Folge 192: Influencer und Rundfunkbeiträge - Germany's Next Topmodel

Ein Rätsel gibt mir die Dame auf, die sich über männliche Architektur ausgelassen hat. Erstaunlich und rätselhaft finde ich wie oft sie grammatikalisch falsch liegt.

Wie ist das zu erklären?

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Hat sich für mich angehört wie eine Niederländerin.

Andernfalls ist die deutsche Sprache auch nur für Männer ausgelegt und gestaltet und sie findet sich darin nicht zurecht wie in dieser frauenverachtenden Berliner U-Bahn-Architektur, weswegen diese (Sprache) verstümmelt werden muss.
Ach stimmt, das ist ja garkeine Ironie.

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Influencer und Rundfunkbeitrag
Nun, äh… :face_vomiting:

Alle schwul oder was?
Das Irrationale an dieser ganzen Gender-Bewegung ist, dass sie anscheinend ausschließlich von ihrer Gefühlswelt aus argumentieren und nicht beachten, dass gerade Gefühle trügerisch nicht nur sein können sondern sind.

Letztendlich sind Sätze wie „Ich fühle mich als Mann/Frau“ auch nix anderes als Schubladendenken - mit dem sie im Prinzip genau das machen, was sie anprangern bzw. nicht machen wollen.

Der Mensch ist eine eigene „Dreieinigkeit“ aus „Intellekt, Gefühl und Wille“, die im Gleichgewicht stehen sollten. Nur auf Gefühlsbasis zu argumentieren bedeutet arge Schieflage. …und ich denke, das merken so gut wie alle außer die Betroffenen selbst. :ugly:

Städte für Frauen

Natürlich ist das subjektiv - das trieft nur von Subjektivität… und damit meine ich den Beitrag. Das ist Angst, die in Sexismus mündet. Mehr nicht.

Was meinst Du, wie ich angeschaut werde, wenn ich sage, dass es bei uns uffm Land in Bezug auf „pöse Menschen“ komplett ungefährlich ist Nachts in den Wald zu gehen.
Kein (Trieb)Täter setzt sich auf Verdacht in den Staatsforst und hofft, dass vielleicht mal jemand vorbei kommt. Selbst Tiere gehen dem Menschen üblicherweise* aus dem Weg.
Es ist wahrscheinlicher, dass man besoffen vorm Baum rennt oder im Unterholz umknickt.

Es gibt überall gewisse Gebiete, die man zu gewissen Tages- oder besser Nachtzeiten besser meiden sollte. Das ist eine traurige Wahrheit - nur Architekten können da kaum was dran ändern.

Abründe der Topmodels
Business in TrashTV as usual.

Ich hoffe, dass es für diese ganze (hust!) „Produzenten“ mit ihrer Bargage, die da mitzieht, im Afterlife eine extra Höllenebene ganz für sei alleine gibt. Es genügt dann sie alleine und machen zu lassen. Die können und werden sich dann schön selbst fertig machen - in Ewigkeit - Amen! :smiling_imp:


*) So was wie Tollwut oder „dummer Umgang“ mit Tieren mal ausgenommen.

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Diana zur Löwen habe ich durch Wolfgang M. Schmitts Mediatheke-Beitrag kennengelernt. Der Beitrag ist immer noch sehr passend.

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Kalkofe rechnet mit GNTM ab.

Also zu dem Fall der „Mestruierenden“: Da versteh ich deine Aufregung nicht ganz, es geht in deinen Beispielen um die Menstruation und die Wortwahl soll nun mal auch Transmänner inkludieren, die ja auch menstruieren können. Und auch nicht alle Frauen menstruieren. Da find ich das in dem Fall nun echt nicht schlimm oder irgendwie abwertend.

Du triefst ja richtig vor Respekt. :ugly:
Und wo wird den Leuten das denn aufgedrängt? Gucks dir halt nicht an, wenn es dich nicht interessiert.

Und ich hoffe, GNTM wird endlich abgesetzt, wird höchste Zeit. Oder wenigstens respektvoll und unmanipuliert umgesetzt, aber da kann man wohl lange drauf hoffen, gäbe ja dann zu wenig Drama. Gerade die Geschichte mit den eingecremten Füßen finde ich unmöglich, sofern es denn stimmt, aber ich kann es mir sehr gut vorstellen.

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„Menstruierende“ ist von der Grammatik eine Person, die gerade was tut bzw. aktiv erleidet.
Wenn diese Person einen in der Keramikabteilung einen abseilt, wäre sie eine „Scheißende“ (Was wiederum eine passende Wortwahl für diesen grammatikalischen Blödsinn ist! :smiling_imp:)

Die etwa 0,6% der Frauen ausmachen - und deswegen muss die ganze Sprache auf den Kopf gestellt werden? :thinking:

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Vergiss nicht, dass bei Pissoirs nur jedes zweite Becken zählt. :wink:

Der Knaller sind ja in meinen Augen Frauenparkplätze, der Anlass war wohl der Mord im Parkhaus Urania in Zürich 1991, wie später herauskam, war es (höchstwahrscheinlich) eine Täterin: Die gefährlichste Frau der Schweiz? – Republik

Puh, wie es teilweise hinter den Kulissen nicht weniger Shows rumort ist ja an sich nichts neues, man denke nur an die Verafake-Geschichte, aber dass es mMn derart sittenwidrig vor sich geht, man die Kandidatinnen praktisch einsperrt, isoliert und nicht wenig dafür tut, dass die Nerven blank liegen.
Da wünscht man sich glatt ne ordentliche Abreibung für die Verantwortlichen, sofern man denen gerichtlich keinen Schuss vor den Bug geben kann…

Na zumindest im Bezug auf die „Geschlechtergerechte“ Sprache wird den Menschen das schon aufgedrängt. Denn die große Mehrheit in Deutschland ist gegen das Gendern (Große Mehrheit laut Umfrage gegen Gendersprache). Die Verwendung geht von einem akademisch/politischem Milieu aus, was dazu führt, dass die Menschen fortlaufend damit in Radio (z. B. Radio Fritz in Berlin ) oder offiziellen Seiten der Verwaltung sowie in Formularen konfrontiert sind.

Wobei es hier ein Beispiel mit einem weitaus größeren Lebensbezug für die meisten Menschen gibt. Versuch mal als Vater, der mit einem Baby unterwegs ist einen Wickelraum zu finden, der nicht ein einer Frauentoilette ist. Gibt es zwar ist aber selten. Und als Mann passiert es einen da durchaus, dass man von Frauen angefeindet wird, weil man es wagt zum Wickeln des Kindes die Frauentoilette zu betreten und dies jetzt nicht etwa auf offener Straße wickelt.

Was ich darin sehe ist primär ein starkes Bedürfnis, die biblische Erzählung, dass der Mensch der Natur gegenüber gesetzt sein soll in einer nicht religösen Welt fortzusetzen.

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Vorsitzende sind auch immer Vorsitzende von XYZ, egal ob sie gerade wirklich wem vorsitzen oder nicht. Genau wie Alleinerziehende nicht immer in dem Moment erziehen oder Arbeitssuchende nicht 24/7 Arbeit suchen. Oder sind das nur gut etablierte Ausnahmen des grammatikalischen Blödsinns? :smile:

Da gehen die Meinungen ja bekanntlich auseinander. Abgesehen davon hätte ich jetzt zwar keine konkrete Zahl, aber nicht menstruierende Frauen sollten ja eine relevantere Anzahl ausmachen. Allein die Frauen in der Menopause. Die tangieren die Beiträge in deinen Beispielen ja auch nicht. Daher kann man es doch auch einfach als konkretere Wortwahl wahrnehmen, oder nicht?

Das kann man schon eher gelten lassen, aber er bezog sich ja auf diese Serie „Becoming Charlie“.

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Andere begriffliche Umgestaltungen aus den Gründen vermeintlicher politischer Korrektheit:

  • gebärender Elternteil statt Mutter
  • menschliche Milch statt Muttermilch
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Die lehnen das Bundesverdienstkreuz ab. Das sagt schon alles.

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Wenn wir das Fass aufmachen, wie „religiös“ einige laute Atheisten sind… na dann mach Dich mal für einen gescheiten Beef fertig.

Jaja, „Das hat die Natur/Evolution so gemacht.“ - jetzt weiß ich, welche Gottheit die Person anbetet. :ugly:

Mal ganz davon abgesehen, dass die „Mär“, dass der Mensch der Natur gegenüber gesetzt sein soll, sich mit keinem Wort in der heiligen Schrift findet.
Gem. dieser soll der Mensch Gottes verantwortungsvoller Verwalter der Schöpfung sein. Kannst ja sehen, wie gut wir sie bisher (hust!) „verwaltet“ haben. :smiling_imp:

Es wird mal Zeit für Provokation, denn der aktuell um sich greifende Gender-Wahnsinn ist nur noch ein einziges, widersprüchliches Ärgernis, das viel zu schnell Einzug und Stimme in der Gesellschaft erhalten hat.
Einerseits treten Menschen auf, die ständig auf ihre Andersartigkeit hinweisen und sich in allen Lebenslagen benachteiligt fühlen, andererseits wollen sie Teil genau dieser Gesellschaft sein und gleich behandelt werden, wie die Mehrheit. Was jetzt? Anders oder gleich?

Dann will man heute zu allem sofort Quellen und Fakten präsentiert bekommen, wenn es aber um Geschlechteridentitäten geht, reicht das „innere Gefühl“ aus, um neue Wortschöpfungen zu erfinden oder andere zu Tabus zu erklären.
Fakt ist aber - ob man das hören will oder nicht - dass der biologische Körper das biologische Geschlecht repräsentiert und somit ein biologischer Mann, der sich als Frau oder Zwischenwesen fühlt, nichts auf einer Damentoilette verloren hat oder sich nicht diskriminiert fühlen muss, wenn er dort nicht willkommen ist.
Da kann man zum sperrigen LGBTQ noch so viele Buchstaben und Sonderzeichen anfügen, damit sich auch die letzte Ausprägung irgendwelcher geschlechtlicher Zwischenwelten angesprochen fühlt.

Bleiben wir mal konstruktiv: lassen wir doch gerne jeden seine gefühlte oder biologische Identität ausleben, ohne ihn, sie oder es dafür zu verurteilen. Hören wir aber bitte auch gleichzeitig damit auf, hinter jeder schwergängigen Türklinke den Affront des dunklen Patriarchats zu vermuten.

Soll ich mich mal outen? Ich habe die sogenannte „schüchterne Blase“, d.h. ich kann im Beisein anderer Menschen nicht urinieren. Pissoirs sind für mich als weißer, privilegierter Mann damit größtenteils nicht nutzbar. Interessant oder? Und das Beste: ich weiß, dass es vielen Männern so geht. Was steckt nun dahinter, wenn trotzdem solche Anlagen konstruiert und umgesetzt werden? Will eine höhere Macht etwa, dass wir einen Blasensprung erleiden und auf der Toilette sterben? Sollten wir das nicht mal mit einem Funk-Kanal an die Öffentlichkeit bringen? Wer Interesse hat, darf sich bei mir melden, mein Youtube Kanal wäre noch frei von eigenen Inhalten.

Im Ernst: es passiert längst das, was im heutigen Beitrag angesprochen wurde. Menschen, die sich nicht zu den Betroffenen Minderheiten zählen, sind genervt (so auch ich) und reagieren mit Kritik, Spott oder Aggression.
Gerne würde ich das mal mit einer solchen Gruppe erörtern, doch dann sind die Kommentare deaktiviert und das nicht immer, weil man unflätige Zoten zu lesen bekäme, sondern auch, weil man genau weiß, dass man etwas Kritikwürdiges in die Welt gesetzt hat, sich aber mit der Gegenseite nicht auseinandersetzen will.

Ich als Mann möchte eigentlich dann künftig als Erregierender bezeichnet werden, denn damit möchte ich die Aufmerksamkeit auf mein Glied lenken (das übrigens kein Schwanz ist, wie eine überwältigende Mehrheit immer annimmt; das wäre nämlich der Wurmfortsatz des Steißbeins) und betonen, dass Erektionen normal sind und kein Grund sich zu schämen oder angefeindet zu werden.
Ich freue mich dann schon auf den Sexualkunde-Unterricht: treffen sich eine Prä-Menstruierende und ein Erregierender in einer Bar…

Es wäre so lustig, wenn es nicht gleichzeitig so ärgerlich wäre. Ich vertraue auf die Massengeschmack-Community, dass ich hier keinen Disclaimer anfügen muss, der erklärt, wie genau einzelne Textpassagen zu verstehen sind. Danke.

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Also wenn Säulen rein phallische Symbole sind, dann erinnern mich Kuppelgebäude schon stark an Brüste. Vielleicht hat mich hier auch „Die Nackte Kanone“ beeinflusst. Mag sein. :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Mal was ganz anderes…Die „Expertin“ zum Thema Städte umbauen, damit Frauen (Entschuldigung Menstruierende) sich sicherer fühlen, spricht ziemlich schlecht deutsch. Die hat wahrscheinlich den Akkusativ gegessen. Achtet mal auf ihre Sprache, mal ganz abgesehen von dem dummen Inhalt. Das war ganz großes Comedygold dieser Beitrag. Demnächst werden Frauen wahrscheinlich nur noch als feminine Subjekte bezeichnet.

Schonmal auf die Idee gekommen, dass Deutsch nicht ihre Muttersprache ist?

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Ich fühle mich ebenfalls diskriminiert…

„Kund*innen“ … Kundinnen ist richtig.

Wusste nur nicht dass ich nur noch ein Kund bin, statt ein Kunde…

Dasselbe bei „Ärzt*innen“.

Ach, der Arzt ist jetzt Ärzt.

Hebamme*r? Achso, das ist ja dann geschlechtsneutral in die andere Richtung. Und wird deswegen auch nicht gemacht.

Deswegen ist das alles verlogen, dieses ganze Pseudo-Inkludieren der Frauen in die deutsche Sprache.