Folge 202: Sport und Medien - Funk analytisch betrachtet

Die Mediatheke Folge 202. Hier kann darüber diskutiert werden!

Dean hat sich das Programm von Funk einmal ordentlich vorgenommen und analysiert es unter dem Gesichtspunkt, ob denn die Inhalte tatsächlich so links und woke sind, wie alle behaupten. Außerdem geht es um Sport in den Medien und das Drumherum sowie über üble Hass-Tedenzen im Netz und wo dabei besonders die Sau rausgelassen wird.

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Bei 28:17

„Waren vorangegangene Generationen junger Leute, so viel normaler? Vor 20 Jahren war es voll cool, Gangster-Rap zu hören, Frauen scheiße zu behandeln und übergroße Jeanshosen auf Halbmast zu tragen. Und nochmals ein paar Jahre zuvor, war es mega knorke, sich in gewaltbereiten Terrorgruppen zusammenzuschließen und Gewerkschaftsbosse abzuknallen. Da sind mir ein paar gefühlsbetonte Teenager mit mehr als einem Pronomen, irgendwie lieber.“

Wenn ich mich recht erinnere, fanden die meisten all das auch schon damals scheiße. :laughing:

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Ärzte-Zitat untergebracht, niiiiiiiiiiiiiice.

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Minute 28:34
Hanns Martin Schleyer war alles andere als ein „Gewerkschaftsboss“.
Ich empfehle Geschichtsnachhilfe.

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Wow @DeanStag , der Beitrag über Funk ist wirklich mega! Großes Kompliment!! Sehr schön wissenschaftlich, nachvollziehbar und journalistisch sauber recherchiert und aufgearbeitet.

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wieder einmal keine Enttäuschung wenn @DeanStag übernimmt. Der Funk Beitrag war interessant und gut aufbereitet.

Vielen Dank für die tollen zwei Folgen.

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Finde ich nicht…
Wie wenig Prozent der Funk-Videos linkswoke sind, sagt gar nichts aus - die können das schlecht überall einbauen.
(viel aussagekräftiger wäre, wie viel Prozent der Videos die unsägliche Gendersprache pflegen :grin: )
Es geht doch um Protagonisten der Formate, die immer betonen, wie linkswoke sie sind, und dass sie gerne „Haltung“ zeigen. Auch wenn gerade mal kein linkes oder wokes Video rausgehauen wird.
Selbst das scheinbar unpolitische Game Two konnte sich ein Video „Darum gendern wir“ nicht verkneifen…

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unsäglicher unfug. war in der hiphop szene und am skaten. die nettesten jungs ever.

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wurde da auch das gendern mit einbezogen ? oder überrepräsentation von frauen ? überdramatisierte opferdarstellung von schwarzen menschen? usw. und nein nicht die person ist das problem sondern was sie dann sagt.
ich bezweifle stark das dean überhaupt weiß, was die meißten menschen mit woke verbinden! klar vllt war die recherche handwerklich gut gemacht, aber was nützt der beste beitrag wenn der autor einfach selber bestimmt welche kriterien für das narrativ gelten und welche nicht? damit ist der beitrag von vorherein kompromitiert.

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Wer hätte das denn sonst bestimmen sollen? :thinking:

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na zum beispiel wir hier die community. oder auf youtube. einfach ne umfrage starten was versteht ihr unter woke. und die beispiele mit den meißten likes nimmt man dann

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Wie im Beitrag gesagt: Alles Übertreibungen - HipHop ist geil. :v:

Jup da habe ich mich wirklich vertan und den BDI mit dem DBG verwechselt, sorry.

Im Beitrag wurde klar gesagt, was mit einbezogen wurde - Gendern gehörte nicht dazu aber ich kann sagen, dass bei vielen Clips der Unterhaltungskanäle kein Gendern vorkam.

Überrepräsentation von Frauen verstehe ich nicht. 50% aller Menschen sind Frauen und bei Funk arbeiten (vor der Kamera) meines Eindrucks nach ähnlich viele.

Überdramatisierte Opferdarstellung von schwarzen Menschen: Konnte ich ebenfalls nicht feststellen.

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ok schön, aber das gendern kommt nun mal aus dieser woken ecke. und wird überall bei den ÖR aggressiv betrieben. und das obwohl 80% der deutschen das ablehnen. wenn du gendern nicht mit einbeziehst dann ist dieser beitrag nicht objektiv genug und somit sinnlos.

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Es gibt auch Leute, die von Berufswegen gendern müssen obwohl sie es nicht linkswoke sind. Ich will gar nicht abstreiten, dass Gendern aus einer linken Ideologie kommt. Mir war der eigentliche Inhalt der Videos jedoch wichtiger.

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Ich meinte übrigens die fett markierten Passagen, in meiner Antwort:

Darauf bezog ich, dass das mit Sicherheit auch damals schon alle scheiße fanden. Aber ich verstehe, dass das als Übertreibung gemeint ist.

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den meißten menschen geht dieses woke gehabe doch nur auf den senkel weil man versucht ihnen vorzuschreiben was sie zu denken und zu sagen haben. und zu letzterem gehört nun mal das gendern.

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Ein Trikot als Finderlohn geht noch voll klar. Friedrich Merz soll mal einem Obdachlosen, der seinen Laptop gefunden hatte, sein Buch „Nur wer sich ändert, wird bestehen. Vom Ende der Wohlstandsillusion“ geschenkt haben. Wobei Merz nicht wusste, dass der Finder Obdachlos war, aber trotzdem :smiley:

Respekt, dass du dir einen kompletten Monat Funk gegeben hast, Dean. Guter Beitrag.

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Nur weil andere Menschen gendern, müssen sie dir das nicht zwangsläufig aufzwingen. Ich habe eher den Eindruck, dass einige sich vom Gendern unter Druck gesetzt fühlen und deswegen rechtfertigen möchten.

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Wofür rechtfertigen?

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Toller Beitrag über Funk. Der Plot-Twist am Ende mit dem massengeschmack-Videos war eine sehr gute Idee!

Meine zwei Kritikpunkte an der Funk-Auswertung :slightly_smiling_face:

Der Ärger über Funk entstand in einer Zeit, in der z. B. Jäger und Sammler noch existiert hat. Wie wäre es denn damals gewesen, wenn man die Analyse zu der Zeit gemacht hätte? Der Backlash gegen solche Formate kann natürlich dazu geführt haben, dass diejenigen mit Macht und einer Woke-Agenda bei Funk nun weniger offensiv vorgehen, aber sie trotzdem immer noch ausschließlich Mitarbeiter einstellen, die politisch opportun eingestellt sind. Nur so als mögliche Hypothese, warum noch immer keine „freien“ und „konservativen“ Inhalte auf funk zu finden sind. Bitte die Hypothese nicht als Behauptung verstehen, sondern als Beispiel für einen möglichen toten Winkel bei der Betrachtung.

Und: Man kann man nicht jedes Video gleich gewichten! Einige werden mit mehr Aufwand und mehr Inbrunst erstellt und erreichen deswegen mehr Leute. Und andere Videos funktionieren zufällig gut im Algorythmus und erreichen hunderttausende.

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