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Folge 207: Wunschfilme Mai

Pantoffelkino Folge 207. Hier kann darüber diskutiert werden!

Die Zuschauer haben sich für den Mai eine spannende Mischung an Filmen gewünscht. Steven Spielbergs „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“ ist ebenso vertreten wie der starbesetzte Klassiker „Gesprengte Ketten“. Außerdem geht es um „Sophie Scholl - Die letzten Tage“, den Drogentrip-Film „Requiem for a dream“ und, passend zu aktuellen Lage, den Virus-Thriller „Contagion“.

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Nostalgie für alle Pantoffelkino/FKTV-Fans! :wink: VOR 8 JAHREN!!!

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Ja, Mario fehlt echt!
Solide Sendung, Pumuckl musste ich natürlich vorspulen, sorry.

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Toller Spruch :smirk:

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Herrlich, wie Menschen immer wieder auf Äußerlichkeiten reduziert werden.
(Von FKTV gar nichts gelernt?)

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War klar das Rike „Requiem for a Dream so abfeiert“ :slight_smile: Aber ist auch ein guter Film, kann man nix sagen.

Einzig bei Ihrer Kritik zu Contagion bin ich überhaupt nicht einverstanden. Der Film ist nicht nur „in Teilen gut“ recherchiert sondern meiner Meinung nach hervorragend. Es gibt auch Kommentare von (heutigen) Virologen die den Film nachträglich loben. Einige wenige „Timeframes“ mussten natürlich angepasst werden, schliesslich ist es ein Film und keine Doku, soviel Freiheit sollte man dem Film einräumen. Es kommt mir vor als würde Rike am Film kritisieren das er die Corana Krise nicht perfekt wiedergibt - ja moin der Film wurde fast 10 Jahre zuvor gemacht, 10 Jahre! Solche globalen Krisen sind doch unglaublich komplex und trotzdem hat der Film in vielen Belangen genau ins schwarze getroffen (social media etc obwohl das vor 10 Jahren noch ganz anders war). Da jetzt zu kommen und sagen,„ja aber die Leute niesen nicht in die Armbeuge“ - „das hätte man besser wissen können“, ernsthaft? Wir können ja nicht mal jetzt sagen wie sich die Krise in der wir momentan drin sitzen in einem Monat/Jahr entwickelt.

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Meinetwegen könnte sie auch grün-blau-gelbe Haare haben, es ist halt ihre Art, die ich nicht mag. Es gibt eben Menschen, die man, ohne sie näher zu kennen, nicht „ertragen“ kann. Sie gehört bei mir leider dazu.
Sie ist privat bestimmt total lieb und nett, aber ich muss sie nicht bei MG haben. Holger sieht dies anders, sein gutes Recht. Aber mir bleibt es ja unbenommen, sie möglichst zu vermeiden.

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Na, hier wird zur Meinungsbildung aber mehr gezeigt. Ausserdem ist sie für mich der Inbegriff von Polarisation. Bei mir negativ. Ich schaue es einfach nicht mehr und gut.

Der Pumucklvergleich geht aber gar nicht. Den mag ich.:wink:

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Rike sehe ich sehr gerne bei PK, sie hat interessante Sichtweisen und Formulierungen.

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Und damit hat sie schon ihre Berechtigung!

Das war mal dermaßen langweilig, dass ich sogar mein Abo gelöscht habe. PK ist meine Lieblingssendung, aber das war echt schlecht.

Was war langweilig? Was war schlecht? :thinking:

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MG braucht einfach seinen Aggressor in manchen Formaten als inhaltliches Gegenpol, als Substitut für NB und AS.

Ganz einfach: Es reicht nicht, dass sich einfach nur 4 Leute hinsetzen, von denen 2 noch nicht mal besonders große Filmexperten sind und einfach nur darüber sprechen, wie ihnen die Filme gefallen haben.

Das kann ich auch zu Hause mit Freunden machen. Das hat keinen Mehrwert.

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Dich scheint eher zu wurmen, dass wir deinen vorgeschlagenen Lieblingsfilm „Gesprengte Ketten“ nicht in höchsten Tönen gelobt haben. Aber wir haben das (alle vier) gut begründet. Dies gilt ebenso für die anderen Filmkritiken. Also wisch dir bitte den Schaum vom Mund.
Diese Pantoffelkino-Folge war keinesfalls qualitativ schlechter als andere Ausgaben.

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Ich hab bei mir auf der Festplatte noch den Film „Fatal Contact - Vogelgrippe in Amerika“, den ich noch nicht gesehen habe. Kennt den hier zufällig jemand und kann ihn mit Contagion vergleichen - sprich: welcher Film ist besser? Inhaltlich geht es ja in beiden Filmen um Pandemien.

Ja ok, du hast mich erwischt. :smile:

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Ich möchte von dem Grundgedanken her die Aussage der Nostalgikerin unterstützen, da das Format Pantoffelkino für mich persönlich und einer MG-Lobbyfraktion das Highlight oder der Grund für unser Abonnement ist und für mich das Format, was mich zu MG führte bzw. PantoffelkinoTV damals. Insofern erheben einige der zahlenden Kundschaft an dem Format einen Anspruch über das bloße Zusammensetzen und sich über einen Film locker zu unterhalten hinaus. Speziell wenn die Lieblingswerke mancher besprochen werden oder große Klassiker, die mit paar Aussagen und einem Kommentar am Ende „Es wurde doch schon alles zig Mal gesagt, was sollen wir dazu noch sagen“ im Forum oder MG Direkt abgefrühstückt werden, sobald man sich ein wenig mehr dazu gewünscht / erwartet hat. Die sauschlechte Komödie hatte dagegen mehr Redezeit bzw. erfuhr mehr Aufmersamkeit durch Wortbeiträge der Gesprächsteilnehmer.

Aber das nur allgemein am Rande, dass ich den Grundgedanken dahinter durchaus nachvollziehen kann und unterstütze.
Ich beziehe mich nicht auf die aktuelle Folge, insofern ist dieser Beitrag auch keine konkrete Kritik.

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SmoggyEminentBluefintuna-size_restricted-2

Natürlich versuchen wir immer, bei Filmen möglichst viel an Infos rüber zu bringen (z.B. bei „Unheimliche Begegnung“ der Verweis auf die drei Schnittfassungen) - aber es gibt sicherlich hier und da Filme, wo es schwierig ist, über die persönliche Meinung hinaus viel zu sagen. Da sind „sauschlechte Komödien“ manchmal tatsächlich dankbarer, weil man sich zumindest ordentlich drüber aufregen kann :smiley: Bei den Wunschfilmen müssen wir ja das nehmen was kommt.

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Die Art eines Menschen nicht zu mögen führt nicht zwangsläufig dazu eine Person in einem Talkformat nicht „ertragen“ zu können. Also ich bin in der Lage da klar zu trennen und offen mich auf Persönlichkeiten und Eigenarten einzulassen, die mir vom ersten Eindruck erstmal nicht zusagen bzw. habe ich diesen Anspruch an mich selbst, da es zu einer Gesellschaft meiner Auffassung nach gehört und erhebe ich auch auf das Urteilsvermögen meiner Mitmenschen. Für mich sind Rieke und Lars beispielsweise nicht gerade diejenigen in dem Format Pantoffelkino, die ich als Erstes dort sehen wollen würde, aber sie haben sich dafür interessiert zur Verfügung gestellt, Filme zu rezensieren und von Folge zu Folge bilde ich mir dann mein Urteil, unabhängig von dem, wie ich eingangs die beiden einschätze bzw. welche Erfahrung ich mit ihren Beiträgen machte. Auf und Abs treten bei jedem mal auf. Manchmal funktioniert eine Diskussion besser, mal schlechter.

Wer jetzt dort, wie gut Filmexperte ist, weiß ich gar nicht so genau. Lars hat wohl sein spezielles Genre, worin er sich besser auskennt oder was ihn eher anspricht und Rieke wirkt vom Durchschnitt her breiter aufgestellt / bewandter, als er.
Und das ist auch nicht zwingend erforderlich, aber immer willkommen. Was erforderlich ist, ist die Fähigkeit, verständlich seine Meinung und Argumente pro/contra darzulegen und auf die einzelnen Elemente eines Filmes eingehen zu können und Vergleiche darzubringen.

Über in ihrem Gebiet versierte Gäste / neue Gesichter freue ich mich natürlich sehr und besonders über das Stammquartett:
Holger
Mario
Volker
Christian