Holger friert alles ein oder packt es in den Kühlschrank, egal ob sinnvoll oder nicht die dünnen Spaghetti Mochi einfach essen und nicht wieder kühlen oder einfrieren
Holger, kauf dir ein Stativ
Was soll an Ingwerbonbons schlecht werden? Holger ist so empfindlich. Oh, das Bonbon klebt und hat eventuell ein andere Form Ingwer ist scharf. Nein, doch, oh
Bei Holger ist jetzt immer Suppe da
Holger lässt den Tee wieder doppelt so lange ziehen und dann schmeckt er komischerweise nicht sorry, aber das musste jetzt.
Tee ist vertrockneter Holger wird langsam komisch
Man rette, aber dann irgendwie doch nicht? Hä? Vielleicht sollte das ein Witz sein. Wie auch immer
Naja, Bonbons, Instant-Suppen und Teebeutel sind so ziemlich das billigste, was du an Lebensmitteln kaufen kannst. Ob das den Preis wert war, möchte ich bezweifeln.
Ich nehme an die Fotos mit Diana Rigg sind so um 1975 entstanden und den den Typ hab ich schon ( meine ich gerade ) in Filmen gesehen. Ich bin gerade mal die Diana Rigg Filme aus der Zeit durchgegangen, aber konnte ihn nicht entdecken.
Die müssen nicht unbedingt zusammen für einen Film geworben haben. Man weiß ja nicht, was das für eine Veranstaltung war. Vielleicht könnte es schon helfen, wenn uns @Sebastian_Kuboth verrät, was auf dem Logo zu lesen ist.
Habe gerade den ersten Teil gesehen - finde die Idee gut, „too good to go“ zu testen und damit auch etwas populärer zu machen. Tatsächlich werden ja weiterhin viel zu viele Lebensmittel weggeworfen. Ich selber wohne in einem mittelgroßen Stadtteil und hier direkt macht leider niemand mit. Da müsste ich schon deutlich später am Abend an der Stadtmitte/am Bahnhof vorbei kommen, damit ich etwas erwischen kann. Für Berufspendler mit dem Weg sicher eine tolle Gelegenheit.
Oder man verbindet das halt mit ner beleghaften Überweisung Kleiner Insider…
Ich habe mir für heute Abend ein „To good to go“ - Tütchen gesichert.. bei ner Tankstelle. Dort habe ich die geringsten Erwartungen.. vielleicht werde ich aber auch positiv überrascht. Die Bewertungen in der App waren jedenfalls durchweg positiv.
Auch ich habe heute „too good to go“ ausprobiert und die App einem Selbsttest unterzogen:
Besucht habe ich eine ENI-Tankstelle (auch bekannt als AGIP).
4,80 Euro bezahlt - beworbener Gegenwert: 14,40 Euro.
Also, seht selbst: Allein schon das Baguette kostet dort normalerweise 5,90 EUR! Wenn man alles zusammenrechnet, kommt man vermutlich deutlich über 14,40 Euro.
Entscheidend war für mich aber nicht nur die Preis-/Leistung, sondern auch, wie es sich für mich anfühlt, als vermeintlicher „Bedürftiger“ die Tankstelle zu betreten, und nach „dieser Brot-Tüte da“ zu fragen… Ich hatte Sorge, dass man sich ein Stück weit wie ein Bettler vorkommt…
Die Sorge kann ich aber jedem nehmen: Nicht nur der Herr an der Kasse war bestens über „too good to go“ informiert, sondern die Tüte war auch schon entsprechend befüllt und zur Abholung bereit.
Also, ich kann euch nur empfehlen:
Probiert es einmal selbst aus! Die Sachen sind lecker und schmecken! Und sie sind das (wenige) Geld alle Male wert!