Wie bekommst du die Begriffe „7 von 30“ Jahren und „überwiegend“ auf einen gemeinsamen Nenner? In Mathe nicht aufgepasst?
Zum Realitätsabgleich:
CDU: 24 von 30 Jahren
SPD: 18 von 30 Jahren
Weil das Parteiprogramm der Linken den Kommunismus nun mal nicht als Parteiziel sieht. Einzelne vertstrahlte Randerscheinungen hast du immer, auch in der CDU.
Nur werden die nicht Kanzler mit jahrzehntelangem Klüngel und „Bimbes“ oder im späteren Verlauf Fraktionsvorsitzende der Afd wie z.B. Gauland.
Also nur heiße Luft von deiner Seite. Vielen Dank für Ihre Bedenken. Wir nehmen diese sehr ernst. Bitte bleiben Sie in der Leitung.
Wir halten fest: Du bist ein Provokateur. Endlich haben wir das mal geklärt. Ab jetzt ab in deine AfD-Ecke.
Tjaha. In deinem Delirium sieht man halt nur noch Feinde
Und du bist als Provokateur offenkundig ein glühender Verehrer ihrer Vorgehensweisen.
Ich habe keine Ahnung was deine substanzlose, respektlose und in dem Kontext eigentlich vollkommen unnötige Replik gerade mit meinem vorherigen Beitrag zutun haben soll, ich verbuche das mal unter zu hoher Alkoholzufuhr oder immer noch viel zu viel Wutschaum vor der Nase. Wenn du wieder Herr deiner Sinne bist, kannst du morgen ja nochmal einen Anlauf starten. ¯_(ツ)_/¯
Ich bin vollkommen klar. Nur endlich kann ich dich korrekt einstufen. Zahlt dir die AfD eigentlich Kohle für deine U-Boot-Tätigkeiten in der CDU? Oder gibt es ne Einmalzahlung, sobald die AfD die CDU überholt hat?
Echt jetzt ? Auf diesem Niveau diskutierst Du jetzt ? Ist Dir schon mal in den Sinn gekommen, dass ein Tempolimit durchaus die Qualität im Strassenverkehr erhöht ? Ist Dir mal aufgefallen, dass auch die Sicherheit auf der Autobahn deutlich zunimmt ? Ist Dir mal aufgefallen, dass es eh schon eine große Vielzahl von Tempolimits auf den Autobahnen gibt ? Die kann man sehr gut an den Blitzern erkennen, die dafür sorgen, dass der Personenindividualverkehr auch weiterhin fleissig für Steuereinnahmen sorgt.
Was Du da von Dir gegeben hast, ist jetzt Deinerseits derbe populistisch und nahe am Stammtisch dran. Ich als Autofahrer bin definitv für ein Tempolimit und aus Erfahrung kann ich Dir auch sagen, dass es sinnvoll sein kann, wenn man sich mit seinem Audi A7 mal daran hält und nicht versucht, schneller als 230 zu fahren.
Allerdings…Fehler meinerseits…so lange der Güterverkehr nicht auf die Schiene verlagert wird ( was ja mal ein Thema war ) so lange werden auch weiterhin die Autobahnen mit LKWs verstopft sein. Also ist Deine These an sich doch nicht unsinnig. Ein Tempolimit ist unnötig…man kommt eh nicht mehr voran
Aber da den Volksparteien ja nun die Wähler in Scharen davon laufen, muss man schon versuchen, dass man die Millionen Autofahrer bei Laune hält
Das ist eine typische Fehldenke bei der CDU und AfDKlaus: Deren größte Wählerklientel hat an „Fahren jenseits der Tempolimits“ kein Interesse mehr. Eher an Inkontinenzwindeln.
Wenn einer der ersten Handlungen für die Stärkung des Klimaschutzes eine Maßnahme ist, die in erster Linie wahrnehmbar die Freiheit einschränkt, ist das kein guter Einstand. Die Grünen und ihre Wähler sind keine Auto-Freunde (BaWü abgesehen), ihr ganzes verkehrspolitisches Wahlprogramm ist darauf ausgelegt, Autofahrern das Leben zu verleiden und in die ÖPNV zu zwingen. Solange diese aber unausgereift sind, zu teuer und zu unverlässig, wird eine solche Entscheidung aber nicht zur Verkehrswende, sondern zu mehr Protestwählern und unzufriedenen Bürgern führen. Wir erleben diese Propaganda schon seit Monaten beim Diesel, und wahrnehmbar haben die Menschen die Schnauze voll davon.
Ja. Muss ich ja nicht gut finden, oder? In Bremen sorgt das Tempolimit auf dem Autobahnzubringer fast immer für einen kompletten Verkehrskollaps. Stop-and-Go Staus sind soweit ich weiß kein Zugewinn für die Luft- und Lebensqualität. Aus einigen Gründen halte ich diese angebliche „einfache Lösung“ für nicht durchdacht. Wenn dank Tempolimit alle langsamer fahren und sich es staut, wird mehr Abgas ausgestoßen als bei einem fließenden Verkehr.
Halte ich für ein Gerücht. Ja, es wird zwar immer propagiert, dass die „Raser“ angeblich Unfälle verursachen, komischerweise sorgen in der Regel die Linksspurschleicher und Nicht-nach-hinten-gucker-beim-plötzlichen-rausscheren für die wirklich gefährlichen Momente verantwortlich. Ein Tempolimit wäre spätestens mit Elektro- und Wasserstofffahrzeugen auch wieder hinfällig. Da ich nicht sehe, dass wir den ÖPNV auf einem Level ausbauen können, das vor allem Flächenländer in jedes Kuhkaff angebunden sind, wird man auch weiterhin im Verkehr auf eine Säule mit dem Personenindividualverkehr setzen müssen. Wird das Tempolimit aber einmal eingeführt bundesweit, gehen erstens viele Wähler der Union an die AfD verloren, und zweitens wird man das dann nie wieder los, selbst wenn neue Mobilitätskonzepte gar keinen Anteil mehr an der Luftqualität haben. Generell sollte man Maßnahmen finden, die nicht so wahrnehmbar massiv die Freiheit einschränken.
Und ja, du kannst das natürlich auf dich übertragen und sagen du bist dafür, aber wenn man beim Thema Tempolimit sich etwas rumhört, merkt man wie unbeliebt das Thema in der Zielgruppe des bürgerlichen Lagers ist. Deshalb auch meine Aussage, das es keine realistische Forderung für die Union sein wird.
Du hast es als Witz gemeint, aber ja. Natürlich. Auch Autofahrer dürfen in diesem Land noch wählen! Das ist doch nichts als ein vergifteter Ratschlag, damit die Union noch mehr Wähler verliert.
Ich sehe, du bist leider immer noch nicht nüchtern.
Ich muss leider, und das finde ich gar nicht so gut, darauf hinweisen, dass ihr vielleicht ein wenig zu weit vom Thema abgekommen seid. Von daher sollte es wieder um das Rezo Video und die darin angesprochene Punkte gehen.
Dann habe ich noch eine zweiten Punkt anzusprechen. Es gibt hier einige User die sich in der Diskussion zu persönlichen Angriffen auf andere User genötigt sahen. Sollte das nochmal vorkommen werde ich diese Beiträge ausblenden. Da es keine harten Beleidigungen waren gebe ich dem Ganzen also eine Gnadenfrist
Ja, das mit den persönlichen Angriffen ist mir auch aufgefallen. Man muss ExtraKlaus nicht mögen, aber ihn persönlich angreifen muss nicht sein. Wir müssen uns nicht auf das „Hirnschwund“-Niveau begeben.
Soweit klar, aber die Vielfalt der angesprochenen Themen in dem Video, vor allem des Thema Umwelt, führen nun mal dazu, dass eine politische Diskussion entsteht. Das bleibt nicht aus. Aber im Prinzip sollte es in der Tat bei den Themen aus dem Video bleiben, was ich aber gleich nochmal aus Gründen einmal ignorieren muss.
Deine Freiheit wird also eingeschränkt, weil Du nicht mehr mit 200 über die Autobahn donnern kannst ? Sehr fragwürdig. Ich würde mal nicht behaupten, dass es bei dem Tempolimit um das Klima geht. Das wäre in der Tat fragwürdig, aber es geht um Umweltschutz. Umweltschutz beinhaltet nicht nur das Klima, sondern ein paar Aspekte mehr. Es gibt zig andere Gründe, abseits vom Klima, die deutlich für ein Tempolimit sprechen.
Die Entscheidungen in Bezug auf Diesel, also die Fahrverbote in der Innenstadt sind in der Tat völliger Blödsinn, überhaupt ist die Dieseldiskussion ziemlicher Unfug. Aber dennoch bin ich ein Befürworter eines Tempolimits in Deutschland auf Autobahnen.
Wir reden von einem Tempolimit auf der Autobahn. In Bremen auf dem Zubringer und auch in anderen Städten mit einem Zubringer innerhalb einer Stadt, ist das was völlig anderes. Staus und Stop-and Go entstehen auf einer Autobahn nicht durch Ampeln.
Ein Tempolimit ist nur ein Mittel, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. Es ist kein Allheilmittel. Natürlich muss auch der Autofahrer selbst auch erzogen werden, was aktuell in Deutschland anscheinend eher schwierig ist, wenn ich mir die Gaffer ansehe oder die Autofahrer, die nicht in der Lage sind eine Rettungsgasse zu bilden. Aber das wäre jetzt wirklich eine Abweichung vom Thema.
Ich bin nun selbst sehr viel mit dem Auto in den USA gefahren. Wie jeder weiß, gibt es dort ein Tempolimit von max. 75 mph, was ca. 120 km/h sind. Auf der Interstate und mehrspurigen Highways ist das Überholen rechts erlaubt. Das Tempo ist sicher nicht prall, aber allgemein wird immer ein klein wenig schneller gefahren.
Fakt ist aber, das man in den USA mit dieser Methode flüssig fahren kann, noch dazu sehr entspannt. Es entsteht kein Stress, keiner kommt dir mit der Lichthupe ins Heck geknallt. Es geht sehr zivilisiert zu.
Ein weiteres Beispiel kann ich aus Deutschland nennen. Es gibt auf der A24 Richtung Berlin ab dem Dreieck Wittstock/Dosse einen ca. 60 Kilometer langen Abschnitt, wo man nur 130 fahren darf.
Auf diesem Abschnitt läuft der Verkehr nahezu flüssig, sofern auch alle mitmachen. Leider gibt es immer ein paar schnelle Mitbürger, denen Regeln völlig unbekannt sind.
Fazit: Ein Tempolimit auf Autobahnen ist durchaus sinnvoll und das aus vielerlei Gründen, die nicht gleich irgendwas mit Klima oder Umwelt zu tun haben.
Es ist absolut keine Einschränkung der Freiheit, das ist absoluter Blödsinn. In allen Ländern Europas gibt es eine Tempobegrenzung und bisher gab es deswegen noch keine Revolutionen, weil sich einer seiner Freiheit beraubt fühlte.
Dieses Argument steht auf sehr dünnem Eis !
So und nun habe ich mit diesem Thema fertig, ich will @Icetwo nicht zur Verzweifelung bringen
Ich hab nicht mal ein Auto, aber ja, es wäre eine wahrnehmbare Freiheitseinschränkung. Der Erfolg von Tempolimits ist auch gar nicht so klar wissenschaftlich belegt, wie behauptet. Die letzte richtige Studie dazu ist aus 1970 um den Dreh, neuere Studien gibt es nicht, außer eine in Brandenburg; die von dort angeführte Verkehrstotenreduktion ist aber auch darauf zurück zu führen, dass es sich ohnehin um einen gefährlichen Bereich handelte. Gegen Tempolimit an gefährlichen Stellen hat ja niemand was gesagt, aber allgemein braucht das nicht sein. Es gibt andere Maßnahmen, die sinnvoller sind. Rezo aber auch die Grünen/fridays for future selbst hat/haben ja einige angesprochen, aber da müsste man halt auch in der öffentlichen Debatte mal über die Konsequenzen reden.
Ich hätte gar kein Problem damit, den CO2-Ausstoß schon bis 2020/25 zu reduzieren, aber dafür gehört die Ehrlichkeit, dass das nur mit Atomkraft gehen würde. Kohlekraft könnte man in 5 Jahren abschaffen, wenn man das Geld für die strukturelle Umwandlung im Energiesektor und direkt betroffene Arbeitsplätze bereitstellt und nicht für teure SPD-Wahlgeschenke.
An dieser Stelle möchte ich nur kurz sagen, dass die Schweiz sehr gute Erfahrungen mit strikten Tempovorschriften und harten Strafen für Raser gemacht hat. Und jetzt zurück zum Thema.
Richtig…und ich kann nicht feststellen, daß Ihr Schweizer Euch irgendwie Eurer Freiheit beraubt fühlt, zumal Ihr es mit dem Mittel der Volksabstimmung selbst in der Hand habt, ob Ihr das wollt oder nicht.
Einige schon, aber ich sehe es nicht als höchstmöglichen Ausdruck der Freiheit an, ohne Rücksicht auf Verluste über die Strassen zu brettern. Und in der Tat können wir theoretisch jederzeit wieder darüber abstimmen, aber der Grossteil der Bevölkerung scheint hinter diesen Massnahmen zu stehen. Auf jeden Fall lässt sich nicht sagen, dass diese Vorschriften zu einem wesentlichen Verlust von persönlicher Freiheit geführt hätten (andere schon, aber das soll hier kein Thema sein).
Mag sein, aber das heisst ja nicht, dass man nicht auch mal über die Landesgrenzen hinaus blicken kann. Ohnehin haben unterschiedliche regionale Ansichten zwar Platz in politischen Debatten, der Diskussionsrahmen sollte aber stets länderübergreifend sein.
Ausserdem, und das soll in diesem Thread wirklich mein letzter Satz zum Thema sein, hat niemand ein Autoverbot in Deutschland oder sonstwo gefordert.
So, da sich dieser Thread inzwischen gar nicht mehr um Rezo und meinen Beitrag dreht, sondern eher eine Art “Politik Smalltalk Reloaded” ist, wird er nun geschlossen - danke fürs Teilnehmen!