Folge 152: Sporting Kids - Raum & Zeit - Rentner-Bravo

Darum geht es nicht. Es ging um die Frage, ob Konservative auch Satire können. Lars scheint es wichtig zu sein, die politische/persönliche Weltanschauung eines Humoristen zum Qualitätskriterium für dessen Humor zu machen. Auch beim WELT-Beitrag spielte das eine Rolle. Dieser Beitrag ist allerdings nicht unlustig, weil der Autor konservativ ist, sondern schlichtweg weil der Autor kein großes humoristisches Fingerspitzengefühl hat. Und weil ihm auch die nötige stilistische Finesse fehlt.

Letztlich hätte sich der WELT-Schreiberling den ganzen Text sparen und stattdessen einfach Videos posten können, in denen linksreligiöse Schwurbler Gender-Phrasen wie „Amen and Awoman“ verwenden. Dahinter steckt dasselbe völlig geisteskranke Denkmuster, das er mit seiner Städtenamen-Genderei aufs Korn zu nehmen versucht. Wie so oft, ist die linksreligiöse Realität dort bereits auf einem sehr viel absurderen Level angekommen als sich das jeder Satiriker ausdenken könnte. Die Auswahl an Beispielen dafür ist schier unerschöpflich. Anstatt extra einen Artikel darüber zu schreiben, um Satire zu erzeugen, ist es also völlig ausreichend, einfach reale Beispiele wie dieses (ab 02:43 Min) zu zeigen:

Ähnlich verhält es sich bei der bereits erwähnten Annalena. Sie liefert die Realsatire von ganz alleine:

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