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Folge 17: Historische Briefe und Dokumente, Nase vorn, Paperboy

Paddys Retrokosmos Folge 17. Hier kann darüber diskutiert werden!

Paddy hat sich wieder mal mit seinem Kumpel und Retro-Experten Sebastian getroffen. Der verfügt nämlich über historische Dokumente, z.B. persönlich geschriebene Briefe von Meister Eder. Mit Sebastian wird dann auch noch „Paperboy“ gezockt. Außerdem gibt es einen Rückblick auf Frank Elstners Flop „Nase vorn“ - und Werbung von 1993.

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Dinge die ich von Paddy nie wieder hören will: Wir haben nicht mehr so viel Zeit.

Das kommt an, das war geil!

Von mir aus, kann die Sendung auch 2-3 Stunden lang sein, wenn das Material es hergibt.
Meinetwegen dann auch 2 Teile im Abstand von 2 Wochen, wenn der Steuerberater von MG die Mittel dafür freigibt. :smile:
Besonders gefreut hat mich, dass die Gopro heute mal nicht als Co-Moderator dabei war.

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Ja, absolut richtig!

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Es tut mir ja leid, dass ich das sagen muss, aber Paddys Retrokosmos feiere ich immer!

Die Sendung „Nase Vorn“ war mir bisher gar kein Begriff. Schön, dass du uns einen Einblick darin gegeben hast. Nur hab ich bis jetzt nicht verstanden, was eigentlich das Kernkonzept der Sendung war und warum sie so schlecht ankam :thinking:

Sebastians zweite Berufung ist ja wahnsinnig faszinierend :star_struck: Ist ja fast eine Schande, dass wir ihn bisher „nur“ als TV-Schauplatz-Führer erlebt haben :grin: Also gerne mehr davon!

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Da kann ich nur zustimmen!

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Wieder ein sehr schöner Retrokosmos. Ich finde die monatliche Erscheinungsweise gut, da so immer genug neue Futter zusammen zukommen scheint. Weitere Einblicke ins Sebastians Archiv würde ich gerne sehen.

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Schöne Sendung.

Und da Paddy gefragt hat: Ja, die Rubrik Historische Dokumete darf gerne wiederkommen.

An Nase Vorn kann ich mich erinnern, dass ich das auch gesehen habe, und auch an diese Nashörner. Wie mir’s gefallen hat weiß ich nicht mehr. War da nicht noch irgendwas mit Nasingen?

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super Folge!
Von mir aus auch gerne mehr aus der Rubrik "historische Dokumente.

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Solche alten erotischen Zeichnungen hatten wir hier auch. Ich bereue es gerade, dass ich diese zu Schulzeiten verschenkt habe… :pensive:

Beim Retro-Spiel habe ich irendwie den Sinn nicht so ganz verstanden. Ging es darum, so wenig Zeitungs-Abos wie möglich zu verlieren oder viele Punkte durch Würfe auf Zielscheiben zu sammeln und dabei zu überleben? Ich glaube, dass hätte mich damals auch nicht wirklich vom Hocker gehauen. :wink:

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Wie bei Automatenspielen üblich gibt es natürlich einen Punktezähler, welchen man möglichst in die Highscores bringen möchte. Spielziele sind die zuverlässige Zustellung der Zeitung an alle Abonnenten, ohne dabei zu verunfallen. Die Zielscheiben stellen dabei einfach nur besonders kleine Ziele dar. Durch ausgebliebene Zustellungen oder eingeworfene Scheiben verliert man Abonnements, was wiederum das Erreichen eines hohen Scores erschwert.

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Ok, das hab ich gar nicht realisiert, dass den Abonennten noch Sachschaden zugefügt werden kann. :wink:

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Es freut mich (& Sebastian) wirklich sehr, dass seine historischen Dokumente gut ankommen. Manchmal ist es eben schwer einzuschätzen :wink:

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Schön zu sehen, dass es Menschen gibt die sich mit den alten Dokumenten beschäftigen. Habe da auch jemanden die bücherweise Tagebucht schreibt und da alles mögliche einklebt.

Achso: Das war geil! Also mehr davon :wink:

Sebastian hat auf seinem Kanal einige Videos, in denen er zum Thema interviewt wurde.

Gelegentlich ein paar historische Briefe zu zeigen, fände ich ebenfalls toll.

Diese zeitgenössische Spiegel-Kritik zu Nase Vorn sollte man sich einmal zu Gemüte führen. Herrlich! :grin:
Dem Autor hat nicht nur die Sendung nicht gefallen, er mag wohl Elstner auch generell nicht. So schöne Verrisse liest man heute im Spiegel nicht mehr.

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13531899.html

… ein fades Nasi Goreng aus Talk-, Spiel und schalem Singsang, geschwätzig, witz- und spannungsfrei.

Zu „Nase vorn“ habe ich auch schon mal einen Sendeschluss gemacht - das nur als Ergänzung :slight_smile:

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Dopplungen sind doof. Also beim nächsten Mal recherchieren, was bei MG schon mal Thema war.
Lieber dann sowas wie
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Post_geht_ab!
die auch ein Flop war.


„Fünf ist Trümpf“

Wer war denn der Jockel da rechts im Bild, irgendwie kommt der mir bekannt vor. :thinking:

Laut Wiki hatte Carell 2 männliche Assistenten. Einen unbekannten Briefträger, den er aus Herzblatt kannte und den englischen Comedian Les Bubb.
Vom Aussehen tippe ich eher auf den Briefträger (Stefan Transfeld)

Hmm, isses möglich das der damals zu Umstellungszeiten auch in Werbespots und so zu sehen war?

Ich weiß nich, wie gesagt irgenwie kommt der mir bekannt vor und ich frage mich warum ich glaube mich an so jemand „nichtssagenden“ zu erinnern.

Eventuell fand ich die Show damals aber auch einfach nur toll und deswegen is der mir im Gedächtnis geblieben.