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Folge 254: Aktuelle Neuerscheinungen - Alone, I care a lot, Der Prinz aus Zamunda 2

Pantoffelkino Folge 254. Hier kann darüber diskutiert werden!

Anna, Christian und Mario besprechen aktuelle Neuerscheinungen. Dazu gehört die mit Spannung erwartete Fortsetzung des Komödien-Klassikers „Der Prinz aus Zamunda 2“, erneut mit Eddie Murphy. Außerdem geht es u.a. um den Thriller „Alone“ und den Episodenfilm „Tokyo!“. Mario und Christian servieren außerdem noch einen Bandsalat und besprechen das Endzeit-Hörspiel „Und auf Erden Stille“.

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Der Tag Der Mörder hatte mich wegen der Besetzung gereizt, aber hatte dabei echt Probleme nicht gleich :yawning_face: Glenn Ford und Henry Silva tauchen nur kurz auf und der Rest ist günstig gedreht mit einem noch netten Showdown in einer Kiesgrube. Braucht man nicht unbedingt in der Sammlung.

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Schöne Folge wieder Mal, wobei ich es etwas schade fand, dass @nbfilm völlig unbeeindruckt ist davon, dass die liebe @AnnaElch tatsächlich mit einem Hollywood-Star Pizza essen war! :flushed: Bitte erzähl uns doch Mal mehr von Deinem Abend mit Rosamund Pike, Anna!

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Ich war mal mit Klausjürgen Wussow im gleichen Zugabteil und mach auch keine Welle deswegen :stuck_out_tongue: :smile:

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Ich kannte die Geschichte schon und hatte meinen Puls daher unter Kontrolle.

Außerdem stand ich wegen I give a fuck oder wie der Film heißt noch unter Schock. So sehr, dass ich vergaß zu erwähnen, dass der Soundtrack von einem Taubstummen an der Heimcasio komponiert wurde.
:grin:

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Oh man :rofl::rofl::rofl:

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Wie Christian sich das Komponieren vorstellt

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Bin gerade etwas geschockt, dass Monty Python’s Flying Circus (wovon ich ein ganz großer Fan bin) komplett samt deutscher Synchro in der HD-Fassung rauskommt, nachdem ich mir vor ca. einem Jahr die UK-Blurays besorgt habe. Wenn ich gewusst hätte, dass die Serie auch hier samt deutschem Ton veröffentlicht wird, hätte ich natürlich darauf gewartet. Leider hinkt der deutsche Heimkinomarkt immer so stark zeitlich hinterher, dass man sich schon sehr stark überlegen muss, ob man sich lieber eine englischsprachige Ausgabe besorgt, bevor sie vergriffen ist, oder halt zwei, drei Jahre auf eine evtl. deutsche VÖ wartet.

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I Care A Lot wird doch sogar im Trailer als Komödie bezeichnet.

Im jüngsten Livestream hat Christian seine eigenen Produktionen gezeigt und ich habe mich spontan nicht sehr freundlich dazu geäußert. Das tat mir im Nachhinein leid. Ich selbst wüsste gar nicht, wie man überhaupt Leute und Equipment ranholt, um einen Film zu drehen. Immerhin gibt es sogar große Produktionen, die trotz umfangreichem Budget keine gute Qualität abliefern. „The Prince of Zamunda 2“ ist ein Paradebeispiel dafür. Wer weiß, was nbfilm möglich machen könnte mit ein paar Millionen Dollar im Rücken.

In Sachen „I care a lot“ kann ich dir nur zustimmen.
Auch ich konnte mit der Hauptfigur zu keinem Zeitpunkt Mitleid empfinden…
Nicht mal am Schluss.

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Sie war da ja noch kein Star, sondern einfach eine Englisch-Studentin namens Ros in Oxford, die zufällig recht lange mit dem Sandkastenfreund meines damaligen Freundes zusammen war, das muss so '99-2001 gewesen sein. Sie hatte damals glaube ich gerade in einer englischen TV-Produktion gespielt, aber niemand hat sie auf der Strasse erkannt oder so, und sie war noch am Wadham College. Sie hat dann an der Uni das Stück Rhinoceros von Ionesco inszeniert, das haben wir uns angesehen (war sehr gut) und danach waren wir Pizza essen, wie man das als Studierende halt so macht :wink: Sie war sehr nett und hatte schon damals diesen krassen Porzellan-Teint.
Später haben wir leider noch das Ende der Beziehung mitgekriegt, da hätte ich nicht mit ihrem Kerl tauschen wollen, da gab es sehr viel nächtlichen Telefonterror (da damals niemand ein Handy hatte, wurde wir als Gäste auf der Couch immer gleich mitgeweckt, wenn das Festnetz klingelte - früher war ja auch nicht alles besser!). Aber wie gesagt, wir waren alle so um die 20…
Ein anderer Freund aus dem Dunstkreis war ein ganz toller Theaterschauspieler, der eine Zeit an der Royal Shakespeare Company war, aber dann war irgendwann Schluss und jetzt ist er Grundschullehrer - ich würd sagen, Ros war nicht nur talentiert aber auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

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@AnnaElch Wow, coole Geschichte, danke fürs Teilen mit uns! :slightly_smiling_face:
Ich bin bei sowas aber auch leicht zu begeistern: vor zwei Jahren lernte ich bei einem Besuch in Hong Kong über Freunde jemanden kennen, der sehr gut mit Emma Watson befreundet ist und mit ihr in Oxford auf der Schule war. Da musste ich mich sehr zusammenreißen nicht wie ein Irrer Stalker durchzudrehen :joy: Ebenso erging es mir, als eine Freundin beiläufig erzählte, sie habe früher in Berlin bei den Ferienspielen die Kinder von Christoph Waltz betreut und ihn deshalb auch kennen gelernt (kurz bevor er groß in Hollywood rauskam).
Liegt wohl daran, dass man diese Menschen eben schon sein ganzes Leben ‚kennt‘, eben über die Medien, aber sie ja trotzdem unheimlich fern sind. Wenn man dann plötzlich einen Anknüpfungspunkt hat, nach dem Motto „über zwei Ecken kenne ich Emma Watson“, wirkt das plötzlich ganz surreal.
Dabei kennen wir ja sowieso alle Menschen auf der Welt über maximal sieben Ecken, wenn ich das richtig im Kopf habe. :flushed:

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Ich hab mal einen alten Karton mit Schulsachen von Klasse 6 und abwärts wieder gefunden, da waren natürlich Fotos, Klassenzeitschriften etc. drin. Da hab ich dann mal eines Nachts angefangen die ganzen Namen zu Googlen, um zu sehen, um da einer mittlerweile „berühmt“ ist.

War aber fast nur Ausschuss dabei, gab zwei Regionalfußballer und eine Journalistin die in den USA arbeitet. So zerplatzte mein Traum exklusiven Grundschul-Gossip an die BILD zu verkaufen :smiley:

Eine Freundin von mir war mal das Kindermädchen bei Kevin Bacon. In den USA gibt es immer dieses Spiel, um wie viele Ecken man Kevin Bacon kennt, da ist meine Zahl auch ganz gut :stuck_out_tongue_winking_eye:

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In „Gone Girl“ (2014) spielt sie auch eine ganz Fiese und ist dabei zeitweilig (auf ihrer Flucht) auch ungeschminkt(?) zu sehen. Interessanter Unterschied, plötzlich ganz anderer Typ.

Der Großstadtvampir lief vor vielen Jahren im Fernsehen, ich hab ich zweimal angeschaut. Er war beim zweiten mal leider auch nicht besser. Lahmes Fernsehgedöhns. Der Film hat auch kein wirkliches Ende, weswegen ich immer vermutet habe, dass es sich wohl um einen Serienpiloten handeln muss.

Das einzig „originelle“ an dem Film war, dass die Vampire einerseits ganz traditionell unterwegs sind (also Kreuz- und Sonnenlichtallergie, Särge, Umhang, etc.) aber andererseits keine Fangzähne haben und daher mit Klingen arbeiten. OK, keine Fangzähne gabs ja schon oft, ist ja legitim.
Aber: warum fletscht man als Vampir die Zähne, wenn man keine Reißzähne hat? Das wirkt dann doch eher wie Werbung für Antibelag (die Älteren werden sich erinnern).

Kathryn Harrold in Vampire (1979)

Ach ja, der Vampir auf dem DVD-Cover ist wohl eher Dieter Eppler in Die Rache des Vampirs aka Slaughter of the Vampires nachempfunden.

Eppler_Grossstadtvampir

Der Film ist übrigens eine ziemliche Gurke, mit null Athmosphäre. Aber allein, weil Dieter Eppler hier den Vampir gibt (ich hätte ihn gar nicht erkannt) und es wenigstens ein traditionelles Ende mit einer richtig schön beschissen gemachten Vampir-zerfällt-zu-Straub-Szene gibt, würde ich lieber diesen als den Großstadtvampir anschauen.

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Von der Sat1-Synchro zu Monty Pythons flying Circus war ich damals furchtbar enttäuscht. Erst hat man sich lange nicht an die Synchro getraut, weil es immer hieß, das sei nicht übersetzbar. Was für ein Blödsinn, die wunderbare Welt der Schwerkraft hatte ja das Gegenteil schon lange bewiesen. Außerdem hatten die Pythons ja schon zwei Folgen Flying Circus in Deutschland produziert, davon mal ganz abgesehen.

Aber dann noch die Stimmen austauschen. Wie kann man nur? Kann man eigentlich schon, das haben wir in Die Ritter der Kokosnuss gesehen. Da hat jeder Python mehrere Stimmen und die sind fast alle super gewählt. Aber die Sat1-Synchro ging einfach nicht.
An Deiner Stelle würde ich mir deswegen nicht die BluRay-Box zulegen, aber das ist natürlich auch Geschmackssache.

Als Bayer war ich in meiner Jugend mit dem Umstand gesegnet, nahe genug an der Grenze zu Österreich zu leben und damit den ORF empfangen zu können, wo der Flying Circus immer wieder im Nachtprogramm OmU lief. Im Zeitalter von drei deutschen Fernsehprogrammen hätte es ohne ORF 1 und 2 ganz, ganz mauh ausgeschaut …

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Ich war von der Sat1-Synchro seinerzeit eigentlich positiv überrascht. Dass da andere Stimmen zum Einsatz kamen als in den Filmen, hat mich eigentlich nicht gestört, da ich die Stimmen in den Filmen noch nie sonderlich passend fand. Z. B. Thomas Danneberg verbinde ich schon mit zu viel anderen Schauspielern, als dass mich der auch noch als John Cleese überzeugt hätte. Soweit ich mich erinnere, hat man sich auch in der Seriensynchro nicht so viel peinliche Eigenmächtigkeiten ausgedacht, wie es bei den Filmsynchros teilweise der Fall war, wo man einfach noch ein paar platte Witze dazugedichtet hat. Die untertitelte Originalfassung habe ich in meiner Schulzeit teilweise noch auf VHS aufgezeichnet, da die in dem einen oder anderen dritten Programm lief (weiß nicht, ob das dieselbe wie beim ORF war). Leider enthielten die Untertitel teilweise grob falsche Übersetzungen, bei denen man merkte, dass die Übersetzer die Gags gar nicht verstanden hatten. Vor dem Hintergrund fand ich die Sat1-Synchro, wie gesagt, gar nicht mal so schlecht und hätte sie als Ergänzung ganz gerne, zumal einige Sprüche da schon sehr nett rüberkommen.

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Würdest du dich dann selbst auch in diese Kategorie einordnen? :ugly:

Mh, hab mich noch nicht selbst gegoogelt, daher kann ich dir das nicht beantworten :wink: