Folge 23: Dumm durch Digitalisierung?

Schau dir das Video an welches ich verlinkt habe.

Ich suche dir die Studien vielleicht wirklich raus. :slight_smile:

Ich war auch mal Deiner Meinung und weiss das man sein Liebstes nicht verteufeln will.

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sehr kurzweilig (trotz 2 Std Laufzeit), höchst interessant und absolut erschreckend – klare Empfehlung!

Auch das Gespräch mit Holger fand ich (wie immer von beiden Seiten gewohnt :wink: )super. Ich pflichte Herrn Spitzer eigentlich bei allen seinen Thesen bei, außer – wie einige Vorposter auch schon anführten – in der Killerspieldebatte. Es mag zwar ein netter Fact sein, dass die Idee ursprünglich vom Militär ausging (insofern es denn nun wirklich so war), allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass wirklich ein Werdegang von „Ingame-Killer zu RL-Killer“ entsteht. Dafür ist dann die Quantität afaik dann (gottsiedank) doch zu gering. Die Effekte Abstumpfung und Empathieverlust unterschreibe ich aber sofort.

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Mein Gedanke ist, was wäre denn wenn die Möglichkeit gegeben wäre wie in Amerika, dass jeder an der „Tanke“ eine Waffe kaufen kann. Das wäre mal eine Studie … :slight_smile:

Ich wüsste jetzt aber nicht wo explizit gesagt wird oder von Herrn Spitzer geschrieben steht, dass Mensch + Ego Shooter = RL Killer ist. Ich glaube es geht nur um die Abhmane der Empathie und das ist ausgeforscht. Wie du dein Gehirn benutzt, so wird es halt. Mich wundert es immer wieder wenn dagegen argumentiert wird, was du jetzt nicht tust. Aber das Gehirn hat eben nicht den Schalter AN und AUS. Jetzt lernen und jetzt nur spielen. Das Gehirn ist immer Online und geht eben mit dem von außen gebotenem um. Feddich!

Wollen denn die Rennfahrer Spieler an den Nürburgring?

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Empathie womit? Kann schon sein, könnte aber auch sein das Leute mit wenig Empathie vermehrt Ego Shooter spielen. Keine Ahnung, hast du da mal einen Link für mich?

Es gibt ja auch durchaus Spiele, die meiner Meinung nach Empathie fördern würden. Ich weiß, im Shooter-Genre wohl eher selten, aber bspw. Spec Ops: The Line hat mich damals schon extrem beeindruckt und zum nachdenken und hinterfragen angeregt. Vor allem in Hinblick darauf was ich als Spieler „getan“ habe.

Aber keine Ahnung, muss man denn Empathie mit Pixelfiguren haben? Holger kann doch bspw. sich auch nicht in Animefiguren einfühlen, was ich ungewöhnlich, aber nachvollziehbar finde. Wenn die Empathie durch das spielen von Shootern leidet, dann doch nur, weil der Spieler die virtuellen Figuren zu sehr vermenschlicht oder nicht? Ansonsten würde man das doch von vornherein abgrenzen können.

Also für mich besteht da schon ein großer Unterschied. Ich persönlich habe auch einen abartigen schwarzen Humor, so würden es Außenstehende wohl ausdrücken, aber trotzdem würde ich einem anderen Menschen im Rahmen meiner Möglichkeiten immer helfen, wenn es die Situation erfordert.

Es gibt tausende von Vorträgen auf YouTube, da müsstest du mal nach googeln. Das Thema mit den Computerspielen, hier vorrangig Spiele mit „Gewalt“, sind in einigen Vorträgen dabei.Meist schon etwas älteren Datums, weil das schon lange durch ist. Die drei Bücher lohnen sich auch auf jeden Fall.

Gemeint ist die Empathie allgemein, allem gegenüber. Das kommt durch die Vereinzelung am Endgerät, man verliert langsam aber sicher mit jeder Stunde (Dosis) die Fähigkeit des sozialen Miteinander. Abtrainieren. Außerdem wäre mir die Zeit dafür auch viel zu Schade.

Wie gesagt, für mich ist dass erforschtes Wissen durch Gefühle zu ersetzen. Aber ich bin ja kein Prediger. Jeder wie er meint. :wink:

Ich spiele schon sehr lange keine Computerspiele mehr. Das letzte war die Atomic Version von Duke Nukem. Also schon etwas her. Und das alle(!) Spielarten süchtig machen habe ich bei Siedler 2 gelernt. :slight_smile: Und wenn man ein Spiel durch hat? Du weißt es selber. :wink:

Dann hast du allerdings auch sehr die Entwicklung von Videospielen verpasst. Ja klar, es gibt immer noch die eher abgestumpften Shooter (Doom z.b.), dann aber auch Spiele die deutlich aufs Storytelling gehen und eine tiefe Geschichte mit tiefgründigen Charakteren und Plottwists erzählen, darunter auch Spiele die enorme Entscheidungsfreiheit besitzen und man als Spieler seine Entscheidungen zu einem späteren Zeitpunkt „spürt“ (ob gut oder schlecht).

Spiele sind inzwischen in der Regel 20-40 Stunden lang (Story des Einzelspielers) und wenn dann ein Charakter den ich 20 Stunden lang (oder länger) begleitet hab, am Ende stirbt, dann regt, zumindest mich, das auf, da mir dieser Charakter ans Herz gewachsen ist. Am schlimmsten noch wenn es über mehrere Spiele geht. Klar, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber von Empathie Verlust würde ich nicht sprechen.

Z.b. in Mass Effect gibt es die Möglichkeit ein heroischer Held zu sein oder das absolute Arschloch der jeden anpöbelt. Es gibt immer wieder Umfragen auf Gaming Seiten, ob man bei solchen Entscheidungen gut ist oder böse. In der Regel gewinnt hier immer „Gut“, es gibt natürlich einen kleinen Prozentsatz der sagt „Ich bin böse“, aber der Gute überwiegt und in den Kommentaren gibt es auch viel Zustimmung, das, wenn man sich z.b. im Spiel „Schlecht“ verhält, man sich auch Schlecht fühlt und meistens einen vorherigen Spielstand lädt um seine Entscheidung zu revidieren. (Was ich auch bestätigen kann)

Ich spiel z.b. schon seit Jahren Videospiele und das sehr regelmäßig. Ich hab vor einer Weile „Persona 5“ durchgespielt (das Spiel geht um die 100 Stunden, ich hab 128 Stunden gebraucht, für mein erstes durchspielen). Ich will nicht zu viel spoilern, aber gegen Ende stirbt einer der Hauptcharaktere, der mir persönlich sehr ans Herz gewachsen ist. Ich hab in der entsprechenden Szene angefangen zu weinen, es war jetzt keine brutale Szene oder so etwas, es hat mich einfach komplett fertig gemacht, das der Charakter jetzt weg ist. Ich war auch die Tage danach noch komplett fertig. Es mag ja nur eine virtuelle Figur gewesen sein, die in der Realität nie existiert hat, aber es hat mich trotzdem einfach fertig gemacht. Ich reagiere auch so im „Real Life“, ich bin (trotz Jahrelangen Videospielkonsums) sehr emotional.

Das hat mit Empathie Verlust irgendwie nichts mehr zu tun.

Ich hätte mich gefreut, wenn es die Thesen / Beispiele von Spitzer als Quellen zum Nachvollziehen gegeben hätte. er war rhetorisch sehr fit und wirkte schlüssig, ein Teil der Wissenschaft sieht ihn kritisch und hat dann wohl andere Erkenntnisse

Vereinzelung am Endgerät? Also die Vorträge müssen schon echt alt sein. Eher das Gegenteil ist der Fall. Heutzutage finden all die Stubenhocker durch das Internet zusammen. Ein Singleplayer-Spiel spielt man nun mal alleine, vor allem wenn sie storylastig sind, dann will ich dabei auch wirklich allein sein. Hinterher tauscht man sich dann mit gleichgesinnten aus, egal ob im Netz oder mit Freunden.

Soziale Vereinsamung kommt nicht durchs Zocken, es könnte aber Strukturen fördern, die bei vorbelasteten Menschen schon vorhanden sind.

Der Satz ist ja eh schon völlig daneben. Jedes Hobby nimmt Zeit in Anspruch und nur weil du mit Videospielen offensichtlich nichts anfangen kannst und dich durch irgendwelche YT-Vorträge in deiner Meinung bestärkst fühlst, muss das nicht der Realität entsprechen :wink:

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Andersrum auch nicht! :wink:

Ich habe meine Argumente gebracht. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Mit Ausnahme von: Bei mir sind es nicht YT Vorträge sondern Bücher. :wink:

Ich will keine Argumente sondern Quellen. Jetzt bist du schon von Video-Vorträge zu Büchern gewechselt, weil die sich so schlecht verlinken lassen.

Dem Internet und Social Media wird/wurde auch schon nachgesagt die Leute zu vereinsamen. Ist von daher nix neues. Früher wars das Fernsehen^^

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Also jetzt mal im Ernst. Wenn dich das Thema interessiert dann googel doch danach. Ich bin doch nicht dein Sekretär. Im Kopf habe ich als Quelle jetzt nur „Chang 2015“. Das ist eine von vielen.

@Fernsehkritiker Sag hier doch bitte mak kurz wieviele Quellen in den Büchern von Spitzer zu jedem einzelnen Thema angegeben werden. DANKE. :slight_smile:

Ausserdem wirst du danach eh wieder nur deine Meinungen dazu äussern und den Stand der Wissenschaft als erfunden, lückenhaft oder als Meinung bezeichnen. Dein gutes Recht, aber ohne mich!

Die Bücher heissen Digitale Denenz, Cyberkrank und Smartphone Epidemie. YT bietet seeehr viele Vorträge dazu.

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https://www.researchgate.net/profile/Markus_Appel3/publication/259970800_Digitale_Demenz_Mythen_und_wissenschaftliche_Befundlage_zur_Auswirkung_von_Internetnutzung/links/0f31752ebe41e86b08000000.pdf

Fazit. Die analysierten Studien finden keinen sicheren Beleg für einen
Zusammenhang zwischen Internetnutzung und sozialer Interaktion. Der im Durchschnitt
über alle Studien hinweg sehr kleine negative Effekt des Internets scheint bei einem
anspruchsvollen, längsschnittlichen Studiendesign zu verschwinden und eher im
Bereich eines positiven Zusammenhangs zu liegen (Shklovski et al., 2006).

Fazit. Fasst man die Ergebnisse der vorliegenden Studien zusammen, so findet
sich kein Hinweis auf weniger gesellschaftliches oder politisches Engagement bei
erhöhter Internetnutzung, im Gegenteil, das Vorzeichen der aggregierten
Zusammenhänge deutet darauf hin, dass Internetnutzung eher mit mehr als mit weniger
Engagement einhergeht.

Fazit. Die These, dass Internetnutzung mit mehr Einsamkeit einhergeht, ist
empirisch nicht gestützt. Die Meta-Analyse von Huang (2010) deutet auf einen sehr
Internetnutzung 12
kleinen – betrachtet man die Variable Einsamkeit für sich – nicht signifikanten
durchschnittlichen Zusammenhang zwischen Internetnutzung und Einsamkeit hin.

Fazit. Für die These, dass Internetnutzung zu schlechterem Wohlbefinden führt
bzw. damit korreliert, ergeben sich sehr kleine Zusammenhänge in der vermuteten
Richtung. Auf der Basis der bisherigen Studien erscheint die Internetnutzung im
Hinblick auf Wohlbefinden allerdings in Summe nur wenig erklärungskräftig – bei
einem durchschnittlichen Zusammenhang von r = -.05 lassen sich nur 0.25% der
Variation in den Depressionswerten durch Internetnutzung erklären, 99.75% sind auf
andere Faktoren zurückzuführen.

Fazit. Der Zusammenhang zwischen Mediennutzung und Übergewicht konnte
auf der Basis der meta-analytischen Daten für Fernsehen gesichert werden, für
Computerspielen waren die Ergebnisse nicht signifikant. Die durchschnittliche
Effektstärke ist eher klein, durchschnittlich ein Prozent der Varianz von Übergewicht
lässt sich durch TV-Nutzung oder Computerspielen erklären.

Fazit. Die Ergebnisse der Meta-Analysen von Vogel et al. (2006) und von Chiu
et al. (2012) sprechen gegen die These, dass pädagogische Computerspiele ineffektiv
sind. Im Gegenteil, eine durch Computerspiele angereicherte Lehrform zeigte sich dem
traditionellen Unterricht überlegen, wobei unterschiedlich deutliche Wirkungen je nach
Spielgestaltung zu verzeichnen waren.

Fazit. Die Ergebnisse von Goldberg et al. (2003) lassen den vorsichtigen
Schluss zu, dass die Textproduktion am Computer keine Minderung der Textqualität zur
Folge hat.

Fazit. Die These, dass gewalthaltige Videospiele negative Auswirkungen auf
das aggressive Erleben und Verhalten der SpielerInnen haben, entspricht der aktuellen
wissenschaftlichen Befundlage. Die meta-analytischen Effekte sind durchwegs klein.
Die Wirkung von Mediennutzung ist zudem im Kontext von weiteren, nicht-medialen
Einflussfaktoren zu betrachten.

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Hast du zufälllig gerade drauf wer diese Studien gemacht hat? Wenn da was dran ist bin ich dabei! Aber ich fürchte, leicht überspitzt, komnen die, vielleicht, ich weiß es im Moment nicht, von Apple, Goole, Microsoft usw.

Ich schaue mal wann ich Zeit finde das alles durch zu gehen. :slight_smile:

Das von mir verlinkte Paper ist von einem zumindest heutigen Professor und einer Doktorin der Psychologie der Uni Würzburg. Und sie beziehen sich da zumeist auf Meta-Studien.

Und wenn wir schon die Motivation von den Texten zum Thema hinterfragen: Manfred Spitzer verdient sich sicherlich auch ein ordentliches Zubrot durch seine reißerisch betitelten rein populär-wissenschaftlichen Bücher und Vorträge. Mit „das Internet, digitale Medien und Videospiele haben zumeist keine negativen oder nur schwachen Effekte auf das Leben der Menschen, könnten jedoch unter Umständen Ausdruck von anders begründeten psychischen und sozialen Problemen von Menschen sein“ macht man keinen Bestseller und man wird auch nicht zu Talkshows und Vorträgen außerhalb der akademischen Welt eingeladen.

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Es gibt einen ordentlichen Quellen-Teil am Ende des Buches, da werden sehr viele angegeben. Das unterscheidet ihn von Joyce Ilg :smiley:

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Ja, das würde ich so unterschreiben, nur scheinen MIR die von Spitzer angebrachten Studien und Arbeiten deutlich seriöser, weil sie nicht die gesamte Hirnforschung, die nichts mit Medien zu tun hat, siehe Video oben, in Frage stellen, bzw. sogar leugnen. Gewisse Dinge haben nun mal gewisse Effekte und das Gehirn arbeitet eben wie es arbeitet.
Des weiteren werden die von Dir gebrachten Studien sicherlich nicht kostenlos durchgeführt worden sein, also sind die monetären Interessen auf beiden Seiten die gleichen und, je nachdem wer die Studien beauftragt hat, auch der Versuch seinen eigenen Umsatz nicht zu gefährden, oder gar die Existenz.

Ich traue auch keinen Studien die auf der Grundlage basieren die Lichtgeschwindigkeit könnte unendlich schnell und 2+2 könnten ja auch 5 sein. Das ist eben nicht so. Thats it. Und das ist nicht weit hergeholt, ich sage nur „Rauchen schadet nicht“ „Mitrauchen schadet nicht“ „Fernsehen schadet nicht“ usw. usw. Alles erwiesen, bewiesen und belegt. Dennoch existieren Studien die sagen „Rauchen schadet nicht“ „Mitrauchen schadet nicht“ „Fernsehen schadet nicht“. Das ist aber absoluter Quatsch, bösartiger Lobbyismus und den Auftraggebern der Studien Werbung und Existenzbegründung und nichts weiter.

Aber wie bereits oben erwähnt, ich bin kein Prediger und jeder kann doch so weiter machen wie vorher auch.

Vielleicht einfach mal der Gedanke es könnte sein das erforscht wurde Joghurt könnte evtl. für Kinder schädlich sein, gehst du dann hin und pochst darauf, weil Dir der Joghurt so gut schmeckt und du sagst PA!, das Glaube ich nicht und deshalb bekommt mein Kind jetzt die doppelte Menge oder zumindest die gleiche Menge wie vorher? Ich finde das ziemlich DUMM! Das Kind muss das essen was Du kaufst … Also solltest du Spitzers Wissenschaft nicht hinter einer Betonmauer verbannen. :wink:

So. Ich habe jetzt wirklich nicht mehr dazu zu sagen. :slight_smile:

Aber: Hier kann wirklich sehr gut diskutieren. Das stelle ich immer wieder fest !!! Tolle Leute hier.

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Ne, sorry. Beim lesen von Büchern habe ich Angst vor dem Endgerät zu vereinsamen.

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:rofl: :rofl: :rofl: Chapeau!

Aber merkste selber nee, so kann man es eben nicht vergleichen. Und die Dosis Buch sollte wohl einen anderen Wert zugrunde legen als die Dosis Bildschirm. Aber ich habe echt gelacht …

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Es kommt immer auf die Inhalte an, nicht auf das Medium. Wenn jemand zwar 50 gedruckte Bücher im Jahr liest, aber das alles Rosamunde Pilcher oder Tom Clancy ist und der andere regelmäßige wissenschaftliche Artikel im Netz liest, gewinnt mit Sicherheit nicht beim „Wert“ der Informationszufuhr der Leser von Trash-Büchern.

Du machst es dir hier viel zu einfach. Die beiden Autoren, die ich zitiert habe, haben dort wiederholt Meta-Studien herangezogen. Das sind Studien, die die Ergebnisse einer Vielzahl an Studien zusammenfassen und das Fazit ist jeweils nuanciert, auch wenn es meistens nicht zu Gunsten der radikalen Stellung von Spitzer tendiert. Greift denn Spitzer überhaupt auf Meta-Studien zurück? Wirkt aktuell nur so, als hätte er sich genau die passenden Studien herausgepickt und unpassendes ignoriert. Wäre schön, wenn du die dann nun endlich mal nennen könntest, ohne dass ich mir stundenlange Videos anschauen muss oder einem Menschen Geld in den Rachen werfen muss, der sich durch extrem provokante Thesen auszeichnen will.

JA!!! Selbstverständlich, das habe ich jetzt vorausgesetzt. Aber es gibt auch gute Literatur in der Belletristik. :wink:

Nein!!! - Ich befasse mich mit dem Thema seit 2012. Das ist sicher nicht einfach gemacht sondern eine gewachsene Ansicht basierend auf unverfälschten Studien.
Jeder muss irgendwie selber sehen von wem er seine Informationen bezieht. Auch die Kollegen aus Deinen Studien könnten was weg gelassen haben, was ich aber nicht weiß. Ich vertraue aber Herrn Spitzer weil es mir seriöser erscheint. Auf radikal gehe ich nicht ein und verweise auf die Raucherthematik.

Glaube mir, das sind soo viele Quellen. Ich habe ganz ehrlich keine Lust die Texte neu zu lesen, die Nummern raus zu schreiben, im Anhang die Studien zu suchen und dann den Namen nachzuschlagen. Es ist erdrückend was an Info und Studien geliefert wird.

@Fernsehkritiker Ich schlage vor, Holger lädt Herrn Spitzer nochmal ein zu einem Live-Event und wir sind im Chat dabei und dann soll er alle Studien beim Namen nennen. Ohne Zeitlimit und ohne Betonmauer. Das würde ich so feiern … :slight_smile: , notfalls kann ja jeder der in den Chat möchte 10 € erübrigen. Herr Roth und Herr Hüther dazu (falls möglich) und dann schauen wir mal wer welche Studien von wem finanziert anbringen kann. (Mitschreiben :slight_smile: mit Füller :slight_smile: )Ich denke bei einem so faszinierendem Thema wäre das etwas für alle. MG Spezial - Frag den Spitzer.

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