…

Robert Fleischer kannte ich jetzt persönlich nicht, aber er machte definitiv einen sehr kompetenten Eindruck! Die Dinge, die er erzählt klingeln (wie ich finde) gar nicht so abwegig… Für einen Laien hört sich das alles doch durchaus plausibel an. Ich finde übrigens auch, dass Erich von Däniken auch schon immer Dinge erzählt hat, die zwar ungewöhnlich, aber keineswegs unmöglich klingeln…

Ich glaube über die Frage, ob es außerirdisches Leben gibt muss man nicht diskutieren. Die Frage, ob es jemals Kontakt gab oder geben wird, ist eher angebracht.
Ich finde das Beispiel von Robert Fleischer sehr gut, als er zu denken gibt, dass andere Zivilisationen Milliarden Jahre in der Entwicklung weiter sein können als wir. Wenn man nur mal überlegt, wie sich die Menschheit in den letzten 500 Jahren entwickelt hat, steht das in keiner Relation zu 100.000, Millionen, oder gar Milliarden Jahren. Vielleicht sind wir wirklich (noch) nicht in der Lage zu begreifen und zu verstehen, wie man die Gesetze der Physik überwindet.

Das macht auf jeden Fall Spaß, darüber nachzudenken, und sich mit solchen Themen auseinander zu setzen. Und wenn es dann noch Leute gibt, die sich seriös und ernsthaft damit befassen, ist es umso spannender!

Es gab allerdings zwei kurze Momente im Video, wo ich ein wenig stutzen musste… Besonders am Ende, als er das Wort „Freigeister“ mehrfach benutzt… Das hat für mich immer so den Nachgeschmack, von Verschwörungstheoretikern…

Aber ansonsten Daumen hoch. Wirklich ein super Gast, und besonders zu solchen Themen gibt es garantiert noch viel zu berichten und zu diskutieren… Von mir aus, gerne mehr davon (solange es Leute sind, die sich wirklich seriös mit dem Thema befassen, und keine AluHutträger sind).

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Wer sich für die angesprochenen soziologischen Gedankengänge interessiert kann sich ja dies mal anhören:

Dort liest der Kanalbetreiber eine Ausarbeitung für die Bundeszentrale für politische Bildung zweier Soziologen vor.

Recht interessant!

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Also. Der erste Kontakt mit Außerirdischen wird in 15700 Tagen Stattfinden und so ablaufen:

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Hä? Das ist doch schon längst gelaufen.

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Immer wieder Gänsehaut. Sooo geht ein erster Kontakt.
Nicht als fliegende Tic-Tacs vor Krisselhintergrund.:+1:

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Wenn sich jemand für dieses Thema interessiert und noch mehr Videos dazu sehen möchte, dann sei demjenigen noch folgende Sendungen auf MG empfohlen:

  • Hoaxilla-TV: Folge 15 (Thema: „Roswell“)
  • Hoaxilla-TV: Folge 17 (Thema: „Kornkreise“)
  • Hoaxilla-TV: Folge 26 (Thema: „Ufos“; Gast: Ufo-Experte André Kramer)
  • Hoaxilla-TV: Folge 72 (Thema: „Entführt von Aliens“; Gast: Ufo-Experte André Kramer)

Etwas weiter vom Thema entfernte Sendungen wären folgende:

  • Hoaxilla-TV: Folge 22 (Thema: „Prä-Astronautik“; Gast: Mirko Gutjahr)
  • Hoaxilla-TV: Folge 31 (Thema: „Leben im Weltall“)
  • Hoaxilla-TV: Folge 33 (Thema: „Verschollen im Weltall“)
  • Hoaxilla-TV: Folge 64 (Thema: „Geheimnisvolle Lichter“)
  • Hoaxilla-TV: Folge 87 (Thema: „Außerirdische Intelligenz“)

^Könnte man so eine Übersicht mit Sendungen in denen ähnliche Themen bereits vorkamen nicht irgendwo automatisch einblenden lassen? Also so im Prinzip wie auf Youtube die Vorschläge rechts neben einem Video? (Muss nicht rechts daneben sein, es geht auch irgendwo unterhalb oder sonstwo.)

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#solltemanwissen
Haha, woran erinnert mich das bloß

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Wenn uns die Alien besuchen kommen, werde wir sie so oder so nicht erkennen können. Hier das Beweis-Video:

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Es gibt zu 100% Ausserirdische, aber wie soll man sich bei den Entfernungen erreichen? Die Physik und die Grenze der Lichtgeschwindigkeit gillt für ALLE im Universum. Ausser für Chuck Norris. :slightly_smiling_face:

Die Indizien sind manchmal schon komisch, siehe auch den Däniken Stuff. Aber es sind und bleiben nur Indizien.

Klasse Folge!!!

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Ich fand die Folge sehr interessant und den gast sympathisch. Ich störe mich auch sehr an dem „antropozentrische Weltbild", bei dem sich besonders Wissenschaftler immer für so schlau halten, als wäre alles schon erforscht und alles schon entdeckt. Dabei sollten wir doch aus unserer Geschichte gelrnt haben, dass das was wir gerade wissen morgen schon wieder anders aussehen kann.
Wie er es beschreibt sehe ich es auch: der Mensch ist ein sehr eingeschränktes, winziges Wesen was es bisher nicht mal geschafft hat weiter weg als bis zum nächsten Mond zu kommen, trotzdem tut er auf Grund und der hier aufgestellten Regeln (Physik, Chemie, usw) so, als wäre er allwissend.
Ein bisschen Demut würde uns da nicht schaden. Dann kann man auch in Betracht ziehen, dass in den UFOs außerirdisches Leben sitzen könnte, inw elcher Form auch immer. Wir wissen es eben nicht.

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Beweise? :stuck_out_tongue_winking_eye:
Hätte man vor gar nicht allzu langer zeit behauptet, man könne bald in 6 Stunden von Frankfurt nach New York reisen, wären sicher ein haufen Physiker und Mathematiker aufgesprungen und hätten mir erklärt, wieos das absolut unmöglich ist. Ebenso, wenn es um die Form unseres Planeten geht (der ist natürlich flach wie eine Scheibe :crazy_face:) . Das zeigt doch ziemlich deutlich, dass wir eben KEINE AHNUNG haben, schon gar nicht wenn es nur um Theorie geht, da wir die nächste Galaxie noch nie betreten haben.

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Wahrscheinlichkeit. Es ist auch weniger die Frage ob, sondern wann :wink:

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Na sagen wir mal so - Meine Erfahrung ist, dass dies weniger die Wissenschaftler sondern mehr „Wissenschaftsgläubige“ sind.
Leute, denen bestimmte wisschaftliche Theorien ins persönliche Weltbild passen - obwohl sie keinesfalls belegt sind.

Flach? Unfug! Wir leben auf einer Wabenerde, die in Wasser schwimmt.
(Vorsicht! Der „Genuss“ dieses Textes kann bleibende Schäden hinterlassen!)

Ich habe in einem Lesch-Video mal mitbekommen, dass es lt. einigen Berechnungen möglicherweise Zivilisationen vor unserer gab - die aber auch schon wieder ausgestorben sein könnten.
Es kann also sein, dass wir die Einzigen im Universum sind, weil die anderen nicht mehr sind.
Feststellen kann man das allerdings mit unseren Mitteln nicht.

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Nö. Oder kommt darauf an, was genau du mit Physiker und Mathematiker meinst. Sicher dann keine Wissenschaftler nach heutigem Standard.

Die Kugelform der Erde ist seit Ewigkeiten schon bekannt. Auch im Mittelalter und davor schon.

Man sollte allgemein etwas Abstand nehmen, quasi alle wissenschaftlichen Entdeckungen, Naturgesetze usw. radikal in Frage zu stellen und auf Wunderlösungen hoffen.

Ja, in der weiteren Vergangenheit hat die Menschheit oft sehr falsche Annahmen getroffen. Zu dem Zeitpunkt gab es aber auch noch gar keine Wissenschaft. Mittlerweile sind wir aber seit über einem Jahrhundert dabei, ernsthafte Wissenschaft zu betreiben und man hat schon einen relativ klaren Rahmen festgesteckt. Man wird viele kleine Sachen entdecken. Man wird Technologien immer weiter verfeinern und verbessern können, mit immer mehr Aufwand. Man sollte aber nicht auf Quantensprünge hoffen, die auf einmal feste Barrieren wie die Lichtgeschwindigkeit obsolet machen. Das ist relativ irrational. Werden wir uns langsam an der Lichtgeschwindigkeit annähern? Extrem viele technische Hürden. Aber so ganz grob kann man einen Weg erkennen. Schneller als Lichtgeschwindigkeit? Da müssen wir echt was bedeutsames übersehen haben. (Vielleicht ist schon der Mangel an Kontakt mit Außerirdischen eigentlich Indiz genug, dass das eine sehr harte Hürde sein könnte.)

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Um Gottes Willen! Wie kommt man auf solche Seiten?

Ich denke/hoffe schon, dass in Bereichen wie Kybernetik/Robotik sowie Nanomedizin, noch einiges möglich ist

Korrekt. Streiche relativ. Sonst nichts hinzuzufügen.