Das ist prinzipiell das gleiche Argument, mit dem man die Sklaverei und den Kolonialismus in Afrika rechtfertigen kann: Unter den Kolonialmächten sind deutlich weniger Menschen (durch Gewalt) gestorben als vor bzw. nachher.
Logisch: Die Sklaven waren „Wertanlagen“. (Hust!)
Wenn es China tatsächlich um Hilfe und Förderung von Tibet ginge, dann gäbe es andere und deutlich bessere Wege.