Er hat diesen Stern doch nur missbraucht und sein Volk damit in den Schmutz gezogen.
Seine Religion.
Was in diesem Fall eine sehr große, identische Schnittmenge darstellt. ![]()
Oh! Hatte ich die Staatszugehörigkeit falsch im Schädel?
Dann ziehe ich meinen Einwand zurück und behaupte das Gegenteil. ![]()
Er wurde als Gil Doron Reichstadt in München geboren.
Die Knete vom Dschungelcamp könnte er jetzt gut brauchen ![]()
Da wird er definitiv hinkommen! Staffel 2025.
Erstens braucht er das Geld, zweitens wird er dann vertraglich genötigt spätestens am dritten Tag (Dramaturgie) am Feuer in der Nachtwache davon zu erzählen.
Win-Win: RTL kriegt Quote, Gil das benötigte Geld.
Der Mann ist durch. Dann macht er einfach einen Hundefrisörsalon auf. Michelle kann beraten.
Dann wissen wir schonmal, wer den Kokodil-Anus essen wird ![]()
Nicht nur das. Neuer Rekord im Dauer-Nominiert-Werden.
Aber der eitle Star ruft direkt nach seiner Pflicht-Erzählung den Satz!
Apropos Dschungelcamp. Im britischen Dschungelcamp sitzt zurzeit Brexitmeister Nigel Farage. £1,5 Millionen kassiert er dafür. In den deutschen Medien ist das gar nicht groß thematisiert worden. Britney Spears’ Schwester war auch kurz drin, ist aber schon wieder raus.
Leckerschmecker Kamel-, Schafs- und Kuheuter für Nigel.
Jetzt geht es ans Eingemachte:
So, damit endet diese Posse wohl. Ofarim hat gezahlt.
Clever ausgeschlachtet bis zum Ende.
Viel zu wenig für den Typen.
Dem müsste verboten werden sich Jude zu nennen. Der ist eine Schande für das komplette Judentum
Werden in so einem Fall auch die Vermögensverhältnisse geprüft? @GuentherStoll
Im Strafverfahren wird der Angeklagte nach seinem Monatseinkommen gefragt, Dies wird als Basis zur Einschätzung der Vermögensverhältnisse durch das Gericht genommen. Hiernach werden auch Geldstrafen bzw. die Tagessätze berechnet.
Danke für die Info ![]()
Was droht bei Falschangabe?
Gar nichts, die Angabe ist freiwillig und dient dem Gericht nur als Schätzung der Vermögenswerte.
Allerdings tricksen die Strafgerichte hier regelmäßig die Angeklagten aus. Denn zunächst werden die Angaben zur Person abgefragt. Zu dieser ist der Angeklagte verpflichtet. Die Einkommensverhältnisse sind allerdings bereits eine Angabe zur Sache, da sie wie gesagt zur Bemessung der Strafhöhe dienen. Die Gerichte stellen die Frage aber fast immer direkt nach den Angaben zur Person und nehmen dann erst die Belehrung vor, dass jetzt zur Sache befragt wird und ab jetzt der Angeklagte das Recht hat, zu schweigen. Dabei hätte der Angeklagte schon auf
die Frage nach dem Einkommen nicht mehr antworten müssen. Das wird allerdings nie als Verfahrensfehler anerkannt, sondern so geduldet.
Ist schon ein wenig link, die Nummer.
